Windows Vista
Moderator: Katana
Also ich benutze mittlerweile ein Macbook. Und in Verbindung mit 'nem Monitor, Tastatur & Maus ist es der beste Stand-PC, weil er geräuschlos arbeitet, weniger als eine Minute zum booten braucht. MS Office, Musikprogramme und die Adobe-Creative Suite fürs Studium funktionieren problemlos, was will man mehr.
Drum & Bass
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Naja vergiss die Übergangszeiten nicht. Man musste ja auf XP wechseln da sonst keine Programme/Treiber mehr Vernünftig liefen . Ich glaube das gleiche blüht uns jetzt mit Vista. Es macht schlicht die Programme inkompatible...Katana hat geschrieben:Mal gucken, 95 kam Anfang '95 auf den Markt und auf 98 waren tatsächlich ungefähr 3 Jahre. Ende 2000 kam dann Me, was knapp 2 Jahre wären. XP selber kam Ende 2001, also knapp 1 Jahr nach Me. Vista erschien dann Ende 2006, also 5 Jahre nach XP und somit hat sich XP wirklich bisher am längsten gehalten. Me kann man aus der Rechnung ruhig raus lassen, weswegen sich 98 (SE) jedoch auch "nur" 1 Jahr länger, also 4 Jahre, gehalten hat.
ME brauchte ja keine Sau. War ja ein bisschen Win XP Alpha 0.001b
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Es gibt doch dieses Tool, dass alle Komponenten auf Inkompatibilitäten testet:
http://www.microsoft.com/downloads/deta ... laylang=en
http://www.microsoft.com/downloads/deta ... laylang=en

Bei der Zeit zwischen Me und XP muss man aber zudem Win2k mit einrechnen. Zumindest halb. Ich habe defakto XP für 3 Monate benutzt. Vorher war's Win2k und dann ist meine letzte IDE-Pladde kaputt gegangen und dann hab ich den Vista RC2 draufgetan, weil das da mit den SATA-Treibern locker war. Die SATA-Sache ist ohnehin einer der Hauptgründe, warum ich Vista nutze. Ich will einfahc kein Betriebssystem, dass sihc nur mit Tricks oder einer Diskette installieren lässt. Konnte Disketten noch nie ab...
Was ich nun rausgefunden habe, was mir tierisch auf'n sack geht ist, dass Vista direkt kein OpenGL mehr unterstützt. OpenGL-Befehle werden auf Direct3D gemappt, was natürlich zu Performanceveröusten führt. Außerdem wird das nur mit ner älteren Version von OpenGL gemacht, weshalb Anwendungen, die den neuen Kramnutzen, ohne 3D-Karte auskommen müssen. Trifft unter anderem sogar für das ziemlich alte Homeworld 2 zu. Darüber habe ich das überhaupt erst rausgefunden. Aber mit anderen, noch nicht existierenden Treibern soll das wohl in den Griff zu bekommen sein.
Die Stärken der Diskette liegen ja auch nicht in der Datensicherung, sondern in der reinen Funktion.ActionMad hat geschrieben:Seit mein Floppy vor ewigen Jahren das Zeitliche gesegnet hat brauch ich eh keine Disketten mehr... Umgerechnet sind CDs mitlerweile eh billiger...
Ein Diskettenlaufwerk funktioniert auch dann noch wenn sonst garnichtsmehr geht, wenn bei dir mal ein Firmware-Update schiefgeht wirst du ein Diskettenlaufwerk brauchen wie einen Bissen Brot.
Das Einsatzgebiet für Disketten ist meiner Meinung nach relativ groß und das Medium ist schnell beschrieben und gelöscht, also hab etwas mehr Ehrfurcht. ,)
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Naja, die Performance-Verluste werden wohl nicht so schlimm sein, dass ein Rechner, der Vista zum laufen bringt sie nicht flüssig darstellen kann. AFAIK sind eh alle modernen Games in Direct3D. So sollten die Games ordentlich laufen.Enlil hat geschrieben:Was ich nun rausgefunden habe, was mir tierisch auf'n sack geht ist, dass Vista direkt kein OpenGL mehr unterstützt. OpenGL-Befehle werden auf Direct3D gemappt, was natürlich zu Performanceveröusten führt. Außerdem wird das nur mit ner älteren Version von OpenGL gemacht, weshalb Anwendungen, die den neuen Kramnutzen, ohne 3D-Karte auskommen müssen. Trifft unter anderem sogar für das ziemlich alte Homeworld 2 zu. Darüber habe ich das überhaupt erst rausgefunden. Aber mit anderen, noch nicht existierenden Treibern soll das wohl in den Griff zu bekommen sein.
Da Vista ein Mainstream-System ist, ist zu erwarten, dass entweder von Microsoft selbst oder von irgendwelchen Gamefans eh Wrapper erscheinen.

id hat bisher noch immer auf OpenGL gesetzt, was sich mit Vista aber vermutlich ändern wird.
Ist doch das selbe wie bei Java damals. MS liefert halbherzig eine veraltete Version aus, nur um sein Pendent (damals J++) durchzudrücken. Mit J++ hat's nicht geklappt, hoffen wir, dass es mit OpenGL auch nicht funktioniert.
Ist doch das selbe wie bei Java damals. MS liefert halbherzig eine veraltete Version aus, nur um sein Pendent (damals J++) durchzudrücken. Mit J++ hat's nicht geklappt, hoffen wir, dass es mit OpenGL auch nicht funktioniert.







