Verunstaltung von Meisterwerken...(Hass-und Lieblingscover?)

Egal ob alt oder neu, Indie oder Mainstream, gut oder schlecht.

Moderator: Q-Marine

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Karaokefreak
SuperMod
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Beitrag von Karaokefreak »

naja, ich find die guns n roses version scheiße....
war nie deren lied, und wirds auch nie sein....
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ActionMad
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Beitrag von ActionMad »

weedfreak hat geschrieben:naja, ich find die guns n roses version scheiße....
war nie deren lied, und wirds auch nie sein....
lol das nenn ich mal ne Ausage ;) wenn sie auch nicht mit meiner übereinstimmt
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Unsichtbarer
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Beitrag von Unsichtbarer »

Ich oute mich mal, dass ich bisher immer gedacht hab, dass das Original von Guns'n'Roses kam :shock: . Finds auch ziemlich gut.... (da ichs wirkliche Original ja nich kenne)
Der nächste Satz ist wahr.
Der vorherige Satz ist eine Lüge.
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Matthias
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Beitrag von Matthias »

Ein grausiges Cover ist "Beds are burning" von Novaspace, mit dem die das sozialkritische Original von Midnight Oil ganz furchtbar kommerziell verwurstet haben.

-- Matthias
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ONC
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Beitrag von ONC »

Also grds. habe ich kein Problem mit Covers oder Remakes. Für mich kommt es immer auf den Einzelfall an, wie sich eine Cover-Version so insgesamt für mich anhört.

Es gibt für mich verschiedene Kategorien von Cover-Versionen und Remakes:

1. Solche, die schlechter sind als das Original, z. B. beschissen gesungen, total verschandelt usw.

2. Dann gibt's solche, bei denen man keinen offensichtlichen Unterschied erkennt. Genauso gespielt, genauso gesungen, nur dass sie halt von einer anderen Band und einem anderen Sänger stammen. Solche sind meiner Meinung nach irgendwie überflüssig, da einfach langweilig.

3. Solche, die besser sind als das Original, z. B. besser/schöner gesungen, cooler gespielt, etwas aufgebessert, so dass sie besser rüberkommen als das Original.

4. Letzte Kategorie, die mir einfällt, sind solche, bei denen Teile des Gesangs und/oder der Original-Melodie eines Klassikers ausgekoppelt werden und diese dann z. B. mit elektronischer Musik und/oder Beats gemixt werden. Oft entsteht dabei ein völlig neuer Song, der eigentlich von der Melodie her nicht mehr viel mit dem Original zu tun hat.
KirkLeeHammett
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Re: Verunstaltung von Meisterwerken...(Hass-und Lieblingscov

Beitrag von KirkLeeHammett »

zero hat geschrieben:
KirkLeeHammett hat geschrieben:Wie seht ihr das eigentlich, wenn sch***-Bands wie Limp Bizkit, so geniale Songs wie "behind blue eyes" von the Who so schlimm verunstalten?
wenn ich dann sowas hör werdich richtig wütend .... als ich den titel das erste mal im autoradio gehört hab hat mich das schon fast richtig fertig gemacht....

sag mal, ganz ehrlich. meinst du nicht, du nimmst das ein wenig zu ernst? ich meine ich kann verstehen, dass man bei mancher musik das kotzen bekommt aber dann schaltet man doch einfach um oder schiebt ne CD ins autoradio oder so (oder fährt immer nur mit cd drinnen ;) ) aber das macht einen doch nicht "fertig" :o

oder regt es dich vielleicht eher auf, weil du der meinung bist, dass die ganzen leute keinen ahnung von musik haben bzw. du ein bisschen über den "normalen" leuten stehst? hört sich für mich irgendwie so an..

nur weil man was nicht mag muss man es ja nicht gleich mit scheiße abstempeln und versuchen es zu zerreissen.. immerhin hatten limp bizkit mit "behind blue eyes" mehr erfolg als the who :? so ist die gesellschaft..

rowdee
Das mit der übernorm, bzw aroganz wie mansche Leute es sehen ist ansichtssache, kann man so definieren und auffassen, muss man aber nicht, wenn man nicht selbst etwas intolleranter ist ;-) ...

Es gibt wohl viele Leute denen das scheiss egal ist mit dieser Musik, ich muss sie mir zum glück auch nicht unbedingt anhören ... mir gehts ums prinzip, mit etwas lorbeeren zu ernten, was man nicht selbst gemacht ode rerreicht hat .... as find ich schlimm ... von mir aus sollen sie ihren (für meinen geschmack) scheiss weiter machen und ihre eigenen lieder schreiben und und und ... da rümpf ich zwar auch die nase, aber es gibt auch oft lieder, die mir absolut nicht gefallen,aber vom musikalischen aspekt beispielsweise nen coolen Aufbau haben oder so. Hab mich vor kurzem sogar deshalb mit meiner freundin gestritten, weil ich bei irgend so einem chart-titel, der grad im radio gelaufen iss gesagt hab "oh gott, das lied geht mir sooo auf den sack, aber der anfang ist sau cool, weil der einsatz irgendwie so neben dem takt ist und garnicht 'vorraus zu sehen' ist "... darauf hin hat sie gesagt dass ein lied was sich scheisse anhört für sie den geilsten aufbau ablauf und was weiß ich was haben könnte und es würde ihr trotzdem nicht gefallen ... ich hab probiert ihr zu erklären, dass einem ein Lied rein vom musikalischen aspekt gefallen kann, vom Aufbau usw. - sie hats nicht verstanden ;-)
Vergleich das ganze doch mal mit Literatur.... Stell dir vor morgen kommt Dieter Bohlen an und veröffentlicht "sein" neues Buch "der Medicus", bekommt 1000 Preise dafür, und er hat quasi nur den Schluss von der originalfassung geändert und das buch endet so, dass bei der Vorführ-OP des jungen Medicus in England die Jury sagt:"du siehst zwar ganz gut aus, aber kannst keine leute zunähen" und damit iss der Medicus raus(oder so ähnlich ;-) ).... toll - Dieter Bohlen ist dann quasi hingegangen, hat etwas richtig gutes genommen, es verschlechtert und kassiert dafür, was noch von dem guten übrig ist den Ruhm und 90% der Leute denken, dass diese Sache von ihm ist. Und vergöttern ihn dafür. Ist das fair? Nein! Dazu fällt mir'n Titel ein .... Alles nur geklaut - die Prinzen ... *g*

und bevor ich jetzt noch 3 stunden dazu schreib verabschiede ich mich lieber ....
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zero
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Re: Verunstaltung von Meisterwerken...(Hass-und Lieblingscov

Beitrag von zero »

KirkLeeHammett hat geschrieben:Das mit der übernorm, bzw aroganz wie mansche Leute es sehen ist ansichtssache, kann man so definieren und auffassen, muss man aber nicht, wenn man nicht selbst etwas intolleranter ist ;-) ...

was ist das denn bitte für ein satz? :o man darf keine eigene meinung bzw. keinen ersten eindruck von jemanden haben sonst ist man intolerant, oder was soll der satz ausdrücken?

zu den Covern sei folgendes gesagt:
die meisten Künstler covern Lieder die aus vollkommen anderen Stilrichtung kommen als die Musik die sie sonst spielen. Die Lieder formen sie dann um, so dass daraus ein neues Lied (zumindest meistens) entsteht und das Lied auch für ein breiteres Spektrum von Leuten interessant wir als "nur" für Leute die sich gerne Pop / Rock Hits aus den 80ern anhörn.
Dadurch entsteht dann ein "neues" Lied (mit gecoverter Melodie und Texten) welches du dadurch, dass du den Musikstil nicht magst von vorneherein als Abfall bezeichnest. Aber eigentlich nennt man sowas doch Recycling, oder? :o

Ich vertete auch eher die Meinung, dass Musik eher eine Plattform sein sollte auf der man seine eigenen "Kunstwerke" bzw. Liedtexte veröffentlichen sollte aber dennoch scheinen solche Neuauflagen von alten "Hits" immer noch die Massen zu polarisieren weil es meistens eine durchgehend eingängige Dudelei ist. Der Vergleich mit der Literatur hingegen ist irgendwie garnicht so abwegig. Viele Leute / Autoren lassen sich doch genau von dem inspirieren was sie lesen / sehen und übernehmen die Stilmittel und vielleicht auch Denkansätze anderer Autoren.

Und ausserdem bin ich irgendwie davon überzeugt, dass egal welches Buch Dieter Bohlen covern würde, es ein Erfolg werden würde..
Allein deshalb weil wir in einem Land leben in dem die Menschen immer noch die Uhren vor und zurückstellen wegen einer Ölkrise von '73 :o
Und weil Dieter Bohlen sicher nicht deswegen bekannt geworden ist weil er so ein kreativer Kerl ist ;)


but hope is not to late 'cause tomorrow may never come..

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KirkLeeHammett
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Re: Verunstaltung von Meisterwerken...(Hass-und Lieblingscov

Beitrag von KirkLeeHammett »

zero hat geschrieben:
KirkLeeHammett hat geschrieben:Das mit der übernorm, bzw aroganz wie mansche Leute es sehen ist ansichtssache, kann man so definieren und auffassen, muss man aber nicht, wenn man nicht selbst etwas intolleranter ist ;-) ...

was ist das denn bitte für ein satz? :o man darf keine eigene meinung bzw. keinen ersten eindruck von jemanden haben sonst ist man intolerant, oder was soll der satz ausdrücken?
Lassen wir das erst mal weg, darum gehts denke ich hier nicht, ist denke ich das falsche Forum dafür, oder?

Und zum rest:

Eine Antwort auf den großteil deiner Nachrichz kann ich dir da schön aus dem Zusammenhang raus reißen und zwar: "Ich vertete auch eher die Meinung, dass Musik eher eine Plattform sein sollte auf der man seine eigenen "Kunstwerke" bzw. Liedtexte veröffentlichen sollte!" ... ist alles Meinungssache und ich bin der Meinung, dass man nicht den Ruhm anderer einfahren sollte, egal worum es geht. Entweder die Leute mögenb einen Song in einem gewissen Stil oder nicht! Aber der Song ist dann für und in diesem Stil geschrieben worden und sollte da halt einfach nicht rausgerissen werden.
Und wieder der vergleich mit der Literatur: da hast du etwas eher falsch aufgefasst, denke ich mal, bzw find dein Argument ehrlich gesagt seltsam ...
Man nimmt sich auch bei der Musik einflüsse, übernimmt Stilmittel, Sounds und und und
Aber trotzdem entsteht eine EIGENE Musik daraus, wenn man möchte, wie es auch bei Schriftstellern etc. ist. Sicherlich haben auch die ihre Einflusse und sich das ein oder andere abgeguckt, wer noch nie ein Buch gelesen hat kann auch keins schreiben und beeinflusst wird man ab dem moment in dem man die erste Seite eines Buches gelesen hat bzw den Klappentext.

Zur Ölkriese: Damals hatte es seinen Sinn, weil die Leute dann halt früher ins Bettchen sind und morgens kein licht brauchten weil's hell war und es wurde jedemenge Energie gespart. Das selbe gilt für den "sonntags Fahrverbot", damals sinnvoll, heute wieder abgeschafft und er wäre auch unmöglich, wobei er viel nutzen würde, weil dadurch auch die ganzen Benzinkosten wieder sinken würden. Aber das muss man dieser Gesellschaft erst mal näherbringen. Egal, zurück zur Uhrumstellung: Damals hatte es seinen sinn, heute ist der sinn fraglich, weil doch wohl der wenigste Strom für Licht, sondern für PCs, Vollröhrenamps in Probräumen, Anlagen, Herdplatten und und und drauf geht.
naja, bin jetzt wieder zu faul zum weiter schreiben, muss noch was schaffen ;-) ...

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zero
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Beitrag von zero »

Das ursprünglich verfolgte Ziel der Energieeinsparung konnte durch die Sommerzeit nicht erreicht werden. Tatsächlich fällt die Energiebilanz sogar negativ aus, da durch das verschobene Aufstehen die Heizperiode verlängert wird. Trotzdem wurde die Sommerzeit nach Ablauf der "Probezeit" beibehalten, da ein Teil der Bevölkerung die längere Helligkeit der Sommerabende befürwortet.

Quelle: http://www.wikipedia.de
Das muss man den Leuten erstmal näher bringen :O dass es zwar garnichts bringt (in der heutigen Zeit noch weniger als vorher) aber trotzdem jeder Depp seine Uhr nach rauf und runter dreht.. Aber irgendwie geht es ja darum garnicht hier..

Meiner Meinung nach ist Musik etwas mit dem man sich größtenteils identifizieren kann und was vielleicht auch ein wenig seine eigene Einstellung im Leben repräsentiert. Es ist also irgendwie der Ursprung eines Covers, dass man dem Künstler dem man vielleicht die ein oder andere gute Laune durch seine Songs verdankt Tribut zollen möchte. Zumindest meine Auffassung. Jeder hat ja eine andere Interpretation von einem Lied das ihm gefällt bzw. das man vielleicht irgendwomit verbindet und aus diesem Grund covert man ein Lied. Und nicht um damit massenweise Kohle zu scheffeln oder sonstwas sondern einfach um zu zeigen, dass man den Musiker respektiert und ihn mit seinen eigenen Worten wiedergeben möchte. Deshalb weisen auch so ziemlich alle Bands auf ihren Alben ausdrücklich darauf hin (meist schon auffm Backcover) dass der Song von einem anderen Künstler ist.
In dieser Hinsicht finde ich, dass die meisten Cover von Musikern die mit dieser Einstellung daran gehen eher etwas Sinnvolles ist bzw. ein Bonus ist.

Was diese ganzen Charts Cover angeht ist es eher umgedreht und geht in die Richtung die du ansprichst. Das mit einer bekannten Melodie Umsatz erzielt werden soll weil die Musikindustrie ausgebrannt ist neue Akzente zu setzen. Dennoch kann man gerade deshalb nicht alle Cover in die selbe Schale werfen und pauschalisieren. Die Gesellschaft lässt sich mit dem Abspeißen was ihr im großen vorgesetzt wird und sich von dem nährt was grade in Reichweite scheint.. Daher wird es immer Menschen geben die alte Dinge neu aufwärmen um dadurch den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.. habe ich auch nie bestritten :o
Aber irgendwie war meine Hauptaussage immer noch, dass einen sowas ja nicht fertig macht ;) zumindest mich nich..

Da bleibt eigentlich nur noch Bad Religion zu zitieren:
in this land of competition my compassion is gone..

rowdee[/i]
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KirkLeeHammett
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Beitrag von KirkLeeHammett »

zero hat geschrieben:
Das ursprünglich verfolgte Ziel der Energieeinsparung konnte durch die Sommerzeit nicht erreicht werden. Tatsächlich fällt die Energiebilanz sogar negativ aus, da durch das verschobene Aufstehen die Heizperiode verlängert wird. Trotzdem wurde die Sommerzeit nach Ablauf der "Probezeit" beibehalten, da ein Teil der Bevölkerung die längere Helligkeit der Sommerabende befürwortet.

Quelle: http://www.wikipedia.de
Das muss man den Leuten erstmal näher bringen :O dass es zwar garnichts bringt (in der heutigen Zeit noch weniger als vorher) aber trotzdem jeder Depp seine Uhr nach rauf und runter dreht.. Aber irgendwie geht es ja darum garnicht hier..

Meiner Meinung nach ist Musik etwas mit dem man sich größtenteils identifizieren kann und was vielleicht auch ein wenig seine eigene Einstellung im Leben repräsentiert. Es ist also irgendwie der Ursprung eines Covers, dass man dem Künstler dem man vielleicht die ein oder andere gute Laune durch seine Songs verdankt Tribut zollen möchte. Zumindest meine Auffassung. Jeder hat ja eine andere Interpretation von einem Lied das ihm gefällt bzw. das man vielleicht irgendwomit verbindet und aus diesem Grund covert man ein Lied. Und nicht um damit massenweise Kohle zu scheffeln oder sonstwas sondern einfach um zu zeigen, dass man den Musiker respektiert und ihn mit seinen eigenen Worten wiedergeben möchte. Deshalb weisen auch so ziemlich alle Bands auf ihren Alben ausdrücklich darauf hin (meist schon auffm Backcover) dass der Song von einem anderen Künstler ist.
In dieser Hinsicht finde ich, dass die meisten Cover von Musikern die mit dieser Einstellung daran gehen eher etwas Sinnvolles ist bzw. ein Bonus ist.

Was diese ganzen Charts Cover angeht ist es eher umgedreht und geht in die Richtung die du ansprichst. Das mit einer bekannten Melodie Umsatz erzielt werden soll weil die Musikindustrie ausgebrannt ist neue Akzente zu setzen. Dennoch kann man gerade deshalb nicht alle Cover in die selbe Schale werfen und pauschalisieren. Die Gesellschaft lässt sich mit dem Abspeißen was ihr im großen vorgesetzt wird und sich von dem nährt was grade in Reichweite scheint.. Daher wird es immer Menschen geben die alte Dinge neu aufwärmen um dadurch den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern.. habe ich auch nie bestritten :o
Aber irgendwie war meine Hauptaussage immer noch, dass einen sowas ja nicht fertig macht ;) zumindest mich nich..

Da bleibt eigentlich nur noch Bad Religion zu zitieren:
in this land of competition my compassion is gone..

rowdee[/i]
endlich sind wir auf einen Nenner gekommen ;-) .... hast de schön formuliert.
Cooles Forum hier, in den Foren die ich sonst kenne wäre das gespräch hier ganz schön ausgeartet :-P

apropos:"in this land of competition my compassion is gone..." ...
the gray race: geiler song ;-)

Ich spiel zB auch in ner coverband nur das sind dann halt eher "ehrencovers" als zum ruhm ernten, wobei das wohl bei chartcovers wie i love rock'n'roll von Brithney (orig. Joan Jett !?!?) nicht der fall ist und auf solche covers war halt das bezogen, was ich geschrieben hab.

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ActionMad
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Beitrag von ActionMad »

Man muss halt zwischen komerz Covers (Novaspace, Groove Coverage *teilweise schauder*) und wahren Covers ("Over the Hills... - Nightwish") die aus vollem Herz neu auflegen.
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Hungertod
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Beitrag von Hungertod »

Das Ramones Tribute Album 'We're a happy family' ist ziemlich genial, weil die ganzen Bands (U2, Metallica, Red Hot Chilli Peppers) die Lieder in ihrem eigenen Stil spielen. 'Yesterday' und 'Frogger' von Puffball auf dem Bad Religion Tribute Album sind auch coole Cover-Versionen.

Edit:
Oh, und natürlich 'Louie Louie' von Black Flag und auch Bad Religion (live) und Motörhead und überhaupt jedem. Das Covert auch wirklich jede Band, oder? Weiß einer von wem das Original ist?
Zuletzt geändert von Hungertod am Fr Nov 12, 2004 8:12 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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zero
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Beitrag von zero »

KirkLeeHammett hat geschrieben: Cooles Forum hier, in den Foren die ich sonst kenne wäre das gespräch hier ganz schön ausgeartet :-P

Sei dir da mal nicht so sicher ;)
Noch bewegst du dich ja nur im Musikforum.. :?

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Reju
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Beitrag von Reju »

Es gibt aber auch ab und an mal'n paar gute Covers.
Ganz lustig find' ich zum Bleistift:

Brujeria - Marihuana
(Eine hierzulande nicht sehr bekannte Death Metal-Version von Macarena)

J.B.O. - Pabbarotti and Friend - Roots Bloody Roots
(Da kann ich sogar als Sepultura-Fan drüber lachen)

alles von Richard Cheese, vor allem Guerilla Radio
(so zum Thema Neuinterpretationen)

Fettes Brot - Nordisch by Nature
(wesentlich besser als das Original,
selbst wenn man HipHip nicht leiden kann)

ich such mal noch'n Paar...
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Katana
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Beitrag von Katana »

"Down With The Sickness" von Richard Cheese find' ich als Disturbed Fan auch ziemlich klasse ;)
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