Welche Note gebt ihr der jetzigen Regierung?
Bombas Post war vor allem darauf ausgelegt, das man im Monat durch die Steuerreform angeblich zwanzig Euro mehr hat - wohl eher ein Verständnisproblem.die bezahlst du Quartalsweise - den Rest vom Post hab ich dann schon grad nicht mehr gelesen ,=)
Zahnarzt kostet auch extra, weiß ja nicht ob ihr das schon mitbekommen habt, ich durfte dieses Quartal schon zweimal 10 Euro blechen. Das man einmal pro Quartal zahlen muss, ist IMHO schon einmal zu viel.[/quote]
Aber wenn du dieses Quartal schon zweimal Praxisgebühr zahlen musstest dann hast du offensichtlich einmal die Quittung vergessen 
Naja, was soll das ganze denn... Mir ist es mittlerweile scheißegal wer an der Regierung ist, hauptsache die Regierung hat ne brauchbare Mehrheit. So wie es zur Zeit ist kann ja nix produktives rauskommen wenn so gut wie alles durch die starke Opposition blockiert werden kann. Und ne Opposition hat es nunmal an sich gegen alles zu sein was die Regierung will. Selbst wenn es ausnahmsweise mal einen vernünftigen Regierungsplan geben sollte ist die Opposition aus Prinzip dagegen - was gut für Deutschland ist interessiert doch keinen mehr, es geht doch nur noch um die Macht an sich. Bevor ich jetzt wieder in eine Ecke gesteckt werde will ich darauf hinweisen dass meine Aussagen nicht nur für die Schröder-Zeit gelten. Als Kohl regiert hat da hat die SPD ja auch versucht alles soweit zu blocken wie es ihnen möglich war...
Irgendwie schafft man es nie in Deutschland ein wirklich solides System aufzubauen. Entweder ist die Regierung rein vom System her zu schwach (Weimarer Republik, BRD) oder die Regierung ist so stark dass es keine Opposition mehr gibt, wobei ich ja nicht extra erwähnen muss welche Zeit zu letzterem zuzuorden ist...
Naja, was soll das ganze denn... Mir ist es mittlerweile scheißegal wer an der Regierung ist, hauptsache die Regierung hat ne brauchbare Mehrheit. So wie es zur Zeit ist kann ja nix produktives rauskommen wenn so gut wie alles durch die starke Opposition blockiert werden kann. Und ne Opposition hat es nunmal an sich gegen alles zu sein was die Regierung will. Selbst wenn es ausnahmsweise mal einen vernünftigen Regierungsplan geben sollte ist die Opposition aus Prinzip dagegen - was gut für Deutschland ist interessiert doch keinen mehr, es geht doch nur noch um die Macht an sich. Bevor ich jetzt wieder in eine Ecke gesteckt werde will ich darauf hinweisen dass meine Aussagen nicht nur für die Schröder-Zeit gelten. Als Kohl regiert hat da hat die SPD ja auch versucht alles soweit zu blocken wie es ihnen möglich war...
Irgendwie schafft man es nie in Deutschland ein wirklich solides System aufzubauen. Entweder ist die Regierung rein vom System her zu schwach (Weimarer Republik, BRD) oder die Regierung ist so stark dass es keine Opposition mehr gibt, wobei ich ja nicht extra erwähnen muss welche Zeit zu letzterem zuzuorden ist...
Dann macht Euch mal Gedanken, wer dieses System mit der Dezentralität der Macht hier in Deutschland installiert hat und vor allem warum. Auch nach Meinung einiger Experten wäre eine Zusammenlegung auf weniger Bundesländer durchaus sinnvoll. Die Umrisse der ""alten Bundesländer"" in ihrer jetzigen Form, wurden ja mehr oder weniger ohne besondere Rücksicht auf die historisch gewachsenen Grenzen der einzelnen deutschen Landesteile durch die Administration der Besatzer gezogen.
Und schon wieder - wer lesen kann, ist klar im Vorteil @BullittAber wenn du dieses Quartal schon zweimal Praxisgebühr zahlen musstest dann hast du offensichtlich einmal die Quittung vergessen
Zahnarzt kostet auch extra, weiß ja nicht ob ihr das schon mitbekommen habt, ich durfte dieses Quartal schon zweimal 10 Euro blechen. Das man einmal pro Quartal zahlen muss, ist IMHO schon einmal zu viel
ich habs schon gelesen was du da geschrieben hast, aber trotzdem sollte ja einmal pro quartal ausreichen, egal bei welchen arzt...
Und es ist natürlich offensichtlich dass die Länder zuviel Macht haben, es kann einfach nix bei rauskommen wenn so extrem viele Regierungen überall was anderes wollen...
Und es ist natürlich offensichtlich dass die Länder zuviel Macht haben, es kann einfach nix bei rauskommen wenn so extrem viele Regierungen überall was anderes wollen...
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Gehörorgasmus
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Schon einmal daran gedacht das es wenn du zu 2 verschiedenen Ärzten gehst (sagen wir einfach mal zum hautarzt und dann zum Zahnarzt oder)du bei beiden 10 Euro hinlegen mußt?XTale hat geschrieben:die bezahlst du Quartalsweise - den Rest vom Post hab ich dann schon grad nicht mehr gelesen ,=)Gehörorgasmus hat geschrieben:aber die 20 Euro im Monat mehr im monat habe ich doch wieder weg sobald ich 2 mal zum Arzt gehen.
Macht zusammen 20 Euro für zu 2 verschiedenen Ärzten gehen und das war es somit ist das Geld was man durch die Steuerreform bekommen sollte schon wieder weg.
Tee Rak Meaw ja mai plair Thai TV hai pom!! 
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Praputthajao trad waa : khwam naenon khue khwan mai naenon
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Meine Mutter war heute auch bei einem Facharzt, als sie wegen der Abholung eines Rezeptes danach nochmal zu ihrem Hausarzt ging, musste sie trotz Vorlage der Quittung des Facharztes noch einmal 10 Euro bezahlen, mit der Begründung das sie sich eine Überweisung hätte holen müssen. Wie krank ist das bitte?
Auch meine 18jährige Schwester macht gerade ihr Abitur zuende und darf, obwohl Sie noch über kein eigenes Einkommen verfügt die 10 Euro zahlen wie genau jeder andere.
Die Millionen Rentner welche Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben und oftmals nur eine schmale Rente beziehen, die schwere körperliche Arbeit aber meist mir ihrer Gesundheit bezahlt haben ebenso, aber davon will ich besser garnicht erst anfangen.
Auch meine 18jährige Schwester macht gerade ihr Abitur zuende und darf, obwohl Sie noch über kein eigenes Einkommen verfügt die 10 Euro zahlen wie genau jeder andere.
Die Millionen Rentner welche Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben und oftmals nur eine schmale Rente beziehen, die schwere körperliche Arbeit aber meist mir ihrer Gesundheit bezahlt haben ebenso, aber davon will ich besser garnicht erst anfangen.
Sorry aber das ahlte ich für mehr als blöd. Wieso willst du Deutschland durch Zusammenlegung von Bundesländern das Letzte bisschen Identität rauben?Busta hat geschrieben:Auch nach Meinung einiger Experten wäre eine Zusammenlegung auf weniger Bundesländer durchaus sinnvoll. Die Umrisse der ""alten Bundesländer"" in ihrer jetzigen Form, wurden ja mehr oder weniger ohne besondere Rücksicht auf die historisch gewachsenen Grenzen der einzelnen deutschen Landesteile durch die Administration der Besatzer gezogen.
Ich habe mich oben bereits deutlich darüber ausgelassen, vielleicht findest du die Antwort ja noch. Die Identität muss man hier in Deutschland schon lange suchen. Gestern vor 133 Jahren wurde übrigens das Deutsche Reich gegründet. Die ""Väter"" waren vor allem Albrecht von Roon, Helmuth Graf von Moltke, Kaiser Wilhelm I und Bismarck. Irgendwo etwas darüber gehört gestern? Ich nicht.ActionMad hat geschrieben:Sorry aber das ahlte ich für mehr als blöd. Wieso willst du Deutschland durch Zusammenlegung von Bundesländern das Letzte bisschen Identität rauben?Busta hat geschrieben:Auch nach Meinung einiger Experten wäre eine Zusammenlegung auf weniger Bundesländer durchaus sinnvoll. Die Umrisse der ""alten Bundesländer"" in ihrer jetzigen Form, wurden ja mehr oder weniger ohne besondere Rücksicht auf die historisch gewachsenen Grenzen der einzelnen deutschen Landesteile durch die Administration der Besatzer gezogen.
Der nächste Termin ist dann der 27. Januar, Kaisers Geburtstag.
- Cyrus XIII
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Viele haben bereits den Gedanken geäussert, dass sich CDU und SPD inzwischen nicht mehr viel geben. Von keiner, von diesen Parteien gestellten Regierung seien gravierende Veränderungen zu erwarten und letzten Endes geht man dazu über, das für einen selbst kleinere Übel zu wählen (was ja wenigstens noch eine Beteiligung am politischen Geschehen darstellt). Und grade die Pattsituation Bundestag-Bundesrat lässt Zweifel an der Flexibilität unseres Systems aufkommen, da sich durch den fortwährenden Reformstau nach und nach eine handfeste Staatskrise manifestiert.
Obwohl ich mit Kritik am Grundgesetz eher sparsam umgehe, möchte ich an dieser Stelle auch ein paar kritische Worte über den hiesigen Föderalismus verlieren. So zeig ein Blick nach Frankreich - wo wegen jeder Lapalie ein Antrag nach Paris zu gehen hat - dass lokale Selbstverwaltung in vielen Punkten durchaus Sinn macht, doch was dort zu wenig ist, haben wir zu viel, etwa im Schulwesen:
Ich selbst bin mit meiner Familie oft umgezogen, ging über die Jahre in fünf verschiedenen Bundesländern zur Schule und es ist nicht schön, in eine neue Klasse zu kommen und festzustellen, dass dort Chemie bereits im zweiten Jahr unterrichtet wird, ein Fach von dem man selbst vielleicht grade mal gehört hatte. (Umzüge über grössere Distanzen wünsche ich auch so keinem Kind, nicht zuletzt aufgrund des Verlorengehens sozialer Bindungen, aber wie in diesem Thread bereits erwähnt wurde, steigt die Mobilität in Deutschland und das auf vielen Ebenen.)
Die Unterschiede von einem Bundesland zum nächsten sind vielfältig:
Die bereits angesprochenen Lehrpläne, benötigte Jahre für Abschlüsse, Aufbau und Arbeitspensum der Oberstufe, Prüfungsverfahren, etc... Und wenn ich dann noch höre, 12-Jahre-Abis würden in manchen Bundesländern in denen 13 Jahre üblich sind, gar nicht anerkannt, kann ich angesichts der desolaten Situtation des Bildungswesens nur zu dem Schluss gelangen, dass bundesweite Vereinheitlichungen ein probantes Mittel wären, um Leistungen zu fördern und auch Kosten zu sparen. Man muss in diesem Punkt ja nicht gleich auf Extreme setzen und die Lehrpläne bis ins kleinste Detail diktieren, oder gar ein grosses Zentralabitur einführen (auch in Ländern wo es das gibt eine eher kontraproduktive Methode).
Das war jetzt vielleicht ein weniger prominentes Beispiel, aber es stellt auch einen Mosaikstein im Gesammtbild dar, in diesem Fall, wie durch einen Mangel an Zentralität das sogenannte Humankapital des Landes Schaden nimmt, was sich wiederum negativ auf die Wirtschaft niederschlägt und so weiter...
Wie gesagt, der Förderalismus wäre ein Ansatzpunkt, aber da Reformen dazu neigen nicht immer ganz den gewünschten Effekt zu erzielen, bleibt die Frage, ob wir je an den Punkt gelangen, an dem sich wirklich das ganze Land geschlossen dazu bereit erklärt, die mit den Neurungen an derart sensiblen Stellen verbundenen Risiken, auf sich zu nehmen.
Obwohl ich mit Kritik am Grundgesetz eher sparsam umgehe, möchte ich an dieser Stelle auch ein paar kritische Worte über den hiesigen Föderalismus verlieren. So zeig ein Blick nach Frankreich - wo wegen jeder Lapalie ein Antrag nach Paris zu gehen hat - dass lokale Selbstverwaltung in vielen Punkten durchaus Sinn macht, doch was dort zu wenig ist, haben wir zu viel, etwa im Schulwesen:
Ich selbst bin mit meiner Familie oft umgezogen, ging über die Jahre in fünf verschiedenen Bundesländern zur Schule und es ist nicht schön, in eine neue Klasse zu kommen und festzustellen, dass dort Chemie bereits im zweiten Jahr unterrichtet wird, ein Fach von dem man selbst vielleicht grade mal gehört hatte. (Umzüge über grössere Distanzen wünsche ich auch so keinem Kind, nicht zuletzt aufgrund des Verlorengehens sozialer Bindungen, aber wie in diesem Thread bereits erwähnt wurde, steigt die Mobilität in Deutschland und das auf vielen Ebenen.)
Die Unterschiede von einem Bundesland zum nächsten sind vielfältig:
Die bereits angesprochenen Lehrpläne, benötigte Jahre für Abschlüsse, Aufbau und Arbeitspensum der Oberstufe, Prüfungsverfahren, etc... Und wenn ich dann noch höre, 12-Jahre-Abis würden in manchen Bundesländern in denen 13 Jahre üblich sind, gar nicht anerkannt, kann ich angesichts der desolaten Situtation des Bildungswesens nur zu dem Schluss gelangen, dass bundesweite Vereinheitlichungen ein probantes Mittel wären, um Leistungen zu fördern und auch Kosten zu sparen. Man muss in diesem Punkt ja nicht gleich auf Extreme setzen und die Lehrpläne bis ins kleinste Detail diktieren, oder gar ein grosses Zentralabitur einführen (auch in Ländern wo es das gibt eine eher kontraproduktive Methode).
Das war jetzt vielleicht ein weniger prominentes Beispiel, aber es stellt auch einen Mosaikstein im Gesammtbild dar, in diesem Fall, wie durch einen Mangel an Zentralität das sogenannte Humankapital des Landes Schaden nimmt, was sich wiederum negativ auf die Wirtschaft niederschlägt und so weiter...
Wie gesagt, der Förderalismus wäre ein Ansatzpunkt, aber da Reformen dazu neigen nicht immer ganz den gewünschten Effekt zu erzielen, bleibt die Frage, ob wir je an den Punkt gelangen, an dem sich wirklich das ganze Land geschlossen dazu bereit erklärt, die mit den Neurungen an derart sensiblen Stellen verbundenen Risiken, auf sich zu nehmen.
Zuletzt geändert von Cyrus XIII am Di Jan 20, 2004 12:48 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Genau so wie Cyrus sehe ich es auch, da brauch ich gar nicht viel hinzufügen! Ich bin ja nicht gegen Föderalismus allgemein, aber in der BRD haben die Länder eindeutig zuviel Macht!
Zur Frage der Identität: Die Deutschen haben schon immer in erster Linie an ihre Länder gedacht, also Preußen, Österreich, Bayern usw. Eine Identität von Deutschland an sich war bei den Meisten nie da. Was soll man da also noch weiter kaputtmachen können wenn da eh nix ist?
Zur Frage der Identität: Die Deutschen haben schon immer in erster Linie an ihre Länder gedacht, also Preußen, Österreich, Bayern usw. Eine Identität von Deutschland an sich war bei den Meisten nie da. Was soll man da also noch weiter kaputtmachen können wenn da eh nix ist?
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Gehörorgasmus
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Soe sieht es aus Busta, man muß schon zu einem Arzt gehen am besten Hausarzt zahlt da die 10 Euro und wenn man jedes mal zu einem anderen Arzt will sollte man vorher zu seinem Hausarzt um sich eine überweisung zu holen ist ziemlich hohl aber so ist es nun einmal. Sprich wenn du zu einem Hautarzt willst mußt du vorher einen Termin bei deinem Hausarzt machen um dort erstmal eine Überweisung abzuholen oder aber du bezahlst z.b noch einmal 10 Euro aber diesesmal bei deinem Hautarzt.Busta hat geschrieben:Meine Mutter war heute auch bei einem Facharzt, als sie wegen der Abholung eines Rezeptes danach nochmal zu ihrem Hausarzt ging, musste sie trotz Vorlage der Quittung des Facharztes noch einmal 10 Euro bezahlen, mit der Begründung das sie sich eine Überweisung hätte holen müssen. Wie krank ist das bitte?
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Das ist wie du schon sagtest ziemlich Krank.
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Ohne die vorherige Diskussion gelesen zu haben, gebe ich der Regierung keine Note bzw eine 3. Politik funktioniert halt immer gleich und der unmündige Bürger trägt Mitschuld am Versagen. Jeder sollte sich seiner Eigenverantwortung bewusst werden und mit der Macht (Wahlrecht, Geld/Konsumwahl) die er hat sorgsam umgehen. Das Volk bezahlt die Lobbys die die Politik bremsen.
Folgendes Zitat noch dazu:
Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
(Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.)
Folgendes Zitat noch dazu:
Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
(Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.)
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http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 02,00.html
Neueste Forsa-Umfrage sieht die SPD bei 24% - wann sieht die Gurkentruppe endlich ein, daß sie das Land im Schwitzkasten hält und moralisch schon verloren hat. Neuwahlen wären die beste Lösung!
@Humphrey
Dieser Staat hat außer den Ansprüchen die er schon eine Weile nicht mehr erfüllt bzw. auf dem deutlichen Weg ist, diese hinter sich zu lassen
(Rechtsstaat, Sozialstaat) keine Identität mehr. Auf was beruft sich dieser Staat bzw. was hat der Staat genau für Ziele? Ich musste mir vor einiger Zeit von meinem Politikdozenten sagen lassen, das der Gott in der Präambel des Grundgesetzes ja nicht zwingend der christliche Gott sein müsse, nachdem er dem gesamten Auditorium mitgeteilt hatte, das wir keinen Gottesbezug im Grundgesetz haben (sowieso keine richtige Verfassung). Hatte ihn dann darauf hingewiesen.
Die BRD ist zum Beispiel einer der Staaten mit der niedrigsten Geburtenrate weltweit. Zeitgleich werden derzeit etwa
150.000 Abtreibungen jährlich (!!!) vorgenommen, also Kindstötungen im Mutterleib. Dies finanziert der Staat jährlich Höhe von 85%, also mit Millionen Euros, die man sinnvoller einsetzen könnte.
Darauf kann sich jeder selber seinen Reim machen.
Neueste Forsa-Umfrage sieht die SPD bei 24% - wann sieht die Gurkentruppe endlich ein, daß sie das Land im Schwitzkasten hält und moralisch schon verloren hat. Neuwahlen wären die beste Lösung!
@Humphrey
Dieser Staat hat außer den Ansprüchen die er schon eine Weile nicht mehr erfüllt bzw. auf dem deutlichen Weg ist, diese hinter sich zu lassen
(Rechtsstaat, Sozialstaat) keine Identität mehr. Auf was beruft sich dieser Staat bzw. was hat der Staat genau für Ziele? Ich musste mir vor einiger Zeit von meinem Politikdozenten sagen lassen, das der Gott in der Präambel des Grundgesetzes ja nicht zwingend der christliche Gott sein müsse, nachdem er dem gesamten Auditorium mitgeteilt hatte, das wir keinen Gottesbezug im Grundgesetz haben (sowieso keine richtige Verfassung). Hatte ihn dann darauf hingewiesen.
Die BRD ist zum Beispiel einer der Staaten mit der niedrigsten Geburtenrate weltweit. Zeitgleich werden derzeit etwa
150.000 Abtreibungen jährlich (!!!) vorgenommen, also Kindstötungen im Mutterleib. Dies finanziert der Staat jährlich Höhe von 85%, also mit Millionen Euros, die man sinnvoller einsetzen könnte.
Darauf kann sich jeder selber seinen Reim machen.
interessant:
http://www.embryonenoffensive.de
Plastische Aufklärung
Mit Embryo-Modellen gegen Abtreibung
Thomas Schührer hat sich viel vorgenommen. 40 Millionen Privat-Haushalte ? praktisch die gesamte Bundesrepublik ? will der Vorsitzende des Durchblick e.V. aus dem badischen Bruchsal, der Lebensrechtlern durch die 1000-Kreuze-Felder bekannt ist, mit einer besonderen Postsendung bedenken. Der außergewöhnliche Inhalt: Die originalgetreue Nachbildung eines zehn Wochen alten Embryos ? Mediziner sprechen in diesem Stadium bereits vom Fötus ? nebst einer kleinen Informationsbroschüre, in der sich Fakten über den Entwicklungsstand des Embryos zusammengestellt finden.
""Wir setzen darauf, dass wenn alle wissen, dass bei der Abtreibung nicht ein &Mac226;Zellhaufen? entfernt, sondern ein Mensch, wie ihn das Modell zeigt, getötet wird, Frauen und Männer Abtreibung nicht länger als &Mac226;Lösung? für eine ungeplante Schwangerschaft betrachten"
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""Wir setzen darauf, dass wenn alle wissen, dass bei der Abtreibung nicht ein &Mac226;Zellhaufen? entfernt, sondern ein Mensch, wie ihn das Modell zeigt, getötet wird, Frauen und Männer Abtreibung nicht länger als &Mac226;Lösung? für eine ungeplante Schwangerschaft betrachten"




