Ist schon klar, aber wer hat schon (die ganz wenigsten vieleicht) wirklich Bezug dazu.
Ich meine beispielsweise ne Knarre zu hause haben oder ein Gewehr um auf Tiere zu schiessen...
So extrem muss der Bezug ja nicht entwickelt sein. Es reicht ja schon, wenn man zu so etwas keine besonders grosse Abneigung hat und sich vorurteilslos ein Spiel kaufen kann und sagen:""Na gut, schau'n wir mal."" und nicht bloss weil da ein Tropfen Blut im Spiel fliesst, dass das Spiel zu brutal waere, da kann das Spiel noch so gut sein.
Gerade ist mir etwas eingefallen, und zwar habe ich auch mal in weiblicher Gesellschaft ein Beat'em Up gespielt. Zu Anfang war sie nicht gerade davon begeistert, aber zum Schluss hat sie besser gespielt als ich! Man muss halt ein SPiel zuerst gespielt haben, um zu erkennen, worin der Sinn eines SPieles liegt. Aber ich meie zu rtksnnt zu haben, dass es nicht nur bei Frauen so der Fall ist, sondern auch bei prinzipiell allen Leuten, die ohne Comopter aufgewachsen sind, bzw. nie Kontakt mit so etwas gehabt haben. Siehe Lehrer, Politiker oder Reporter: wenn die ueber Computerspiele reden, kommt meist nur Negatives dabei heraus, und wenn, dann auch meist in Zusammenhang mit Amoklaeufen, etc.. EInmal habe ich sogar eine Meldung ueber einen Suiziden gelesen, indem als Todesursache, Final Fantasy VII [!] verantwortlich gemacht wurde, da es sein Lieblingsspiel war und es scheinbar Selbstmordbotschaften enthielt. Natuerlich ist klar, dass jemand, der vorher keinen Bewzug zu Videospielen hat, jetzt weniger gut von so etwas denkt. Soviel dazu...
Und was das Thema X anbelangt, das hat aufgehoert zu existieren.