So jetzt mal zu meiner Theorie:
Der erste Matrix war zwar perfekt (mathematisch) aber trotzdem haben die menschen sie abgestoßen. Die Maschinen haben das nicht verstanden und bauten einfach eine neue. Natürlich auch perfekt. Perfekt in dem sinne dass alles dass was in der realen welt ist, auch in der matrix so ist(physikalische gesetze & co). Aber die menschen haben sie wieder abgetoßen. Die maschinen waren ratlos. Aber zufällig kam ein kleines programm auf die lösung. Dieses programm studierte wohl die menschliche spyche (Innerhalb der matrix als ""das Orakel"" verkörpert). Eigendlich dachten die maschinen dass nix eine eigene entscheidungskraft habe. Jede entscheidung der menschen ist nur die folge irgendwelcher chemischer reaktionen. Laut dem orakel stimmt dies aber nicht. Irgendwie können die menschen ihre entscheidungen (chem. reaktionen) in der realen welt beeinflussen (Obwohl das natürlich normalerweise nicht möglich ist). Die maschinen sahen diese tatsache als Fehler der realen welt an. Sie bauten den fehler in ihre gleichungen der matrix ein. jetzt akzeptierten die menschen die matrix, und hatten auch eine (wie klein auch immer) eigene entscheidungskraft. Aber durch den fehler kam es immer wieder irgendwelche leute, dessen entscheidungskraft größer ist als die der anderen (das sind die auserwählten). die maschinen wussten also dass es solche besonderen menschen kam. so und jetzt kommt meine überlegung bei der ganzen sache. wenn die menschen diesen fehler innerhalb der matrix (die jetzt eine absolut perfekte nachbildung der realen welt ist) brauchen, brauchen sie ihn auch ausserhalb. und daher schließe ich, dass es auch ausserhalb immermal wieder menschen gibt die ein kleines bisschen mehr entscheiden können als andere.
also ich finde es schon irgendwie einleuchtend.






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