Festplatten....
Moderator: Katana
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Darf man Festplatten vertikal einbauen???

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Da gehen glaube ich die Köpfe kaputt.
Ich hab aber mal ne vertikal eingebaute HD in nem stehenden Slimline gehäuse gesehen, war aber auch n Acer PC.
Ich hab aber mal ne vertikal eingebaute HD in nem stehenden Slimline gehäuse gesehen, war aber auch n Acer PC.
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Na klar kann man das, sie darf nur nicht über 3° oder so geneigt sein (bei Betrieb versteht sich).
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Wie über 3°????

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...geneigt in irgendeine Richtung.
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Old-Soininen
- Beiträge: 683
- Registriert: Di Mär 06, 2001 1:01 am
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Einbauen kannst du sie wie die willst. Nur begegen darf sie sich bei Betrieb nicht!
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Vertikal geht auf jeden Fall. Ich habe schon gesehen, dass einer seine HD an das Netzteil seines Gehaeuses genietet hat. Lief ohne Probleme. In meinem alten Tower war auch zuwenig Platz fuer ne zweite Platte, da stand sie eben vertikal auf dem Boden, mit Winkeln befestigt.
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Sollte kein Problem darstellen.
Seht euch diese Einbautechnik an.
Seht euch diese Einbautechnik an.
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Yap, kann ich auch bestätigen das es möglich ist.
Meine eine HDD liegt kreuz die quere in meinem Desktop, und is genauso schnell <lol>
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Aber diverse Hersteller warnen nicht umsonst vor schäden bei geneigtem einbau. Horizontal, Vertikal, auf dem kopf stehend - alles kein problem. Solang sie halt nicht geneigt sind.
Theoretisch ist es nämlich möglich das die Leseköpfe im geneigtem einbau bei entsprechender beschleunigung aufschlagen. also wenn die platte z.B. im winkel von 45° eingebaut ist und ein lesekopf vom äusersten Bereich der platte zum innersten muss. Der Lesekopf wird also beschleunigt und am zielort logischerweiße wieder abgebremmst. Da das bremsen im prinzip nur ein Ruck ist könnte es passieren das die schwerkraft (die ja dann im geneigten einbau mit zieht) den lesekopf so weit runter schwingen lässt, das er aufschlägt.
Das ergebnis dürfte klar sein.
Theoretisch ist es nämlich möglich das die Leseköpfe im geneigtem einbau bei entsprechender beschleunigung aufschlagen. also wenn die platte z.B. im winkel von 45° eingebaut ist und ein lesekopf vom äusersten Bereich der platte zum innersten muss. Der Lesekopf wird also beschleunigt und am zielort logischerweiße wieder abgebremmst. Da das bremsen im prinzip nur ein Ruck ist könnte es passieren das die schwerkraft (die ja dann im geneigten einbau mit zieht) den lesekopf so weit runter schwingen lässt, das er aufschlägt.
Das ergebnis dürfte klar sein.
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Die Entfernung LESEKOPF <----> PLATTE ist nur halb so groß wie ein FINGERABDRUCK dick ist!
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deswegen siehe oben


