VCDs allgemein

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Moderator: Q-Marine

fangorrn
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Beitrag von fangorrn »

Also kurz: Wenn ich ein 800MB MPEG File als VCD brenne, passt es auf einen 700er Rohling, wie geht das?
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Headshot
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Beitrag von Headshot »

Weil VCD ein eigenes Dateiformat ist. Ähnlich wie Fat oder so. Die Bytes sind erstma anders angeordnet.

Blöd zu erklären auf jeden Fall werden die in Mode2/2352 gebrannt. Du siehst ja auch wenn du eine MPEG in VCD erstellst das Nero dir verzeichnisse anlegt und das umrechnet. VCD ist ein standart und läuft ja auf allen möglichen Systemen.

Blöde das zu erklären.

Wie immer wenns um VCD geht www.doom9.net
fangorrn
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Beitrag von fangorrn »

Und wenn ich ein File habe was diese 700MB überschreitet und ich es nach dem brennen zurück auf die Platte kopiere, kann ich die nicht mehr mit nem Player ansehen, vorher aber schon...
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Beitrag von Headshot »

Doch kannst du du musst die Dat Datei rauskopieren.

Die größte File auf der VCD.

Kannst du dann mit dem Mediaplayer anschauen.

Das geht eben deshalb weil der Film komplett auf einmal abgespielt wird. Ich meinte jetzt das mit der größe, des File. Mit verschiedenen Templates ist noch mehr möglich zum beispiel VxCD oder SVxCD und so weiter mittlerweile gint es SVCD's mit variabler Bitrate dann gibts das 2-passVBR sehr genau. Allerdings dauert die konvertierung bei bester Qualität 20Std. aufm 1800XP. Einige groups haben schon 4-13fachVBR released.

Im klartext was das ist. VBR bekannt auch durch MP3 je nach anforderung errechnet die Software benötigte Bitrate. Mit 2-PASSVBR kann man die max Bitrate ausrechnen die von der größe her machbar ist. Im 2pass verfahren gibt man dann gleichzeitig noch das max. der errechneten Bitrate an und das minimum. Die Software errechnet dann jeden Frame und gibt die Bitrate an die möglich vom Platzgebot eines Rohlings ist. Ich selbst habe damit schon superergebnisse erziehlt. Hab schon einen Film mit 4pass VBR gesehen. 75min SVCD auf einem 90er Rohling. Mit 224kps Sound. Auf jeden Fall hat man schon auf Workstations 13fachVBR getestet, hat mehrere Tage gedauert. allerdings glaube ich kaum das das noch eine besserung bringt. Mit dem 2passVBR verfahren sind sehr gute SVCD's möglich. Die Bitrate noch weiter zu kompriemieren bringt kaum noch was, da ab einer minimum Bitrate mpeg2 nicht mehr flüssig auf Standalone DVD Playern läuft.
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Matthias
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Beitrag von Matthias »

*schauder* erm, da passen paar details nicht ganz...

Erstmal ist VCD kein eigenes Dateiformat. Bei VCDs werden die MPEGs nur wie bei Audio CDs fast ohne fehlerkorrekturbits auf die CD gebrannt (-> Mode 2). Durch 'n kleines ISO am anfang kann man am PC aber trotzdem direkt auf die Dateien zugreifen (anders als bei VCDs). Das hat aber direkt nix damit zu tun, sondern leitet nur die lesezugriffe auf die entsprechenden Mode 2 areale um.

<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Headshot:
<strong>Das geht eben deshalb weil der Film komplett auf einmal abgespielt wird. Ich meinte jetzt das mit der größe, des File. Mit verschiedenen Templates ist noch mehr möglich zum beispiel VxCD oder SVxCD und so weiter mittlerweile gint es SVCD's mit variabler Bitrate dann gibts das 2-passVBR sehr genau. Allerdings dauert die konvertierung bei bester Qualität 20Std. aufm 1800XP. Einige groups haben schon 4-13fachVBR released.

Im klartext was das ist. VBR bekannt auch durch MP3 je nach anforderung errechnet die Software benötigte Bitrate. Mit 2-PASSVBR kann man die max Bitrate ausrechnen die von der größe her machbar ist. Im 2pass verfahren gibt man dann gleichzeitig noch das max. der errechneten Bitrate an und das minimum. Die Software errechnet dann jeden Frame und gibt die Bitrate an die möglich vom Platzgebot eines Rohlings ist. Ich selbst habe damit schon superergebnisse erziehlt. Hab schon einen Film mit 4pass VBR gesehen. 75min SVCD auf einem 90er Rohling. Mit 224kps Sound. Auf jeden Fall hat man schon auf Workstations 13fachVBR getestet, hat mehrere Tage gedauert. allerdings glaube ich kaum das das noch eine besserung bringt. Mit dem 2passVBR verfahren sind sehr gute SVCD's möglich. Die Bitrate noch weiter zu kompriemieren bringt kaum noch was, da ab einer minimum Bitrate mpeg2 nicht mehr flüssig auf Standalone DVD Playern läuft.</strong><hr></blockquote>

Als naechstes hat VBR *ueberhauptnix* mit der groesse der resultierenden Datei zu tun, das kommt ganz alleine von der verwendeten Bitrate (bei Variabler BitRate ist das dann eben die durchschnittliche bitrate). Diese kann man auch nicht "komprimieren" (wie bitte soll das gehen???)... zur erklaerung: die "bitrate" sagt nur aus, in wieviele "Bits" eine einzelne Sekunde von Bild und Ton aufgeloest werden sollen (jetzt sollte auch klar sein warum echte VCDs immer 1150 KBit/s als feste Bitrate verwenden... umgerechnet genau die geschwindigkeit die ein Singlespeed CD-laufwerk liefert).
Asserdem ist alles was bei VBR ueber 3-4 durchlaeufe geht wohl nur noch 'n psychologischer aspekt, so aehnlich wie Audiokabel fuer 50 EUR/Meter, denn erkennbare Bildverbesserung gibt es wirklich keine mehr (wie gesagt, dat hat nixe mit der Dateigroeße zu tun).

-- Matthias

[ 15. Juni 2002: Beitrag editiert von: Matthias ]</p>
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Headshot
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Beitrag von Headshot »

Natürlich hat die VBR was it der resultierenden Größe zu tun. Was nicht direkt was mit der größe zu tun hat ist das 2pass System, aber nur deswegen weil man selbst den Average Bitwert angibt (die errechnete Bitrate), deshalb dauert es dann solange, weil die Software Bitraten für die einzelnen Frames rechnet. Jede sek. um genau zu sein. Deshalb gibst du den minimal und den maximalwert. Die Software rechnet dann die Frames (Average Bitrate).

Und natürlich ist mpg ein Videokomprimierungsverfahren !!!

Wegen der Dateigröße weil die Datei an einem Stück ist, und wie du richtig gesagt hast wegen der Fehlerkorrektur.

Deshalb VBR unterschiedliche Bitrate kann man nicht genau wiedergeben wie die letztendliche resultierende Größe ist. VBR2pass (nur per VBR2pass old verfahren kann man die genaue Bitrate errechnen).

So ist das...

Wenn ich eine VBR was mit der größe zu tun. Nur 2pass Bitrate nicht, weil da die Bitrate an den Averrage wert gesetzt wird. Das eine VCD ein eigener Standart ist kannst du mir auch nicht aus der Hand schlagen wie du ja selbst gesagt hast ist der erste Track für PC's. VCD ist ein standart warum sonst läuft er auf allen Systemen und DVD Playern.

War
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Matthias
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Beitrag von Matthias »

Klar, das VCD *Format* ist ein eigener Standart, aber auf der CD wird das MPEG genau wie Wave Dateien bei Audio CDs einfach nur als Mode 2 Track mit 'nem extra Header und 'nem Mode 1 Datentrack davor gebrannt, deswegen bekommt man 740 MByte auf 74 Min und 800 MByte auf 80 Min CDRs. Mode 1 & Mode 2 sind aber nicht extra fuer VCD erfunden worden.

Das man mit TMPGEnc 2-Pass VBR dann die Dateigroesse nicht mehr genau bestimmen kann liegt an den berechnungen von TMPGEnc und nicht an VBR an sich. Man nimmt ja normalerweise mehrfachdurchlaeufe um die beste qualitaet bei 'ner festgelegten groesse zu bekommen. Mit dem CCE geht das z.B. ohne Probleme (angeblich ist der von der Bildqualitaet her sogar besser... schneller isser auf alle faelle).

Erm, und die restlichen verwirrungen musst du mir nochmal erklaeren... wo habe ich behauptet das MPEG kein komprimierungsverfahren ist???

Peace,

-- Matthias

[ 15. Juni 2002: Beitrag editiert von: Matthias ]</p>
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Beitrag von Headshot »

<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Als naechstes hat VBR *ueberhauptnix* mit der groesse der resultierenden Datei zu tun, das kommt ganz alleine von der verwendeten Bitrate (bei Variabler BitRate ist das dann eben die durchschnittliche bitrate). Diese kann man auch nicht "komprimieren" (wie bitte soll das gehen???)... zur erklaerung: die "bitrate" sagt nur aus, in wieviele "Bits" eine einzelne Sekunde von Bild und Ton aufgeloest werden sollen (jetzt sollte auch klar sein warum echte VCDs immer 1150 KBit/s als feste Bitrate verwenden... umgerechnet genau die geschwindigkeit die ein Singlespeed CD-laufwerk liefert).
Asserdem ist alles was bei VBR ueber 3-4 durchlaeufe geht wohl nur noch 'n psychologischer aspekt, so aehnlich wie Audiokabel fuer 50 EUR/Meter, denn erkennbare Bildverbesserung gibt es wirklich keine mehr (wie gesagt, dat hat nixe mit der Dateigroeße zu tun).
<hr></blockquote>


Du hast hier VBR mit ABR verwechselt, wenn du nämlich VBR nimmst dann hast du ein variables verfahren das zum verkleinern der resultierenden größe ist. Mit ABR oder bzw. 2passVBR hast du ein festgelegte Bitrate, die auf einem Medium verfügbar ist (wird mit einer Software errechnet). Vbr gibt der Software die möglichkeit Bitrate anzupassen und abzuwerten so wie sie benötigt wird. So ist es möglich platz zu sparen. Das meinte ich mit komprimierung. Das ich behauptet hab das du gesagt hast mpeg wäre kein komoprimiertes verfahren...

War natürlich falsch, du hast aber VBR (Variable Bitrate) mit ABR (Average Bitrate) verwechselt. Will kein besserwisser sein. Nur VBR kann man eben nicht genau errechnen. ABR oder 2pass schon. Weil du wie schon erwähnt selbst gesagt hast das diese durch einen errechneten Wert angegeben ist.

CCE kenne ich. Also waren wir beider nicht 100% richtig. Bild

So jetzt da ich sehe das du ahnung hast will ich dich mal um nen Rat fragen, und zwar will ich mit TMPGenc eine VCD erstellen. (SVCD wäre unpraktisch da die DIVX Quelle unausreichend ist). Film geht 2:07. Ich nehme normales VCD Template nur etwas verbesserte Bitrate (lassen wir dies ausser acht, weil ich selbst mit der standart Bitrate probleme hab).

Und zwar wird mein mpeg-Stzream immer zu groß. 4-5 Gigs. Woran kann das liegen. Ich muss dazu sagen das ich die DivX File mit ner Tonspur gemuxed habe. Weil es den Film nicht in deutsch auf DVD gibt. Nun habe ich eine Tonspur bekommen.

Hab gehört das TMPGenc evtl. probleme mit der Tonspur hat weil die nicht original zum DivX Codec passt. Ich sollte vorher die Tonspur nochmals seperat rippen am besten mit NanoDub oder so. Und es dann nochmals versuchen.

Kurz und bündig es handelt sich nicht um einen aktuellen CamRip oder so. Sondern um Mononoke. Ich hab den VHS Film. Trotzdem würde ich den Film gerne in VCD konvertieren.

Kann es wirklich an den unterschiedlichen Codecs im Medium (Divx liegen) ???
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Knaubi
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Beitrag von Knaubi »

nimm erst mit nandub den divx video stream und den mp3 audio stream auseinander. konvertiere dann den reinen video stream zu mpg. konvertiere dann deine tonspur zu mp2 und muxe das ganze zum schluss mit tmpgenc. so müsste es gehen. bei einer spielzeit von 2:07 musst du dann das resultierende mpg nochmal in der mitte durchschneiden.
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Headshot
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Beitrag von Headshot »

Hab lediglich den Audiostram geripped, hat geklappt (wie beschrieben mit NanoDub).

Mal was anderes was bringen eigentlich die Options Search Estimate Fast usw. Ich nehme immer Highest Quality. Hab aber schon einige Samples gemacht und kaum unterschiede bemerkt.
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Mister Wulf
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Beitrag von Mister Wulf »

LoL wenn ich mit Nero a VCD brenn, dann macht der des konvertieren ganz von alein. Dann kann ich meine Pr0ns auch 16:9 anschauen, lechz hechel.
Compra Golden Sun o muerte!!!
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Karaokefreak
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Beitrag von Karaokefreak »

mister wulf outet sich schon in 2 threads :P

... aber immer wieder diese blöde schreibweie , Erinnert mich immer wieder an das bescheuerte W4r3-z und p-r0n von dem XBB heini, der hier aufm board mal war.... aaargh

lasst das doch mal !
karaokefreak of a.e.p.
In Memory of my Mother (26.2.60 - 22.5.04).
We will miss you, dre
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Mister Wulf
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Beitrag von Mister Wulf »

Keine Angst Weed ich bin net schwul. Kannst brauchst also heut nacht net mt dem hintern zur wand schlafen :D.
Kann man eigentlich ne VCD so brennen, das wenn man mehrere Episoden von einem ""Matratzensport"" Film hat, alle hintereinander abgespult werden?
Compra Golden Sun o muerte!!!
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Nostre
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Beitrag von Nostre »

jo kan man machst halt aus den lauter kleinen files ein einziges.....tmpgenc tools mergen, aber natürlich must du die ganzen files in vcd kompatible formate umwandeln
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Ryu
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Beitrag von Ryu »

Wenn du die VCD aufm DVD Player anguckst brauch man die Files nich mergen, die werden dann sowieso hintereinander abgespielt.
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