Game Dev Story
Moderator: GeRmAnSnAkE
Game Dev Story
Ich habe gestern Game Dev Story fuer den iPod gekauft und bin extrem begeistert. Man schleupft in dir Rolle des Presidenten einer Spielefirma. Man stellt Entwickler ein, waehlt Genre und Setting fuer neue Spiele, macht Budgetentscheidungen usw. Man hat eigentlich recht wneig Einfluss, aber dennoch macht das Spiel unheimlich suechtig. Ausserdem werden viele Spiele und Konsolen parodiert, was zur Unterhaltung beitraegt. Das Spiel kommt im 8-Bit Pixellook daher, as wohl alle hier ansprechen duerfte.
Fuer 3.99 bekommt man sehr viel Unterhaltung und ausserdem gibt es eine kostenlose Lite-Version in der man die ersten 3 Jahre der Firma spielen kann.
Ein gutes Review gibt es auf Toucharcade.com
Aller waermste Kaufempfehlung fuer alle iPod/iPhone-Besitzer
Fuer 3.99 bekommt man sehr viel Unterhaltung und ausserdem gibt es eine kostenlose Lite-Version in der man die ersten 3 Jahre der Firma spielen kann.
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- Bile Demon
- Beiträge: 100
- Registriert: So Nov 05, 2000 1:01 am
Jo, das Spiel sieht nett aus, ich steh ja wirklich sehr auf Pixeloptik. Aber ein Spiel exklusiv für Apple ist bei mir von vornherein untendurch. Never ever!
Die Idee, ein Spiel über die Entwicklung von Spielen zu schreiben hatte ich auch mal, wo man Grafiker und Programmierer und Designer usw. einstellen musste. Allerdings mehr so als Browsergame mit vielen Menüs und Text gedacht, da muss man nix zeichnen
Die Idee, ein Spiel über die Entwicklung von Spielen zu schreiben hatte ich auch mal, wo man Grafiker und Programmierer und Designer usw. einstellen musste. Allerdings mehr so als Browsergame mit vielen Menüs und Text gedacht, da muss man nix zeichnen
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bäh... brosergame mit vielen menüs und text klingt nach ziemlich spielspaß tötendem GemischBile Demon hat geschrieben:Allerdings mehr so als Browsergame mit vielen Menüs und Text gedacht, da muss man nix zeichnen
Ich denke so ein Game muss schon animationen etc. haben.
Für mich macht gerade das den Unterschied zwischen langweiligen management Games und Games wie Mad TV und Airline Tycoon
- Bile Demon
- Beiträge: 100
- Registriert: So Nov 05, 2000 1:01 am
Mir war schon klar, dass das ohne ansprechende Grafik niemanden vom Hocker reißen würde. Ging mir ja auch nur um die Idee und ohne Grafik wäre es halt einfacher und schneller zu realisieren gewesen. Ich bin ja kein Game Designerasi hat geschrieben:Ich denke so ein Game muss schon animationen etc. haben.
Aber stimmt, im Stil von Mad TV hätte das echt was gehabt. Und da es Game Dev Story ja nur für den Apple-Mist gibt, ist die Idee ja noch nicht ganz vom Tisch
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Game Dev Story passt hier scheinbar sehr guy rein, da es such wohl urspruenglich um ein japanisches PC-Spiel von 1996 handelt: http://toucharcade.com/2010/11/30/game- ... ng-to-ios/
Zudem benutzen wir auf Arbeit ausschliesslich Macs. Wenn ich daheim such nen Mac nutze profitiert brides Arbeit und meine Projekte daheim.
Die Hardware ist zudem wirklich sehr gut. Wir haben auf Arbeit zusaetzliche, recht teute Monitore an den iMacs und man sieht enorm, wieviel besser die Bildqualitaet der iMac-screens ist. Ein Schwarz ist da wirklich ein richtiges Schwarz und alles ist gestochen scharf.
Eine Androidalternative zum iPod-Touch gibt es ausserdem ja leider nicht. Ob ich das ueberhaupt woellte, weiss ich such nicht, da das Spieleangebot under iOS so viel besser ist.
Apples Geschaeftsgebaren stoesst mir auch sehr auf. Besonders wie der AppStore betrieben wird. Die huebsche kleine Applewelt ist aber einfach zu bequem.
Apple Produkte sind schon sehr teuer. Allerdings fuehrt fuermich leider kaum ein Weg dran vorbei. Webentwicklung, besonders mit Ruby, ist unter Windows quasi unmoeglich. Linux ist naturalist eine Alternative und have ich auch bid vor Kurzem benutzt. Allerdings ist mir Zeit mitlerweile zu wertvoll um nach jedem Systemupdate erstmal meine Grafikkarte wieder and Laufen zu bekommen oder sonst nen Mist zu reparieren. Bei nem Mac funktioniert einfach alles, ohne Spirenzien. Wenn man dann doch mal irgendein Problem hat finder man auf Google tausende Benutzer mit dem selben Problem und der exakt gleichen Hardware.boo hat geschrieben:Was mich von Apple Produkten fern hält, sind vor allem die völlig ungerechtfertigten Preisunterschiede zu jeweils vergleichbaren Produkten.
Zudem benutzen wir auf Arbeit ausschliesslich Macs. Wenn ich daheim such nen Mac nutze profitiert brides Arbeit und meine Projekte daheim.
Die Hardware ist zudem wirklich sehr gut. Wir haben auf Arbeit zusaetzliche, recht teute Monitore an den iMacs und man sieht enorm, wieviel besser die Bildqualitaet der iMac-screens ist. Ein Schwarz ist da wirklich ein richtiges Schwarz und alles ist gestochen scharf.
Eine Androidalternative zum iPod-Touch gibt es ausserdem ja leider nicht. Ob ich das ueberhaupt woellte, weiss ich such nicht, da das Spieleangebot under iOS so viel besser ist.
Apples Geschaeftsgebaren stoesst mir auch sehr auf. Besonders wie der AppStore betrieben wird. Die huebsche kleine Applewelt ist aber einfach zu bequem.
Es kommt immer darauf an woran man gewoehnt ist. Als ich zum ersten Mal Linux benutzt hatte (genauer die ersten paar Mal) war ich such damit ueberfordert. Als ich mein ersts MacBook hatte, war ich damit auch ueberfordert. Erst jetzt, wo ich taeglich auf Arbeit gemeinsam mit sehr erfahrenen Benutzern OS X benutze, fuehle ich mich unter OS X so in Kontrolle, wie ich mich in der Vergangenheit unter Windows hefuehlt habe.asi hat geschrieben: edit:
ich finds übrigens bemerkenswert, dass Leute, die im IT bereich arbeiten (auch wenn in richtung medien und webdesign) sich von nicht apple produkten überfordert fühlen...
Jemand, der immer Mac's benutzt hat koennte also sagen, dass er es bemerkenswert findet, dass ich mit OS X solange ueberfordert war.
Zudem ist bei OS X die GUI sehr einfach gehalten. Der Preis der dafuer bezahlt wurde ist, dass man nicht alles ueber die GUI einstellen kann. Fuer Ungewoehnlicheres muss man in's Terminal. Das hat mich anfangs sehr geaergert. Erst jetzt wo ich drueber nachdenke, wird mir bewusst, dass ein Webdesigner, der die meiste Zeit in Adobes Creative Suite verbringt, all die Sachen, die man nur ueber die Kommandozeile einstellen kann nie brauchen wird oder von sich aus darauf kaeme, sowas nutzen zu wollen. Unter Windows wird man hingegen immer mit Allem konfrontiert. Mir gefaellt das, aber ich bin ganz sicher nicht der Durchschnittsuser.
Im Business-Bereich ist das ja eh was ganz anderes. Da kann schon mal Wurst sein, ob es jetzt tausend Dollar mehr kostet, einen Arbeitsplatz einzurichten, wenn die Arbeit dafür 0,1% effizienter abläuft.Enlil hat geschrieben: Zudem benutzen wir auf Arbeit ausschliesslich Macs. Wenn ich daheim such nen Mac nutze profitiert brides Arbeit und meine Projekte daheim.
Für meine privaten Zwecke bieten Macs allerdings nichts, was auch nur einen cent Mehrzahlung rechtertigen würde (ausser vielleicht Prince of Persia in höherer Auflösung zu spielen. Aber da weiß ich gar nicht, ob das in OS/X überhaupt noch läuft). Ich bin in Sachen Webdesign aber auch eher altmodisch.
OS X ist nicht nur bei Designer beliebt. Ich bin ja auch kein Designer.boo hat geschrieben:Ich bin in Sachen Webdesign aber auch eher altmodisch.
Die meisten Server nicht-Enterprise-Bereich laufen auf Linux und OS X ist da halt wesentlich naeher dran Windows. Es bietet enorme Vorteile, wenn die Enticklungdumgebung der Produktiobsumgebung stark aehnelt. Unter Windows hat man ja nichtmals ne Bash und Cygwin ist da nun wirklich kein ernsthafter Ersatz. Klar waere man noch ein Stueck naeher am Setup der tatsaechlischen Produktivumgebung, wenn man einfach direkt Linux verwendet. Allerdings hapert es da, wie gesagt, mit der Verlaesslichkeit, gerade im Bezug auf Hardwarekompabilitaet (die auf dem Server auch wieder anders aussieht). Zudem laeuft auf dem Server ja eh kein Desktop Ubuntu sondern eine Serverversion von Ubuntu. Kleine Unterschiede word man leider also immer haben. OS X bietet aber einen sehr schoenen Kompromiss.
Dass was anderes ist, ob man das Geld selber ausgibt oder der Arbeitgeber stimmt natuerlich. Darum habe ich mich auch Anfangs gestraeubt, von Linux auf OS X umzusatteln. Wenn man aber unter der Woche fuer nen Kunden an nem Mac arbeitet, wo alles Ast rein flutscht und dann am WE, wo man eigentlich wertvolle Zeit damit verbringen wollte, an seinem eigenen Projekt zu arbeiten, dann sich statt dessen damit rumaergern darf, dass apt-get update mall wieder die Grafikkarte zerschossen hat, dann aendert man schnell seine Meinung. Ich hab seit dem ich Vollzeit arbeiten gehe kaum noch Zeit. Die verbleibende Zeit ist mir adhere zu wertvoll um die damit zu verschwenden, dass ich unzureichende Ausruestung hab. Wenn ich fuer den Kunden an nem 27" iMac mit 16Gb Ram und externem Monitor arbeite und dann mein eigenes Projekt unter widrigen Umstaenden an nem billigen Dell bewerkstelligen muss, dann ist das schon ein scheiss Gefuehl.
Ich benutze nun schon seit einigen Jahren Macs. Ich möchte nicht mehr zu einem anderen System zurück. Ich habe einige Systeme getestet. Von verschiedenen LINUX Distributionen über die gängigen Windows Versionen war von allem was dabei. Vor ca. 1 1/2 Jahre war ich als SysAdmin tätig. Der Unterhalt von Windows sowie LINUX Servern war dabei meine Haupttätigkeit.
Windows bietet den Vorteil, dass man eine grosse Auswahl an Software hat. Die Architektur des Systems ist dahingegen nicht sehr schön. Windows 7 besitzt leider immer noch Altlasten. Die Benutzerverwaltung ist mehr Schein als Sein und UAC nur ein Placebo.
GNU/Linux habe ich hauptsächlich dafür verwendet um meinen Computer besser kennen zu lernen. Gerade archlinux ist dafür ziemlich cool. Ubuntu wäre wohl meine Wahl für ein Desktop OS, hätte ich OS X nicht.
OS X bietet mir alles was ich brauche. Das System ist ein UNIX und basiert auf einem BSD-Kernel. Es bietet von Haus aus eine durchdachte, sichere Benutzerverwaltung welche für Mehrbenutzersysteme und Netzwerke konzipiert wurde (kleine Bemerkung: Windows war nie dafür bestimmt). Über Apples Firmenpolitik kann man streiten, einverstanden. Apple versäumt dafür nicht alte Zöpfe abzuschneiden. Das System bleibt dadurch schön schlank.
Apple ist eine Firma wie MS auch. Wer von der Apple-Gegnerschaft hat schon längere Zeit mit dem System gearbeitet und findet es trotzdem schlecht und wieso?
Freundliche Grüsse
cr4ck
PS: Von Game Dev Story gibt es im übrigen eine kostenlose Lite Version zum testen.
Windows bietet den Vorteil, dass man eine grosse Auswahl an Software hat. Die Architektur des Systems ist dahingegen nicht sehr schön. Windows 7 besitzt leider immer noch Altlasten. Die Benutzerverwaltung ist mehr Schein als Sein und UAC nur ein Placebo.
GNU/Linux habe ich hauptsächlich dafür verwendet um meinen Computer besser kennen zu lernen. Gerade archlinux ist dafür ziemlich cool. Ubuntu wäre wohl meine Wahl für ein Desktop OS, hätte ich OS X nicht.
OS X bietet mir alles was ich brauche. Das System ist ein UNIX und basiert auf einem BSD-Kernel. Es bietet von Haus aus eine durchdachte, sichere Benutzerverwaltung welche für Mehrbenutzersysteme und Netzwerke konzipiert wurde (kleine Bemerkung: Windows war nie dafür bestimmt). Über Apples Firmenpolitik kann man streiten, einverstanden. Apple versäumt dafür nicht alte Zöpfe abzuschneiden. Das System bleibt dadurch schön schlank.
Apple ist eine Firma wie MS auch. Wer von der Apple-Gegnerschaft hat schon längere Zeit mit dem System gearbeitet und findet es trotzdem schlecht und wieso?
Freundliche Grüsse
cr4ck
PS: Von Game Dev Story gibt es im übrigen eine kostenlose Lite Version zum testen.







