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Neuerlicher Fall von Meinungsinquisition

Verfasst: Di Nov 15, 2005 11:31 am
von Busta
und zwar einn äußert delikater. Gerard Menuhin, der Sohn des weltberühmten jüdischen Geigers, wird wegen seiner Gesinnung aus der "Yehudi Menuhin-Stiftung" ausgschlossen, in welcher er als Vorstand vertreten war.

Geäußert hat er unter anderem das hier:
"Ein Volk, das sich 60 Jahre nach Kriegsende mit den damaligen Geschehnissen einschüchtern lässt, ist nicht gesund. Es gibt ganz nüchterne Gründe dafür, diesen Gewohnheiten endlich ein Ende zu machen. Ohne ein Umdenken, das Selbstvertrauen und Nationalgefühl der Deutschen wiederherstellt, wird die führende Volkswirtschaft Europas bald zugrunde gehen."
Besonders interessant finde ich in diesem Fall, was der Spiegel im unteren Teil des Artikels konstruiert, um die angeblichen Gegensätze zwischen Menuhin und den Schreibern der Blätter in welchen er sich geäußert hat, herauszustellen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 77,00.html

Das die Stiftung jemandem vorschreiben möchte, wie er als Jude zu denken hat, finde ich viel bedauerlicher.

Verfasst: Di Nov 15, 2005 1:47 pm
von Illuminatus
Diese antizionistischen "besseren" Juden sind garnicht so selten nur hört man in Deutschland so gut wie nie von ihnen.Trotzdem irgendwie ulkig wie der (Paul) Spiegel ihm eine rechtsradikale Gesinnung einredet.

Verfasst: So Nov 20, 2005 6:51 pm
von Busta
Herr Menuhin lässt sich den Mund nicht verbieten und hat sich auf seiner Internetseite zu diesem Vorgang geäußert:

http://www.gerard-menuhin.de/Pressemitteilung.html