Geäußert hat er unter anderem das hier:
Besonders interessant finde ich in diesem Fall, was der Spiegel im unteren Teil des Artikels konstruiert, um die angeblichen Gegensätze zwischen Menuhin und den Schreibern der Blätter in welchen er sich geäußert hat, herauszustellen."Ein Volk, das sich 60 Jahre nach Kriegsende mit den damaligen Geschehnissen einschüchtern lässt, ist nicht gesund. Es gibt ganz nüchterne Gründe dafür, diesen Gewohnheiten endlich ein Ende zu machen. Ohne ein Umdenken, das Selbstvertrauen und Nationalgefühl der Deutschen wiederherstellt, wird die führende Volkswirtschaft Europas bald zugrunde gehen."
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 77,00.html
Das die Stiftung jemandem vorschreiben möchte, wie er als Jude zu denken hat, finde ich viel bedauerlicher.

