Folgende Situation: Ein Umweltaktivist wird von einem 100km/h schnellen Castor-Transport überollt, weil er sich hinter einer Kurve auf die Schienen gekettet hat. Wer hat Schuld?
is zwar n bissl makaber, aber vielleicht hören die umweltfuzzis ja jetzt endlich auf die transprote unnötig (und wie mann jetzt gesehen hat sinnlos - zug gewinnt halt doch...) zu verzögern, gefährden, erschweren und somit teurer zu machen...
so traurig ein tod ist, dieser war durch eigene dummheit verschuldet...
Zurück zum Thema. Wer so lebensmüde ist, wie dieser Typ und sich, begleitet von einer Gruppe hinter einer Kurve an die Gleise kettet, muss einfach damit rechnen draufzugehen. Mir tun höchstens seine Verwandten leid, besonders die Eltern und Geschwister, falls er welche hatte.
Nunja, normalerweise läuft das so, dass die das Schloss erst dann zumachen, wennd erZug angehalten hat. Bei dm scheint wohl was schiefgelaufen zu sein. Weiterhin gilt in Frankreich eigentlich eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h für Castortransporte. Außerdem finde ich, dass man über Leute die sich für eine Sache, die sie für richtig halten dermaßen einsetzen, nicht so reden sollte. Es ist schon icht sonderlich helle, ausgerechnet eine Stelle hinter einer kurve zu wählen, aber wer konnte schon damit rechnen, dass das Schloss zu früh einrastet?