Eure Meinung zu den 1? Jobs

Diskussionen zu Ereignissen rund um den Globus.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

Tatsache ist, die Arbeitslosenunterstützung wird gesenkt, damit der Zwang für weniger Lohn zu arbeiten zunimmt und siehe da genau diese Arbeiten bietet man mit den 1 Euro Jobs auch an.

Vorbild dafür sind eindeutig die USA die durch ihre Niedriglöhne und ihre bescheidenen Sozialleistungen bestechen. Hier wie dort ist die Hauptursache die Produktion für Profit, für die die vielen Arbeitskräfte überflüssig sind.

1Euro Jobs ermöglichen jetzt weitere Gewinnsteuersenkungen und die Anhebung der Profite des Kapitals auf Kosten der ganzen Gesellschaft. Das ist die geplannte Spitzensteuersenkung aber auch die Senkung der Lohnnebenkosten für die Unternehmer.

Das Ziel ist ein wachsender Kapitalüberschuss für die Reichen die dann vermehrt wieder Kredite verkaufen können, der Kauf von Wertpapieren oder in Aktien d.h. in Firmenübernahmen, Käufe von Beteiligungen oder Spekulation sowie mehr Luxuskonsum auf Kosten der Allgemeinheit die dann eben hungert!

Mit 2 Prozent Vermögensteuer ließen hunderttausende qualifizierte Arbeitsplätze zu menschenwürdigen Bedingungen finanzieren.
Kanzler Schröder behauptet, zu seiner Politik gäbe es keine Alternative. Das ist falsch. In Deutschland gibt es großen Reichtum, der zur Schaffung von Arbeit verwendet werden könnte.
Laut der Bank Merill Lynch verfügten die Millionäre in Deutschland im Jahr 2003 über 2,9 Billionen Euro Geldvermögen. Das sind rund 70 Prozent des gesamten Geldvermögens bei weniger als 1% der Bevölkerung. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Geldvermögens 2003 um etwa 196 Milliarden Euro gestiegen.
Würde die Bundesregierung alle Geld- und Aktien-Vermögen ab einer Million Euro mit 2 Prozent besteuern, könnte sie mit rund 60 Milliarden Euro die Kassen füllen.
Damit könnte sie ein Beschäftigungsprogramm mit Tariflöhnen in Bereichen wie Bildung, Pflege von alten Menschen, Kinderbetreuung und Jugendarbeit finanzieren. Sie könnte den öffentlichen Nahverkehr ausbauen und qualifizierte Arbeitsplätze in Bereichen wie erneuerbaren Energien schaffen. Hunderttausende würden eine neue Beschäftigung finden.
Die Schröder-Regierung geht den umgekehrten Weg. Sie senkt den Spitzensteuersatz auf 42 Prozent und schenkt den Reichen dadurch 6 Milliarden Euro. Und die so geschaffenen leeren Kassen werden den Länder- und Kommunalregierungen erneut als Vorwand für weitere Entlassungen dienen!
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Benutzeravatar
Bullitt
Beiträge: 1835
Registriert: Fr Mär 02, 2001 1:01 am

Beitrag von Bullitt »

Du hättest auch gleich auf die KPD-Homepage linken können, das hätte dir eine Menge Schreibarbeit erspart...
Benutzeravatar
Cyrus XIII
SuperMod
Beiträge: 1503
Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am

Beitrag von Cyrus XIII »

Genau, wer ernsthaft vom Staat erwartet "Arbeitsplätze zu schaffen", hat unser System nicht verstanden und will es vielleicht gar nicht.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

Damit "echte" Arbeitsplätze entstehen muss man den Reichen das Geld nehmen und den Armen geben, die geben es im Gegensatz zu den Reichen nämlich auch real für Massenwaren aus, dadurch entsteht dann eine höhere Nachfrage durch die gestiegende Kaufkraft, die mit echter Beschäftigung dann von den Unternehmen bedient wird.

Deswegen gab es früher den Kommunismus, der hat nämlich die Reichen abgeschafft alledings nicht nur die Multimillionäre und Milliardäre sondern alle Selbstständigen, dadurch gab es dann aber auch keinen Wettbewerb mehr. Es kam nicht wirklich mehr was voran.

Das ändert aber nichts daran das er gewisse Grundübel aufgedeckt hat. Reichtum schafft Armut! Ein Vermieter macht Mieter arm. Der Kredithai den Schuldner abhängig und der Gross-Aktionär die Arbeiter weil er Dividenden fordert die in den Löhnen dann natürlich fehlen.

Wir brauchen einfach mehr Umverteilung, die Frage ist nur, wie weit darf die gehen ohne das die Martwirtschchaft bzw. der Wettbewerb drunter leidet! Ich glaub nicht das man dafür Milliadäre brauch.

So einen staatbürokratischen Kommunismus find ich dafür nicht so geeignet, man sollte besser eine Art Umlaufgebühr auf Geld erheben, etwa wie früher in Wörgl oder einfach alle Steuern abschaffen und nur eine 100% private Vermögenssteuer erheben nach einem Freibetrag von 2 Millionen Euro. Das würde dann immernoch erlauben das Fleißige Leute auch mehr verdienen ohne aber das sie andere dabei ausbeuten!

Wozu immer den Armen das Geld wegnehmen? Geld was diese ausgeben landet doch sowieso nur in den Taschen der Reichen, also sollte sich der Staat es doch dort holen!
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Benutzeravatar
ActionMad
Beiträge: 1709
Registriert: Mi Dez 27, 2000 1:01 am

Beitrag von ActionMad »

Au man...
Ohne unsere Millionäre würde man Arbeit vernichten nicht schaffen. Ein Menshc der Geld hat kann es Investieren. In eine Firma zum Beispiel. Das würde Arbeitsplätze schaffen. Mag sein das er dann reich bleibt. Aber was intressiert mich das wenn ich in der Firma einen Job bekommen würde?
Benutzeravatar
Cyrus XIII
SuperMod
Beiträge: 1503
Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am

Beitrag von Cyrus XIII »

Bloby hat geschrieben:So einen staatbürokratischen Kommunismus find ich dafür nicht so geeignet, man sollte besser eine Art Umlaufgebühr auf Geld erheben, etwa wie früher in Wörgl oder einfach alle Steuern abschaffen und nur eine 100% private Vermögenssteuer erheben nach einem Freibetrag von 2 Millionen Euro.
Ja, wenn wir für einen Moment vergessen, daß jenseits unserer Grenzen noch mehr existiert als dunkles Nichts, könnte das sogar klappen.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

ActionMad hat geschrieben:Au man...
Ohne unsere Millionäre würde man Arbeit vernichten nicht schaffen. Ein Menshc der Geld hat kann es Investieren. In eine Firma zum Beispiel. Das würde Arbeitsplätze schaffen. Mag sein das er dann reich bleibt. Aber was intressiert mich das wenn ich in der Firma einen Job bekommen würde?
Das ist Unsinn, wo ist denn das Geld der Millionäre wenn sie ihre Millionen wegen einer hohen Vermögenssteuer nicht mehr hätten? So oder so, den Firmen geht doch kein einziger Cent verloren.

Ein Millionär ist bereits der Beweis das er sein Geld nicht investiert oder konsumiert hat, zum Schaden der Unternehmen! Investitionen sind das Geld was man investiert und nicht das der Millionäre die damit nur vorgeben es zu investieren!

Echte Investitionen tätigen auch keine Privatpersonen sondern nur bereits bestehende Firmen, die eine wachsende Nachfrage mit Beschäftigung bedienen. Das tun sie mit dem bestehenden Eigenkapital und ganz automatisch. Es gibt ja normalerweise auch keine Marktlücken, die werden in der Regel sofort gestopft, einfach weil die Kunden sie finanzieren.
Zuletzt geändert von Bloby am So Sep 05, 2004 6:01 pm, insgesamt 1-mal geändert.
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Benutzeravatar
Cyrus XIII
SuperMod
Beiträge: 1503
Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am

Beitrag von Cyrus XIII »

Schonmal über Rücklagen für Krisen nachgedacht? Kapital um flexibel agieren zu können? Wirklich große Investitionen?

Edit: Und danke auch, daß Du meine Einwürfe zu diesem Thema so elegant übergehst, wie auch im "Gewaltige Proteste..."-Thread. Dieses Verhalten greift hier langsam um sich.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

Cyrus XIII hat geschrieben:Schonmal über Rücklagen für Krisen nachgedacht? Kapital um flexibel agieren zu können? Wirklich große Investitionen?
Unternehmen leben nicht von den Rücklagen für Krisen, sondern davon das sie stetig hohe Umsätze haben, viele grosse Firmen wie Telecom oder AMD haben ja auch schon jahrelang Verluste eingefahren um dann doch wieder ins Plus zu kommen. Das der Kundenstamm nicht wegbricht ist viel wichtiger als das Geld im Tresor.

Wenn die Manager, Chefs und Akionäre nicht die ganzen Gewinne kassieren würden, sondern mehr die Massen, wäre auch genau das garantiert! In den Unternehmen würden dann die Umsätze steigen,dadurch das durch hohe Vermögenssteuern sie aber kaum jemand behalten darf würden höhere Löhne und mehr Investitionen dann ganz automatisch getätigt.
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Benutzeravatar
Cyrus XIII
SuperMod
Beiträge: 1503
Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am

Beitrag von Cyrus XIII »

Das verordnen derart radikaler Abgaben würde aber nicht zu mehr Investitionen führen sondern dem Standort Deutschland den Rest geben. Wie ich schon sagte, es existieren noch andere Wirtschaftsräume und auf die Schweiz ist auch noch kein Meteor gestürzt.
Dann lieber konsquenter Neo-Liberalismus:
Den Unternehmen ihr ehrlich erwirtschaftetes Geld lassen und für Investoren attraktive Rahmenbedingungen schaffen, sprich geringe Lohnnebenkosten (eine Privatisierung der Kassen könnte Wunder wirken) und gut augebildete Arbeitskräfte (mehr Geld für Schulen und Unis, keine überzogenen Elite-Luftschlösser). So bleiben "die Reichen" zwar vermögend, aber bekanntlich zieht der Lebensstandard weniger wohlhabender Schichten mit der Zeit immer nach.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

Cyrus XIII hat geschrieben:Dann lieber konsquenter Neo-Liberalismus:
Der funktioniert nur für den Export, der Binnenmarkt geht darüber aber kaputt, da der die zahlungskräftigen Massen hier brauch und nicht im Ausland. Letztendlich wird diese Standortpolitik Deutschland völlig verarmen, da das Argument woanders sind Kapialsteuern günstiger ja immer gilt. Heute droht man mit China und Indien und wenn wir irgendwann deren Löhne haben werden es Sierra Leone und Burundi sein. Das ist dann Hartz V mit Kinderarbeit und Prostitution vom Arbeitsamt für alle!
Exportweltmeister kann doch nur der in der Welt sein, der den Lebenstandart am weitesten abschafft, das sind schließlich Unkosten die Profite mindern! Die Milliardäre die wir uns so züchten bringen niemanden was, denn auch ein Milliardär ist nur ein Frühstücksei am Tag und konsumiert nicht wirklich über den Eigenbedarf hinaus.
Zuletzt geändert von Bloby am So Sep 05, 2004 10:14 pm, insgesamt 2-mal geändert.
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Benutzeravatar
Cyrus XIII
SuperMod
Beiträge: 1503
Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am

Beitrag von Cyrus XIII »

Lies bitte die Beträge Anderer richtig und äussere dich reflektiert dazu, ich denke soviel wird man in einer Diskussion wie dieser erwarten dürfen. Über lose angebrachte Schnittmuster-Argumentationen und Abwegigkeiten redet es sich nur aneinander vorbei.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

Cyrus XIII hat geschrieben:Lies bitte die Beträge Anderer richtig und äussere dich reflektiert dazu, ich denke soviel wird man in einer Diskussion wie dieser erwarten dürfen. Über lose angebrachte Schnittmuster-Argumentationen und Abwegigkeiten redet es sich nur aneinander vorbei.
Das der Lebensstandart zunimmt ist jedenfalls Unsinn, der nimmt in Deutschland laut dem Human Development Index seid dem Jahre 2000 ab, von Platz 16 bis Platz 18 heute. Dafür haben unsere Politiker auch alles getan. Die Armut der Massen wurde gesteigert und damit auch die Export-Wirtschaft und der Reichtum von wenigen.
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Benutzeravatar
Cyrus XIII
SuperMod
Beiträge: 1503
Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am

Beitrag von Cyrus XIII »

Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, daß die gegenwärtig verfolgte Politik das Optimum darstellt, noch bin ich dieser Ansicht. Es fehlt an Konsequenz und die Wirtschaft stagniert. Ein sinkender Lebensstandard dürfte uns nicht überraschen, schließlich ging es uns ab dem Wirtschaftswunder sogar zu gut.
Jedoch habe ich vorhin Maßnahmen genannt, die der Sicherung des deutschen Wirtschaftsstandorts dienlich sein können. Ob diese das Land hinreichend vor dem von dir erwähnten Lohndumping schützen würden, will ich nicht beschwören, Tatenlosigkeit oder die von dir genannten, kapitalfeindlichen Maßnahmen werden es jedoch mit Sicherheit nicht.
Benutzeravatar
Bloby
Beiträge: 1511
Registriert: Di Aug 07, 2001 12:01 am

Beitrag von Bloby »

auf http://www.dr-wo.de/schriften/feudalism ... lismus.htm gabs auch eine interessante These dazu.
Gefahren der Vermögensbegrenzung?

Es ist zur Zeit populär, vor Kapitalabwanderung oder vor der Auswanderung der Reichen zu warnen. Aber das ist Unsinn. Mit diesem "Gespenst" wird leichtfertig das Volk erschreckt. Tatsächlich ergibt sich volkswirtschaftlich überhaupt kein Nachteil, wenn jemand gesetzlich gezwungen oder veranlasst wäre, alles (gewinnbringende) Inlandsvermögen zu veräußern, was beispielsweise über 50 Mio. Euro Wert hinaus geht. Er verkauft inländische (vermietete) Grundstücke oder Aktien von inländischen Aktiengesellschaften und erhält dafür Geld. Wenn er Schmuck oder Gold in Deutschland kauft, ist das in Ordnung. Wenn er will, kauft er sich für das Geld etwas im Ausland. Das Kapital (Grundstücke, Aktien) bleibt deswegen dennoch im Inland, und zwar bei Käufern, die bislang noch nicht ihre 50 Mio. voll haben.
[...]
So viel ist sicher: Wer hier in Deutschland "zu viel" besitzt und gezwungen wäre, sich "ärmer" zu machen, der würde wohl öfter Mal seine Verwandten und Freunde "bedenken". Er würde aber noch mehr ins Ausland verlegen. Wäre das etwa schlecht? Im ersten Moment würde man das bejahen. Wir kennen etwas Ähnliches von den "Zeiten der Quellensteuer" her. Aber ist das wirklich eine Gefahr? Wenn jemand das Zuviel seines Vermögens ins Ausland verlegen wollte, müsste er hier in Deutschland Vermögen verkaufen. Denn das Vermögen, um das es hier geht, ist mit Grund und Boden verbunden. Es kämen also verstärkt inländische Miethäuser, Aktien und dergleichen auf den Markt, eventuell sogar zu geringeren Preisen. Auch bloße Forderungen (z. B. Anleihen) könnte man als inländisch definieren, wenn der Schuldner seinen Sitz in Deutschland hat. Jedenfalls könnten diejenigen nicht mehr zugreifen, bei denen "das Maß voll" ist. Die Verkäufer bekämen Geld (was, wie gesagt, aus der Druckerpresse kommt!) und würden sich im Ausland einkaufen. Das (mit Grund und Boden verbundene) Kapital aber bliebe hier in Deutschland.

Die Befürchtung, dass die Reichen nicht mehr "arbeiten", wenn man ihr inländisches Vermögen begrenzt, ist unbegründet. Wie man der Statistik entnehmen kann, erzielen die Reichen den wesentlichen Teil ihres Einkommen nicht aus Arbeit, sondern aus ihrem (gewinnbringenden) Vermögen. Die wirklich "wertvolle" Arbeit machen zudem oft irgendwelche Vorstände oder Geschäftsführer, natürlich auch alle anderen Arbeitnehmer, aber nicht unbedingt die Reichen selbst.

Ob beispielsweise Bill Gates bei 50 Mio. Euro einen "Deckel oben drauf" bekommen hätte oder nicht, wäre der Firma Microsoft Corp. völlig egal. Und ob die Aktien eines Unternehmens sich in wenigen privaten Händen oder in vielen befinden, macht für das Unternehmen keinen wesentlichen Unterschied.
was stimmt daran nicht?
der Cyborg Name Generator klärt auf: B.L.O.B.Y.: Biomechanical Lifeform Optimized for Battle and Yelling
Antworten