Linux: Aktueller Favorit?
Moderator: Katana
Was ist mit BeOS? Das soll schneller sein als Linux und Windows und soll genauso intiutiv zu bedienen seind wie etwa Knoppix. Hat das mal jemand ausprobiert?
Zitat:
Zeta richtet sich sowohl an Nutzer, die unkompliziert ihre tägliche Schreibarbeit erledigen oder mal eine DVD anschauen möchten, als auch an den Profi, der ein zuverlässiges und stabil laufendes System benötigt.
Besonderen Wert wurde bei der Entwicklung auf die einfache Installation sowie eine umfangreiche Hardware-Unterstützung gelegt. Treiber sind bei Zeta problemlos einzuspielen und nur wenige Kilobyte groß. Vorteile gegenüber Windows und auch Linux besitzt Zeta: So ist Zeta insgesamt äußerst flink, intuitiv bedienbar, startet innerhalb sehr kurzer Zeit und benötige keine Spitzen-Hardware, damit es vernünftig läuft. Während zwei Videos auf einmal ablaufen, kopiert der Benutzer ""mal eben"" noch ein paar hundert Musikdateien auf der Festplatte hin und her.
In die Deluxe-Version des Betriebssystems integriert ist bereits ein umfangreiches Programmpaket inklusive Office-Suite, die auch mit Word-Dokumenten umgehen kann. Software zum Brennen von CDs sowie zahlreiche Internet-, Audio- und Video-Programme gehören ebenfalls zum Standard. Besonders vielseitig zeigt sich Zeta im Bereich Multimedia, wo es Unterstützung für zahlreiche Dateiformate bietet.
Zeta kann als Betriebssystem neben Windows installiert werden. Es bringt einen eigenen Bootmanager mit.
Als Grundlage dient das Betriebssystem BeOS, in dessen Entwicklung die amerikanische Firma Be Inc. von 1990 bis 2000 über 200 Millionen US-Dollar gesteckt hatte. Unter dem Be-Label erschien noch Beos-Version 5, Zeta kommt nun bei yellowTAB als sechste Ausgabe auf dem Markt - daher auch der Name
http://www.zeta.ag/Shop1.htm
Zitat:
Zeta richtet sich sowohl an Nutzer, die unkompliziert ihre tägliche Schreibarbeit erledigen oder mal eine DVD anschauen möchten, als auch an den Profi, der ein zuverlässiges und stabil laufendes System benötigt.
Besonderen Wert wurde bei der Entwicklung auf die einfache Installation sowie eine umfangreiche Hardware-Unterstützung gelegt. Treiber sind bei Zeta problemlos einzuspielen und nur wenige Kilobyte groß. Vorteile gegenüber Windows und auch Linux besitzt Zeta: So ist Zeta insgesamt äußerst flink, intuitiv bedienbar, startet innerhalb sehr kurzer Zeit und benötige keine Spitzen-Hardware, damit es vernünftig läuft. Während zwei Videos auf einmal ablaufen, kopiert der Benutzer ""mal eben"" noch ein paar hundert Musikdateien auf der Festplatte hin und her.
In die Deluxe-Version des Betriebssystems integriert ist bereits ein umfangreiches Programmpaket inklusive Office-Suite, die auch mit Word-Dokumenten umgehen kann. Software zum Brennen von CDs sowie zahlreiche Internet-, Audio- und Video-Programme gehören ebenfalls zum Standard. Besonders vielseitig zeigt sich Zeta im Bereich Multimedia, wo es Unterstützung für zahlreiche Dateiformate bietet.
Zeta kann als Betriebssystem neben Windows installiert werden. Es bringt einen eigenen Bootmanager mit.
Als Grundlage dient das Betriebssystem BeOS, in dessen Entwicklung die amerikanische Firma Be Inc. von 1990 bis 2000 über 200 Millionen US-Dollar gesteckt hatte. Unter dem Be-Label erschien noch Beos-Version 5, Zeta kommt nun bei yellowTAB als sechste Ausgabe auf dem Markt - daher auch der Name
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Ganz Einfach ! Weil ich die anderen Linux Versionen überhaupt nicht kenne! Als ich noch einen Compi zuhause hatte hatte ich immer Suse Linux ! Von daher werde ich mir auch dieses mal Suse Linux holen!
Tee Rak Meaw ja mai plair Thai TV hai pom!! 
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Praputthajao trad waa : khwam naenon khue khwan mai naenon
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wasn an Suse so schlecht (ausser das ich ma wieder zu dumpf bin das zu instalieren ? ^^)
oh, btw : Ich hab mir eben mal Mandrake 10.0 draufgeklatscht, das erkennt meine Grafikkarte jetz wohl irgendwie nimmer und ich kann den X Server jetz nimmer starten, was mach ichn jetz ? Will jetz erstma Fedora ausprobieren (weil Gentoo nich will, das meckert irgendwas mitm loop Fehler von zisofs folder oder sowas...); kann ich meine daten auch irgendwie anders retten als ""alles auf die Win Partition schieben"" ?
oh, btw : Ich hab mir eben mal Mandrake 10.0 draufgeklatscht, das erkennt meine Grafikkarte jetz wohl irgendwie nimmer und ich kann den X Server jetz nimmer starten, was mach ichn jetz ? Will jetz erstma Fedora ausprobieren (weil Gentoo nich will, das meckert irgendwas mitm loop Fehler von zisofs folder oder sowas...); kann ich meine daten auch irgendwie anders retten als ""alles auf die Win Partition schieben"" ?
- Cyrus XIII
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Bin die Tage dabei mich in Debian reinzufuchsen, grund für den erneuten Aufbruch ist wohl mein penetranter Minimalismus, das System soll einfach nicht mehr können/haben, als es muss.
Läuft auch schon sehr gut soweit, die ""to do""-Liste wird kleiner, aber für Linux-Neulinge ist das nach wie vor nichts.
Wo hast'n da das Argument versteckt? Filme & Buecher in der originalsprache zu konsumieren ist *immer* besser als irgendwelche abgewichsten deutschen Versionen. Wenn du's nicht verstehst hast du irgendwo ein Problem mit deinen Englischkenntnissen. Hat jetzt aber mit Linux rein garnix zu tun, irgendwie.Choddy hat geschrieben:Irgendwie ist Linux benutzen für mich, wie ständig englische Filme zu schauen und Bücher zu lesen, nur weil man denkt, es ist um jeden Preis besser, auch wenn man nur die Hälfte versteht und der Standard gar nicht so schlecht ist, wie man immer behauptet ... sorry ...
-- Matthias




