Proteste gegen hohe Computer- und Videospielpreise
- Karaokefreak
- SuperMod
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- Registriert: Mo Mai 21, 2001 12:01 am
Mal gucken ... 10 bis 20 Prgrogrammierer, 10 Grafikdesigner, weitere Designer, dann noch Vertrieb, Verpackung, etc.
Sagen wir mal, daß insgesammt 50 Leute 2 Jahre an einem Spiel arbeiten ... das kostet einiges.
60 bis 80 DM (30 bis 45 Euro) finde ich für Spiele durchaus in Ordnung (es sei denn, es ist sowas wie Moorhuhn
)
Bei Konsolenspielen isses etwas heftiger, mit 50 bis 60 Euro, das finde ich wirklich heftig!
Sagen wir mal, daß insgesammt 50 Leute 2 Jahre an einem Spiel arbeiten ... das kostet einiges.
60 bis 80 DM (30 bis 45 Euro) finde ich für Spiele durchaus in Ordnung (es sei denn, es ist sowas wie Moorhuhn
Bei Konsolenspielen isses etwas heftiger, mit 50 bis 60 Euro, das finde ich wirklich heftig!
Ähem, mag sein, dass man bei Spielen 10 ? runtergehen könnte. Aber mit dem Argu zu kommen, dass die früher auch mal billiger waren, na dann LOL.
Vergleich doch bitte mal ET für's 2600 mit Shenmue 2 für die DC, sollte alles sagen.
Hat früher ein einziger Entwickler ein Spiel programmiert (vielleicht auch bis zu 4), so geht das wohl kaum noch heute, denn die Zeiten haben sich leicht geändert. Oder wer kommt noch ohne ein ganzes Team Designer und Grafikdesigner aus, wer braucht heutzutage kein Tonstudio für die Spielemusik, wer braucht keine Computerfarmen, um die Intros zu rendern, wer braucht keinen bekannten Synchronsprecher, damit die Spiele auch in TV/Promi-Magazinen erwähnt werden, wer kann es sich noch erlauben, seine Spiele NICHT zu synchronisieren, wer muss nicht so viel für Werbung ausgeben wie heute, wer muss nicht die großen Magazine bestechen, für eine gute Bewertung, wer braucht nicht ein eigenes Team für die Presseangelegenheiten und wer braucht heutzutage weniger als 2 Programmierer?
Gnah.
Vergleich doch bitte mal ET für's 2600 mit Shenmue 2 für die DC, sollte alles sagen.
Hat früher ein einziger Entwickler ein Spiel programmiert (vielleicht auch bis zu 4), so geht das wohl kaum noch heute, denn die Zeiten haben sich leicht geändert. Oder wer kommt noch ohne ein ganzes Team Designer und Grafikdesigner aus, wer braucht heutzutage kein Tonstudio für die Spielemusik, wer braucht keine Computerfarmen, um die Intros zu rendern, wer braucht keinen bekannten Synchronsprecher, damit die Spiele auch in TV/Promi-Magazinen erwähnt werden, wer kann es sich noch erlauben, seine Spiele NICHT zu synchronisieren, wer muss nicht so viel für Werbung ausgeben wie heute, wer muss nicht die großen Magazine bestechen, für eine gute Bewertung, wer braucht nicht ein eigenes Team für die Presseangelegenheiten und wer braucht heutzutage weniger als 2 Programmierer?
Gnah.
Drum & Bass
- Aix jongliert mit Nudelhö
- Beiträge: 4765
- Registriert: Mo Dez 06, 1999 1:01 am
-
Gast
wo bitte brauchen die 10 programmierer wenn die zum x'ten male irgendeine bekannte 3d-engine verwursten und das auch nicht besonders einfallsreich - ich frage mich wofür Katana die 20 designer bezahlen will?
früher waren die games nicht so aufwendig, da hat Payne recht, allerdings ist heute der absatzmarkt um ein vielfaches größer geworden.
irgendwann muß auch die spieleindustrie einsehen dass qualität vor quantität geht - was nützt mir ein überteuertes und bugversuchtes produkt auf 2 cd's an dem 50 leute 3 jahre gearbeitet haben wenn ich mehr spass mit supermario2 auf meinem gameboy habe?
blastar...
früher waren die games nicht so aufwendig, da hat Payne recht, allerdings ist heute der absatzmarkt um ein vielfaches größer geworden.
irgendwann muß auch die spieleindustrie einsehen dass qualität vor quantität geht - was nützt mir ein überteuertes und bugversuchtes produkt auf 2 cd's an dem 50 leute 3 jahre gearbeitet haben wenn ich mehr spass mit supermario2 auf meinem gameboy habe?
blastar...
- Mister Wulf
- Beiträge: 323
- Registriert: Do Feb 07, 2002 1:01 am
Das waren einfach nur mal Zahlen, die ich in den Raum geworfen habe, aber im Prinzip meine ich das selbe wie Payne.blastar hat geschrieben:wo bitte brauchen die 10 programmierer wenn die zum x'ten male irgendeine bekannte 3d-engine verwursten und das auch nicht besonders einfallsreich - ich frage mich wofür Katana die 20 designer bezahlen will?
früher waren die games nicht so aufwendig, da hat Payne recht, allerdings ist heute der absatzmarkt um ein vielfaches größer geworden.
irgendwann muß auch die spieleindustrie einsehen dass qualität vor quantität geht - was nützt mir ein überteuertes und bugversuchtes produkt auf 2 cd's an dem 50 leute 3 jahre gearbeitet haben wenn ich mehr spass mit supermario2 auf meinem gameboy habe?
blastar...
Das Qualität vor Quantität geht, hat vor allem Blizzard erkannt. Welches Spiel kam von denen Planmäßig und war beim Release bugverseucht ? Klar gab's immer Fixes, für's Balancing, aber das kann man auch nicht alles im Betatest überprüfen. Es werden einem halt oft erst später viele Dinge klar









