Wahl2002 - Noch unentschlossen?
Wahl2002 - Noch unentschlossen?
Ich kann ja leider nicht mitwählen,
aber um anderen total unentschlossenen eine kleine Entscheidungshilfe zu geben gibt es hier einen innovativen Wahlhelfer:
http://www.wahl-o-mat.de/
Bei mir kamen Bündnis90/Die Grünen raus!
Edit: Ooops, das war glaube ich schon bekannt...
naja egal...
aber um anderen total unentschlossenen eine kleine Entscheidungshilfe zu geben gibt es hier einen innovativen Wahlhelfer:
http://www.wahl-o-mat.de/
Bei mir kamen Bündnis90/Die Grünen raus!
Edit: Ooops, das war glaube ich schon bekannt...
naja egal...
Bei mir war mal wieder PDS, Grüne und SPD ganz vorne, CDU im roten Bereich 
Doch was sich zum Test von Focus (war doch Focus oder ?) unterscheidet: FDP war bei mir an erster Stelle, beim Focus-Test afaik 0%. Ich vermute mal, dass das an den gestellten Fragen liegt und an die Fragemethode. Was ich zB. bei dem Test hier sinnlos fand: Die letzten Fragen, was mich am meisten interessiert. Ich meine, wenn mich besonders die Umwelt interessiert, werde ich wohl meistens Grüne wählen. Aber wenn da so Themen wie ""Arbeit"" stehen ?! Ich meine jede Partei will doch die Arbeitslosen senken, nur mit den unterschiedlichsten Konzepten.
Deswegen sage ich auch hier, wie andere Poster schon beim Focus-Test schrieben: Stützt euch nicht auf diesen Test alleine.
Aber ich darf eh erst bei der nächsten Wahl mitmachen.
Doch was sich zum Test von Focus (war doch Focus oder ?) unterscheidet: FDP war bei mir an erster Stelle, beim Focus-Test afaik 0%. Ich vermute mal, dass das an den gestellten Fragen liegt und an die Fragemethode. Was ich zB. bei dem Test hier sinnlos fand: Die letzten Fragen, was mich am meisten interessiert. Ich meine, wenn mich besonders die Umwelt interessiert, werde ich wohl meistens Grüne wählen. Aber wenn da so Themen wie ""Arbeit"" stehen ?! Ich meine jede Partei will doch die Arbeitslosen senken, nur mit den unterschiedlichsten Konzepten.
Deswegen sage ich auch hier, wie andere Poster schon beim Focus-Test schrieben: Stützt euch nicht auf diesen Test alleine.
Aber ich darf eh erst bei der nächsten Wahl mitmachen.
Drum & Bass
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Brain Fury
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Geht auf jeden Fall zur Wahl!
Zu den typischen Argumenten der Nichtwähler möchte ich mal Stellung nehmen.
1.) ""Ich kenne mich mit den Parteien nicht so aus, weiß nicht wen ich wählen soll."" Erstens lernt man i. d. R. im Sozialkundeunterricht schon grob, welche Zielrichtungen die einzelnen Parteien haben. Dann machen die Parteien ja auch Werbung, darüber hinaus kann man sich (am besten mit Internet) über die Parteien informieren und sich so eine politische Meinung bilden. Information ist auf jeden Fall genügend vorhanden.
2.) ""Mich interessiert Politik nicht, darum wähle ich nicht."" Okay, es gibt sicher für jeden von uns Bereiche, die ihn weniger interessieren. Allerdings bedenkt: Politiker sind Entscheidungsträger. Sie treffen Entscheidungen, die auch diejenigen, die sich nicht für Politik interessieren, treffen, z. B. zahlt auch ihr Steuern und solltet wenigstens über Eure Wählerstimme indirekt mitentscheiden können, was mit dem Geld von der Zielrichtung her angestellt wird.
3.) ""Der Staat ist eh sowas von kaputt. Was soll ich da noch wählen gehen. Ich kenne mich mit den Parteien aus, aber die taugen alle nichts."" Okay, darüber, ob die Parteien viel bewegen können oder nicht, kann man sicher diskutieren. Fakt ist aber, je mehr Leute nicht wählen, desto niedriger ist die Wahlbeteiligung. Bei einer niedrigen Wahlbeteiligung haben die Politiker also nur einen Teil des Volkes hinter sich (sowohl Koalition als auch Opposition), für einen Anteil von 60 - 70 % politisch interessierter Bürger, die beim Wählen waren, engagiert man sich sicher mit weniger Elan als wenn annährend 100 % Wahlberechtigte an der Urne waren.
4.) ""Ich kann am Wahltag nicht gehen, weil ich nicht zu Hause bin, krank bin, ein Sportturnier habe usw."" Leute, das ist zwar ein Grund, aber kein Hindernis! Es gibt die Briefwahl!
Zu den typischen Argumenten der Nichtwähler möchte ich mal Stellung nehmen.
1.) ""Ich kenne mich mit den Parteien nicht so aus, weiß nicht wen ich wählen soll."" Erstens lernt man i. d. R. im Sozialkundeunterricht schon grob, welche Zielrichtungen die einzelnen Parteien haben. Dann machen die Parteien ja auch Werbung, darüber hinaus kann man sich (am besten mit Internet) über die Parteien informieren und sich so eine politische Meinung bilden. Information ist auf jeden Fall genügend vorhanden.
2.) ""Mich interessiert Politik nicht, darum wähle ich nicht."" Okay, es gibt sicher für jeden von uns Bereiche, die ihn weniger interessieren. Allerdings bedenkt: Politiker sind Entscheidungsträger. Sie treffen Entscheidungen, die auch diejenigen, die sich nicht für Politik interessieren, treffen, z. B. zahlt auch ihr Steuern und solltet wenigstens über Eure Wählerstimme indirekt mitentscheiden können, was mit dem Geld von der Zielrichtung her angestellt wird.
3.) ""Der Staat ist eh sowas von kaputt. Was soll ich da noch wählen gehen. Ich kenne mich mit den Parteien aus, aber die taugen alle nichts."" Okay, darüber, ob die Parteien viel bewegen können oder nicht, kann man sicher diskutieren. Fakt ist aber, je mehr Leute nicht wählen, desto niedriger ist die Wahlbeteiligung. Bei einer niedrigen Wahlbeteiligung haben die Politiker also nur einen Teil des Volkes hinter sich (sowohl Koalition als auch Opposition), für einen Anteil von 60 - 70 % politisch interessierter Bürger, die beim Wählen waren, engagiert man sich sicher mit weniger Elan als wenn annährend 100 % Wahlberechtigte an der Urne waren.
4.) ""Ich kann am Wahltag nicht gehen, weil ich nicht zu Hause bin, krank bin, ein Sportturnier habe usw."" Leute, das ist zwar ein Grund, aber kein Hindernis! Es gibt die Briefwahl!
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