nunja.... John Woo meets Kriegsfilm...
war ja irgendwie klar das das nicht so richtig passt.
das was john woo kann, die 1a choreografierten Kämpfe mit SloMos und Co konnte er in einem Kriegsfilm ja nicht wirklich gut bringen...
die Kämpfe werden aber trotzdem in aller Breite und Länge celibriert - aber nicht wirklich herrausragend.
die story drumrum kann man in die Tonne treten.
Aus der Navachogeschichte hätte man sicher etwas machen können, Woo hat es aber versäumt.
Belanglos ohne Spannung aufzubauen, ohne das man sich wirklich mit den Charakteren anfreunden kann.
Total sinnlose Sachen wie die Briefe an Joe, nicht vertiefte charaktere....
die schlachten sind halbwegs gut umgesetzt, wobei die Trefferquote Joes aber doch etwas zu hoch ist.. 3 Schuss = 20 Tote Japaner? nunja...
wenigstens hält sich der Patriotismus in Grenzen -- da hat man schon weitaus schlimmeres gesehen.
ansonsten nur bedingt zu empfehlen in meinen Augen
Windtalkers
Moderator: Q-Marine
jop - ohne army kein gerät, ohne gerät kein kriegsfilm
gab übrigens 2 Schnitte die die Army wollte.
- In einer Szene bricht ein US-Marine einem toten japanischen Soldaten mit seinem Gewehr die Goldzähne heraus.
- In der anderen begeht Sergeant Joe ein Kriegsverbrechen, da er einen verletzten japanischen Soldaten tötet, der sich zudem ergeben wollte.
gab übrigens 2 Schnitte die die Army wollte.
- In einer Szene bricht ein US-Marine einem toten japanischen Soldaten mit seinem Gewehr die Goldzähne heraus.
- In der anderen begeht Sergeant Joe ein Kriegsverbrechen, da er einen verletzten japanischen Soldaten tötet, der sich zudem ergeben wollte.
Also so schlecht fand ich den Film garnet. Und ""Wir wahren Helden"" ist genauso ein Patrioten epos. Eine Szene die mir an Windtalkers sehr gut gefallen hat. Bzw. zieht sich durch den Film. Ist der unterschied zu der einstellung zwischen Slater und Cage ihren Schützling umzubringen. C. Slater spielte die ganze Zeit eine Super symphatische Rolle und hatte ein sehr freundschaftliches Verhältniss zu seinem Indianer. Das sieht man auch als die beiden manchmal Musik machen. Cage dagegen ist fast schon geisteskrank und hat kaum Bezug zu seinem Schützling, man glaubt er fände ihn störend.
Vorsicht Spoiler.
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Naja auf jeden Fall meinte ich den unterschied zur einstellung. C. Slater fällt es später garnet schwer den Indianer zu killen. Obwohl sie Freunde sind. Cage erledigt das dann aber mit gewissensbissen und zusagen vom besagtem Indianer. Naja auf jeden Fall geil die unterschiede mit solch einem Befehl umzugehen. Was ich auch positiv fand.
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Hier könnt ihr weiterlesen:
Obwohl der Film von John Woo ist, hat man auf extreme gewalt verzichtet. Man sieht zwar Blut aber anders als bei ""Wir waren Helden"".
Gerade von ""Wir waren Helden"" war ich etwas enttäuscht, weil der Film die ganze Zeit zu Brutal war. Man hat zwar die Familien der G.I.s in den Film eingepackt doch wirkt es für mich schnulzig. Der Film ist meiner meinung nur so spektakulär wegen seiner extremen Gewaltdarstellung. Ich muss sagen ich hab net nur die Kinoversion sondern auch die ungeschnittene Version des Films gesehen. 12min. länger.
PS: Windtalkers hat mich auch net wirklich so sehr überzeugt, nur ich meinte der Film hat auch einige höhen. Beide Filme kommen aber net an ""James Ryan"" oder ""Enemy at the Gates"" heran.
Die letzten Kriegsfilme die zu sehen waren, waren geradezu Werbung für die ach so tolle Us. Army.
Wenn die der Welt helfen sollen, sollen sie doch mal bitte zu uns nach Europa kommen. Und uns mit unserem Hochwasserproblem helfen. Leute mit hochmoderner überlegener Technik zu killen ist keine Kunst.
Vorsicht Spoiler.
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Naja auf jeden Fall meinte ich den unterschied zur einstellung. C. Slater fällt es später garnet schwer den Indianer zu killen. Obwohl sie Freunde sind. Cage erledigt das dann aber mit gewissensbissen und zusagen vom besagtem Indianer. Naja auf jeden Fall geil die unterschiede mit solch einem Befehl umzugehen. Was ich auch positiv fand.
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Hier könnt ihr weiterlesen:
Obwohl der Film von John Woo ist, hat man auf extreme gewalt verzichtet. Man sieht zwar Blut aber anders als bei ""Wir waren Helden"".
Gerade von ""Wir waren Helden"" war ich etwas enttäuscht, weil der Film die ganze Zeit zu Brutal war. Man hat zwar die Familien der G.I.s in den Film eingepackt doch wirkt es für mich schnulzig. Der Film ist meiner meinung nur so spektakulär wegen seiner extremen Gewaltdarstellung. Ich muss sagen ich hab net nur die Kinoversion sondern auch die ungeschnittene Version des Films gesehen. 12min. länger.
PS: Windtalkers hat mich auch net wirklich so sehr überzeugt, nur ich meinte der Film hat auch einige höhen. Beide Filme kommen aber net an ""James Ryan"" oder ""Enemy at the Gates"" heran.
Die letzten Kriegsfilme die zu sehen waren, waren geradezu Werbung für die ach so tolle Us. Army.
Wenn die der Welt helfen sollen, sollen sie doch mal bitte zu uns nach Europa kommen. Und uns mit unserem Hochwasserproblem helfen. Leute mit hochmoderner überlegener Technik zu killen ist keine Kunst.
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Peace habt euch lieb...
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