Propaganda Filme
Moderator: Q-Marine
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Noch ein kleine Info am Rande: Die Allierten haben auch mehr als genug Leute umgebracht. Wer hat denn deutsche Städte bombadiert wo net einmal ein einziger Soldat in der Stadt war aber die Stadt voll von Zivilisten war?? Man muss schon sagen dass nicht nur die Nazis Verbrecher waren!
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<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von LargoLaGrande:
<strong>Was mich bei solchen Diskussionen immer stört, ist daß keiner die Soldaten in die Verantwortung nimmt, sondern immer nur die "Funktionäre". Scheiße, es gab auch damals schon genug Leute die Widerstand geleistet haben (ich habe zum Beispiel vom Vaters eines Bekannten eine Anekdote von Anfang der Dreißiger Jahre erzählt bekommen. Damals kam es z.B. immerhin in regelmäßigen Abständen zu Straßenschlachten (!) zwischen Anhängern der NSDAP auf der einen und (u.a.) der SPD und der KPD auf der anderen.
Ich finde es nach wie vor ein Greuel, daß die meisten Bürger damals nicht protestiert haben. Aber warum dem so ist, ist ja klar. Selbst heute haben Leute noch Stolz darauf, daß die "deutschen Tugenden" wahnsinnig viele Menschenleben auf dem Gewissen haben (das heißt im Gegenzug nicht, daß ein Land wie die USA oder die damalige Sowietunion ein besseres "Vorbild" sind, davon sind sie weit entfernt. Allerdings sind die Verbrechen anderen Ländern nicht in erster Linie unsere Belange).
Zum Thema "Neutrale Niederlande": Das stimmt so auch nicht ganz. 1944 waren z.B. in der pro-deutschen Partei weitaus mehr Leute organisiert als in allen (halbwegs) oppositionellen Parteien und Organisationen/Bewegungen.
Zuletzt bleibt noch anzumerken, daß Deutschland seinen Ruf als Nazi-Land ja auch nicht von ungefähr hat (das soll jetzt natürlich nicht heißen, daß ALLE DEUTSCHEN "Sieg Heil"-rufend durch die Straßen ziehen o.ä.). Allerdings muß man sich z.B. allein die Anzahl der rechtspolitisch motivierten Straftaten anschauen (von 2000 auf 2001 fast eine Verdoppelung!!!).
Wenn dann auch noch die Schills und Stoibers dieser Welt immer üblere Propaganda (anders kann man den Spruch Stoibers, "das deutsche Volk ist ohnehin schon durchmischt und durchrasst" nicht nennen!) dazu kommt, kann ich schon verstehen, daß man mit Deutschland im Ausland eben eher negative Nationalismus-Scheisse assoziert.</strong><hr></blockquote>
Auch mein Urgroßvater war in der von dir angesprochenen Zeit in der KPD und durfte für seine staatsfeindlichen Aktivitäten einsitzen. Das keiner die Soldaten in die Verantwortung nimmt bzw. nahm muß ich leider als absoluten Blödsinn abtun. Zehntausende von deutschen Soldaten sind noch Jahre nach dem Krieg in Straflagern elendig verhungert, viele davon haben nur ihre Pflicht getan - was sonst passiert wäre brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.
Du hättest damals natürlich sofort gegen alles protestiert. Viele scheinen heute nicht mehr zu begreifen, was es beispielsweise heißt nicht genug zu essen haben und jeden Abend´mit leerem Magen ins Bett zu gehen. Keine Arbeit zu haben war damals lebensbedrohlich, nichts mit der "sozialen Hängematte" von heute. Meinst du die Leute haben ihn damals aus Spaß gewählt? Sie sahen ihn als ihren "Retter in der Not". Ich habe erst kürzlich Meinungen von Historikern gelesen die gesagt haben wenn Adolf Hitler 1939 auf dem Höhepunkt seiner Macht gestorben bzw. umgebracht worden wäre, würde er noch heute (in positivem Sinne) als größter deutscher Politiker aller Zeiten gehandelt werden. Ich will die Zeit des Nationalsozialismus in keiner Weise verherrlichen oder beschönigen (muß man ja heute immer dazu sagen), aber was mir abgeht ist diese einseitige Berichtserstattung in unserer heutigen Zeit. Weiterhin schreibst du das die Verbrechen anderer Länder nicht in erster Linie unsere Belange sind. Warum wird dann andererseits von den anderen Ländern und dem Großteil unserer Führungsschicht seit über einem halben Jahrhundert ein schlechtes Gewissen gepredigt? Von den heute noch lebenden Deutschen haben die wenigsten aktiv im NS-Regime mitgewirkt. Nur zu logisch ist das dann solche Leute wie Edmund Stoiber (den ich übrigens nicht sonderlich mag) solche wichtigen Themen wie eine absolut verfehlte Einwanderungspolitik aufgreifen.
Weisst du eigentlich was Nationalismus im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet? Die Politiker brauchen sich meines Erachtens über nichts mehr wundern, die Interessen des Volkes stehen in unserer tollen Demokratie heute immer mehr im Hintergrund. Der ideale Staatsbürger heute ist ein willenloser Konsumidiot der immer hübsch seine Steuern zahlt und ja nie den Mund aufmacht. Wenn es wirklich irgendwann mal wieder "knallen" sollte, geht es nicht so friedlich ab wie
anno 1989 - dieses System läßt sich das Ruder gewiß nicht so leicht aus der Hand nehmen wie die DDR-Oberen. Wenn die Deutschen die Mentalität der Franzosen hätten, wären wir schon lange auf die Barrikaden gegangen. In jedem anderen Land der Welt ist übrigens ein gesunder Nationalstolz völlig normal, als Deutscher hast du auch im Jahre 2002 in einem neuen Jahrtausend (!) noch mit vor Scham gesenkten Kopf dazustehen...
<strong>Was mich bei solchen Diskussionen immer stört, ist daß keiner die Soldaten in die Verantwortung nimmt, sondern immer nur die "Funktionäre". Scheiße, es gab auch damals schon genug Leute die Widerstand geleistet haben (ich habe zum Beispiel vom Vaters eines Bekannten eine Anekdote von Anfang der Dreißiger Jahre erzählt bekommen. Damals kam es z.B. immerhin in regelmäßigen Abständen zu Straßenschlachten (!) zwischen Anhängern der NSDAP auf der einen und (u.a.) der SPD und der KPD auf der anderen.
Ich finde es nach wie vor ein Greuel, daß die meisten Bürger damals nicht protestiert haben. Aber warum dem so ist, ist ja klar. Selbst heute haben Leute noch Stolz darauf, daß die "deutschen Tugenden" wahnsinnig viele Menschenleben auf dem Gewissen haben (das heißt im Gegenzug nicht, daß ein Land wie die USA oder die damalige Sowietunion ein besseres "Vorbild" sind, davon sind sie weit entfernt. Allerdings sind die Verbrechen anderen Ländern nicht in erster Linie unsere Belange).
Zum Thema "Neutrale Niederlande": Das stimmt so auch nicht ganz. 1944 waren z.B. in der pro-deutschen Partei weitaus mehr Leute organisiert als in allen (halbwegs) oppositionellen Parteien und Organisationen/Bewegungen.
Zuletzt bleibt noch anzumerken, daß Deutschland seinen Ruf als Nazi-Land ja auch nicht von ungefähr hat (das soll jetzt natürlich nicht heißen, daß ALLE DEUTSCHEN "Sieg Heil"-rufend durch die Straßen ziehen o.ä.). Allerdings muß man sich z.B. allein die Anzahl der rechtspolitisch motivierten Straftaten anschauen (von 2000 auf 2001 fast eine Verdoppelung!!!).
Wenn dann auch noch die Schills und Stoibers dieser Welt immer üblere Propaganda (anders kann man den Spruch Stoibers, "das deutsche Volk ist ohnehin schon durchmischt und durchrasst" nicht nennen!) dazu kommt, kann ich schon verstehen, daß man mit Deutschland im Ausland eben eher negative Nationalismus-Scheisse assoziert.</strong><hr></blockquote>
Auch mein Urgroßvater war in der von dir angesprochenen Zeit in der KPD und durfte für seine staatsfeindlichen Aktivitäten einsitzen. Das keiner die Soldaten in die Verantwortung nimmt bzw. nahm muß ich leider als absoluten Blödsinn abtun. Zehntausende von deutschen Soldaten sind noch Jahre nach dem Krieg in Straflagern elendig verhungert, viele davon haben nur ihre Pflicht getan - was sonst passiert wäre brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.
Du hättest damals natürlich sofort gegen alles protestiert. Viele scheinen heute nicht mehr zu begreifen, was es beispielsweise heißt nicht genug zu essen haben und jeden Abend´mit leerem Magen ins Bett zu gehen. Keine Arbeit zu haben war damals lebensbedrohlich, nichts mit der "sozialen Hängematte" von heute. Meinst du die Leute haben ihn damals aus Spaß gewählt? Sie sahen ihn als ihren "Retter in der Not". Ich habe erst kürzlich Meinungen von Historikern gelesen die gesagt haben wenn Adolf Hitler 1939 auf dem Höhepunkt seiner Macht gestorben bzw. umgebracht worden wäre, würde er noch heute (in positivem Sinne) als größter deutscher Politiker aller Zeiten gehandelt werden. Ich will die Zeit des Nationalsozialismus in keiner Weise verherrlichen oder beschönigen (muß man ja heute immer dazu sagen), aber was mir abgeht ist diese einseitige Berichtserstattung in unserer heutigen Zeit. Weiterhin schreibst du das die Verbrechen anderer Länder nicht in erster Linie unsere Belange sind. Warum wird dann andererseits von den anderen Ländern und dem Großteil unserer Führungsschicht seit über einem halben Jahrhundert ein schlechtes Gewissen gepredigt? Von den heute noch lebenden Deutschen haben die wenigsten aktiv im NS-Regime mitgewirkt. Nur zu logisch ist das dann solche Leute wie Edmund Stoiber (den ich übrigens nicht sonderlich mag) solche wichtigen Themen wie eine absolut verfehlte Einwanderungspolitik aufgreifen.
Weisst du eigentlich was Nationalismus im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet? Die Politiker brauchen sich meines Erachtens über nichts mehr wundern, die Interessen des Volkes stehen in unserer tollen Demokratie heute immer mehr im Hintergrund. Der ideale Staatsbürger heute ist ein willenloser Konsumidiot der immer hübsch seine Steuern zahlt und ja nie den Mund aufmacht. Wenn es wirklich irgendwann mal wieder "knallen" sollte, geht es nicht so friedlich ab wie
anno 1989 - dieses System läßt sich das Ruder gewiß nicht so leicht aus der Hand nehmen wie die DDR-Oberen. Wenn die Deutschen die Mentalität der Franzosen hätten, wären wir schon lange auf die Barrikaden gegangen. In jedem anderen Land der Welt ist übrigens ein gesunder Nationalstolz völlig normal, als Deutscher hast du auch im Jahre 2002 in einem neuen Jahrtausend (!) noch mit vor Scham gesenkten Kopf dazustehen...
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Fellache du nervst irgendwie .
Es fällt einem schwer deine Beiträge zu lesen ,da sie zu emotional sind und ausserdem zu viele Satzzeichen hintereinander haben (!!!!????).
Zum Thema Propagandafilme :
Nach dem 11ten September gabs im deutschen TV mehr als genug davon .
Es fällt einem schwer deine Beiträge zu lesen ,da sie zu emotional sind und ausserdem zu viele Satzzeichen hintereinander haben (!!!!????).
Zum Thema Propagandafilme :
Nach dem 11ten September gabs im deutschen TV mehr als genug davon .
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<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Headshot:
<strong>Ganz im ernst die Amis spielen immer gerne mal Polizei. Aber ich kenne einen Kriegsfilm der Amis, der auch zeigt das es Amerikanische Arschlöcher gibt. "Soldat J.R."
</strong><hr></blockquote>
Och da gibts so einige:
Platoon, Apocalypse now, Full Metal Jacket...
<strong>Ganz im ernst die Amis spielen immer gerne mal Polizei. Aber ich kenne einen Kriegsfilm der Amis, der auch zeigt das es Amerikanische Arschlöcher gibt. "Soldat J.R."
</strong><hr></blockquote>
Och da gibts so einige:
Platoon, Apocalypse now, Full Metal Jacket...
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<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Fangorrn:
<strong>
Ganz im ernst die Amis spielen immer gerne mal Polizei. Aber ich kenne einen Kriegsfilm der Amis, der auch zeigt das es Amerikanische Arschlöcher gibt. "Soldat J.R."...</strong><hr></blockquote>
Ich kenne auch genug amerkianisch eFilme die zeigen das es amerikanische Arschlöcher gibt - da brauchst du dir doch nur mal die ganzen Leo (ich bin der Schönste) nardo di Caprio anschauen *schenkelklopf*
<strong>
Ganz im ernst die Amis spielen immer gerne mal Polizei. Aber ich kenne einen Kriegsfilm der Amis, der auch zeigt das es Amerikanische Arschlöcher gibt. "Soldat J.R."...</strong><hr></blockquote>
Ich kenne auch genug amerkianisch eFilme die zeigen das es amerikanische Arschlöcher gibt - da brauchst du dir doch nur mal die ganzen Leo (ich bin der Schönste) nardo di Caprio anschauen *schenkelklopf*
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So hab ich das nicht gemeint 
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Ich wollte die Diskussion nicht umlenken, meine meinung war eben am anfang nur das ich bemerkt habe, das immer mehr Leutz Contra-Amerikansch denken. Was zum teil auch verständlich ist, wie man an dieser Diskussion sieht.
Ich wollte damit mehr oder weniger ausdrücken, das es z.b. keine deutschen Kriegsgefangenen der Allierten gab (Russland ist hier nicht einbezoggen).
Das ist doch z.b. sehr neutral zu sehen. Mein Opa hat mal gesagt der Krieg wäre in einer halben Stunde zu ende gewesen oder so (der ist leider schon 93 gestorben). Er meinte damit nur, wie schnell sich das Kriegsende ausgesprochen hat in Deutschland. Es gab ja kaum noch Radio und Presse. Und die meisten Menschen waren doch recht froh darüber. Obwohl es natürlich auch genug Menschen gibt die das nicht verkraftet haben.
Ich weiß sogar das Engländer im 2. Weltkrieg Jüdischen Flüchtlingen die nach England wollten, mit verfolgung gedroht haben. Die Russen wollten die auch nicht nehmen.
Wenn ich so einen Drecksfilm wie "Im Fadenkreuz" sehe, denke ich auch immer, was wollen die Amerikaner eigentlich. Und wie Fangorrn schon so schön ausgedrückt hat, es gibt ja genug Filme die zeigen das Amerika mehr als genug Deppen hat.
Trotzdem sollte die Diskussion noch nicht zu Ende sein. Ich würde noch gerne paar Contra meinungen hören, aber nur von Sicht bzw. Meinungspunkten die vor dem 11.September zurückzuführen sind.
Ich wollte damit mehr oder weniger ausdrücken, das es z.b. keine deutschen Kriegsgefangenen der Allierten gab (Russland ist hier nicht einbezoggen).
Das ist doch z.b. sehr neutral zu sehen. Mein Opa hat mal gesagt der Krieg wäre in einer halben Stunde zu ende gewesen oder so (der ist leider schon 93 gestorben). Er meinte damit nur, wie schnell sich das Kriegsende ausgesprochen hat in Deutschland. Es gab ja kaum noch Radio und Presse. Und die meisten Menschen waren doch recht froh darüber. Obwohl es natürlich auch genug Menschen gibt die das nicht verkraftet haben.
Ich weiß sogar das Engländer im 2. Weltkrieg Jüdischen Flüchtlingen die nach England wollten, mit verfolgung gedroht haben. Die Russen wollten die auch nicht nehmen.
Wenn ich so einen Drecksfilm wie "Im Fadenkreuz" sehe, denke ich auch immer, was wollen die Amerikaner eigentlich. Und wie Fangorrn schon so schön ausgedrückt hat, es gibt ja genug Filme die zeigen das Amerika mehr als genug Deppen hat.
Trotzdem sollte die Diskussion noch nicht zu Ende sein. Ich würde noch gerne paar Contra meinungen hören, aber nur von Sicht bzw. Meinungspunkten die vor dem 11.September zurückzuführen sind.


