Chrono Cross German Patch ?
Moderator: DarkZero
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Radikalträumer
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Meine Muttersprache ist Englisch... und es kränkt mich, dass ich nach Österreich hergekommen bin, um im Deutschsprachigen Raum Musik zu studieren, um mich in eine andere Kultur einzuleben, und jedoch wollen so viele meiner Kollegen Englisch statt Deutsch sprechen... und weil es meine Muttersprache ist, wollen sie noch mehr ihr Englisch mit mir üben (auch manchmal die Deutschsprachler obwohl ich das fast nie zulasse), und es nervt mich, dass ich oft darauf bestehen muss, Deutsch zu sprechen. Ich finde die germanische Kultur überhaupt unterschätzt und vernachlässigt wegen der Dominanz der scheiß-amerikanischen Pop/Geschäftskultur , wenn ich so viele Anglizismen höre und sehe zum Beispiel...(und ich weiß, dies ist ein Problem in vielen Ländern)
und ja, die Franzosen waren wohl ein "schlechtes" Beispiel dafür- aber genau ihre Hochnäsigkeit ist eines der Sachen, die ich an ihnen gern habe. Sie wissen, sich selbst und ihre schöne Kultur zu schätzen und bemühen sich, sie zu bewahren... andererseits, gibt es letzendlich ein Disneyland in Paris....
und es soll schon klar sein, dass ich nicht Enlils Meinung bin...
und ja, die Franzosen waren wohl ein "schlechtes" Beispiel dafür- aber genau ihre Hochnäsigkeit ist eines der Sachen, die ich an ihnen gern habe. Sie wissen, sich selbst und ihre schöne Kultur zu schätzen und bemühen sich, sie zu bewahren... andererseits, gibt es letzendlich ein Disneyland in Paris....
und es soll schon klar sein, dass ich nicht Enlils Meinung bin...
Nur weil eine Sprache nicht mehr aktiv gesprochen wird, muss die Sprache und die Kultur drumherum ja nicht ganz verloren gehen. Ich habe in der Schule trotzdem die Aeneis auf Latein gelesen. Ausserdem veraendern sich Kultur und Sprache ohnehin dauernd. Mit jemandem aus dem Mittelalter, der Deutshc spricht, koennte sich hier von uns wohl keiner unterhalten. Wenn wir also eh andauernd aendern, was unsere Sprache ist, warum uns nicht alle drauf einigen.
Ich sehe halt Sprache in erster Linie als Kommunikationsmittel an. In China hat es mcih jedoch auch immer genervt, wenn ich was auf Chinesich gefragt hab und dann wird auf Englishc geantwortet. Ist halt aergerlich, wenn man umsonst gelernt hat, bzw, das Gelernte nicht oft ausprobieren kann.
@asi: Eine Weltregierung faende ich auch nicht wirklich toll. Wenn man allein mal im kleinen Deutschland schaut, wie unterschiedlich das teilweise die Ansichten etwa in Bayern un Berlin sind, dann ist es schon gut, dass wir sogar Bundeslaender haben. Von anderen Laendern, gar aus nem anderen Kulturkreis braucht man da gar nicht erst anzufangen. Und wenn man dann noch korrupte Politiker hat oder zumindest starke Lobbyisten, die sich auf eine einzige Regierung konzentrieren koennten...
In vielen Bereichen waere es aber schoen, wenn sich die Laender etwas mehr absprechen wuerden. Wie etwa teilweise Laender in Steuerfragen von Konzernen gegeneinander ausgespielt werden ist sehr aergerlich. Etwas mehr Absprache waere hier begruessenswert. Auch die Moeglichkeit einfacher in andere Laender umzuziehen waere toll.
EDIT: Uebrigens ist es natuerlich auch Teil der Deutschen Kultur, kritisch mit dem eigenen Land umzugehen und nicht wirklich patriotisch zu sein. Da bin ich stolz drauf! (-;
Ausserdem zeit sich das Deutsch-Sein trotzdem sehr stark. In Deutschland hatte ich oft Diskussionen wegen meiner "Wirtschaftsliberalen, Turbokapitalistsichen" Einstellung. Hier in den USA komm ich mir vor, als sei ich ein Kommunist. Kultur hat so viele Aspekte und ist nicht immer offensichtlich. Sprache ist da nur ein ganz kleiner Teil von.
EDIT2: @asi: Die Sprache die du meintest, war wahrscheinlich Esperanto. Die soll sehr einfach zu lernen sein. An meiner alten Uni wurden da manchmal Kurse fuer angeboten. Hat sich aber leider wohl nicht durchgesetzt. Gibt aber immerhin die Wikipedia auf Esperanto und auch einige Buecher. Es gibt sogar ein paar Leute, deren Muttersprache Esperanto ist!
Ich sehe halt Sprache in erster Linie als Kommunikationsmittel an. In China hat es mcih jedoch auch immer genervt, wenn ich was auf Chinesich gefragt hab und dann wird auf Englishc geantwortet. Ist halt aergerlich, wenn man umsonst gelernt hat, bzw, das Gelernte nicht oft ausprobieren kann.
@asi: Eine Weltregierung faende ich auch nicht wirklich toll. Wenn man allein mal im kleinen Deutschland schaut, wie unterschiedlich das teilweise die Ansichten etwa in Bayern un Berlin sind, dann ist es schon gut, dass wir sogar Bundeslaender haben. Von anderen Laendern, gar aus nem anderen Kulturkreis braucht man da gar nicht erst anzufangen. Und wenn man dann noch korrupte Politiker hat oder zumindest starke Lobbyisten, die sich auf eine einzige Regierung konzentrieren koennten...
In vielen Bereichen waere es aber schoen, wenn sich die Laender etwas mehr absprechen wuerden. Wie etwa teilweise Laender in Steuerfragen von Konzernen gegeneinander ausgespielt werden ist sehr aergerlich. Etwas mehr Absprache waere hier begruessenswert. Auch die Moeglichkeit einfacher in andere Laender umzuziehen waere toll.
EDIT: Uebrigens ist es natuerlich auch Teil der Deutschen Kultur, kritisch mit dem eigenen Land umzugehen und nicht wirklich patriotisch zu sein. Da bin ich stolz drauf! (-;
Ausserdem zeit sich das Deutsch-Sein trotzdem sehr stark. In Deutschland hatte ich oft Diskussionen wegen meiner "Wirtschaftsliberalen, Turbokapitalistsichen" Einstellung. Hier in den USA komm ich mir vor, als sei ich ein Kommunist. Kultur hat so viele Aspekte und ist nicht immer offensichtlich. Sprache ist da nur ein ganz kleiner Teil von.
EDIT2: @asi: Die Sprache die du meintest, war wahrscheinlich Esperanto. Die soll sehr einfach zu lernen sein. An meiner alten Uni wurden da manchmal Kurse fuer angeboten. Hat sich aber leider wohl nicht durchgesetzt. Gibt aber immerhin die Wikipedia auf Esperanto und auch einige Buecher. Es gibt sogar ein paar Leute, deren Muttersprache Esperanto ist!
Wo Rauch ist...Enlil hat geschrieben:Hier in den USA komm ich mir vor, als sei ich ein Kommunist.
edit:
hm interessant sieht Esperanto ja schon aus...
Recht vieles war für mich verständlich - allerdings habe ich auch Russisch, Deutsch, Englisch und Latein gelernt - alles Sprachen die da angeblich mit eingeflossen sind.
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Radikalträumer
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Dass Deutsch sich seit dem Mittelalter geändert hat ist kein gutes Argument. Das moderne Deutsch ist eine Entwicklung/Forspinnung davon, und wenn damals alle sich entschieden hätten, nur Latein zu sprechen, dann wäre es gar nicht entstanden, was meiner Meinung nach eine Tragödie wäre- ich liebe Deutsch und spreche es sehr gern und lese gern Kafka und Grimms Märchen, und höre mir gern Lieder mit deutschem Text an. ich bin darüber gespannt, mein Deutsch noch zu verbessern, und noch andere Sprachen zu lernen.Enlil hat geschrieben:Nur weil eine Sprache nicht mehr aktiv gesprochen wird, muss die Sprache und die Kultur drumherum ja nicht ganz verloren gehen. Ich habe in der Schule trotzdem die Aeneis auf Latein gelesen. Ausserdem veraendern sich Kultur und Sprache ohnehin dauernd. Mit jemandem aus dem Mittelalter, der Deutshc spricht, koennte sich hier von uns wohl keiner unterhalten. Wenn wir also eh andauernd aendern, was unsere Sprache ist, warum uns nicht alle drauf einigen.
Ich sehe halt Sprache in erster Linie als Kommunikationsmittel an. In China hat es mcih jedoch auch immer genervt, wenn ich was auf Chinesich gefragt hab und dann wird auf Englishc geantwortet. Ist halt aergerlich, wenn man umsonst gelernt hat, bzw, das Gelernte nicht oft ausprobieren kann.
@asi: Eine Weltregierung faende ich auch nicht wirklich toll. Wenn man allein mal im kleinen Deutschland schaut, wie unterschiedlich das teilweise die Ansichten etwa in Bayern un Berlin sind, dann ist es schon gut, dass wir sogar Bundeslaender haben. Von anderen Laendern, gar aus nem anderen Kulturkreis braucht man da gar nicht erst anzufangen. Und wenn man dann noch korrupte Politiker hat oder zumindest starke Lobbyisten, die sich auf eine einzige Regierung konzentrieren koennten...
In vielen Bereichen waere es aber schoen, wenn sich die Laender etwas mehr absprechen wuerden. Wie etwa teilweise Laender in Steuerfragen von Konzernen gegeneinander ausgespielt werden ist sehr aergerlich. Etwas mehr Absprache waere hier begruessenswert. Auch die Moeglichkeit einfacher in andere Laender umzuziehen waere toll.
EDIT: Uebrigens ist es natuerlich auch Teil der Deutschen Kultur, kritisch mit dem eigenen Land umzugehen und nicht wirklich patriotisch zu sein. Da bin ich stolz drauf! (-;
Ausserdem zeit sich das Deutsch-Sein trotzdem sehr stark. In Deutschland hatte ich oft Diskussionen wegen meiner "Wirtschaftsliberalen, Turbokapitalistsichen" Einstellung. Hier in den USA komm ich mir vor, als sei ich ein Kommunist. Kultur hat so viele Aspekte und ist nicht immer offensichtlich. Sprache ist da nur ein ganz kleiner Teil von.
EDIT2: @asi: Die Sprache die du meintest, war wahrscheinlich Esperanto. Die soll sehr einfach zu lernen sein. An meiner alten Uni wurden da manchmal Kurse fuer angeboten. Hat sich aber leider wohl nicht durchgesetzt. Gibt aber immerhin die Wikipedia auf Esperanto und auch einige Buecher. Es gibt sogar ein paar Leute, deren Muttersprache Esperanto ist!
Aber wir werden uns da wohl nie zustimmen.
du erinnerst mich gerade ein bisschen an mich selbst in meiner JugendRadikalträumer hat geschrieben: Aber wir werden uns da wohl nie zustimmen.
Da gab es diesen Chinesen, der mit mir in einer Hockeymannschaft zusammen gespielt hat, dem ich versucht habe klar zu machen, dass China ein tolles land mit interessanter Kultur sei als er sich mal weniger begeistert über seine Heimat geäußert hat (Zitat: "China ist ein Hühnerstall und riecht nach kacke"
Wie gesagt, es kommt im Grunde darauf an, ob man Sprache in erster Linie pragmatisch als Kommunikationsmittel sieht oder nicht.Radikalträumer hat geschrieben: Dass Deutsch sich seit dem Mittelalter geändert hat ist kein gutes Argument. Das moderne Deutsch ist eine Entwicklung/Forspinnung davon, und wenn damals alle sich entschieden hätten, nur Latein zu sprechen, dann wäre es gar nicht entstanden, was meiner Meinung nach eine Tragödie wäre- ich liebe Deutsch und spreche es sehr gern und lese gern Kafka und Grimms Märchen, und höre mir gern Lieder mit deutschem Text an. ich bin darüber gespannt, mein Deutsch noch zu verbessern, und noch andere Sprachen zu lernen.
Aber wir werden uns da wohl nie zustimmen.
Wenn du gerne Lieder mit deutschen guten Texten magst, solltest du dir unbedingt mal Element of Crime anhoeren. Die Alben "Romantik" und "Weisses Papier" kann ich besonders empfehlen. Der Saenger und Texteschreiber der Band, Sven Regener, ist uebrignes auch erfolreicher Autor der beiden sehr guten Romane "Herr Lehmann" und "Die neue Vahr Sued", die ich ebenfalls waermstens empfehlen kann.
Edit: Evtl. wuerde ich doch eher das Album "Mittelpunkt der Welt" empfehlen.
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Radikalträumer
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Danke für die Vorschläge, wenn ich etwas mehr Zeit habe, suche ich gern nach Lieder von denen.Enlil hat geschrieben:Wie gesagt, es kommt im Grunde darauf an, ob man Sprache in erster Linie pragmatisch als Kommunikationsmittel sieht oder nicht.Radikalträumer hat geschrieben: Dass Deutsch sich seit dem Mittelalter geändert hat ist kein gutes Argument. Das moderne Deutsch ist eine Entwicklung/Forspinnung davon, und wenn damals alle sich entschieden hätten, nur Latein zu sprechen, dann wäre es gar nicht entstanden, was meiner Meinung nach eine Tragödie wäre- ich liebe Deutsch und spreche es sehr gern und lese gern Kafka und Grimms Märchen, und höre mir gern Lieder mit deutschem Text an. ich bin darüber gespannt, mein Deutsch noch zu verbessern, und noch andere Sprachen zu lernen.
Aber wir werden uns da wohl nie zustimmen.
Wenn du gerne Lieder mit deutschen guten Texten magst, solltest du dir unbedingt mal Element of Crime anhoeren. Die Alben "Romantik" und "Weisses Papier" kann ich besonders empfehlen. Der Saenger und Texteschreiber der Band, Sven Regener, ist uebrignes auch erfolreicher Autor der beiden sehr guten Romane "Herr Lehmann" und "Die neue Vahr Sued", die ich ebenfalls waermstens empfehlen kann.
Edit: Evtl. wuerde ich doch eher das Album "Mittelpunkt der Welt" empfehlen.
Ich finde aber, dass Sprache wichtig für die Kultur sind, weil sie einen Einfluss auf die Denkweise des Volkes hat. Die Aussprache hat eine Verbindung mit des Volkes Charakteristik, und die Grammatik mit dem Anordnen der Gedanken... daher ist es schön, eine andere Sprache zu lernen, und sich mit Mitglieder eines anderen Volkes zu unterhalten, um diesen Unterschied selbst zu erleben. Das gäbe es nicht wenn es nur eine Sprache gäbe...
Das da ein Zusammenhang besteht, ist auf jeden fall wahr. Ich denke jedoch, dass die Kultur die Sprache genauso beeinflusst, wie umgekehrt. Gerade beim Erlernen der Sprache ist sowas natuerlich hoch interessant und man lernt viel ueber die Denkweise, das merkre ich beim Chinesichlernen immer wieder. Ich finde es, aber trotzdem wichtiger mich mit allen Menschen unterhalten zu koennen. Da Sprache Kultur beeinflusst, wie du sagst, koennte dassiche rauhc der Verstaendigung unter den Voelkern helfen. Asi's Beispiele gingen ja schon in die Richtung.Radikalträumer hat geschrieben: Ich finde aber, dass Sprache wichtig für die Kultur sind, weil sie einen Einfluss auf die Denkweise des Volkes hat. Die Aussprache hat eine Verbindung mit des Volkes Charakteristik, und die Grammatik mit dem Anordnen der Gedanken... daher ist es schön, eine andere Sprache zu lernen, und sich mit Mitglieder eines anderen Volkes zu unterhalten, um diesen Unterschied selbst zu erleben. Das gäbe es nicht wenn es nur eine Sprache gäbe...
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mirmok
je westlicher die welt desto weniger die kultur.. denn da wo geld ist entfallen kulturen oder werden neue geschaffen.. alte oder beständige werden bekämpft..um mich in eine andere Kultur einzuleben, und jedoch wollen so viele meiner Kollegen Englisch statt Deutsch sprechen.
ein reicher amerikaner würde sich nicht in die luft sprengen weil er etwas hat wofür er kämpft.. jemand der nichts besitzt kämpft an das woran er glaubt
ach shit.. dabei wollte ich mich hier ja gar nicht mehr politisch äussern.. seit Busta, Bullit & konsorten habsch nen trauma
Es gibt auch Kultur in westlichen Laendern.mirmok hat geschrieben:je westlicher die welt desto weniger die kultur.. denn da wo geld ist entfallen kulturen oder werden neue geschaffen.. alte oder beständige werden bekämpft..
Auch ein mittelstaendischer Deutscher wuerde das nicht tun.mirmok hat geschrieben:ein reicher amerikaner würde sich nicht in die luft sprengen weil er etwas hat wofür er kämpft.. jemand der nichts besitzt kämpft an das woran er glaubt
Absolute Buchempfehlung fuer dich: Der Westen in den Augen seiner Feinde oder guenstigere engliische Version.
Das Buch ist eine Analyse und Geschichte des Hasses auf den "Westen". Allein was "Westen" ueberhaupt bedeutet, ist kompliziert und eigentlich schon ein Buch wert. Das ist wohl das beste Buch, das ich je gelesen habe udn unglaublich relevant. Seit dem Lesen dieses Buches sehe ich die Welt ganz fundamental anders und entdecke um mich herum sehr oft Dinge, die perfekt in das Schema des Buches passen. Ausserdem ist das Buche infach unglaublich aktuell, nicht nur wegen des Konfliktes des Wetsen mit islamischen Laendern, auch wegen Konflikten innerhalb Gesellschaften.
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mirmok
achso hehe ich vergaß.. HipHop, saufgelage,ballermann,Loveparade ....ach mir fällt da noch soooviel ein !!Es gibt auch Kultur in westlichen Laendern.
wenn dann hineingebrachte kultur aus bestehenden Bräuchen.. in der westlichen welt schafft man sich neue kulturen und szenen und die die sich etablieren bleiben bestehen bis sie durch andere ersetzt werden
PS: danke für den link des buches, ob du es glaubst oder nicht aber ich werde es mir bestellen.. alleine die Überschrift deutet auf viele Fremdwörter hin... hoffentlich ist es nicht allzuschwer zu lesen
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mirmok
das Resultat von Wohlstand + Freiheit würd ich meinen.mirmok hat geschrieben: achso hehe ich vergaß.. HipHop, saufgelage,ballermann,Loveparade ....ach mir fällt da noch soooviel ein !!
Freu dich, dass es noch erlaubt ist - Tendenz geht dazu alles zu verbieten was spaß macht und nicht mit irgendwessen anderer vorstellungen von Kultur passt.
- GeRmAnSnAkE
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- Registriert: Fr Mai 11, 2001 12:01 am






