Propaganda in westlichen medien

Diskussionen zu Ereignissen rund um den Globus.
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Illuminatus
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Post by Illuminatus »

Dazu muss ich auch einmal ein paar Dinge zitieren, da die Springerpresse keinesfalls vollkommen ideologiefrei ist.
Zwischen der Axel Springer Vertag AG ("Vertag") und XXXX ("Redakteur) wird folgender Redakteurvertrag geschlossen.
§ 1 Arbeitsgebiet:
1. Herr. Frau XXXX wird als Redakteurin angestellt und in der Redaktion BILD der FRAU tätig.
2. Der Verlag behält sich vor, dem Redakteur andere redaktionelle oder journalistische Aufgaben, auch an anderen Orten und bei anderen Objekten zu übertragen, wenn es dem Vertag erforderlich erscheint und für den Redakteur zumutbar ist.
§ 2 Grundsätzliche Haltung der Zeitung
BiILD der FRAU hat folgende grundsätzliche Haltung:
- das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
- das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen: hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes
- die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus:
- die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.
DER STANDARD, 19. November 2001 - MEDIEN IM KRIEG Wegen Kritik entlassen
OSZE-Medienbeauftragter: "Wahrheit nicht im Krieg sterben lassen" Berlin/Wien - Journalisten des Springer-Verlags (Bild, Welt) dürfen keine Kritik an den Militärschlägen der USA üben. Denn kurz nach dem 11. September wurde in die Arbeitsverträge die Verpflichtung zu "Solidarität mit den USA" aufgenommen. "Dieser Passus ist eine Beleidigung gegenüber den USA, dem Vorbildland der freien Presse", kritisiert der Beauftragte der OSZE für die Medienfreiheit, Freimut Duve, im Gespräch mit dem STANDARD. "Diese Selbstbeschränkung führt weg vom professionellen Journalismus. Der Gegenstand außenpolitischer Berichterstattung wird damit halbiert." Aber auch in den USA ortet Duve problematische Entwicklungen: Zwei Journalisten von der Texas City Sun und vom Daily Courier in Oregon wurden entlassen, weil sie kritische Kommentare über US-Präsident George Bush geschrieben hatten. "Das Gefährliche ist das Verratssyndrom. Dass jemand als Verräter dargestellt wird, wenn er etwas berichtet, was quer liegt. Diese Verratsschraube darf eine freie Demokratie nicht erreichen. Man darf auch nicht hinnehmen, dass im Krieg die Wahrheit stirbt. Journalisten sind besonders herausgefordert, ihre Verantwortung zu nutzen." Die Unternehmensleitungen müssten sich um Unabhängigkeit bemühen. Duve fürchtet, dass "unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung Staaten wie Turkmenistan, die den freien Journalismus schon ausgerottet haben, ihr Verhalten leichter begründen können, weil sie Teil der Antiterrorallianz sind". Duve hofft auch auf ein Einlenken in den USA: "Es gibt schon mehr kritische Kommentare als in den ersten vier Wochen nach den Anschlägen. Die Massenmedien hat das noch nicht erreicht." Zumindest bei der BBC hat Kritik Änderungen bewirkt. Der BBC World Service hat sich entschieden, die Anschläge in den USA nicht mehr als Terrorismus zu beschreiben. Die offizielle Diktion ist künftig "Attacke". Mit dieser Formulierung will die BBC ihren Ruf der Unparteilichkeit vor allem in der islamischen Welt wahren. (afs)
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asi
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Post by asi »

was ist denn deine quelle zum ersten der beiden zitate?

zum artikel aus der standard:
ganz meine Meinung - nur das was BBC macht - tatsächlichen Terrorismus nicht mehr als solchen zu benennen nur um moslems - speziell die die den Angriff gut fanden zufrieden zu stellen ist FUBAR.
von einem extremen ins andere zu wechseln ist nicht Sinn der sache.
mirmok

Post by mirmok »

Dafür sind Massenmedien doch letztendlich da,oder?
langsam schnall ich was die DKP Anhängerin meinte als sie deswegen aus der PDS flog.. und zwar sagte sie das es wünschenswert wäre, man häwenn es sowas wie eine STASI geben so.. vieleicht erfüllt (und ich sage nur vieleicht.. man sollte da abwiegen ) es ja eine art schutzzweck sich mit so einem organ gegen das land in dem man lebt zu schützen..

[strophe] Die partei - die partei - die hat immer recht (sing XD ) ist nur theoriegeqassel aber im groben und ganzen wäre das das gegenstück zu dem was demokratischen Kulturen ( so nenne ich es einfach mal) gern und gebe ist..

ab und zu hab ich das gefühl das Demokratie "nur" eine erfindung ist, um das volk davon abzubringen gegen den staat zu rebellieren und um sich gegenseitig ein auge auszustechen um somit von der eigentlichen problematik (ungewollt) abzulenken.. aus einer these werden neue thesen erschlossen.. und die katze beisst sich immer wieder in den schwanz.. oder besser gesagt 2 katzen jagen des widersachers schwanz wobei die eine katze immer versucht durch ein neues Thesen-schlupfloch der anderen katze einen sprung voraus zu sein
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Illuminatus
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Post by Illuminatus »

Quelle? Hab ich schon häufig gelesen und sie deswegen gesucht im Netz und das konkrete jetzige Zitat vom Muslimmarkt.

Würden Parlamentswahlen etwas ändern können wären sie eh verboten. Demokratie gibts auch nur in der Schweiz, wo die Menschen auch so erzogen sind über alles und jeden ne Abstimmung auf Kommunal-, Kantonal oder Nationalebene zu machen.
Strenggenommen haben wir in unseren parlamentarischen Republiken eine Wahloligarchie, in der wir aus einer Reihe von mächtigen Organisationen die wählen, die uns am wenigsten stört. Seid doch mal ehrlich, habt ihr je eine Partei aus voller Überzeugung gewählt und geglaubt, sie würde etwas besser machen?
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asi
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Post by asi »

jo als ich 16 war oder so ;)
und zwar sagte sie das es wünschenswert wäre, man häwenn es sowas wie eine STASI geben so.. vieleicht erfüllt (und ich sage nur vieleicht.. man sollte da abwiegen ) es ja eine art schutzzweck sich mit so einem organ gegen das land in dem man lebt zu schützen..
"sowas wie"gibts doch - die dinger nennen sich geheimdienste - und von denen haben wir auch n paar in Deutschland - und rate mal womit sie unter Anderem ihr Geld verdienen.
Natürlich kannste dir in Deutschland viel mehr erlauben als in manch anderen Ländern.
Das größte Problem da ist finde ich die kooperation mit USA.
Ich erinnere mich an die geheimflüge und politisch motivierten entführungen von US geheimdiensten, von denen natürlich deutsche Geheimdienste und Politiker gewusst haben und für die, nachdem es raus kam, natürlich niemand geradestehen will.
Da scheints nach nem kurzen empörten Aufschrei auch mittlerweile keine weiteren Folgen zu geben - die Bürger habens geduldet - trifft ja immer nur die anderen... nun gut - ich denk nicht anders - irgendwelchen islamisten die in ihren Urlaub in irgendwelchen Ausbildungscamps verbringen wein ich nicht nach wenn die mal durch die Mühle gedreht werden - Problem: es kann natürlich jemand unschuldigen treffen und imo größeres Problem:
wie kann man als souveräner Staat einem anderen so viele Freiheiten lassen, dass dessen Geheimdienste hier mit ganzen Netzwerken operieren und Gewalt gegen deutsche Staatsbürger ausüben?
Sowas finde ich sollte nicht geduldet werden.
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Nostre
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Post by Nostre »

Das Medien manipulieren (ANGST) ist doch kein Geheimnis. Ganz einfaches beispiel Irak / "Al Qaida".

Tag täglich wird berichtet von Anschlägen von Islamisten mord unt Totschlag. Fakt ist das seit dem die Amis dort sind 1,2 mio Zivilbevöllkerung gestorben sind.

In den Nachrichten kommts mir aber so vor das seit anang der Zeitrechnung Jagd auf den Westen gemacht wurde. Auser den 5000 Leute in den Twintowers und die Anschläge in Spanien kann ich micht großartig an tote erinnern?

Klar wen die Moral und der halt der Zivilbevölkerung wegbricht ist Bush und die Reps weg vom Fenster.

Eine kleine Rechenaufgabe. Wieviele Leute sind seit dem 1900 durch Westliche intressen gestorben und welche durch orthodoxe Islamische?

Ich hoffe die frage auf manipulation der Medien konnte beantwortet werden

ps ich habe mit absicht nicht Islamistisch hergenommen da es zu sehr verallgemeinert.
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asi
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Post by asi »

also solche Rechungen aufzustellen ist unsinn imo - Kriege mit Anschlägen zu vergleichen ist echt nicht drin.
Mal abgesehen davon, dass der Irakkrieg auf purem Bullshit basiert und da nicht die richtigen getroffen werden - die toten vom einen kann man nicht benutzen um tote vom anderen zu rechtfertigen.
ist doch egal ob im Westen 1. oder 10000 sterben - diejenigen die hinter den Anschlägen stecken, würden auch mehr töten wenn sie könnten.
Man kann nicht hingehen und sagen die haben uns 1000 leute umgebracht - geht mal hin und macht nen krieg der 1000 bei denen tötet.
(zumindest nicht mit im Westen akzeptablen methoden - der KGB soll früher angeblich erfolgreich Terrorismus bekämpft haben indem sie Familienmitlieder von Terroristen gekidnapped und in stücken an die Täter verschickt haben... aber das ist ne andere geschichte ;) )
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Nostre
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Post by Nostre »

mathematisch gesehn auf keinen fall.... oder ist das das der leben der amis mehr wert als eines irakies? da sind es Terroristen woanders Freiheitskämpfer. Ich meine die Grenzen sind sehr sehr eng, und der Ausschlaggebende punkt ist wohl nur wessen Intressenten vertreten werden oder auch nicht...


nja was alles so damals beim kgb unter terrorismus gefallen ist möchte ich nicht wissen.... ich glaub sonst wäre der schachspieler und paar oligarchen auch schon wech :)
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asi
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Post by asi »

ganz ehrlich? jo - das Leben eines Amis ist mehr wert als eines Irakies... muss man nicht gut finden aber ich denke das ist ein offensichlicher Fakt.
Es ist sicher wahr, dass des einen Terroristen nicht die des anderen sind - aber einige Gruppierungen sind selbst beim besten Willen keine bloßen Freiheitskämpfer.

beim KGB ist terrorismus unter terrorismus gefallen - anschläge, kidnappings, geiselnahmen etc. - danke an westliche medien für die Gehirnwäsche btw - wie man mal wieder sieht wirkts.
Die paar Oligarchen die du meinst hättens btw verdient weg zu sein.
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