Ziel ist es, die Entstehung und die Heilung von Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer, BSE und Krebs zu erforschen.
Folding@Home funktioniert wie das ziemlich bekannte SETI@Home und andere Projekte, dabei wird ungenutzte Rechenleistung anderer Computer für einen bestimmten Zweck verwendet.
Um bei diesen Projekten zu helfen, kann sich jeder von der offiziellen Homepage einen passenden CPU-Client für sein Betriebssystem herunterladen. Dieses läuft dann im Hintergrund und die Ergebnisse werden in regelmäßigen Abständen hochgeladen.
Zusätzlich zu den CPU-Clients gibt es noch spezielle Clients für die Playstation 3 und Grafikkarten mit Grafikprozessoren der ATI Radeon X1 Serie (ab X1600 aufwärts). Diese können spezielle Arbeiten übernehmen.

Optisch nicht sehr beeindruckend, aber für einen guten Zweck: Folding@Home.




