RETRO - Die Kultur des COmputerspielens
RETRO - Die Kultur des COmputerspielens
die aktuelle Info zum Retro Magazin passt hier gut rein scheint aber noch keiner zu kennen oder?
Gruß
Retro64
Die Geschichte des Computerspielens
CSW-Verlag, Stuttgart 19.06.2007
Nintendo erregte im letzten Jahr mit seiner Wii-Konsole Aufmerksamkeit
über die Grenzen der Spielszene hinaus. Das neuartige Eingabegerät versprach
eine andere Art von Spielen, und schon in ihrem ersten Trailer machte
Nintendo klar, dass sich diese Konsole nicht nur an Hardcorespieler
richten soll. Junge Frauen, ältere Menschen, ganze Familien versammelten
sich im Wii-Werbefilm vor dem Bildschirm, um gemeinsam zu spielen.
Damit verdeutlichte Nintendo seinen Ansatz, eine neue Spielkultur zu
schaffen.
Doch gibt es so etwas denn wirklich – eine Kultur des Computer- und
Videospielens? Keine Frage, Computerspiele sind ein Teil unserer Kultur
geworden. Doch auch das Computerspielen hat im Laufe der
Jahrzehnte eine eigene Kultur entwickelt. Diese Kultur hat sich von
„Pong“ bis zur Wii immer wieder verändert und wird es auch in Zukunft
tun. Von welchen Faktoren das abhängt und wie diese sich gegenseitig
bedingen, darum geht es in RETRO #4.
Warum schmuggelten die ersten Heimvideospiele hinter einer
Kunstholzfront eine ehemals elitäre Technologie in die Häuser der
Menschen? Warum erschrak Steve Wozniak, einer der Apple-Gründer,
als er eines Tages in einer Computerzeitschrift entdeckte, dass Evets
Kainzow einen höheren Tetris-Highscore erzielt hatte? Warum geht es
laut Richard Garriott in seiner Rollenspiel-Reihe »Ultima« darum, Brot
zu backen, wann immer man will? Wenn sich schon ein großer Teil
der vergangenen Spiel-Jahrzehnte der Erfahrung entzieht – die
Erzählungen davon jedoch überdauern...
Weitere Themen
Rückblick -Atari Video Adventure Park
Kurse - C am C64 / CPC DOS
Hardware – USB Interface für Atari 8-Bit
Test – Games Power 50 /Pac Man TV Game
Die Geschichte der 8 Bit Musik
Das Pac-Man-Fieber
Alles gute Lara zum 10. Geburstag
Mac Spiele spezial
Wii Virtual Console
Retro Lexikon
25 Jahre System 3
CD-ROM mit 18 Spielen
Die gute alte Zeit wird günstiger: RETRO ab sofort nur noch. 6,95 €
RETRO #4 ist ab dem 22.Juni 2007 im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Oder online: www.amazon.de / www.go64.de
Über RETRO:
Spannend, humorvoll und mit sicherem Gespür für Retrotrends – RETRO bietet alles aus dem Kosmos des digitalen Lifestyles. Das Magazin berichtet über Videospiele, Hard- und Software für Retrofans, stellt aber auch die Menschen und Storys im Hintergrund vor. Mit dem regelmäßigen Blick auf Events in aller Welt informiert RETRO über alle Aspekte der digitalen Retrokultur. Und davon bietet das Magazin auf 96 Seiten reichlich. Eine CD-ROM liegt jeder Ausgabe bei – voll gepackt mit Videos, Sounds und Spielen aus der Retroszene.
Weitere Infos unter: www.retromagazin.eu
Gruß
Retro64
Die Geschichte des Computerspielens
CSW-Verlag, Stuttgart 19.06.2007
Nintendo erregte im letzten Jahr mit seiner Wii-Konsole Aufmerksamkeit
über die Grenzen der Spielszene hinaus. Das neuartige Eingabegerät versprach
eine andere Art von Spielen, und schon in ihrem ersten Trailer machte
Nintendo klar, dass sich diese Konsole nicht nur an Hardcorespieler
richten soll. Junge Frauen, ältere Menschen, ganze Familien versammelten
sich im Wii-Werbefilm vor dem Bildschirm, um gemeinsam zu spielen.
Damit verdeutlichte Nintendo seinen Ansatz, eine neue Spielkultur zu
schaffen.
Doch gibt es so etwas denn wirklich – eine Kultur des Computer- und
Videospielens? Keine Frage, Computerspiele sind ein Teil unserer Kultur
geworden. Doch auch das Computerspielen hat im Laufe der
Jahrzehnte eine eigene Kultur entwickelt. Diese Kultur hat sich von
„Pong“ bis zur Wii immer wieder verändert und wird es auch in Zukunft
tun. Von welchen Faktoren das abhängt und wie diese sich gegenseitig
bedingen, darum geht es in RETRO #4.
Warum schmuggelten die ersten Heimvideospiele hinter einer
Kunstholzfront eine ehemals elitäre Technologie in die Häuser der
Menschen? Warum erschrak Steve Wozniak, einer der Apple-Gründer,
als er eines Tages in einer Computerzeitschrift entdeckte, dass Evets
Kainzow einen höheren Tetris-Highscore erzielt hatte? Warum geht es
laut Richard Garriott in seiner Rollenspiel-Reihe »Ultima« darum, Brot
zu backen, wann immer man will? Wenn sich schon ein großer Teil
der vergangenen Spiel-Jahrzehnte der Erfahrung entzieht – die
Erzählungen davon jedoch überdauern...
Weitere Themen
Rückblick -Atari Video Adventure Park
Kurse - C am C64 / CPC DOS
Hardware – USB Interface für Atari 8-Bit
Test – Games Power 50 /Pac Man TV Game
Die Geschichte der 8 Bit Musik
Das Pac-Man-Fieber
Alles gute Lara zum 10. Geburstag
Mac Spiele spezial
Wii Virtual Console
Retro Lexikon
25 Jahre System 3
CD-ROM mit 18 Spielen
Die gute alte Zeit wird günstiger: RETRO ab sofort nur noch. 6,95 €
RETRO #4 ist ab dem 22.Juni 2007 im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Oder online: www.amazon.de / www.go64.de
Über RETRO:
Spannend, humorvoll und mit sicherem Gespür für Retrotrends – RETRO bietet alles aus dem Kosmos des digitalen Lifestyles. Das Magazin berichtet über Videospiele, Hard- und Software für Retrofans, stellt aber auch die Menschen und Storys im Hintergrund vor. Mit dem regelmäßigen Blick auf Events in aller Welt informiert RETRO über alle Aspekte der digitalen Retrokultur. Und davon bietet das Magazin auf 96 Seiten reichlich. Eine CD-ROM liegt jeder Ausgabe bei – voll gepackt mit Videos, Sounds und Spielen aus der Retroszene.
Weitere Infos unter: www.retromagazin.eu
- Illuminatus
- Posts: 3764
- Joined: Fri Jan 05, 2001 1:01 am
hier kannst Du mal eines sehen:
http://www.internetsoziologie.at/retro/?page_id=10
http://www.internetsoziologie.at/retro/?page_id=10
Hallo
in 11 Tagen ist es wieder so weit. Retro #5 kommt!
Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist - eine kleine Vorschau.
Titelthema: "Girls in Games" - Geschlechterkonstruktion im Videospiel -
Die Videospielbranche hat ein neues Objekt der Begierde, den sogenannten Casual Gamer. Nachdem man lange Zeit als Zielgruppe für Videospiele Jungen im Alter von acht bis 16 Jahren vor Augen hatte, hat gerade der Erfolg Nintendos mit dem DS und der Wii Begehrlichkeiten auch bei anderen Herstellern geweckt. Ein Weg die Zahl der potentiellen Kunden zu Verdoppeln ist Spiele für Mädchen zu entwickeln. So will Ubisoft Ende des Jahres mit „Imagine“ eine Spielreihe starten, die sich speziell an weibliche Spieler richtet. Die Titel „Imagine Babyz“, „Animal Doctor“ und „Imagine Fashion Designer“ sollen speziell die Interessen von Mädchen treffen. Das ist kein neues Konzept, schon Mattel versucht seit den Neunziger Jahren dem männlichen dominierten Videospiel ein Mädchenspiel entgegenzusetzen. Reine Mädchenspiele zu entwerfen ist eine Reaktion auf die Rolle von Frauen und Mädchen in Videospielen. Wie entstand diese aber und warum sind weibliche Charaktere in Videospielen so wie sie heute sind?
Weitere Themen:
Das SEGA Master System
Retro Gameshow - Das Jahr 1992
ScummVM - Emulationsengine der früheren LucasArts-Spiele
Evergreen: H.E.R.O.
Das Verschwinden der Videospielautomaten in Deutschland
NEO GEO spezial
Bitmap Brothers - Die britische New Wave für Computerspiele
Retro Lexikon
25 Jahre TRON der Film
http://www.go64.de/shop/product_info.ph ... D-ROM.html
Grüße
www.retromagazine.eu
auch neu das Buch: Spielefresser, Biomonster & Fanboys - Geschichten aus der Welt der Videospiele -
Was haben Heraklit, Lessing, Humboldt oder Napoleon mit dem PC oder der PlayStation zu tun? Eine ganze Menge! Wer sich auf diese Geschichten einlässt, wird in den Alltag des modernen Spielers abtauchen. Mal witzig, mal bissig, mal nachdenklich hält Jörg Luibl der bunten Branche zwischen PC und Konsole den Spiegel vor. Er spannt den Bogen vom chaotischen Alltag des neuzeitlichen Spielers bis zur antiken Philosophie. Ein Leitthema seiner Geschichten ist nicht nur die Forderung nach mehr inhaltlicher Qualität, sondern auch nach der gesellschaftlichen Anerkennung eines gerade in Deutschland oftmals verkannten Mediums. Dabei ist das Hobby des modernen Highscore-Jägers bereits ein wichtiges Element unserer Gegenwartskultur.
ISBN: 978-3-9811417-9-5, Paperback, 160 Seiten, 9,95 € Leseprobe http://www.csw-verlag.de/Leseprobe_Spielefresser.pdf
in 11 Tagen ist es wieder so weit. Retro #5 kommt!
Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist - eine kleine Vorschau.
Titelthema: "Girls in Games" - Geschlechterkonstruktion im Videospiel -
Die Videospielbranche hat ein neues Objekt der Begierde, den sogenannten Casual Gamer. Nachdem man lange Zeit als Zielgruppe für Videospiele Jungen im Alter von acht bis 16 Jahren vor Augen hatte, hat gerade der Erfolg Nintendos mit dem DS und der Wii Begehrlichkeiten auch bei anderen Herstellern geweckt. Ein Weg die Zahl der potentiellen Kunden zu Verdoppeln ist Spiele für Mädchen zu entwickeln. So will Ubisoft Ende des Jahres mit „Imagine“ eine Spielreihe starten, die sich speziell an weibliche Spieler richtet. Die Titel „Imagine Babyz“, „Animal Doctor“ und „Imagine Fashion Designer“ sollen speziell die Interessen von Mädchen treffen. Das ist kein neues Konzept, schon Mattel versucht seit den Neunziger Jahren dem männlichen dominierten Videospiel ein Mädchenspiel entgegenzusetzen. Reine Mädchenspiele zu entwerfen ist eine Reaktion auf die Rolle von Frauen und Mädchen in Videospielen. Wie entstand diese aber und warum sind weibliche Charaktere in Videospielen so wie sie heute sind?
Weitere Themen:
Das SEGA Master System
Retro Gameshow - Das Jahr 1992
ScummVM - Emulationsengine der früheren LucasArts-Spiele
Evergreen: H.E.R.O.
Das Verschwinden der Videospielautomaten in Deutschland
NEO GEO spezial
Bitmap Brothers - Die britische New Wave für Computerspiele
Retro Lexikon
25 Jahre TRON der Film
http://www.go64.de/shop/product_info.ph ... D-ROM.html
Grüße
www.retromagazine.eu
auch neu das Buch: Spielefresser, Biomonster & Fanboys - Geschichten aus der Welt der Videospiele -
Was haben Heraklit, Lessing, Humboldt oder Napoleon mit dem PC oder der PlayStation zu tun? Eine ganze Menge! Wer sich auf diese Geschichten einlässt, wird in den Alltag des modernen Spielers abtauchen. Mal witzig, mal bissig, mal nachdenklich hält Jörg Luibl der bunten Branche zwischen PC und Konsole den Spiegel vor. Er spannt den Bogen vom chaotischen Alltag des neuzeitlichen Spielers bis zur antiken Philosophie. Ein Leitthema seiner Geschichten ist nicht nur die Forderung nach mehr inhaltlicher Qualität, sondern auch nach der gesellschaftlichen Anerkennung eines gerade in Deutschland oftmals verkannten Mediums. Dabei ist das Hobby des modernen Highscore-Jägers bereits ein wichtiges Element unserer Gegenwartskultur.
ISBN: 978-3-9811417-9-5, Paperback, 160 Seiten, 9,95 € Leseprobe http://www.csw-verlag.de/Leseprobe_Spielefresser.pdf
Wo hier von Spielen für Mädels die rede ist, fällt mir so gerade mal auf, dass uns hier derf japanische Markt mal wieder ne Ecke vorraus ist. Gibt es nicht in Japan schon ewig Datingsims für Mädels? Weiß jemand, wie ausgerägt das in Japan ist? Oder war das wieder was, was hier von den Medien hochgespielt wurde, so wie die Unterhosenautomaten?
Insegesamt stehe ich aber dem ganzen Casual-Gamer-Kram ziemlich kritisch gegenüber, da ich Angst habe, dass wir armen Hardcoregamer so irgendwan vernachlässigt werden.
Insegesamt stehe ich aber dem ganzen Casual-Gamer-Kram ziemlich kritisch gegenüber, da ich Angst habe, dass wir armen Hardcoregamer so irgendwan vernachlässigt werden.
- GeRmAnSnAkE
- Posts: 4970
- Joined: Fri May 11, 2001 12:01 am
- Location: #RETROZONE@euIRC
- Contact:
Hab mir das die Tage mal am Bahnhof mitgenommen. Sind n paar ganz interessante Artikel drin, wobei mir die Gewichtung etwas stark Homecomputer favorisiert denn Konsolen.
Das Layout ist leider irdendwie doof. Erst Schwarz-Weiss, dann wieder bunt, dann wieder Schwarz-Weiss? Da denkt man, es waeren zwei Unterschiedliche Hefte zusammengewuerfelt. Korrekturlesen koennte man auch noch einmal mehr machen.
Und (gute) Interviews fehlen schmerzhaft. Muss da mal zum Beispiel and das Interview in der GEE mit dem Programmierer von Sexgames denken, sowas waer noch nicht schlecht...
Das Layout ist leider irdendwie doof. Erst Schwarz-Weiss, dann wieder bunt, dann wieder Schwarz-Weiss? Da denkt man, es waeren zwei Unterschiedliche Hefte zusammengewuerfelt. Korrekturlesen koennte man auch noch einmal mehr machen.
Und (gute) Interviews fehlen schmerzhaft. Muss da mal zum Beispiel and das Interview in der GEE mit dem Programmierer von Sexgames denken, sowas waer noch nicht schlecht...
Nochwas: Die Tipps&Tricks-Sektion find ich ziehmlich sinnlos, da sie ganz willkuerlich aus unzaehligen Games ausgewaehlt sind... eher unwahrscheinlich, dass die jemandem grade was nuetzen. Dann besser links zu guten Tippsseiten im Netz angeben und die Seiten besser fuellen... oder das Geld stattdessen in mehr Farbe investieren.
Und ne andere Klebeweise fuer die CD waer besser, im Moment ist das die schlechteste denkbare, da man sich nicht nur die Seite, an der die CD klebt, zerreist, sondern danach der Kleber auch noch an der Seite ist und sie mit der Gegenueberliegenden Verklebt. Es gibt doch diesen Kruemelkleber...
Und ne andere Klebeweise fuer die CD waer besser, im Moment ist das die schlechteste denkbare, da man sich nicht nur die Seite, an der die CD klebt, zerreist, sondern danach der Kleber auch noch an der Seite ist und sie mit der Gegenueberliegenden Verklebt. Es gibt doch diesen Kruemelkleber...









