Schließe mich choddy an.
Zumal es nicht gerade politisch gebildet rüberkommt wenn man hier mit primitiven wie realitätsfremden Schwarz-Weiß-Ansichten um sich wirft und andere als dumm bezeichnet die politisch anders denken.
Bundestagswahl 2005
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mr.selfdestruct
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asi hat geschrieben:an bildung liegts nicht immer - manchmal liegts auch an intelligenz als voraussetzung nicht gegeben ist...
btw wir haben in unserem Politik Leistungskurs (klasse 13) mal ne probewahl gemacht um mal zu schauen wer was wählen würde wenn bundestagswahlen wären (war noch vor den richtigen) wir hatten ca 80% die für union und fdp gestimmt haben - unser Politiklehrer erklärte es sich damit, dass wir eine im gegensatz zu den meisten anderen eine ausrechende politische bildung genießen durften
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- Cyrus XIII
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der mann ist keines Falls inkompetentCyrus XIII hat geschrieben:Solche inkompetenten Lehrkräfte konnte man zwar auch an meinem Gymnasium nicht feuern (der geheiligte Beamtenstatus macht es möglich), aber die Schulleitung hat ihnen wenigstens keine Leistungskurse übertragen.
ein intelligenter und gebildeter Mann (leider mit hohen ansprüchen ^^) mit Erfahrung
ex gewerkschaftler, ex (CDU) Politiker (allerdings so ziemlich aus der linkesten ecke, die die CDU zu bieten hatte) und kann so einige Personen, die die Politischen texte für unsere Schulbücher liefern seinen freund nennen.
Also bitte unterlasst solche ferndiagnose-versuche wenn ihr den Mann nicht kennt denn er ist alles andere als inkompetent.
er wollte damit nicht sagen, dass die gebildeten CDU wählen oder so.Mir will grad nicht so richtig in den Kopf, wie es sich ein Lehrer rausnehmen kann, eine politische Bildung anhand der gewählten Parteien zu beurteilen. Das find ich ehrlich gesagt ganz schön daneben (bezieh mich jetzt auf asis Post) ...
ich denke er wollte darauf hinaus, dass wir im gegensatz zu denen die sich weniger mit politik beschäftigen, nicht nach gefühl entscheiden, sondern überlegter - zb haben wir uns unter anderem mit finanzpolitik auseinandergesetzt - wir haben das Finanzmodell der SPD kennengelernt und gesehen warum es so nicht haltbar ist (rein mathematisch) und auf dauer (einsparungen hier und da verzögerns nur) zum kollaps führen wird - (btw damit es keiner falsch versteht er bevormundet nicht die CDU - die kritisiert er auch ganz gerne)
somit war seine Aussage darauf bezogen, dass es so nicht weitergehen kann wenn man will, dass es besser werden soll und da SPD ihr programm quasi nicht verändert hat, ist es naheliegend, dass man einen wechsel braucht (der nicht unbedingt CDU sein muss)
Es ist doch Tatsache, dass die Programme aller Parteien nicht ausreichen um den Sozialstaat umfassend zu reformieren. Es wird allerhöchstens an ein paar Schräubchen gedreht um die Systeme noch ein paar Jährchen länger aufreht zu erhalten. So steuern wir gnadenlos auf den Bankrott zu. Und die großen Parteien prügeln nur auf sich ein, ohne mal Klartext zu reden.
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ja ich gebe zu mir nicht viel zeit für den post genommen zu haben und nicht daran gedacht hab, dass die geschichte ohne hintergründe zu liefern missverstanden werden könnte ^^Choddy hat geschrieben:Okay, so ergibt es schon etwas mehr Sinn, aber so wie du es zuerst geschildert hattest, kam es halt sehr inkompetent rüber, darum wohl auch die Reaktion der anderen.



