Die Schnauze voll...
Moderator: Katana
Warum zur Hölle nehmen alle KDE? *grübel*
Vorweg, ich kenne Ubuntu nicht (auch wenn ich hier die CDs der 1.0 liegen habe und Kubuntu auch nicht - KDE *bäh*), aber ich arbeite in der Firma mit Debian, daher sollte mein Wissen zum Großteil kompatibel sein
Kannst das ganze mit Windowsupdate vergleichen, nur daß bei MS nicht soviel upgedatet wird
Dafür kann man bei Linux (Debian) zumindest so auf die neue Distri kommen oder "nur" den KDE oder GNOME updaten.
Gibt's bei MS vielleicht mal 'ne neue Version der Oberfläche ohne Windows neu kaufen zu müssen?
Daß da mehr als 5MB fällig sind, sollte klar sein.

Bei dem reinen Debian das ich habe, tragen sich alle Programme die ich mit dem APT installiere schön ins Menü ein und wenn nicht - meist ältere Programme - dann findet man die unter dem "Debian" Eintrag wieder.
Die Platten werden beim Systemstart laut /etc/fstab gemountet und dort mußt du nur die Sachen eintragen, die bei der Installation nicht konfiguriert wurden, NFS Laufwerke z.B. oder zusätzlicher Swap.
Ich mußte noch bei keiner Debian Installation die Laufwerke manuell mounten...
Schön sind aber symbolische Links, die man NTFS zwar "beibringen" kann, aber nicht ganz so einfach.
Falls man also im /home/user/ Verzeichnis zu wenig Platz hat, kann man sich in /home/user/platz mit "ln" 'nen symbolischen Link auf /weitere_daten oder so machen und die Daten werden auf einer anderen Festplatte gespeichert.
Und das "umständlich einzurichten" kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen.
Warum "hda2" nicht wie "hda5" eine Platte sein soll, verstehe ich allerdings nicht, es sei denn, eines von beiden ist Swap...

Das einzige Problem was ich mit dem FF habe (auch noch in der Version 1.0.6-1), ist daß, wenn ich etwas suche, es passieren kann, daß das Menü verschwindet, bzw. ausgegraut wird und daß mein Flash Plugin fast immer 99% Systemauslastung erzeugt... und ich benutze "untable" Quellen.
Nur der JBuilder macht mit den "gsfonts" Probleme und schmiert bei der Font-Auswahl ab, aber das liegt am JBuilder und nicht an Linux.
Alle anderen Programme die ich habe (z.B. Evolution, Totem Player, Rhythmbox, OpenOffice.org 1.1.4, gEdit, Nautilus, Dia, Gimp) laufen ohne Probleme.

Such dich mal duch "modconfig" durch

Der Apache ist weitaus verbreiteter als der IIS von MS, wird allerdings weit aus weniger attakiert. Am Verbreitungsgrad kann's also nicht liegen. Vielleicht eher daran, daß manche Menschen MS nicht mögen und deswegen da was machen. Bei Linux ist's halt schwieriger ernsthaften Schaden anzurichten, es ist aber NICHT unmöglich - nicht daß es heißt man solle sich in Sicherheit wiegen oder so
Die Debian Installation ist zwar immer noch "nur Text basierend", aber um einiges einfacher als noch vor 2 Jahren (Hardwareerkennung sei dank) und das gilt auch für Fedora Core und SuSE. Hier hat sich einiges getan!
KDE kenne ich kaum - mag meinen GNOME halt - aber auch dort wird sich, was Benutzerfreundlichkeit angeht, einiges getan haben (glaube nicht, daß die nur auf Featurejagd sind ^^)!
Mitlerweile bieten manche Firmen (z.B. id) auch Linux Versionen ihrer Spiele an, wenn auch nur zum "nachrüsten", aber ansonsten gibt's noch WINE oder WINEX und CrossoverOffice, die zwar etwas kosten (zumindest WINEX und XOffice) aber prima funktionieren!
Die ATI und nVidia Treiber werden auch immer besser und die Installation auch immer leichter. Kann hier allerdings nur für nVidia sprechen, hab keine ATI in 'nem Linux PC.
"apt-get install linux-header-2.6.12-1-k7 && ./nVidia-installer.bin && nano -w /etc/X11/XF86Config-4", dann als Treiber "nvidia" wählen (geht auch per Tool, aber den Namen weiß ich gerade nicht "dpgk-reconfigure xfree86-server" vielleicht?) fertig
Vorweg, ich kenne Ubuntu nicht (auch wenn ich hier die CDs der 1.0 liegen habe und Kubuntu auch nicht - KDE *bäh*), aber ich arbeite in der Firma mit Debian, daher sollte mein Wissen zum Großteil kompatibel sein
Nun, das "apt-get upgrade" was nach der Installation durchgeführt wird und dir die ganzen Sachen aus'm Internet zieht, mußt du ja nicht durchführen. Auf der CD sollten die meisten Sachen drauf sein, sonst nimm 'nen Debian mit 2 DVDs oder 14CDs, da ist dann das Einlesen der CDs am Anfang auch recht nervig, man braucht aber keine I-Net Verbindung!weedfreak hat geschrieben:1) Ohne DSL + Flatrate ist man verloren...![]()
Schon direkt nach der installation habe ich erstmal ca 250MB updates gezogen... Danach natürlich alle möglichen von mir benötigten Programme, wie in windows auch, aber is schon heftig...
Kannst das ganze mit Windowsupdate vergleichen, nur daß bei MS nicht soviel upgedatet wird
Dafür kann man bei Linux (Debian) zumindest so auf die neue Distri kommen oder "nur" den KDE oder GNOME updaten.
Gibt's bei MS vielleicht mal 'ne neue Version der Oberfläche ohne Windows neu kaufen zu müssen?
Daß da mehr als 5MB fällig sind, sollte klar sein.
Unter GNOME gibt's dafür "gksu", das ist die grafische Version zu "su", da poppt ein Fenster auf, welches das "root" Passwort (oder das des angegebenen Accounts) haben möchte um ein Programm auszuführen. Im Menü gibt es den schönen Eintrag "Programm als anderer Benutzer starten" (o.ä.). Nix mit Shell2) Wer Konsolenbefehle hasst sollte einen weiten Bogen um Linux machen...
Die Sache mit dem root account mag eine Sicherheitsgeschichte sein, aber is schon umständlich, Installationen in der Regel nur als SuperUser machen zu können und sich dementsprechend einloggen zu müssen. Zudem werden auch installationen selbst per Konsolenbefehl ausgeführt, was ganz schön sucky ist! Sorry, bin halt ein Mausschubser, und es gibt nix bequemeres als zur installation mal schnell doppelt auf ne Datei zu drücken.
Ist imho einer der Hauptgründe dafür, warum sich Linux im privaten Sektor nur schwer durchsetzten kann. Leider konnte mir Cyrus eines nicht beantworten: Gibts dafür nich irgendeine "Mausschubser-Lösung" mit grafischer Oberfläche?? Ich mein, Synaptik installiert schließlich die heruntergeladenen Proggies auch postwendend, warum dann nicht auch von der Festplatte?
Zudem tragen sich nicht alle installierten Anwendungen im "Startmenu" ein, so dass man mühsam nacheditieren muss.... oder in der Konsole ausführen
Bei dem reinen Debian das ich habe, tragen sich alle Programme die ich mit dem APT installiere schön ins Menü ein und wenn nicht - meist ältere Programme - dann findet man die unter dem "Debian" Eintrag wieder.
Diesen Punkt verstehe ich ehrlich gesagt nicht.3) Das Dateisystem
Ermüdend. Ich weiss, das Cyrus XIII ein großer Fan dieser Methode ist, aber ich finds umständlich und schwer zu überblicken.
Nicht nur, dass ich meine Festplatten erstmal manuell mounten muss (was quasi zum installationsprozess gehört und diesen somit arg in die länge zieht - ganz zu schweigen, dass kein Mensch von selbst drauf kommt, wie man das macht), ich muss mir auch erst Verküpfungen zu den Platten legen, wenn ich mich nicht durch den wust an Systemdateien und Dirs zum /mnt Ordner durchschlagen will.
Die Platten werden beim Systemstart laut /etc/fstab gemountet und dort mußt du nur die Sachen eintragen, die bei der Installation nicht konfiguriert wurden, NFS Laufwerke z.B. oder zusätzlicher Swap.
Ich mußte noch bei keiner Debian Installation die Laufwerke manuell mounten...
Nun, ein "einfaches" mount in der Kommandozeile verrät, welche Platte wo eingebunden ist. Das mag ab und an zu Komplikationen führen, wenn man sich fragt warum man unter /etc/ noch 2GB frei hat, aber im /home/user nur noch 10MB, falls diese auf 2 Platten liegen.Und das hat nix mit meiner "Windows-Vorbelastung" zu tun. Selbst meine Oma kann sich unter "Laufwerksbuchstabe C bis F" durchaus etwas vorstellen, wenn sie es zum ersten Mal unter dem "Arbeitsplatz" findet, spätestens beim 5. Mal hats sies dann vollends kapiert und navigiert sicher zu ihren Festplatten.
Aber warum "hda2" im Gegensatz zu "hda5" keine Festplatte darstellt, ist für Computerneulinge kaum zu verstehen, und bringt erstmal eine Runde Hardware Kenntnisse als Vorraussetzung mit. Bei aller liebe (und ich mag Linux trotz meiner Kritikpunke wirklich) das Dateisystem ist konfus, unübersichtlich, und umständlich einzurichten, bzw zu bedienen.
Ich denke, das ich damit schon klarkomm, aber auch nur, weil ich schon einiges an Erfahrung mitbring, und weil ich einen tollen Helfer wie cyrus hatte, der mir quasi permanent über ICQ das Händchen gehalten hat.
Schön sind aber symbolische Links, die man NTFS zwar "beibringen" kann, aber nicht ganz so einfach.
Falls man also im /home/user/ Verzeichnis zu wenig Platz hat, kann man sich in /home/user/platz mit "ln" 'nen symbolischen Link auf /weitere_daten oder so machen und die Daten werden auf einer anderen Festplatte gespeichert.
Und das "umständlich einzurichten" kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen.
Warum "hda2" nicht wie "hda5" eine Platte sein soll, verstehe ich allerdings nicht, es sei denn, eines von beiden ist Swap...
Das hat nichts mit "Multitasking" zu tun, sondern mit der verwendeten Sound-Architektur, also OSS oder ALSA.4)Stabilität und Kompatibilität
Multitasking scheint nicht die Stärke von Linux zu sein, oder einige Programme sind einfach nur blöd programmiert.
Es ist z.B. in manchen Fällen nicht möglich 2 verschiedene Programme gleichzeitig zu benutzen, die Sound verwenden. Z.B. XMMS und zsnes.
Eines von beiden Streikt immer. Heißt also, ich kann kein ZSENS zoggn und deibe mucke über XMMS oder BeepMediaPlayer hören, die allerdings die einzigen beiden Programme zu sein scheinen , die das bei mir so beliebte musepack-Format (mpc) abspielen.
Unter /etc/apt/sources.list kann man die Server Quellen einstellen, die APT und somit auch die Synaptik Paketverwaltung verwenden. Da kann man dann auch die "testing", "unstable" oder wenn man will, die "experimental" Quellen angeben. Dann muß man jedoch auch mal mehr als 250MB herunterladenTreiberquerelen sowie Linzensbestimmungen usw usw sind natürlich auch mühevolle Einrichtung-Verlängerer, und so sollte man scheinbar geschickt googlen können, wenn man mal was neueres braucht. Synaptik hilft zwar viel , bietet aber manchmal nur veraltete (naja, eben definitiv stabile) Versionen an.
Kann ich nicht nachvollziehen.Zudem stürzen programme genauso oft ab , wie sie das in Windows auch tun (ich sag nur firefox, und unter windowsXP hat sich dabei nicht der ganze Desktop in eine Diashow verwandelt, wenns mal abgesoffen ist). Demenstprechend ist auch hier der Taskmanager mein bester freund.
Das einzige Problem was ich mit dem FF habe (auch noch in der Version 1.0.6-1), ist daß, wenn ich etwas suche, es passieren kann, daß das Menü verschwindet, bzw. ausgegraut wird und daß mein Flash Plugin fast immer 99% Systemauslastung erzeugt... und ich benutze "untable" Quellen.
Nur der JBuilder macht mit den "gsfonts" Probleme und schmiert bei der Font-Auswahl ab, aber das liegt am JBuilder und nicht an Linux.
Alle anderen Programme die ich habe (z.B. Evolution, Totem Player, Rhythmbox, OpenOffice.org 1.1.4, gEdit, Nautilus, Dia, Gimp) laufen ohne Probleme.
Das Problem habe ich nicht, da ich die Software, die ich bisher gebraucht habe, immer über die offiziellen Debian Quellen beziehen konnte. Vielleicht fehlt dir auch einfach nur eine Bibliothek oder du hast die falsche Version? Kann passieren, wenn man sein System auf "stable" fährt.Am schlimmsten ist jedoch der Aspekt, dass ich bestimmte vesionen diverser Software nicht installieren kann, weil sie mit der Version meiner Distribution nicht kompatibel sind. Hier wäre mehr einigkeit unter den Distributionen sehr wertvoll.
Das einzige, was ich mir kompilieren mußte, war licq oder für unseren DB Server 'nen Kernel (danke Oracle *grml*), aber ansonsten ist das Ausführen von "./configure && make all && make install" nicht das schlimmste, zumal es - meiner Erfahrung nach - eher die Ausnahme ist.Andere software soll ich mir erst selbst zurechtkompiliern.... ich wünsch mir ein fucking Install Icon ...aaaaargh
Und genau deswegen ist KDE nichts für mich. Es ist mir zu überladen - wer braucht bitte durchsichtige Menüs oder Fenster? - und zu bunt... na gut, jedem das seineZu den positiven Aspekten von Ubuntu:
Es fährt schnell hoch /runter und bietet mit KDE eine schier endlose Zahl an editiermöglichkeiten auf dem / den Desktop/s.
Ist viel Spielerei. Aber hübsch... deutlich besser, als alles, was einem Windows in dieser Hinsicht je bot.
Wenn du Kernel Module meinst ... nun, da ist man auf die Herrsteller angewiesen und wenn die keine zur Verfügung stellen ... naja, Pech. Vielleicht setzt sich mal wer hin und schreibt 'nen Modul, wie schon in so vielen fällen geschehen. Vielleicht gibt's ja eins und du hast es noch nicht gefunden?Blos "Treiber" um einen Lexmark Drucker (z32) über USB zu betreiben findet man scheinbar nicht![]()
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Such dich mal duch "modconfig" durch
Trotzdem bitte nicht als "root" surfen!Das Internet funzt einwandfrei und scheinbar deutlich besser/schneller als unter WIn. Weniger Gefahr von Viren , würmern und trojanern
Ich zitiere hier mal das schöne Beispiel, welches auch im Heise Forum gerne genannt wird.was aber einfach auch daran liegen kann, das Linux noch nicht so viel Verbreitung im Provatbereich hat, und somit die Virenschreibenden 1337 Spackos einfach weniger Angriffsfläche haben.
Der Apache ist weitaus verbreiteter als der IIS von MS, wird allerdings weit aus weniger attakiert. Am Verbreitungsgrad kann's also nicht liegen. Vielleicht eher daran, daß manche Menschen MS nicht mögen und deswegen da was machen. Bei Linux ist's halt schwieriger ernsthaften Schaden anzurichten, es ist aber NICHT unmöglich - nicht daß es heißt man solle sich in Sicherheit wiegen oder so
Das konnte man vor 2 Jahren sagen, mit den 1er Versionen vom GNOME oder der "woody" Installation von Debian.Fazit:
Linux steckt, was die benutzerfreundlichkeit angeht, imho noch deutlich in den Kinderschuhen.
Die Debian Installation ist zwar immer noch "nur Text basierend", aber um einiges einfacher als noch vor 2 Jahren (Hardwareerkennung sei dank) und das gilt auch für Fedora Core und SuSE. Hier hat sich einiges getan!
KDE kenne ich kaum - mag meinen GNOME halt - aber auch dort wird sich, was Benutzerfreundlichkeit angeht, einiges getan haben (glaube nicht, daß die nur auf Featurejagd sind ^^)!
Was soll es denn mehr sein als eine Alternative zu Windows?Ansonsten ists eine alternative zu Windows, aber mehr auch nicht.
Ich werde Linux weiterhin benutzen, weil es einerseits kostenlos ist, und andererseits mich deutlich entspannter im www bewegen lässt. So lange die sachen laufen, die ich auf dem Rechner brauche, bin ich auch gewillt, ein wenig Umstand in Kauf zu nehmen. Da ich aber auch PC Games zocke (von denen die Mehrzahl ja nicht unter Linux läuft - leider) werde ich wohl ganz ohne Windows auch in zukunft nicht auskommenA
Mitlerweile bieten manche Firmen (z.B. id) auch Linux Versionen ihrer Spiele an, wenn auch nur zum "nachrüsten", aber ansonsten gibt's noch WINE oder WINEX und CrossoverOffice, die zwar etwas kosten (zumindest WINEX und XOffice) aber prima funktionieren!
Die ATI und nVidia Treiber werden auch immer besser und die Installation auch immer leichter. Kann hier allerdings nur für nVidia sprechen, hab keine ATI in 'nem Linux PC.
"apt-get install linux-header-2.6.12-1-k7 && ./nVidia-installer.bin && nano -w /etc/X11/XF86Config-4", dann als Treiber "nvidia" wählen (geht auch per Tool, aber den Namen weiß ich gerade nicht "dpgk-reconfigure xfree86-server" vielleicht?) fertig
Zum Thema Dateisystem und Terminalhacking:
Auch ich bin ein Fan des Unix-Konzepts für das Dateisystem. Der Benutzer oder "admin" kann nicht einfach irgendwo etwas hininstallieren, alles hat seinen Platz. Ich brauch nicht suchen, alles hat seinen Platz und kann von einem Terminal aus schnell errreicht werden. IMO ist das Öffnen von z.B. Konqueror per Konsole sehr schnell (wenn man kein Icon unmittelbar erreichbar hat). Ich tippe einfach konq<TAB> und schwupps ist der Befehl verfolständigt. Bis auf meine meistgenutzten Programme, öffne ich vieles auf diese Weise.
Ich bekomme auf dem Terminal z.B. Informationen wenn etwas nicht klappt oder Meta-Infos von Dateien. Es ist wunderbar bequem "nano /etc/fstab" zu tippen und die Datei zu editieren, als erst nen Dateibrowser öffnen, in das Verzeichnis browsen und dann die Datei öffnen.
Thema Benutzerfreundlichkeit:
Das was du willst, gibt es auch. Unter Suse installiert sich ein Programm mit weniger Schritten als unter Windows: Doppelklick auf das geladene RPM -> als root öffnen -> Passwort eingeben -> fertig. Möglich durch das Dateisystem.
Thema Soundprobleme:
Wie Katana schon sagte: OSS oder Alsa. Ich benutze nur Alsa. Schau mal im Kontrollzentrum nach, ob der arts Soundserver aktiviert ist. Wenn ja: Abschalten. Alle Plugins in deinen Programmen auf Alsa stellen. Müsste gehen. Bei mir laufen dann 3 oder 4 Sound-Streams gleichzeitig (keine Ahnung, ob mehr als 4 gehen).
Thema Multitasking
Bei mir läuft es stabil und gut. Das einzige was abstürzt (regelmäßig) ist amarok 1.3_beta2. Das liegt daran... naja es ist ne Beta.
Ein großer Vorteil von Linux liegt darin, daß ich bestimmte Dienste einfach abschalten kann, wenn ich es will (oder sie beim Booten nicht geladen werden). Wer keinen Drucker hat, der brauch kein laufendes Cups...
Thema Zeta/BeOS
Laßt da bloß die Finger von. Die c't hat es sich angesehen und es für schlecht befunden (notfalls scan ich den Artikel).
Auch ich bin ein Fan des Unix-Konzepts für das Dateisystem. Der Benutzer oder "admin" kann nicht einfach irgendwo etwas hininstallieren, alles hat seinen Platz. Ich brauch nicht suchen, alles hat seinen Platz und kann von einem Terminal aus schnell errreicht werden. IMO ist das Öffnen von z.B. Konqueror per Konsole sehr schnell (wenn man kein Icon unmittelbar erreichbar hat). Ich tippe einfach konq<TAB> und schwupps ist der Befehl verfolständigt. Bis auf meine meistgenutzten Programme, öffne ich vieles auf diese Weise.
Ich bekomme auf dem Terminal z.B. Informationen wenn etwas nicht klappt oder Meta-Infos von Dateien. Es ist wunderbar bequem "nano /etc/fstab" zu tippen und die Datei zu editieren, als erst nen Dateibrowser öffnen, in das Verzeichnis browsen und dann die Datei öffnen.
Thema Benutzerfreundlichkeit:
Das was du willst, gibt es auch. Unter Suse installiert sich ein Programm mit weniger Schritten als unter Windows: Doppelklick auf das geladene RPM -> als root öffnen -> Passwort eingeben -> fertig. Möglich durch das Dateisystem.
Thema Soundprobleme:
Wie Katana schon sagte: OSS oder Alsa. Ich benutze nur Alsa. Schau mal im Kontrollzentrum nach, ob der arts Soundserver aktiviert ist. Wenn ja: Abschalten. Alle Plugins in deinen Programmen auf Alsa stellen. Müsste gehen. Bei mir laufen dann 3 oder 4 Sound-Streams gleichzeitig (keine Ahnung, ob mehr als 4 gehen).
Thema Multitasking
Bei mir läuft es stabil und gut. Das einzige was abstürzt (regelmäßig) ist amarok 1.3_beta2. Das liegt daran... naja es ist ne Beta.
Ein großer Vorteil von Linux liegt darin, daß ich bestimmte Dienste einfach abschalten kann, wenn ich es will (oder sie beim Booten nicht geladen werden). Wer keinen Drucker hat, der brauch kein laufendes Cups...
Thema Zeta/BeOS
Laßt da bloß die Finger von. Die c't hat es sich angesehen und es für schlecht befunden (notfalls scan ich den Artikel).
dinf!
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hmmm
ihr verteidigt euer linux ja schön, aber ihr geht scheinbar irgendwie am gewollten vorbei.
Wenn ich an nem rechner sitz, dann soll er das was ich machen will schnell und ohne umstände ausführen. Für Linux muss man jedoch ne Portion Zeit mitbringen - sorry, ist nunmal so.
Wenn erstmal alles eingerichtet ist, läufts (zum Teil) auch prima, aber erstmal alles hinbekommen. Ich habe noch nie einen ganzen Tag gebraucht, um windows einzurichten (das höchste war mal 3 stunden inkl Treiber, SP und meinen liebsten Programmen). Bis mein Linux halbwegs anständig lief, vergingen aber gute einandhalb Tage , in dennen ich permanent am rechner saß und herumonfigurierte, , die Fstab einrichtete und sonst was fürn Käse. Auch Konsolenbefehle und solche dinge kann ich nicht als benutzerfreundlich gelten lassen, da könnt ihr sagen was ihr wollt, n doppelklick ist einfach benutzerfreundlicher als "dpkg -i /Pfad/Programmname.deb zu tippen.- und wo wäre das Problem einen extra root account einzurichten, der alles auf grafischen oberflächen einrichtet?....Cyrus hat mir in dieser Hinsicht was nettes gebastelt, damit ich das alles nichmehr tippen muss, aber da haben wirs wieder: Otto Normalverbraucher häte keine chance ohne ein 2837 Seitiges Handbuch da durchzublicken, während sich windos sehr intuitiv steuert und services sowie wizards für jeden scheiss anbietet
Während Windows ziemlich intuitiv zu handhaben ist, brauch ich ne dokumentation um unter linux mein TV out betreiben zu können... Benutzerfreundlichkeit = 0... = Kinderschuhe. Wenns vorher noch schlimmer war, dann macht es das nicht besser.
Aber jetzt mal ein wirklich kritischer Punkt in der ganzen Sache:
Zum Sound:
Es nervt wirklich ungemein, das die soundengine (egal welche ich nehme, ob alsa oder OSS) keine 2 Anwendungen gleichzeitig zulässt.
Das bedeutet nämlich, ich kann nicht mit "IP-fonie" telefonieren, während XMMS läuft. Die quintessenz daraus: Niemand kann mich anrufen, während ich musik höre, denn das "Ip-fonie" tool kann garnicht seinen dienst antreten, wenn gerade ein anderes Proggie den Sound verwendet.
Sorry, das ist seltenblöd! D.h. nämlich, ich kann entweder darauf verzichten musik zu hören, wenn ich einen Anruf erwarte, oder gleich das Telefonietool schließen, Kann mich eh keiner erreichen, während musik läuft, und musik läuft bei mir quasi ständig!
Genausowenig ist es möglich 2 Soundkarten gleichzeitig zu betreiben (z.b. eine für input und eine für output) . Hab schonmehrere Foren durchforstet und festgestellt, das dies ein ernsthaftes Problem zu sein scheint.
Ich bin mal gespannt, welche querelen ich mit meiner TV Karte haben werde, und ob sie ÜBERHAUPT zu betreiben ist, sie hängt nämlich (laut Soundanzeige) mit in der Soundsteuerung... aber es lassen sich ja keine multiplen sounddevices gleichzeitig betreiben....
ihr verteidigt euer linux ja schön, aber ihr geht scheinbar irgendwie am gewollten vorbei.
Wenn ich an nem rechner sitz, dann soll er das was ich machen will schnell und ohne umstände ausführen. Für Linux muss man jedoch ne Portion Zeit mitbringen - sorry, ist nunmal so.
Wenn erstmal alles eingerichtet ist, läufts (zum Teil) auch prima, aber erstmal alles hinbekommen. Ich habe noch nie einen ganzen Tag gebraucht, um windows einzurichten (das höchste war mal 3 stunden inkl Treiber, SP und meinen liebsten Programmen). Bis mein Linux halbwegs anständig lief, vergingen aber gute einandhalb Tage , in dennen ich permanent am rechner saß und herumonfigurierte, , die Fstab einrichtete und sonst was fürn Käse. Auch Konsolenbefehle und solche dinge kann ich nicht als benutzerfreundlich gelten lassen, da könnt ihr sagen was ihr wollt, n doppelklick ist einfach benutzerfreundlicher als "dpkg -i /Pfad/Programmname.deb zu tippen.- und wo wäre das Problem einen extra root account einzurichten, der alles auf grafischen oberflächen einrichtet?....Cyrus hat mir in dieser Hinsicht was nettes gebastelt, damit ich das alles nichmehr tippen muss, aber da haben wirs wieder: Otto Normalverbraucher häte keine chance ohne ein 2837 Seitiges Handbuch da durchzublicken, während sich windos sehr intuitiv steuert und services sowie wizards für jeden scheiss anbietet
Während Windows ziemlich intuitiv zu handhaben ist, brauch ich ne dokumentation um unter linux mein TV out betreiben zu können... Benutzerfreundlichkeit = 0... = Kinderschuhe. Wenns vorher noch schlimmer war, dann macht es das nicht besser.
Aber jetzt mal ein wirklich kritischer Punkt in der ganzen Sache:
Zum Sound:
Es nervt wirklich ungemein, das die soundengine (egal welche ich nehme, ob alsa oder OSS) keine 2 Anwendungen gleichzeitig zulässt.
Das bedeutet nämlich, ich kann nicht mit "IP-fonie" telefonieren, während XMMS läuft. Die quintessenz daraus: Niemand kann mich anrufen, während ich musik höre, denn das "Ip-fonie" tool kann garnicht seinen dienst antreten, wenn gerade ein anderes Proggie den Sound verwendet.
Sorry, das ist seltenblöd! D.h. nämlich, ich kann entweder darauf verzichten musik zu hören, wenn ich einen Anruf erwarte, oder gleich das Telefonietool schließen, Kann mich eh keiner erreichen, während musik läuft, und musik läuft bei mir quasi ständig!
Genausowenig ist es möglich 2 Soundkarten gleichzeitig zu betreiben (z.b. eine für input und eine für output) . Hab schonmehrere Foren durchforstet und festgestellt, das dies ein ernsthaftes Problem zu sein scheint.
Ich bin mal gespannt, welche querelen ich mit meiner TV Karte haben werde, und ob sie ÜBERHAUPT zu betreiben ist, sie hängt nämlich (laut Soundanzeige) mit in der Soundsteuerung... aber es lassen sich ja keine multiplen sounddevices gleichzeitig betreiben....
Genau wegen all der Gründe, bin ich so zufrieden mit meienem ibook. Man hat Unix ohne viel rumkonfigurieren zu müssen, hat denoch Programme, wie z.B. MS Office und es bietet die Sicherheit eines Unixsystems. Installieren braucht man übrigens gar nicht. ID emeisten Programme kann man einfach auf die Pladde ziehen.
- Cyrus XIII
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Ja, dieses <TAB>-Feature ist ein sehr geiles Feature der BASHfangorrn hat geschrieben:Zum Thema Dateisystem und Terminalhacking:
Auch ich bin ein Fan des Unix-Konzepts für das Dateisystem. Der Benutzer oder "admin" kann nicht einfach irgendwo etwas hininstallieren, alles hat seinen Platz. Ich brauch nicht suchen, alles hat seinen Platz und kann von einem Terminal aus schnell errreicht werden. IMO ist das Öffnen von z.B. Konqueror per Konsole sehr schnell (wenn man kein Icon unmittelbar erreichbar hat). Ich tippe einfach konq<TAB> und schwupps ist der Befehl verfolständigt. Bis auf meine meistgenutzten Programme, öffne ich vieles auf diese Weise.
Schön ist auch, daß - sollte sich GNOME oder KDE mal aufhängen, einfach mit Strg+Alt+F1 auf die erste Shell, als root anmelden und den Dienst neustarten. Unter Windows geht dann gar nix mehr und man muß neustarten.Ich bekomme auf dem Terminal z.B. Informationen wenn etwas nicht klappt oder Meta-Infos von Dateien. Es ist wunderbar bequem "nano /etc/fstab" zu tippen und die Datei zu editieren, als erst nen Dateibrowser öffnen, in das Verzeichnis browsen und dann die Datei öffnen.
Endlich jemand, der auch nano verwendet! Schön zu sehen, dachte fast ich sei der einzige der nano dem vi vorzieht
Hat nichts mit "verteidigen" zu tun, privat nutz ich ja noch Windows. Wenn Linux der Messias wäre, würd' ich's auch zu Hause nutzenweedfreak hat geschrieben:ihr verteidigt euer linux ja schön, aber ihr geht scheinbar irgendwie am gewollten vorbei.
Wir versuchen hier nur ein paar Dinge zu (er-)klären.
Habe ich nur 1x und das bei meiner ersten Debian Installation vor ca. 3 Jahren ... aber, da war wie gesagt noch alles etwas umständlicherWenn erstmal alles eingerichtet ist, läufts (zum Teil) auch prima, aber erstmal alles hinbekommen. Ich habe noch nie einen ganzen Tag gebraucht, um windows einzurichten (das höchste war mal 3 stunden inkl Treiber, SP und meinen liebsten Programmen). Bis mein Linux halbwegs anständig lief, vergingen aber gute einandhalb Tage , in dennen ich permanent am rechner saß und herumonfigurierte, , die Fstab einrichtete und sonst was fürn Käse.
Pakete direkt mit DPKG zu installieren, sollte aber eigentlich die Ausnahme darstellen, mußte ich bisher noch nie.Auch Konsolenbefehle und solche dinge kann ich nicht als benutzerfreundlich gelten lassen, da könnt ihr sagen was ihr wollt, n doppelklick ist einfach benutzerfreundlicher als "dpkg -i /Pfad/Programmname.deb zu tippen.
Gibt keins. Du kannst (zumindest im GDM) einstellen, daß sich auch der root am X-Server anmelden kann und dann kannste einstellen.und wo wäre das Problem einen extra root account einzurichten, der alles auf grafischen oberflächen einrichtet?
Aber, jedes Mal ausloggen, neu einloggen, da hätte ich keine Lust zu, daher nehme ich lieber die Shell, geht schneller!
Wie gesagt, beim GDM klickste bei der Anmeldung auf Optionen, gibst das root Password ein und erlaubst dem root Benutzer sich auf der grafischen Oberfläche anzumelden, fertig.Otto Normalverbraucher häte keine chance ohne ein 2837 Seitiges Handbuch da durchzublicken, während sich windos sehr intuitiv steuert und services sowie wizards für jeden scheiss anbietet
Weed, du darfst nicht vergessen, daß du mit Windows eine jahrelange Erfahrung hast. Du fängst mit Linux gerade an und hast noch nicht alle Vorteile kennengelernt/entdeckt.
Und das mit dem Sound ist wirklich komisch. Läuft arts wirklich nicht?
Dem "Otto-Normal" gebe ich ein Suse, da kann er erstmal ein wenig so ein System kennenlernen. Sogar meine Mudda hat ein Suse und sie ist 30 Jahre älter als ich. Sie kann weder bei Linux moch bei Windows etwas "tief im System" ändern. So sehe ich "Otto-Normal".
@Katana
nano hab ich bei der Gentooinstallation kennengelernt.
Und das mit dem Sound ist wirklich komisch. Läuft arts wirklich nicht?
Dem "Otto-Normal" gebe ich ein Suse, da kann er erstmal ein wenig so ein System kennenlernen. Sogar meine Mudda hat ein Suse und sie ist 30 Jahre älter als ich. Sie kann weder bei Linux moch bei Windows etwas "tief im System" ändern. So sehe ich "Otto-Normal".
@Katana
nano hab ich bei der Gentooinstallation kennengelernt.
dinf!
Das System erkennt auch so welche Programme sich auf dem Rechner befinden. Es schaut halt nach, was auch recht schnelle geht. Wenn man möchte, kann man dann einstellen, dass ein Benutzer nur ganz bestimmte Programme ausführen darf.Cyrus XIII hat geschrieben:Man lädt sich die Programme runter und führt sie im Userspace aus?
Was macht man dann bei mehreren Benutzern?
Zum Thema Linux: Die Tab-Funktion in der Bash ist wirklich genial.
Wenn Installationen unter Linux nerven, kann ich nur Gentoo empfehlen. Der emerge-Befehl ist einfach zu gut. Einfach emerger Programmname und feddich. Da snen ich mal kompfortabel.
- Cyrus XIII
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lol ob c't für schlecht befunden hat oder nicht ist mir relativ latte. Habe es selbst ne ganze Zeitlang benutzt und fande es sehr gut. Aber wenn du mal Zeit hast kannst du gern mal Scannen würde mich intressieren.fangorrn hat geschrieben:Thema Zeta/BeOS
Laßt da bloß die Finger von. Die c't hat es sich angesehen und es für schlecht befunden (notfalls scan ich den Artikel).
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- Registriert: Sa Nov 11, 2000 1:01 am
eine frage ma an unsere Linux-Fachmenschen hier :
welche (kostenlose) Distribution könnt ihr einem zur Zeit empfehlen ?
ich habs die Tage ma mit Kubuntu (macht nach der installation seltsame fehlermeldungen, war auch nach 2 stunden (!) noch nich mitm hochfahren fertig), Debian ("sie sind doof, fuer sie gibts keinen X-Server") und mit Fedora Core 4 (libwx instaliliert, amule instalieren ? ne, da fehlt libwx fuer O_o) probiert, aber gesteigert begeistert bin ich nich so recht von denen...
welche (kostenlose) Distribution könnt ihr einem zur Zeit empfehlen ?
ich habs die Tage ma mit Kubuntu (macht nach der installation seltsame fehlermeldungen, war auch nach 2 stunden (!) noch nich mitm hochfahren fertig), Debian ("sie sind doof, fuer sie gibts keinen X-Server") und mit Fedora Core 4 (libwx instaliliert, amule instalieren ? ne, da fehlt libwx fuer O_o) probiert, aber gesteigert begeistert bin ich nich so recht von denen...
kein Geld fuer Sig -_-






