Die Schnauze voll...
Moderator: Katana
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Die Schnauze voll...
Jetzt reichts. Nachdem ich nun trotz virenschutz und firewall ohne eigenes Zutun mal wieder nen Trojaner + Wurm auf der Pladde hatte, der sich auch nach mehrmaligem fragen und runterfahr-Lösch aktionen nicht entfernen ließ, werd ich auf ein neues versuchen, mit Linux klarzukommen - zumindest fürs web.
Wegen irgendwelcher Spackos durfte ich heute wieder Windows neu aufziehn... hab die schnauze voll!
Ich werd euch berichten, wie es mir dabei ergeht ^^
Wünscht mir Glück (meine letzte Linux erfahrung ist recht unglücklich verlaufen). Ich hoffe ja wirklich,m das ich diesmal damit klarkomm... irgend eine alternative muss es schließlich für mich geben...
Wegen irgendwelcher Spackos durfte ich heute wieder Windows neu aufziehn... hab die schnauze voll!
Ich werd euch berichten, wie es mir dabei ergeht ^^
Wünscht mir Glück (meine letzte Linux erfahrung ist recht unglücklich verlaufen). Ich hoffe ja wirklich,m das ich diesmal damit klarkomm... irgend eine alternative muss es schließlich für mich geben...
Wenn mir jemand sagen kann wie ich unter Suse 9.3 eine Verbindung aufbauen kann, würde ich sofort auf Linux umsteigen! Mein letzter versuch ist kläglich gescheitert! Das hört sich einfach an, ist es scheinbar nicht! es handelt sich hierbei um eine Tunnelverbindung PPP mit MS Chap v2. Protokoll. Bei Windows geht es im schlaf, aber bei Linux? 
Zuletzt geändert von Alex_ am Di Jul 19, 2005 4:48 pm, insgesamt 1-mal geändert.
@WeedFreak: Hab in letzter Zeit viel Gutes über die Ubuntu Distribution gehört (basiert auf Debian):
http://www.ubuntulinux.org/
http://www.ubuntulinux.org/
JA, wenn?s so einfach wäre.. ich hab vergessen zu sagen, das ich ne Wlan Antenne auf dem dach habe! Mit ihr bin ich verbunden über einem Hotspot (Access Point). Vom Wlan auf dem dach geht ein Netzwerkkabel runter in meine Netzwerkkarte. Die wiederum bekommt die IP via DHCP vom Provider. Da ich 2Mbit up und down habe, will ich mich davon nicht trennen. Außerdem ist das ne Flat für 18 ?. Wenn ich DSL hätte, hätte ich mich schon längst von MS getrennt! Das komische an der Sache ist, dass ich über Linux auch ins Internet komm. aber nur über ein Proxy. Das blöde ist dann nur, das ich zugriff auf Port 3128 habe. (Web Zugang). Aber andere Ports gehen nicht. Das geht nur über ein VPN Verbindung, die auch das Protokoll MS Chap v2 kann!
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Re: Die Schnauze voll...
Und wie läufts? Welche Distri benutzt du? Erzähl mal bisschenweedfreak hat geschrieben:Jetzt reichts. Nachdem ich nun trotz virenschutz und firewall ohne eigenes Zutun mal wieder nen Trojaner + Wurm auf der Pladde hatte, der sich auch nach mehrmaligem fragen und runterfahr-Lösch aktionen nicht entfernen ließ, werd ich auf ein neues versuchen, mit Linux klarzukommen - zumindest fürs web.
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Ich könnte die Story wahrscheinlich im Detail erzählen (lange, unterstützende ICQ-Chats), aber das soll er mal selbst machen. 
Mal was anderes, kennt ihr schon Arni-OS?
'Asta La Vista, Babiiee!
Mal was anderes, kennt ihr schon Arni-OS?
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http://www.heise.de/newsticker/foren/go ... m_id=82093Cyrus XIII hat geschrieben: Mal was anderes, kennt ihr schon Arni-OS?
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okok
gleich mal vornweg: 100%ig zufrieden bin ich mit meinem Linux (kubuntu = Ubuntu mit KDE) nicht, aber wenigstenz bekomm ich hier keine Trojaner um die Ohren gehauen ^^
Was mir an diesem OS nicht gefällt ist folgendes:
(Nunja, dabei sollte man auch beachten, dass ich es erst ein paar Tage gebrauche.)
1) Ohne DSL + Flatrate ist man verloren...
Schon direkt nach der installation habe ich erstmal ca 250MB updates gezogen... Danach natürlich alle möglichen von mir benötigten Programme, wie in windows auch, aber is schon heftig...
2) Wer Konsolenbefehle hasst sollte einen weiten Bogen um Linux machen...
Die Sache mit dem root account mag eine Sicherheitsgeschichte sein, aber is schon umständlich, Installationen in der Regel nur als SuperUser machen zu können und sich dementsprechend einloggen zu müssen. Zudem werden auch installationen selbst per Konsolenbefehl ausgeführt, was ganz schön sucky ist! Sorry, bin halt ein Mausschubser, und es gibt nix bequemeres als zur installation mal schnell doppelt auf ne Datei zu drücken.
Ist imho einer der Hauptgründe dafür, warum sich Linux im privaten Sektor nur schwer durchsetzten kann. Leider konnte mir Cyrus eines nicht beantworten: Gibts dafür nich irgendeine "Mausschubser-Lösung" mit grafischer Oberfläche?? Ich mein, Synaptik installiert schließlich die heruntergeladenen Proggies auch postwendend, warum dann nicht auch von der Festplatte?
Zudem tragen sich nicht alle installierten Anwendungen im "Startmenu" ein, so dass man mühsam nacheditieren muss.... oder in der Konsole ausführen
3) Das Dateisystem
Ermüdend. Ich weiss, das Cyrus XIII ein großer Fan dieser Methode ist, aber ich finds umständlich und schwer zu überblicken.
Nicht nur, dass ich meine Festplatten erstmal manuell mounten muss (was quasi zum installationsprozess gehört und diesen somit arg in die länge zieht - ganz zu schweigen, dass kein Mensch von selbst drauf kommt, wie man das macht), ich muss mir auch erst Verküpfungen zu den Platten legen, wenn ich mich nicht durch den wust an Systemdateien und Dirs zum /mnt Ordner durchschlagen will. Und das hat nix mit meiner "Windows-Vorbelastung" zu tun. Selbst meine Oma kann sich unter "Laufwerksbuchstabe C bis F" durchaus etwas vorstellen, wenn sie es zum ersten Mal unter dem "Arbeitsplatz" findet, spätestens beim 5. Mal hats sies dann vollends kapiert und navigiert sicher zu ihren Festplatten.
Aber warum "hda2" im Gegensatz zu "hda5" keine Festplatte darstellt, ist für Computerneulinge kaum zu verstehen, und bringt erstmal eine Runde Hardware Kenntnisse als Vorraussetzung mit. Bei aller liebe (und ich mag Linux trotz meiner Kritikpunke wirklich) das Dateisystem ist konfus, unübersichtlich, und umständlich einzurichten, bzw zu bedienen.
Ich denke, das ich damit schon klarkomm, aber auch nur, weil ich schon einiges an Erfahrung mitbring, und weil ich einen tollen Helfer wie cyrus hatte, der mir quasi permanent über ICQ das Händchen gehalten hat.
4)Stabilität und Kompatibilität
Multitasking scheint nicht die Stärke von Linux zu sein, oder einige Programme sind einfach nur blöd programmiert.
Es ist z.B. in manchen Fällen nicht möglich 2 verschiedene Programme gleichzeitig zu benutzen, die Sound verwenden. Z.B. XMMS und zsnes.
Eines von beiden Streikt immer. Heißt also, ich kann kein ZSENS zoggn und deibe mucke über XMMS oder BeepMediaPlayer hören, die allerdings die einzigen beiden Programme zu sein scheinen , die das bei mir so beliebte musepack-Format (mpc) abspielen.
Treiberquerelen sowie Linzensbestimmungen usw usw sind natürlich auch mühevolle Einrichtung-Verlängerer, und so sollte man scheinbar geschickt googlen können, wenn man mal was neueres braucht. Synaptik hilft zwar viel , bietet aber manchmal nur veraltete (naja, eben definitiv stabile) Versionen an.
Zudem stürzen programme genauso oft ab , wie sie das in Windows auch tun (ich sag nur firefox, und unter windowsXP hat sich dabei nicht der ganze Desktop in eine Diashow verwandelt, wenns mal abgesoffen ist). Demenstprechend ist auch hier der Taskmanager mein bester freund.
Am schlimmsten ist jedoch der Aspekt, dass ich bestimmte vesionen diverser Software nicht installieren kann, weil sie mit der Version meiner Distribution nicht kompatibel sind. Hier wäre mehr einigkeit unter den Distributionen sehr wertvoll. Andere software soll ich mir erst selbst zurechtkompiliern.... ich wünsch mir ein fucking Install Icon ...aaaaargh
Zu den positiven Aspekten von Ubuntu:
Es fährt schnell hoch /runter und bietet mit KDE eine schier endlose Zahl an editiermöglichkeiten auf dem / den Desktop/s.
Ist viel Spielerei. Aber hübsch... deutlich besser, als alles, was einem Windows in dieser Hinsicht je bot.
Es gibt einen scheinbar riesigen support. Man findet eigentlich fast alles was man für en Rechner braucht, vom Bildbearbeitungs-Programm bis zum Office-Paket (und das meiste kostenfrei). Blos "Treiber" um einen Lexmark Drucker (z32) über USB zu betreiben findet man scheinbar nicht
Das Internet funzt einwandfrei und scheinbar deutlich besser/schneller als unter WIn. Weniger Gefahr von Viren , würmern und trojanern, was aber einfach auch daran liegen kann, das Linux noch nicht so viel Verbreitung im Provatbereich hat, und somit die Virenschreibenden 1337 Spackos einfach weniger Angriffsfläche haben.
Fazit:
Linux steckt, was die benutzerfreundlichkeit angeht, imho noch deutlich in den Kinderschuhen. Ansonsten ists eine alternative zu Windows, aber mehr auch nicht.
Ich werde Linux weiterhin benutzen, weil es einerseits kostenlos ist, und andererseits mich deutlich entspannter im www bewegen lässt. So lange die sachen laufen, die ich auf dem Rechner brauche, bin ich auch gewillt, ein wenig Umstand in Kauf zu nehmen. Da ich aber auch PC Games zocke (von denen die Mehrzahl ja nicht unter Linux läuft - leider) werde ich wohl ganz ohne Windows auch in zukunft nicht auskommenA
gleich mal vornweg: 100%ig zufrieden bin ich mit meinem Linux (kubuntu = Ubuntu mit KDE) nicht, aber wenigstenz bekomm ich hier keine Trojaner um die Ohren gehauen ^^
Was mir an diesem OS nicht gefällt ist folgendes:
(Nunja, dabei sollte man auch beachten, dass ich es erst ein paar Tage gebrauche.)
1) Ohne DSL + Flatrate ist man verloren...
Schon direkt nach der installation habe ich erstmal ca 250MB updates gezogen... Danach natürlich alle möglichen von mir benötigten Programme, wie in windows auch, aber is schon heftig...
2) Wer Konsolenbefehle hasst sollte einen weiten Bogen um Linux machen...
Die Sache mit dem root account mag eine Sicherheitsgeschichte sein, aber is schon umständlich, Installationen in der Regel nur als SuperUser machen zu können und sich dementsprechend einloggen zu müssen. Zudem werden auch installationen selbst per Konsolenbefehl ausgeführt, was ganz schön sucky ist! Sorry, bin halt ein Mausschubser, und es gibt nix bequemeres als zur installation mal schnell doppelt auf ne Datei zu drücken.
Ist imho einer der Hauptgründe dafür, warum sich Linux im privaten Sektor nur schwer durchsetzten kann. Leider konnte mir Cyrus eines nicht beantworten: Gibts dafür nich irgendeine "Mausschubser-Lösung" mit grafischer Oberfläche?? Ich mein, Synaptik installiert schließlich die heruntergeladenen Proggies auch postwendend, warum dann nicht auch von der Festplatte?
Zudem tragen sich nicht alle installierten Anwendungen im "Startmenu" ein, so dass man mühsam nacheditieren muss.... oder in der Konsole ausführen
3) Das Dateisystem
Ermüdend. Ich weiss, das Cyrus XIII ein großer Fan dieser Methode ist, aber ich finds umständlich und schwer zu überblicken.
Nicht nur, dass ich meine Festplatten erstmal manuell mounten muss (was quasi zum installationsprozess gehört und diesen somit arg in die länge zieht - ganz zu schweigen, dass kein Mensch von selbst drauf kommt, wie man das macht), ich muss mir auch erst Verküpfungen zu den Platten legen, wenn ich mich nicht durch den wust an Systemdateien und Dirs zum /mnt Ordner durchschlagen will. Und das hat nix mit meiner "Windows-Vorbelastung" zu tun. Selbst meine Oma kann sich unter "Laufwerksbuchstabe C bis F" durchaus etwas vorstellen, wenn sie es zum ersten Mal unter dem "Arbeitsplatz" findet, spätestens beim 5. Mal hats sies dann vollends kapiert und navigiert sicher zu ihren Festplatten.
Aber warum "hda2" im Gegensatz zu "hda5" keine Festplatte darstellt, ist für Computerneulinge kaum zu verstehen, und bringt erstmal eine Runde Hardware Kenntnisse als Vorraussetzung mit. Bei aller liebe (und ich mag Linux trotz meiner Kritikpunke wirklich) das Dateisystem ist konfus, unübersichtlich, und umständlich einzurichten, bzw zu bedienen.
Ich denke, das ich damit schon klarkomm, aber auch nur, weil ich schon einiges an Erfahrung mitbring, und weil ich einen tollen Helfer wie cyrus hatte, der mir quasi permanent über ICQ das Händchen gehalten hat.
4)Stabilität und Kompatibilität
Multitasking scheint nicht die Stärke von Linux zu sein, oder einige Programme sind einfach nur blöd programmiert.
Es ist z.B. in manchen Fällen nicht möglich 2 verschiedene Programme gleichzeitig zu benutzen, die Sound verwenden. Z.B. XMMS und zsnes.
Eines von beiden Streikt immer. Heißt also, ich kann kein ZSENS zoggn und deibe mucke über XMMS oder BeepMediaPlayer hören, die allerdings die einzigen beiden Programme zu sein scheinen , die das bei mir so beliebte musepack-Format (mpc) abspielen.
Treiberquerelen sowie Linzensbestimmungen usw usw sind natürlich auch mühevolle Einrichtung-Verlängerer, und so sollte man scheinbar geschickt googlen können, wenn man mal was neueres braucht. Synaptik hilft zwar viel , bietet aber manchmal nur veraltete (naja, eben definitiv stabile) Versionen an.
Zudem stürzen programme genauso oft ab , wie sie das in Windows auch tun (ich sag nur firefox, und unter windowsXP hat sich dabei nicht der ganze Desktop in eine Diashow verwandelt, wenns mal abgesoffen ist). Demenstprechend ist auch hier der Taskmanager mein bester freund.
Am schlimmsten ist jedoch der Aspekt, dass ich bestimmte vesionen diverser Software nicht installieren kann, weil sie mit der Version meiner Distribution nicht kompatibel sind. Hier wäre mehr einigkeit unter den Distributionen sehr wertvoll. Andere software soll ich mir erst selbst zurechtkompiliern.... ich wünsch mir ein fucking Install Icon ...aaaaargh
Zu den positiven Aspekten von Ubuntu:
Es fährt schnell hoch /runter und bietet mit KDE eine schier endlose Zahl an editiermöglichkeiten auf dem / den Desktop/s.
Ist viel Spielerei. Aber hübsch... deutlich besser, als alles, was einem Windows in dieser Hinsicht je bot.
Es gibt einen scheinbar riesigen support. Man findet eigentlich fast alles was man für en Rechner braucht, vom Bildbearbeitungs-Programm bis zum Office-Paket (und das meiste kostenfrei). Blos "Treiber" um einen Lexmark Drucker (z32) über USB zu betreiben findet man scheinbar nicht
Das Internet funzt einwandfrei und scheinbar deutlich besser/schneller als unter WIn. Weniger Gefahr von Viren , würmern und trojanern, was aber einfach auch daran liegen kann, das Linux noch nicht so viel Verbreitung im Provatbereich hat, und somit die Virenschreibenden 1337 Spackos einfach weniger Angriffsfläche haben.
Fazit:
Linux steckt, was die benutzerfreundlichkeit angeht, imho noch deutlich in den Kinderschuhen. Ansonsten ists eine alternative zu Windows, aber mehr auch nicht.
Ich werde Linux weiterhin benutzen, weil es einerseits kostenlos ist, und andererseits mich deutlich entspannter im www bewegen lässt. So lange die sachen laufen, die ich auf dem Rechner brauche, bin ich auch gewillt, ein wenig Umstand in Kauf zu nehmen. Da ich aber auch PC Games zocke (von denen die Mehrzahl ja nicht unter Linux läuft - leider) werde ich wohl ganz ohne Windows auch in zukunft nicht auskommenA




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