Harte Bilder...

Diskussionen zu Ereignissen rund um den Globus.
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Headshot
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Harte Bilder...

Beitrag von Headshot »

http://www.zonaeuropa.com/01467.htm

Sry bin hier im Forum nichtmehr soviel unterwegs. Falls der link bekannt ist, einfach closen. Anstatt mich mit euren weisheiten zu bombardieren.
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Peace habt euch lieb...
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ActionMad
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Beitrag von ActionMad »

Naja was heißt harte Bilder es ist bedrückend aber nachvollziehbar. Kinder die nichts anderes kennen als erst Unterdrückung durch Sadam und dann durch die Amis. Was würdest du von "Befreiern" halten die Landsleute und Verwante von dir töteten. Die Landsleute zum spaß Quäle und mit ein paar Jährchen für widerliche Menschenveraschtende Taten bekommen? Soldaten die Angst vor dir haben das du sie umbringst können keine Freunde sein.
Auch wenn sie die Leute von Saddam befreit haben fragen sich wohl viele zu welchen Preis. Das davor war für die Leute sicherlich nicht schön aber es landeten keine Bomben von Befreiern auf ihren Häusern die sich dann bei Familenvätern entschludigen das sie seine ganze Familie getötet haben durch einen leichtfertigen fehler.
Man sollte es einfach aus dem Blickwinkel dieser Menschen mal sehen und nicht eines "allwissenden" Europäers oder Amerikaners. Die Befreier "spielen" im Weißen Haus während ihre Leute und die Leute da Tagtäglich sterben.
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Cyrus XIII
SuperMod
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Beitrag von Cyrus XIII »

Ich will nicht vom Thema abschweifen, aber beim Betrachten solcher Bilder wundert es mich noch mehr, dass in diesem Land vielerorts eine geradezu lähmende Lethargie herscht. Wir sehen zu wie unser Bildungssystem zu Grunde geht, schieben ein wachsendes Integrationsproblem auf die lange Bank und scheinen ernsthaft zu glauben, unser eklatant verschuldeter Staat liese sich mit Korrekturen im Detail und Schuldzuweisungen aus der Misere retten. Offenbar muss hier erstmal wieder ein-zwei Generation lang Not und Chaos herrschen, damit sich Wert und Preis des hier als selbstverständlich angenommenen, hohen Lebensstandards wieder rumspricht.
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BOG
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Re: Harte Bilder...

Beitrag von BOG »

Headshot hat geschrieben:Falls der link bekannt ist, einfach closen. Anstatt mich mit euren weisheiten zu bombardieren.


http://info.in.ua/rapsubs/video/stopZriots.avi
Manchmal, wenn ich Hunger habe, esse ich Brot.
Walker_Bush_Kicks_Ass
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Beitrag von Walker_Bush_Kicks_Ass »

ActionMad hat geschrieben: nachvollziehbar. Kinder die nichts anderes kennen als erst Unterdrückung durch Sadam und dann durch die Amis. Was würdest du von "Befreiern" halten die Landsleute und Verwante von dir töteten. Die Landsleute zum spaß Quäle und mit ein paar Jährchen für widerliche Menschenveraschtende Taten bekommen? Soldaten die Angst vor dir haben das du sie umbringst können keine Freunde sein.
sterben.
Wo bitte ist das Unterdrückung durch die Amerikaner?
Für das, was jetzt da passiert, können sich die Iraker bei ihren Landsleuten bedanken. Wenn ich Soldat wäre würde ich auch eher den Abzug drücken, bevor ich von einem Irren in die Luft gesprengt würde.
Das Problem mit den Kindern und den Waffen sieht man auch da, wo die Amerikaner nicht sind (Gaza-Streifen, Iran). Das scheint irgendwie ein Tick bei denen zu sein. Vielleicht haben die ihre AK-47 als ...Ersatz. Die Väter, die ihren Kindern Waffen in die Hand drücken und sie das Hassen lehren, sollte man einsperren.
Give ´em the BOMB!!!
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

Die Terroristen würden auch lieber mit einem flugzeugträger vorbeifahren und mal alles mit Cruisemissils beschießen. Wenn man sowas nicht hat muss man halt ne AK nehemn oder sich selber sprengen. Wenn man verzweifelt und ein Nichts ist macht man halt sowas. Die Attentäter isnd meist ganz am Arsch und ziemliche Versager. Ein Selbstmordanschlag ist für die, die einzige Möglichkeit in ihrem Leben mal Respekt zu bekommen. Vor ihrem Anschlag hinterlassen die ganz heftige Testamente, denen die Angehörigen gehorschen müssen, weil er für eine "heilige Sache" gestorben ist. Da wird dann z.B. ngegeben wer wen heiraten soll. Wer welchen Job annehmen soll etc. Wenn a erstmal viele Männe raus der Familie tod sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Kinder zur Waffe greifen. Wenn du da mit Gegengewalt kommst wird das ganze schlimmer anstatt besser.
Zur Unterdrückung. Folter ist unterdrückung. Außerdem hat keiner die Amis gebeten dahinzukomen. Sie sind auch nicht gekommen um alle vorm bösen Sadddam zu retten (der wirkich ein Schwein war udn es ist auch gut, dass er weg ist), sondern wegen des Öls. Das wissen auch die Iraker und das schürt natürlich den HAss gegen die Besatzer.
Dass alle Muslime böse Fanatiker sind kann man aber trotzdem nicht sagen, da es sogar viele NGOs im Irak gibt die der neuen Regierung militärisch helfen. Die Leute da wollen zum Großteil, genau wie alle Menschen, einfahc nur in Ruhe ihr Leben führen, ohne dass ein Diktator sie Umbringt oder sie von irgendwelchen Amis, die beim Panzerangriff "Let the Motherfuckerburn" hören (diese Sodaten gehören suspendiert), unterdrückt werden. Das da mehr Anschläge geschehen ligt nicht an der Religion, sondern daran, dass das ganz arme Schweine sind, die sich sonst nicht zu helfen wissen. Also werden die religiös und steigern sich da voll rein. Bush ist ja auch ein Versager, de rnix auf die Beine bekommen hat und hat sich dann erst in den Alk geflüchtete und dann in die Religion. Jemand der eine "No-Sex"-Kampagne startet, kann ja nicht ganz richtig im Kopf sein. Im übrigen tritt gerade bei diesen "Religiösen aus Verzweiflung" auch immer der Effekt auf, dass die die eigentliche AUssage ihrer Religion nicht raffen "Liebe deinen nächsten". Das ist die Kernaussage jeder mir bekannten Religion. Damit stimmt es weder überein sich selber zu töten, um andere zu töten, noch einen Krieg gegen irgendwelche armen Schlucker anzufangen. Ganz nebenbei hab ich mehr Respekt (ist das falsche Wort, aber weiß nicht wie ich es nennen soll) vor jemandem, der sein eigenes Leben für eine (beschissene) Sache opfert, als vor jemandem der irgendnen Wisch unterschreibt oder mit nem Bomber wo drüber fliegt und nen Knopf drückt und dadurch tötet.
Achja, nochmal zur tollen verhaltensweise der Amis: Ich darf nur an die Straßen voller Leichen in Falludsha erinnern, die nichtmal ins Krankenhaus gebracht werden konnten, weil die AMis jeden abgeknallt haben der auf die Straße ging!

Ein schöner Spruch: "Des einen Terroristen ist des anderen freiheitskämpfer." Nicht umsonst ist in Reuters-Pressemeldungen immer nur von "Aktivisten" oder "militanten Gruppen" oder "Aufständigen" die Rede. Terror ist subjektiv.


Btw.; Sorry, für den unstrukturierten Text voller Rechtschreibfehler.
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asi
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Beitrag von asi »

weil die AMis jeden abgeknallt haben der auf die Straße ging!
verallgemeinerndes vorurteil das so nicht stimmt :wink:
Ganz nebenbei hab ich mehr Respekt (ist das falsche Wort, aber weiß nicht wie ich es nennen soll) vor jemandem, der sein eigenes Leben für eine (beschissene) Sache opfert, als vor jemandem der irgendnen Wisch unterschreibt oder mit nem Bomber wo drüber fliegt und nen Knopf drückt und dadurch tötet.
es kommt drauf an aus meiner sicht was derjenige in die luft jagt
Wenn die irren nur militärische ziele attackieren würden würde ich kein problem darin sehen - leider gottes is das nicht der fall... wie oft gehen Bomben in öffentlichen lokalitäten hoch und töten beabsichtigt zivilisten.
oder Sabotage der Wahlen (in wie fern die frei sind oder abgekartet is ne andere frage aber dennoch...) die meisten Attentate gehen doch wieder auf Warlords zurück die damit an mehr Macht und Einfluss kommen wollen und dies auch tun... und genau die Warlords sind die potenziellen nähsten Diktatoren...
ich verstehe nicht im geringsten wie man da ein Symphatisant der Terroristen sein kann (nein es sind keine Freiheitskämpfer - mach die augen auf und denk nicht nur weil Bush ihr feind ist sind sie dein Freund)
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

In den Nachrichten wurde gesagt, dass auf jeden geschossenw urde, der auf die Straße ging.

Ich war auch schon der Ansicht, dass die israelischen Soldaten, die dörfer der Palästinenser einreißen, auch wenn noch Menschen in den Häusern sind, nicht besser sind als die palästinensichen Selbstmordattentäter.
Tut mir leid, aber einen unterschie dzwischen Terrorist und Soldat, seh ich nur in der Bewaffnung (bezieht sich nur auf Soldaten die in Kauf nehmen, dass Zivilisten sterben, wie das im Irak und Israel oft der Fall ist.
Der Begriff terrorist existiert nur deshalb weil ein Statt keine weitere militärische MAcht auf seinemgebiet akzeptieren kann. Würden die ncht als Terroristen bezeichnet, würde der Staat sein Gewaltmonopol aufgeben :wink:

Btw.: Muss hier mal klar stellen, dass ich das Verhalten von "Terroristen" nicht gut heiße. Sowas muss dringenst aufhören. Sowas ist höchst unproduktiv und dumm. Mir ist sowas halt nur lieber, als ein Mann im Anzug der auf Knopfdruck oder mit Untschrift tötet. Sowas ist wirklich feige. Außerdem finde ich es moralisch noch schlimmer, von jemand anderem das Leben für eine Sache zu nehmen, für dasman sein eigenes nicht geben würde. Würde Bush für die Freiheit des iraks sterben? Sicher nicht.
Die Leute denken ja zumindest, dass sie das Richtige tun. Davon bin ich bei Bush alles andere als überzeugt.
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asi
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Beitrag von asi »

Ja jetzt sind alle Amerikaner = Bush oder was?

Es gibt genügend Amerikanische soldaten, die bereit sind ihr Leben
zu geben und es gibt viele Amerikanische Soldaten, die es bereits getan haben...
Auch die meisten Amerikanischen Soldaten haben eine Überzeugung und glauben das richtige zu tun (und nur ein kleiner Teil der Streitkräfte drückt auf irgendwelche knöpfchen sondern sind persönlich betroffen)

auch sollte man sich davor hüten zu verallgemeinern - zugegeben fällt es sehr leicht wenn die Medien nur von (besonders) schwarzen schafen berichten usw
aber man sollte nicht vergessen, das auch die Amerikanischen Soldaten Menschen wie du und ich sind (und keine Killermaschinen und Sadisten)
Und neben den negativen und unschönen sachen die alle Kriege mit sich bringen gibt es auch positives zu berichten (man sieht es selten da die Nachrichten nur auf sensation aus sind) Die soldaten leisten auch Humanitäre Hilfe und viele gehen mit der absicht zu helfen in den Irak
und nicht um Action und Abenteuer zu erleben
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

Hab darum Bush als Beispiel genommen, weil er ja derjenige ist, der die Entscheidung getroffen hat, dass der Irak angegriffen wird und nicht irgendein Soldat.

Es werden sicherlich weitaus mehr amerikanische Soldaten durch das Drücken eines Knopes (im Bomber oder an einer Raketenabschussrampe) töten, als das auf der anderen Seite der Fall ist. hab ja nicht gesagt, dass das alle tun,

Wer humanitäre Hilfe leisten will, kann auch zu einer humanitären Organisation gehen!
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asi
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Beitrag von asi »

Enlil hat geschrieben:Hab darum Bush als Beispiel genommen, weil er ja derjenige ist, der die Entscheidung getroffen hat, dass der Irak angegriffen wird und nicht irgendein Soldat.

Es werden sicherlich weitaus mehr amerikanische Soldaten durch das Drücken eines Knopes (im Bomber oder an einer Raketenabschussrampe) töten, als das auf der anderen Seite der Fall ist. hab ja nicht gesagt, dass das alle tun,

Wer humanitäre Hilfe leisten will, kann auch zu einer humanitären Organisation gehen!
es gibt nunmal den Beruf Soldat - und dieser ist garnicht so unlukrativ und schlecht is der Beruf auch nicht und wenn man Soldat ist kann man sich nicht aussuchen nicht in nen Krieg zu ziehen - und wenn man in den Krieg geht kann man es mit verschiedenen absichten tun ... und ich will mal unterstellen das die meisten mit postiven hingegangen sind
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

Das kommt dann wieder auf den Einzelnen an. Leider kenn ich persönlich nur drei Soldaten. Der eine machst, weil er gehofft hat Hubschraiberpilot zu werden und auf Waffen steht. Die beiden anderen machen das nur des Geldes und der (finaziell) gesicherten Existenz wegen. Das ist natürlich nicht auf die Allgemeinheit übertragbar, prägt mein Bild aber zugegebenermaßen schon sehr.
Ich fände es aber auch reichlich krank, wenn jemand sagt, dass er das macht, um sien Vaterland zu verteidigen.
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Q-Marine
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Beitrag von Q-Marine »

Ich weiss nicht ob auch Internetbekanntschaften für dich zählen, aber mit mir kennst du vier Soldaten.
Für mich sind die Gründe unter anderem der Panzer und selbstverständlich auch das Geld, was wiederum eine gesicherte Existenz zur Folge hat.
Eigentlich poste ich hier aber nur um zu erfahren was daran krank sein soll wenn man sein Vaterland verteidigen will.
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ActionMad
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Beitrag von ActionMad »

Q-Marine hat geschrieben:Eigentlich poste ich hier aber nur um zu erfahren was daran krank sein soll wenn man sein Vaterland verteidigen will.
Nichts!
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

dass wir im 20. Jahrhundert leben und man, wenn überhaupt sein Vaterland nur durch humanitäre Einsätze, Diplomatie oder Rumsitzen verteidigen kann.
Einen wirklich offenen Krieg gibt es hie rnichtmehr, wenn überhaupt, dann wird ein Anschlag auf das Vaterland durch Terroranschläge etc. erfolgen. Da spielt nichtmehr die Politik eines großen Landes eine Rolle, dondern der Wille kleiner Gruppen. Da ist man als Soldat ziemlich Machtlos, weil so asymmetrisch. Wenn, dann muss man dafür sorgen, dass erst keiner sone Scheiße machen will. Das geht ganz siche rnicht indem man da irgendwo einmarshciert, weil man nie in der Lage sein wird alles zu überwachen und wenn doch dann haben wir ganz andere Probleme. Was natürlich war ist, ist dass wir im Rahmen der NATOgewisse Verpflichtungen ahben udn gerade die Existenz der NATO und vor einem offenen Krieg schützt. Aber das sind doch Truppen die nie direkt zur Landesverteidigung eingesetzt werden, sondern höchstens indirekt auf einem Auslandseinsatz den Frieden sichern sollen (zumindest nach Meinung der Politiker. Ich weiß z.B. nicht die polnischen Soldaten bei ihrer Vereidigung so einen Einsatz wie sie gerade im Irak fahren als Verteidigung des Vaterlandes vorgestellt haben)
Das wa sman sich unter "Vaterland vertedigen" vorstellt ist doch auf der heutigen globalisierten und hochtechnisierten Weld komplett überholt. wenn Kim Jong Il seine Atomraketen auf unser ach so schönes Land werfen will, dann macht der das so oder so. Da hält ihn die Bundeswehr auch nicht von ab und Karl Arsch aus der Eifel, der auszieht um sein Vaterland zu verteidigen schon garnicht.
Im übrigen ist der Begriff Vaterland total fürn Arsch! Ich kann ja schon nicht nachvollziehen, warum man nicht endlich mal anfängt dafür zu sorgen, dass die scheiß Einzellände rmal in der UN aufgehen, geschweige denn wie es sein kann, dass es selbst in Europa noch Kleinstaaterei gibt oder noch viel kranker auf Bundesebene (es ist einfach immerweider erschreckend, wenn irgendwelche piss Länder irgendwelche Scheiße fordern, da fällt ganz besonders die Bildungspolitik extrem negativ auf). Da ist das "Verteidigen des Vaterlandes" einfach ein Witz. Wenn ich sowas höre denke ich, ich bin im falschen Film!

EDIT: Es kann gut sein, dass ich das alles zu naiv/idealistisch sehe oder zu viel von den Menschen erwarte. Ich denk, dass im Grunde einfahc jder Mensch seine Ruhe haben will und nach seinem eigenen Gutdünken glücklich werden will. Da halte ich sonen Kram wie Länder einfach nur für hinderlich. Aber kann sein dass die Mensch für sowas einfach zu beschränkt sind und zu sehr in ihren historishc gewachsenen Denkstrukturen und Machtbedürfnissen verfahren sind. Ist dann nur schade um die Leute die nicht so sind.
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