ccgr.org (Doom³) hat geschrieben:I would have displayed more images but due to the graphic and satanic nature of this game I just couldn?t show it. Stay far away from Doom III it has no value to it at all. I would highly recommend that anyone who professes themselves to be Christians, to NOT PLAY THIS GAME.
ccgr.org (Resident Evil 4) hat geschrieben:From a Christian perspective, there are elements to this game that are unavoidably troublesome. As a 27 year-old Christian man, I struggled some as to whether or not to purchase a game with this level of gratuitous gore and violence, to say nothing of the disturbing creatures and images that permeate the game. Circumstances, however, allowed me to borrow the game from someone else and play it through. Even now I have seriously mixed emotions about whether or not I would be willing to buy this game for my own library. Resident Evil 4 is definitely a game that is better-suited for an adult audience? and even some older Christian gamers may also find this game to be more than they?re comfortable with. Those who are uncertain about whether or not to get it might want to rent it first.
Ich bin zwar (gläubiger) Christ, man kann aber auch übertreiben..
Edit: Mir fällt auf, es fehlen Reviews zu Diablo und Diablo II *g*
Beim Thema cristlische Spiele darf natürlich die erähnung der Bibelspiele von Wisdom Tree nicht fehlen. Die bekämen bestimmt alle eine Top-Wertung bei dne Jungs.
Ich bin absolut ungläubig und verstehe nicht wie jemand ernsthaft an einen "Gott" glauben kann, das ist doch purer Aberglaube ausm tiefen schwarzen Mittelalter wo die Menschen auch noch dachten die Erde sei flach und die Sonne dreht sich um die Erde -.-
Was haben Christen denn gegen Doom 3? Das hat doch eine definitive "Macht keinen Unsinn mit satanistischen Artefakten, sonst fliegt euch die Hölle um die Ohren"-Aussage
Ich denke, solange man es mit dem Glauben nicht allzusehr übertreibt, wie z. B. die Moslems, ist es durchaus in Ordnung, gläubig zu sein. Außerdem wünsche ich mir manchmal, auch ein wenig gläubiger (noch gläubiger) zu sein, denn die meisten gläubigen Menschen, die ich bisher kennengelernt habe, hatten keine Angst vor dem Sterben. Wenn durch den Glauben viele Ängste im Leben bekämpft werden können, dann wäre ich auch gerne bereit, diesen manchmal etwas steinigeren Weg noch öfter zu gehen, speziell auf die Kirche bezogen.
Hinzu kommt, daß Menschen, die glaubig sind, auch einen festeren Glauben an sich selbst haben. Denn, wie kann ich an mich selbst glauben, wenn ich sonst an nichts glauben kann oder will.
Menschen glaubten seitjeher an Götter und Rituale, warum auch nicht in der heutigen Zeit. Schauen wir uns doch mal auf den Straßen um, tagein tagaus kommen dir auf der Straße Menschen entgegen, die an sich selbst zweifeln, die unzufrieden sind, die neidisch sind, die habgierig sind, usw. Meiner Meinung nach, ist ein Mensch, der an nichts glaubt, in gewisser Hinsicht ein verlorener Mensch.
Allerdings vertrete ich mit diesem Posting meine ganz persönliche Meinung und möchte daher nicht, daß sich hier der ein oder andere provoziert fühlt.
haha, dieses noah spiel ist ja mal geil (im ironischen sinne) ;p
einfach eine grafische aenderung von wolfenstein 3d. und die tiere gehen natuerlich "schlafen" wenn man sie "fuettert" ;p
ich schliesse mich jtdenton in sachen gott usw an.
naja, die richtig glaeubigen finden sowieso immer irgendwas zum meckern. jeder hat so seine macken und spinnereien. schade nur dass gerade religion der grund fuer die meisten kriege der menschheit ist. kranke menschheit....
Monk hat geschrieben:Ich denke, solange man es mit dem Glauben nicht allzusehr übertreibt, wie z. B. die Moslems, ist es durchaus in Ordnung, gläubig zu sein.
Was soll das denn heißen? Ich bin Musilm und glaube an Gott. Was soll daran nicht in Ordnung sein?
@Monk: Bevor ich hier allgemein irgendetwas sage, muss ich erstmal über deine Kommentar meckern, den du die Moslems betreffend abgegeben hast! Schlimm sind nicht die Moslmem, sondern die Fanatiker. Aber nicht nur die muslimischen Fanatiker sondern ALLE Fanatiker. Ich darf da nur an die christlichen Fanatiker in den USA erinnern!!!!
Allgemein bin ich der Ansicht, dass Glaube ok ist, solange man einsieht, dass das nichts bewiesenes ist und nicht davon überzeugt hat. Von mir aus kann man vermuten, dass es einen Gott gibt. Aber davon überzeugt zu sein halte ich für dumm und ein Zeichen von Schwäche. Außerdem hält es nur die Entwicklung der Wissenschaft auf und führt dazu, dass andere Leute evt. in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Dafür muss man garnicht bis in Länder gehen, wo die krasse Sharia gilt, sondern ein Blick 30 jahre zurück reicht schon um solch Straftaten wie "Kuppelei" auch in unserer Vergangenheit zu finden. Von Hexenjagd etc. will ich erst garnicht anfangen. Wenn ich nur an die No-Sex-Kampagn der USA denke...! Sowas ist ja auch religiös motiviert. Jemand der solch Religiös begründete Entscheidungen trifft, sollte kein President werden dürfen!!
Das Bste sind ohnehin Leute die schwer was von Kirche und Moral erzälen und gegen Schwule meckern (auch wieder sowas), aber selbst fremdgehen , sich mit Alkohol zuschütten oder gar für Krieg und Whrdienst sind. Das ist eine Kombination die leider sehr oft auftritt, aber mit der eigebntlichen Religion und der Lehrer Jesu nichts zu tun hat. Solche Leute sind nicht gläubog, sondern einfach nur schwach und erbärmlich!!!
Dass Menschen zu jeder Zeit religiös waren liegt daran, dass schwach und erbärmlich sind. Leben der Dreck halt (will mich da selber nicht ausnehemen)!
Und ich sehe absolut 0 Zusammenhang zwischen "an eine Religion" glauben und an "sich selbst glauben". Im Vergleich zu "Gott" kann ich "mich" wenigstens mit allen mir zur Verfügung stehenden Sinnen erfassen. Mal davon abgesehen das ich in keinster Weise an mir selbst zweifel wie du es ausdrückst. Ich habe auch nichts gegen Religionen, wie zB dem Buddhismus, aber mein logisches Denkvermögen verweigert es mir an einen "GOTT" zu glauben.
@Enlil, ich weiß wovon ich rede, denn ich kenne eine ganze Handvoll türkischer Familien.
Ein Beispiel: Mein Vater ist selbständiger Architekt und sollte erst kürzlich ein Mehrfamilienwohnhaus für einen befreundeten Türken zeichnen. Die zwei vereinbarten einen Termin, um sich zu treffen und die jeweiligen Sachen durchzusprechen. Mein Vater nahm den Termin wahr und fuhr zu den zukünftigen Bauherren. Als er ankam, klingelte er und die Ehelfrau des Bekannten teilte meinem Vater an der Türe mit, daß ihr Mann gerade bete und mein Vater solle solange draußen warten. Der Bauherr erklärte nachher, daß es für türkische Frauen nicht statthaft sei, mit einem fremden Mann alleine in einem Zimmer zu sein. Solche Praktiken nenne ich meinem Vater gegenüber als schlichtweg unverschämt. Ein bißchen europäisches Anpassungsvermögen sollte man meiner Meinung nach schon erwarten dürfen.
Hinzu kommt, daß man Vater schon einige Male für Türken tätig geworden ist. Das dubiose daran ist, daß sie Mehrfamilienwohnhäuser bauen und die darin befindlichen Wohnungen nur an türkische Landsleute verkaufen. Dann frage ich mich, wer hier wohl rassistisch ist. So viel zum Thema Integration.
Beispiel: Fanatismus im nahen Osten
Erst gestern kam im Fernsehen die Nachricht, daß sich Innenminister Schilli für eine iranische Frau eingesetzt hat. Diese Frau sollte eigentlich abgeschoben werden. Man hat sie aber nun zum Glück (und das meine ich durchaus ernst) nicht abgeschoben, da ihr in ihrem Land die Todesstrafe durch Steinigung drohte. Die Frau sollte diese Bestrafung erfahren, weil sie sich von ihrem Mann getrennt hat. Das solche Gesetze von Schwachsinnigen geschrieben wurde, bedarf wohl keiner weiteren Erwähnung.
Weiteres Beispiel: Kürzlich kam auf dem WDR ein Bericht über eine iranisches Ehepaar, welches sich ein Leben lang für mehr Liberalismus im Iran einsetzte. Das war jedoch der fanatischen Regierung zu viel, und man schickte den beiden 60- und 70-jährigen ein Killerkommando auf den Hals, welches die beiden auf überaus barbarische Art und Weise mit unzähligen Messerstichen tötete.
Gestern habe ich auf CNN Bilder von Selbstmordattentätern gesehen. Das waren Leute, die lächelten in die Kamera und stammelten, sie hätten ihr Leben Gottt gewidmet. Wenige Sekunden später konnte man als Zuschauer Zeuge ihres vorher erklärten Selbstmordattentats werden. Mir ist bis heute kein Christ bekannt, der mit einer Bombe um den Bauch in ein Geschäft rennt.
Außerdem denke, sollten wir direkt damit aufhören, Paralellen zu der mittelalterlichen Inquisition ziehen. Die letzten Hexenverbrennungen liegen mittlerweile 500 Jahre zurück. Bilder, die uns aktuell aus dem nahen Osten erreichen, stammen aus dem 21. Jhr. Ich denke, daß ist sehr wohl ein großer Unterschied.
Thema Rassismus:
Leider ist es ebenso in der heutigen Zeit zur Angewohnheit geworden, daß man Leute, die ihre Meinung sagen, direkt mehr oder weniger in die gleiche Ecke mit irgendwelchen Nazis steckt.
Soll das also heißen, daß uns aufgrund unserer Geschichte, bis in alle Zeiten untersagt bleiben wird, auch mal den Mund aufzumachen und zu sagen, was uns an dem ein oder anderen stört. Sollte dies so sein, dann können wir uns doch gleich die Kugel geben.
Thema Wissenschaft:
Das die Wisschenschaft durch den Glauben behindert wird, trifft wohl eher auf das Mittelalter zu und gehört wohl nicht mehr in die heutige Zeit.
Ich bitte darum, mich hier nicht als Auländerfeind hinzustellen, da ich wie gesagt aus eigener Erfahrung spreche und selbst muslimische Freunde habe.
Darum sind also alle Muslime kranke Fanatiker?! gnau diese Art von Einstellung ist es die dafür sorgt, dass es so etwas wie Kriege gibt und so etwas wie der Holokaust möglich war! Gratuliere zu der gesunden Einstellung!
Ich könnte jetzt noch mehr schreiben, aber das würde mich nhur aufregen und mit deiner Aussage hast du dich ohnehin selber disqualifiziert.
ja Monk, toll verallgemeinert. Das sind so die 08/15 Argumente die mann so oft höhrt. Geh mal vor die Tür und lern n paar Menschen kennen. Ich kenn einige Muslime und sicher sind einige schwarze Schafe dabei, aber dass man das so einfach auf die gesamte muslimische Welt abwälzt finde ich nur traurig.
Also nach deiner Aussage Monk müsste ich als Muslim ein Frauenschlagender, nach unmenschlichen Gesetzen handelnder, Selbstmörder sein.
Es ist schön wenn man sich Meinungen nur aus Reportagen hollt und nicht selbst bildet.
Dann müsste jeder Deutsche ein Nazi sein, jeder Ami ein GI, jeder Chinese Hunde essen, jeder Schwarze aus "dem Busch" kommen aus einer Lehmhütte...
Ich glaube keiner unterstellt dir das du Rassist bist sonder einfach nur unglaublich naiv.
Das der Islam eine so bestimmende Religion ist liegt daran, dass in den Islamischen Ländern Religion und Kultur Hand in Hand gehen. Das ist bei den Westlichen Industriestaaten schon lange nichtmehr so. Hätte die Kirche noch soviel Macht wie früher, dann würde es hier ganz anders aussehen. Ein schönes Beispiel dafür ist das der jetzige Papst (Johannes Paul der II.) der erste Papst war der öffentlich zugegeben hat das die Erde KEINE Scheibe ist.
Zuletzt geändert von ActionMad am Fr Feb 18, 2005 10:11 pm, insgesamt 1-mal geändert.