das war gut
Da ist was im Bush...
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Brain Fury
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Da ist was im Bush...
danke...
das war gut
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Da ist was im Bush...
Und so einer wird Päsident ... das gibt's auch nur in Amerika ...
- Illuminatus
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Da ist was im Bush...
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Katana:
<strong>Und so einer wird Päsident ... das gibt's auch nur in Amerika ...</strong><hr></blockquote>
sowas gibt's hier auch.
Unser hiesiger Ed-äh-mund Stoi-äh-ber ist zwar nicht ganz so schlimm aber harmlos ist er auch nicht.
<strong>Und so einer wird Päsident ... das gibt's auch nur in Amerika ...</strong><hr></blockquote>
sowas gibt's hier auch.
Unser hiesiger Ed-äh-mund Stoi-äh-ber ist zwar nicht ganz so schlimm aber harmlos ist er auch nicht.
Da ist was im Bush...
Fehlt nur noch das Zitat, in dem er Kakao mit Kokain verwechselt und meint, dass die Kakao Plantagen brennen muessen. Schon irre der Typ. 
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Gehörorgasmus
- Gelöscht
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Da ist was im Bush...
Ich frage mich mal ob die nicht im Fernsehen zeigen was Bushie Boy in Berlin zu sagen hat .. oder dürfen/wollen sie nicht zeigen das ganz Berlin eine einzige Demonstration ist.... Man darf ja mal kein Anit amerikanismus zeigen oder so .....
Also wieso zeigen die nicht was der Trottel uns zu sagen hat?
Also wieso zeigen die nicht was der Trottel uns zu sagen hat?
Da ist was im Bush...
Was ich auch immer sehr krass finde, jedesmal wenn jemand auch nur die geringste Kritik an Israels Politik äußert, wird ihm sofort von hiesigen Juden die Schandmaske des Antisemitismus übergeholfen - ungeachtet der Vorgehensweise bzw. unvernünftigen Politik in Nahost.
Ich denke mal die Amis werden selbst in Ihren Anflügen von Größenwahn erkennen müssen, das sie mit der Welt nicht alles machen können ohne dem Mißfallen vieler Menschen überall ausgesetzt zu sein.
Ich denke mal die Amis werden selbst in Ihren Anflügen von Größenwahn erkennen müssen, das sie mit der Welt nicht alles machen können ohne dem Mißfallen vieler Menschen überall ausgesetzt zu sein.
Da ist was im Bush...
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Busta:
<strong>Ich denke mal die Amis werden selbst in Ihren Anflügen von Größenwahn erkennen müssen, das sie mit der Welt nicht alles machen können ohne dem Mißfallen vieler Menschen überall ausgesetzt zu sein.</strong><hr></blockquote>
Ich hoffe das!
<strong>Ich denke mal die Amis werden selbst in Ihren Anflügen von Größenwahn erkennen müssen, das sie mit der Welt nicht alles machen können ohne dem Mißfallen vieler Menschen überall ausgesetzt zu sein.</strong><hr></blockquote>
Ich hoffe das!
- Aix jongliert mit Nudelhö
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- Registriert: Mo Dez 06, 1999 1:01 am
Da ist was im Bush...
Lasst die Leute in Amerika, bringt erstmal ein besseres Land auf bevor ihr über die jetzigen Herscher meckert.
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Brain Fury
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Da ist was im Bush...
also amerika is ja wohl 100 mal kaputter als deutschland!!
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Gehörorgasmus
- Gelöscht
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Da ist was im Bush...
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Brain Fury:
<strong>also amerika is ja wohl 100 mal kaputter als deutschland!!</strong><hr></blockquote>
Ganz deiner Meinung
<strong>also amerika is ja wohl 100 mal kaputter als deutschland!!</strong><hr></blockquote>
Ganz deiner Meinung
- Illuminatus
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- Registriert: Fr Jan 05, 2001 1:01 am
Da ist was im Bush...
Das Bush-Analphabet
A
Anzar - Anwar, Anzar, Aznar?: Er freue sich auf sein Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten Anzar (statt Aznar), sagte Bush in einem Interview mit einem spanischen Fernsehsender vor seiner ersten Europareise Anfang Juni 2001.
africa - Der Staat Afrika: - "Africa is a nation that suffers from incredible disease." / "Afrika ist eine Nation, die unter unglaublichen Krankheiten leidet."
EU-Gipfel in Göteborg, 14. Juni 2001
B
budget - Haushalt: "It's clearly a budget. It's got a lot of numbers in it." / "Das ist ganz klar ein Budget. Es enthält viele Zahlen."
Reuters, 5. Mai 2000
bright - Kluger Nachwuchs: "Laura and I really don't realize how bright our children is sometimes until we get an objective analysis." / "Laura und ich realisieren manchmal wirklich erst, wie klug unsere Kinder ist, wenn wir eine objektive Beurteilung erhalten."
CNBC, 15. April 2000
C
children - Kinder, Kinder: "Rarely is the question asked: Is our children learning?" / "Selten wird die Frage gestellt: Lernt unsere Kinder?"
Florence, South Carolina, 11. Januar 2000
challenge - Herausforderung: "Listen, Al Gore is a very tough opponent. He is the incumbent. He represents the incumbency. And a challenger is somebody who generally comes from the pack and wins, if you're going to win. And that's where I'm coming from." / "Hören Sie: Al Gore ist ein harter Gegner. Es ist der Amtsinhaber. Er repräsentiert das Amt. Und ein Herausforderer ist meistens jemand, der aus der Meute kommt und gewinnt, wenn man gewinnen wird. Und da komme ich her."
Im Wahlkampf, Detroit, 7. September 2000
D
death - Gouverneur Tod: "The only things that I can tell you is that every case I have reviewed I have been comfortable with the innocence or guilt of the person that I've looked at. I do not believe we've put a guilty ... I mean innocent person to death in the state of Texas." / "Das Einzige, was ich Ihnen dazu sagen kann, ist, dass ich bei jedem Fall, mit dem ich mich beschäftigt habe, hinsichtlich der Unschuld oder der Schuld der betroffenen Person ein gutes Gefühl hatte. Ich glaube nicht, dass wir schuldige...ich meine, unschuldige Menschen im Staat Texas haben hinrichten lassen."
16. Juni 2000
E
everybody - Jedermann: "The great thing about America is everybody should vote." / "Das Großartige an Amerika ist, dass jeder wählen sollte."
Austin, Texas, 8. Dezember 2000
evolutionary - Dubyas Evolution: "It's evolutionary, going from governor to president, and this is a significant step, to be able to vote for yourself on the ballot, and I'll be able to do so next fall, I hope." / "Es ist evolutionär, sich vom Gouverneur zum Präsidenten weiterzuentwickeln, und es ist ein bedeutender Schritt, in die Lage versetzt zu werden, bei der Wahl für sich selbst stimmen zu können. Und ich werde in der Lage sein, dies im kommenden Herbst zu tun, hoffe ich."
In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Associated Press, am 8. März 2000
F
food - Mahlzeit: "I know how hard it is for you to put food on your family." / "Ich weiß, wie schwer es für Sie ist, Essen auf Ihre Familie zu tun."
Vor der Handelskammer in Greater Nashua, New Hampshire am 27. Januar 2000
farmer - Und die Landwirte!: "This campaign not only hears the voices of the entrepreneurs and the farmers and the entrepreneurs, we hear the voices of those struggling to get ahead." / "In dieser Wahlkampagne finden nicht nur die Stimmen der Unternehmer und der Landwirte und der Unternehmer Gehör, wir hören auch auf die Stimme derjenigen, die darum kämpfen, voranzukommen."
Wahlkampfansprache in Des Moines, Iowa, 21. August 2000
G
Greeks - Die Griechischen: "Keep good relations with the Grecians." (statt Greeks) / "Gute Beziehungen zu den Griechischen aufrechterhalten."
"Economist", 12. Juni 1999
H
hands - Händeschüttler: "The important question is: How many hands have I shaked?" / "Die wichtige Frage ist: Wie vielen habe ich die Hand gegebt?" - als Antwort auf die Frage, warum er nicht mehr Zeit in New Hampshire verbrachte.
"New York Times", 23. Oktober 1999
highways - Datenstau: "Will the highways on the Internet become more few?" / "Werden die Datenautobahnen im Internet mehr weniger?"
Concord, New Hampshire, 29. Januar 2000
I
Iowa - Eieiei: "Of all states that understands local control of schools, Iowa is such a state." / "Von allen Staaten, der die Bedeutung lokaler Schulaufsicht versteht, ist Iowa so ein Staat."
Iowa, 28. Februar 2001
important - Wichtig: "Home is important. It's important to have a home." / "Das Zuhause ist wichtig. Es ist wichtig, ein Zuhause zu haben."
Crawford, Texas, 18. Februar 2001
J
job - Berufsauffassung: "The most important job is not to be governor, or first lady in my case." / "Es ist nicht die wichtigste Aufgabe Gouverneur zu sein, oder First Lady in meinem Fall."
Pella Iowa am 30. Januar 2000, Zitat aus "San Antonio Express-News"
K
Kosovarians - Captain Kirk? Kosovarians - also "Kosovarianer" nannte George W. Bush die Kosovaren, die auf Englisch "Kosovars" heißen.
Crispin Miller: "The Bush Dyslexicon"; Seite 19
L
learning - Lehrstunde: "Reading is the basics for all learning." / "Lesen ist die Grundlagen für das gesamte Lernen."
Bei der Vorstellung einer Lese-Initiative in Reston, Virginia, 28. März 2000
life - Leben: "It's important for us to explain to our nation that life is important. It's not only life of babies, but it's life of children living in, you know, the dark dungeons of the Internet." / "Es ist wichtig für uns, der Nation zu erklären, dass das Leben wichtig ist. Es geht nicht nur um das Leben der Babys, sondern auch um das Leben von Kindern, die - Sie wissen schon - in den dunklen Verliesen des Internet leben."
Arlington Heights, Illinois, 24. Oktober 2000
M
misunderestimated - Mhhhh: "They misunderestimated me." / "Sie haben mich missunterschätzt."
Bentonville, Arkansas, 6. November 2000
Mexican - Mescal?: "Neither in French nor in English nor in Mexican." / "Weder auf Französisch noch auf Englisch noch auf Mexikanisch." - Als Erklärung, dass er momentan keine Fragen von Reportern beantworten wolle.
Amerika-Gipfel im kanadischen Québec-Stadt, 21. April 2001
N
nuklear - Nuke 'em: "This is a world that is much more uncertain than the past. In the past we were certain, we were certain it was us versus the Russians in the past. We were certain, and therefore we had huge nuclear arsenals aimed at each other to keep the peace. That's what we were certain of. ... You see, even though it's an uncertain world, we're certain of some things. We're certain that even though the 'evil empire' may have passed, evil still remains. We're certain there are people that can't stand what America stands for. ... We're certain there are madmen in this world, and there's terror, and there's missiles and I'm certain of this, too: I'm certain to maintain the peace, we better have a military of high morale, and I'm certain that under this administration, morale in the military is dangerously low." / "Unsere Welt ist viel unsicherer als in der Vergangenheit. In der Vergangenheit waren wir sicher; in der Vergangenheit waren wir sicher, dass es darum ging: wir gegen die Russen. Da waren wir sicher, und deshalb hatten wir riesige nukleare Arsenale aufeinander gerichtet, um den Frieden zu erhalten. Das war es, worauf wir uns verlassen konnten. Sie sehen also, obwohl die Welt unsicher ist, können wir uns in machen Dingen ganz sicher sein. Wir sind sicher, dass es das Böse immer noch gibt, obwohl das Reich des Bösen (die Sowjetunion) vielleicht der Vergangenheit angehört. Wir sind sicher, dass es Menschen gibt, die das, wofür Amerika steht, nicht leiden können. ... Wir sind sicher, dass es in dieser Welt Verrückte gibt und Terror und Raketen. Und auch in dieser Sache bin ich mir sicher: Ich bin mir sicher, dass wir Streitkräfte mit einer hohen (Kampf-)Moral brauchen, um den Frieden in dieser Welt aufrechtzuerhalten. Und ich bin sicher, unter dieser Regierung (gemeint ist die alte Clinton-Administration) ist die (Kampf-)Moral gefährlich niedrig.
Albuquerque, New Mexico am 31. Mai 2000, zitiert nach der "Washington Post"
newspaper - All the news that's fit to read: "I read the newspaper." / "Ich lese die Zeitung" - als Antwort auf eine Frage nach seinen Lesegewohnheiten.
New Hampshire, 2. Dezember 1999
O
overseas - Handel und Wandel: "It is clear our nation is reliant upon big foreign oil. More and more of our imports come from overseas." / "Es ist klar, dass unsere Nation von ausländischen Ölmultis abhängig ist. Immer mehr unserer Importe kommen aus Übersee."(Anm. der Red.: "imports" ist in den USA ein Synonym für Einfuhren aus Übersee)"
Beaverton, Oregon, 25. September 2000
over - Over and out: "I think we agree, the past is over." / "Ich denke, wir sind uns einig: Die Vergangenheit ist vorbei" - bei einem Treffen mit John McCain.
10. Mai 2000, zitiert in "Dallas Morning News"
P
power - Absolute Power: "See, I believe in the power of the people. I truly do. I do." / "Sehen Sie, ich glaube an die Macht des Volkes. Das tue ich wirklich. Ich tu's."
6. März 2000, zitiert von Mark Crispin Miller in "The Bush Dyslexicon"; Seite 10
peace - Ein bisschen Frieden: "My administration has been calling upon all the leaders in the - in the Middle East to do everything they can to stop the violence, to tell the different parties involved that peace will never happen." / "Meine Regierung hat alle Führer im - im Mittleren Osten aufgerufen, alles zu tun, was sie tun können, um die Gewalt zu stoppen, um den verschiedenen beteiligten Parteien zu sagen, dass es niemals Frieden geben wird."
Im Sommerurlaub in Crawford, Texas, 13. August
Q
Question - Fragen über Fragen: "Rarely is the question asked: Is our children learning?" / "Selten wird die Frage gestellt: Lernt unsere Kinder?"
Florence, South Carolina, 11. Januar 2000
R
remember - Memories: "I don't remember debates. I don't think we spent a lot of time debating it. Maybe we did, but I don't remember." / "Ich erinnere mich nicht an Diskussionen. Ich glaube nicht, dass wir viel Zeit darauf verwendeten, dies zu diskutieren. Vielleicht haben wir es auch getan, aber ich erinnere mich nicht" - Zur Frage, welche Position er in der Debatte um den Vietnam-Krieg vertreten hatte. George W. Bush war zu dieser Zeit Student in Yale.
"Washington Post", 27. Juli 1999
ratified - Ratifizierung? Niemals!: "First, we would not accept a treaty that would not have been ratified, nor a treaty that I thought made sense for the country." / "Erstens: Wir würden keinen Vertrag akzeptieren, der nicht ratifiziert worden wäre, noch einen Vertrag, den ich für das Land für vernünftig hielte."
Zum Klima-Protokoll von Kyoto in einem Interview mit der "Washington Post" am 24. April 2001
S
solution - Schließlich...: "This administration is doing everything we can to end the stalemate in an efficient way. We're making the right decisions to bring the solution to an end." / "Diese Regierung unternimmt alles, um den Stillstand auf eine effiziente Art und Weise zu beenden. Wir treffen die richtigen Entscheidungen, um die Lösung zu beenden."
Washington D.C., 10. April 2001
standards - Hohe Hürden: "As governor of Texas, I have set high standards for our public schools, and I have met those standards." / "Als Gouverneur von Texas habe ich hohe Standards für unsere öffentlichen Schulen aufgestellt. Und ich habe diese Standards erfüllt."
In einem CNN-Online-Chat, 30. August 2000
slovakia - Slowhat?: "The only thing I know about Slovakia is what I learned first-hand from your foreign minister, who came to Texas." / "Das Einzige, was ich über die Slowakei weiß, ist, was ich aus erster Hand von ihrem Außenminister erfahren habe, der nach Texas kam." - Zu einem Journalisten aus der Slowakei. Bush hatte allerdings den slowenischen Premierminister Janez Drnovsek getroffen, nicht den Außenminister der Slowakei.
Nachrichtenagentur Knight Ridder News Service, 22. Juni 1999
T
trustworthiness - Glaubwürdigkeit: "Well, I think if you say you're going to do something and don't do it, that's trustworthiness." / "Nun, ich denke, wenn Sie sagen, dass Sie etwas tun werden und es dann nicht tun, das ist Vertrauenswürdigkeit."
In einem CNN-Online-Chat, 30. August 2000
U
understand - Business Class: "I understand small business growth. I was one." / "Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Unternehmen. Ich war eines."
"New York Daily News", 19. Februar 2000
V
vision - Der Visionär: "I have a different vision of leadership. A leadership is someone who brings people together." / "Ich habe eine andere Vision von Führung. Eine Führung ist jemand, der das Volk eint."
Bartlett, Tennessee, 18. August 2000
W
win - Gewinner: "I don't want to win? If that were the case why the heck am I on the bus 16 hours a day, shaking thousands of hands, giving hundreds of speeches, getting pillared in the press and cartoons and still staying on message to win?" - "Ich will nicht gewinnen? Wenn das der Fall wäre, warum zum Teufel bin ich dann 16 Stunden täglich in einem Bus, schüttele Tausende von Hände, halte Hunderte von Ansprachen, lasse mich von der Presse und in Cartoons besteinen und bleibe trotzdem bei meiner Überzeugung, um zu gewinnen?" - Das Wort "pillared" gibt es im Englischen nicht, es könnte ungefähr mit besteinen, gepfeilert oder gesäult übersetzt werden. Bush meint "pilloried", was "angeprangert" heißt.
Newsweek am 28. Februar 2000
X, Y, Z
Yale - Neulich an der Uni: "The students at Yale came from all different backgrounds and all parts of the country. Within months, I knew many of them." / "Die Studenten in Yale hatten alle eine unterschiedliche (soziale) Herkunft und kamen aus allen Teilen des Landes. Innerhalb weniger Monate kannte ich viele von ihnen."
November 1999
A
Anzar - Anwar, Anzar, Aznar?: Er freue sich auf sein Treffen mit dem spanischen Ministerpräsidenten Anzar (statt Aznar), sagte Bush in einem Interview mit einem spanischen Fernsehsender vor seiner ersten Europareise Anfang Juni 2001.
africa - Der Staat Afrika: - "Africa is a nation that suffers from incredible disease." / "Afrika ist eine Nation, die unter unglaublichen Krankheiten leidet."
EU-Gipfel in Göteborg, 14. Juni 2001
B
budget - Haushalt: "It's clearly a budget. It's got a lot of numbers in it." / "Das ist ganz klar ein Budget. Es enthält viele Zahlen."
Reuters, 5. Mai 2000
bright - Kluger Nachwuchs: "Laura and I really don't realize how bright our children is sometimes until we get an objective analysis." / "Laura und ich realisieren manchmal wirklich erst, wie klug unsere Kinder ist, wenn wir eine objektive Beurteilung erhalten."
CNBC, 15. April 2000
C
children - Kinder, Kinder: "Rarely is the question asked: Is our children learning?" / "Selten wird die Frage gestellt: Lernt unsere Kinder?"
Florence, South Carolina, 11. Januar 2000
challenge - Herausforderung: "Listen, Al Gore is a very tough opponent. He is the incumbent. He represents the incumbency. And a challenger is somebody who generally comes from the pack and wins, if you're going to win. And that's where I'm coming from." / "Hören Sie: Al Gore ist ein harter Gegner. Es ist der Amtsinhaber. Er repräsentiert das Amt. Und ein Herausforderer ist meistens jemand, der aus der Meute kommt und gewinnt, wenn man gewinnen wird. Und da komme ich her."
Im Wahlkampf, Detroit, 7. September 2000
D
death - Gouverneur Tod: "The only things that I can tell you is that every case I have reviewed I have been comfortable with the innocence or guilt of the person that I've looked at. I do not believe we've put a guilty ... I mean innocent person to death in the state of Texas." / "Das Einzige, was ich Ihnen dazu sagen kann, ist, dass ich bei jedem Fall, mit dem ich mich beschäftigt habe, hinsichtlich der Unschuld oder der Schuld der betroffenen Person ein gutes Gefühl hatte. Ich glaube nicht, dass wir schuldige...ich meine, unschuldige Menschen im Staat Texas haben hinrichten lassen."
16. Juni 2000
E
everybody - Jedermann: "The great thing about America is everybody should vote." / "Das Großartige an Amerika ist, dass jeder wählen sollte."
Austin, Texas, 8. Dezember 2000
evolutionary - Dubyas Evolution: "It's evolutionary, going from governor to president, and this is a significant step, to be able to vote for yourself on the ballot, and I'll be able to do so next fall, I hope." / "Es ist evolutionär, sich vom Gouverneur zum Präsidenten weiterzuentwickeln, und es ist ein bedeutender Schritt, in die Lage versetzt zu werden, bei der Wahl für sich selbst stimmen zu können. Und ich werde in der Lage sein, dies im kommenden Herbst zu tun, hoffe ich."
In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Associated Press, am 8. März 2000
F
food - Mahlzeit: "I know how hard it is for you to put food on your family." / "Ich weiß, wie schwer es für Sie ist, Essen auf Ihre Familie zu tun."
Vor der Handelskammer in Greater Nashua, New Hampshire am 27. Januar 2000
farmer - Und die Landwirte!: "This campaign not only hears the voices of the entrepreneurs and the farmers and the entrepreneurs, we hear the voices of those struggling to get ahead." / "In dieser Wahlkampagne finden nicht nur die Stimmen der Unternehmer und der Landwirte und der Unternehmer Gehör, wir hören auch auf die Stimme derjenigen, die darum kämpfen, voranzukommen."
Wahlkampfansprache in Des Moines, Iowa, 21. August 2000
G
Greeks - Die Griechischen: "Keep good relations with the Grecians." (statt Greeks) / "Gute Beziehungen zu den Griechischen aufrechterhalten."
"Economist", 12. Juni 1999
H
hands - Händeschüttler: "The important question is: How many hands have I shaked?" / "Die wichtige Frage ist: Wie vielen habe ich die Hand gegebt?" - als Antwort auf die Frage, warum er nicht mehr Zeit in New Hampshire verbrachte.
"New York Times", 23. Oktober 1999
highways - Datenstau: "Will the highways on the Internet become more few?" / "Werden die Datenautobahnen im Internet mehr weniger?"
Concord, New Hampshire, 29. Januar 2000
I
Iowa - Eieiei: "Of all states that understands local control of schools, Iowa is such a state." / "Von allen Staaten, der die Bedeutung lokaler Schulaufsicht versteht, ist Iowa so ein Staat."
Iowa, 28. Februar 2001
important - Wichtig: "Home is important. It's important to have a home." / "Das Zuhause ist wichtig. Es ist wichtig, ein Zuhause zu haben."
Crawford, Texas, 18. Februar 2001
J
job - Berufsauffassung: "The most important job is not to be governor, or first lady in my case." / "Es ist nicht die wichtigste Aufgabe Gouverneur zu sein, oder First Lady in meinem Fall."
Pella Iowa am 30. Januar 2000, Zitat aus "San Antonio Express-News"
K
Kosovarians - Captain Kirk? Kosovarians - also "Kosovarianer" nannte George W. Bush die Kosovaren, die auf Englisch "Kosovars" heißen.
Crispin Miller: "The Bush Dyslexicon"; Seite 19
L
learning - Lehrstunde: "Reading is the basics for all learning." / "Lesen ist die Grundlagen für das gesamte Lernen."
Bei der Vorstellung einer Lese-Initiative in Reston, Virginia, 28. März 2000
life - Leben: "It's important for us to explain to our nation that life is important. It's not only life of babies, but it's life of children living in, you know, the dark dungeons of the Internet." / "Es ist wichtig für uns, der Nation zu erklären, dass das Leben wichtig ist. Es geht nicht nur um das Leben der Babys, sondern auch um das Leben von Kindern, die - Sie wissen schon - in den dunklen Verliesen des Internet leben."
Arlington Heights, Illinois, 24. Oktober 2000
M
misunderestimated - Mhhhh: "They misunderestimated me." / "Sie haben mich missunterschätzt."
Bentonville, Arkansas, 6. November 2000
Mexican - Mescal?: "Neither in French nor in English nor in Mexican." / "Weder auf Französisch noch auf Englisch noch auf Mexikanisch." - Als Erklärung, dass er momentan keine Fragen von Reportern beantworten wolle.
Amerika-Gipfel im kanadischen Québec-Stadt, 21. April 2001
N
nuklear - Nuke 'em: "This is a world that is much more uncertain than the past. In the past we were certain, we were certain it was us versus the Russians in the past. We were certain, and therefore we had huge nuclear arsenals aimed at each other to keep the peace. That's what we were certain of. ... You see, even though it's an uncertain world, we're certain of some things. We're certain that even though the 'evil empire' may have passed, evil still remains. We're certain there are people that can't stand what America stands for. ... We're certain there are madmen in this world, and there's terror, and there's missiles and I'm certain of this, too: I'm certain to maintain the peace, we better have a military of high morale, and I'm certain that under this administration, morale in the military is dangerously low." / "Unsere Welt ist viel unsicherer als in der Vergangenheit. In der Vergangenheit waren wir sicher; in der Vergangenheit waren wir sicher, dass es darum ging: wir gegen die Russen. Da waren wir sicher, und deshalb hatten wir riesige nukleare Arsenale aufeinander gerichtet, um den Frieden zu erhalten. Das war es, worauf wir uns verlassen konnten. Sie sehen also, obwohl die Welt unsicher ist, können wir uns in machen Dingen ganz sicher sein. Wir sind sicher, dass es das Böse immer noch gibt, obwohl das Reich des Bösen (die Sowjetunion) vielleicht der Vergangenheit angehört. Wir sind sicher, dass es Menschen gibt, die das, wofür Amerika steht, nicht leiden können. ... Wir sind sicher, dass es in dieser Welt Verrückte gibt und Terror und Raketen. Und auch in dieser Sache bin ich mir sicher: Ich bin mir sicher, dass wir Streitkräfte mit einer hohen (Kampf-)Moral brauchen, um den Frieden in dieser Welt aufrechtzuerhalten. Und ich bin sicher, unter dieser Regierung (gemeint ist die alte Clinton-Administration) ist die (Kampf-)Moral gefährlich niedrig.
Albuquerque, New Mexico am 31. Mai 2000, zitiert nach der "Washington Post"
newspaper - All the news that's fit to read: "I read the newspaper." / "Ich lese die Zeitung" - als Antwort auf eine Frage nach seinen Lesegewohnheiten.
New Hampshire, 2. Dezember 1999
O
overseas - Handel und Wandel: "It is clear our nation is reliant upon big foreign oil. More and more of our imports come from overseas." / "Es ist klar, dass unsere Nation von ausländischen Ölmultis abhängig ist. Immer mehr unserer Importe kommen aus Übersee."(Anm. der Red.: "imports" ist in den USA ein Synonym für Einfuhren aus Übersee)"
Beaverton, Oregon, 25. September 2000
over - Over and out: "I think we agree, the past is over." / "Ich denke, wir sind uns einig: Die Vergangenheit ist vorbei" - bei einem Treffen mit John McCain.
10. Mai 2000, zitiert in "Dallas Morning News"
P
power - Absolute Power: "See, I believe in the power of the people. I truly do. I do." / "Sehen Sie, ich glaube an die Macht des Volkes. Das tue ich wirklich. Ich tu's."
6. März 2000, zitiert von Mark Crispin Miller in "The Bush Dyslexicon"; Seite 10
peace - Ein bisschen Frieden: "My administration has been calling upon all the leaders in the - in the Middle East to do everything they can to stop the violence, to tell the different parties involved that peace will never happen." / "Meine Regierung hat alle Führer im - im Mittleren Osten aufgerufen, alles zu tun, was sie tun können, um die Gewalt zu stoppen, um den verschiedenen beteiligten Parteien zu sagen, dass es niemals Frieden geben wird."
Im Sommerurlaub in Crawford, Texas, 13. August
Q
Question - Fragen über Fragen: "Rarely is the question asked: Is our children learning?" / "Selten wird die Frage gestellt: Lernt unsere Kinder?"
Florence, South Carolina, 11. Januar 2000
R
remember - Memories: "I don't remember debates. I don't think we spent a lot of time debating it. Maybe we did, but I don't remember." / "Ich erinnere mich nicht an Diskussionen. Ich glaube nicht, dass wir viel Zeit darauf verwendeten, dies zu diskutieren. Vielleicht haben wir es auch getan, aber ich erinnere mich nicht" - Zur Frage, welche Position er in der Debatte um den Vietnam-Krieg vertreten hatte. George W. Bush war zu dieser Zeit Student in Yale.
"Washington Post", 27. Juli 1999
ratified - Ratifizierung? Niemals!: "First, we would not accept a treaty that would not have been ratified, nor a treaty that I thought made sense for the country." / "Erstens: Wir würden keinen Vertrag akzeptieren, der nicht ratifiziert worden wäre, noch einen Vertrag, den ich für das Land für vernünftig hielte."
Zum Klima-Protokoll von Kyoto in einem Interview mit der "Washington Post" am 24. April 2001
S
solution - Schließlich...: "This administration is doing everything we can to end the stalemate in an efficient way. We're making the right decisions to bring the solution to an end." / "Diese Regierung unternimmt alles, um den Stillstand auf eine effiziente Art und Weise zu beenden. Wir treffen die richtigen Entscheidungen, um die Lösung zu beenden."
Washington D.C., 10. April 2001
standards - Hohe Hürden: "As governor of Texas, I have set high standards for our public schools, and I have met those standards." / "Als Gouverneur von Texas habe ich hohe Standards für unsere öffentlichen Schulen aufgestellt. Und ich habe diese Standards erfüllt."
In einem CNN-Online-Chat, 30. August 2000
slovakia - Slowhat?: "The only thing I know about Slovakia is what I learned first-hand from your foreign minister, who came to Texas." / "Das Einzige, was ich über die Slowakei weiß, ist, was ich aus erster Hand von ihrem Außenminister erfahren habe, der nach Texas kam." - Zu einem Journalisten aus der Slowakei. Bush hatte allerdings den slowenischen Premierminister Janez Drnovsek getroffen, nicht den Außenminister der Slowakei.
Nachrichtenagentur Knight Ridder News Service, 22. Juni 1999
T
trustworthiness - Glaubwürdigkeit: "Well, I think if you say you're going to do something and don't do it, that's trustworthiness." / "Nun, ich denke, wenn Sie sagen, dass Sie etwas tun werden und es dann nicht tun, das ist Vertrauenswürdigkeit."
In einem CNN-Online-Chat, 30. August 2000
U
understand - Business Class: "I understand small business growth. I was one." / "Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Unternehmen. Ich war eines."
"New York Daily News", 19. Februar 2000
V
vision - Der Visionär: "I have a different vision of leadership. A leadership is someone who brings people together." / "Ich habe eine andere Vision von Führung. Eine Führung ist jemand, der das Volk eint."
Bartlett, Tennessee, 18. August 2000
W
win - Gewinner: "I don't want to win? If that were the case why the heck am I on the bus 16 hours a day, shaking thousands of hands, giving hundreds of speeches, getting pillared in the press and cartoons and still staying on message to win?" - "Ich will nicht gewinnen? Wenn das der Fall wäre, warum zum Teufel bin ich dann 16 Stunden täglich in einem Bus, schüttele Tausende von Hände, halte Hunderte von Ansprachen, lasse mich von der Presse und in Cartoons besteinen und bleibe trotzdem bei meiner Überzeugung, um zu gewinnen?" - Das Wort "pillared" gibt es im Englischen nicht, es könnte ungefähr mit besteinen, gepfeilert oder gesäult übersetzt werden. Bush meint "pilloried", was "angeprangert" heißt.
Newsweek am 28. Februar 2000
X, Y, Z
Yale - Neulich an der Uni: "The students at Yale came from all different backgrounds and all parts of the country. Within months, I knew many of them." / "Die Studenten in Yale hatten alle eine unterschiedliche (soziale) Herkunft und kamen aus allen Teilen des Landes. Innerhalb weniger Monate kannte ich viele von ihnen."
November 1999
- Ruesselschnurps
- Beiträge: 943
- Registriert: Sa Sep 23, 2000 12:01 am
Da ist was im Bush...
Jaja, aber letztendlich würde die Weltordnung und den relativen Frieden den wir hier haben & kennen ohne die USA nicht existieren. Und welcher Staat auf dieser Welt könnte die Aufgaben der USA übernehmen? Keiner! Vor allem nicht solang sich die Europäer nicht mal richtig zusammenraffen !
Da ist was im Bush...
Sicher, wir Deutsche haben den USA viel zu verdanken! Nur man muss auch sehen dass damals eine ganz andere Politik gemacht wurde.
Sehen wir es mal objektiv - ein George W. Bush hätte den 3. Weltkrieg bereits in der Berlin-Krise angefangen. Anstatt 'Rosinenbomber' hätte der echte Bomber eingesetzt um die Sowjets bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg anzugreifen.
Ein George W. Bush hätte nie die deutsche Wiedervereinigung zugelassen, weil er die Besetzung der BRD nie freiwillig beendet hätte! (sein Vater war zum Glück so vernünftig)
Ein George W. Bush hätte nie den Ausgleich mit dem Osten gesucht und so geholfen, den kalten Krieg zu beenden! (auch da hat Bush sen. sehr gut gehandelt!)
George W. Bush hat keine Ahnung von Außenpolitik und benimmt sich wie ein Elefant im Porzellan-Laden! Die heutige Außenpolitik der USA erinnert mich an die Politik von Kaiser Wilhelm II. damals, welcher ja bekanntermaßen promt den von Bismarck gesicherten Frieden zerstörte und in den 1.Weltkrieg steuerte...
Die Proteste gegen die USA kann ich deswegen sehr gut verstehen, auch wenn wir Deutsche den USA sehr viel zu verdanken haben! Aber eine solche Politik der USA kann nicht im Interesse der Welt sein!
Sehen wir es mal objektiv - ein George W. Bush hätte den 3. Weltkrieg bereits in der Berlin-Krise angefangen. Anstatt 'Rosinenbomber' hätte der echte Bomber eingesetzt um die Sowjets bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg anzugreifen.
Ein George W. Bush hätte nie die deutsche Wiedervereinigung zugelassen, weil er die Besetzung der BRD nie freiwillig beendet hätte! (sein Vater war zum Glück so vernünftig)
Ein George W. Bush hätte nie den Ausgleich mit dem Osten gesucht und so geholfen, den kalten Krieg zu beenden! (auch da hat Bush sen. sehr gut gehandelt!)
George W. Bush hat keine Ahnung von Außenpolitik und benimmt sich wie ein Elefant im Porzellan-Laden! Die heutige Außenpolitik der USA erinnert mich an die Politik von Kaiser Wilhelm II. damals, welcher ja bekanntermaßen promt den von Bismarck gesicherten Frieden zerstörte und in den 1.Weltkrieg steuerte...
Die Proteste gegen die USA kann ich deswegen sehr gut verstehen, auch wenn wir Deutsche den USA sehr viel zu verdanken haben! Aber eine solche Politik der USA kann nicht im Interesse der Welt sein!
Da ist was im Bush...
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Bullitt:
<strong> Die heutige Außenpolitik der USA erinnert mich an die Politik von Kaiser Wilhelm II. damals, welcher ja bekanntermaßen promt den von Bismarck gesicherten Frieden zerstörte und in den 1.Weltkrieg steuerte...
</strong><hr></blockquote>
Das kann ich so nicht stehenlassen. Bismarck war außenpolitisch gesehen ein absolutes Genie und es war klar das seine zahlreichen Nachfolger die vonihm hinterlassene Lücke nicht ausfüllen konnten. Die Rücksicherungsverträge mit den Ländern Europas dienten vor allem dazu, die damals sehr gefürchtete Bedrohung eines Zweifrontenkrieges abzuwenden, schon 1890 wäre es durch die kriegsbefürwortende Oberschicht beinahe zum Krieg mit Russland gekommen. Ich sehe Kaiser Wilhelm II vor allem als das was er in meinen Augen ist und war, eine tragische Figur in der deutschen Geschichte die das Gute wollte aber leider nicht vollbringen konnte. Es ärgert mich auch sehr, daß man oft hören muß das Deutschland die Schuld an zwei Weltkriegen trägt. Das stimmt beim ersten Weltkrieg auf keinen Fall. Die Historiker sind sich heute mehr oder weniger einig das die europäischen Großmächte, allen voran Frankreich mit seinem seit den Reichseinigungskriegen von 1870/71 die Politik bestimmenden Revanchedenken sowie den uneinsichtigen deutschen Bündnispartner Österreich Ungarn, welcher den Serben ein für sie unannehmbares Ultimatum (Ermittlungen des Attentats auf Franz Ferdinand von östereichischen Behörden in Serbien welches die Souveränität verletzt) gestellt hatte, sowie den panslawistischen Kreisen in Rußland förmlich in den ersten Weltkrieg "hineingeschlittert" sind. Die Kriegsschuldfrage steht für mich also so überhaupt nicht zur Debatte.
<strong> Die heutige Außenpolitik der USA erinnert mich an die Politik von Kaiser Wilhelm II. damals, welcher ja bekanntermaßen promt den von Bismarck gesicherten Frieden zerstörte und in den 1.Weltkrieg steuerte...
</strong><hr></blockquote>
Das kann ich so nicht stehenlassen. Bismarck war außenpolitisch gesehen ein absolutes Genie und es war klar das seine zahlreichen Nachfolger die vonihm hinterlassene Lücke nicht ausfüllen konnten. Die Rücksicherungsverträge mit den Ländern Europas dienten vor allem dazu, die damals sehr gefürchtete Bedrohung eines Zweifrontenkrieges abzuwenden, schon 1890 wäre es durch die kriegsbefürwortende Oberschicht beinahe zum Krieg mit Russland gekommen. Ich sehe Kaiser Wilhelm II vor allem als das was er in meinen Augen ist und war, eine tragische Figur in der deutschen Geschichte die das Gute wollte aber leider nicht vollbringen konnte. Es ärgert mich auch sehr, daß man oft hören muß das Deutschland die Schuld an zwei Weltkriegen trägt. Das stimmt beim ersten Weltkrieg auf keinen Fall. Die Historiker sind sich heute mehr oder weniger einig das die europäischen Großmächte, allen voran Frankreich mit seinem seit den Reichseinigungskriegen von 1870/71 die Politik bestimmenden Revanchedenken sowie den uneinsichtigen deutschen Bündnispartner Österreich Ungarn, welcher den Serben ein für sie unannehmbares Ultimatum (Ermittlungen des Attentats auf Franz Ferdinand von östereichischen Behörden in Serbien welches die Souveränität verletzt) gestellt hatte, sowie den panslawistischen Kreisen in Rußland förmlich in den ersten Weltkrieg "hineingeschlittert" sind. Die Kriegsschuldfrage steht für mich also so überhaupt nicht zur Debatte.
Da ist was im Bush...
Ich liebe Geschichts-Diskusionen! Ist ein sehr interessantes Thema!
Nun ja, dass Deutschland allein den 1. Weltkrieg angezettelt hat habe ich nie gesagt, das stimmt ja so auch nicht, da hast du Recht!
Aber Wilhelm II. als Opfer der Geschichte darzustellen, der das Gute wollte... was soll man dazu noch sagen? Wie um alles in der Welt kommst du darauf? Ich werde mal eine Quelle von Wilhelm zitieren:
Wilhelms berühmte 'Hunnenrede' (27.7.1900) zum Angriffskrieg in China, um dort Land zu erobern:
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>
Ihr wißt es wohl, ihr sollt fechten gegen einen verschlagenen, tapferen, gut bewaffneten grausamen Feind. Kommt ihr an ihn, so wißt: Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter König Etzel sich einen Namen gemacht haben, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen läßt, so muß der Name Deutscher in China auf tausend Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, daß niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.<hr></blockquote>
Redet so jemand der nur das Gute wollte? Ich denke nicht!
Außerdem hat Österreich-Ungarn das Ultimatum erst gestellt, nachdem Deutschland eine 'Balkanvollmacht' erteilt hat, im Klartext: Deutschland hat ein solches Ultimatum gebilligt.
Auch die deutschen Kriegsziele waren ein deutliches Zeichen für die agressive Politik Wilhelms, wo man doch offiziell nur einen 'Verteidigungskrieg' führte: Die gesamte französische Kanalküste bis zur Somme sollte deutsch werden, Belgien und Luxemburg sollten deutsch werden, alle ponischen Provinzen in Russland sollten deutsch werden, das gesamte Baltikum sollte deutsch werden! Österreich-Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Niederlande, Schweiz, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland sollte von Deutschland abhängig werden! Erzähl mir jetzt bitte nicht dass Wilhelm II. keinen Krieg wollte! Er hatte Weltmachtsträume! Wer solche Kriegsziele stellt der hat eine sehr große Mitschuld am 1. Weltkrieg!
Wenn man die Ziele von Wilhelm mit denen von Hitler vergleicht, dann sieht man dass Hitler Wilhelms Kriegsziele zum großen Teil einfach nur übernommen hat!
Wie man Wilhelm II. da gute Absichten unterstellen kann ist mir schleierhaft! Und wenn die Schuldfrage unter Historikern umstritten ist, trotzdem stellt KEINER eine Mitschuld von Wilhelms agressiver Außenpolitik in Frage!
Sorry wenn ich vom Thema abgewichen bin, aber diese geschichtlichen Ansichten möchte ich mal zum Besten geben!
Nun ja, dass Deutschland allein den 1. Weltkrieg angezettelt hat habe ich nie gesagt, das stimmt ja so auch nicht, da hast du Recht!
Aber Wilhelm II. als Opfer der Geschichte darzustellen, der das Gute wollte... was soll man dazu noch sagen? Wie um alles in der Welt kommst du darauf? Ich werde mal eine Quelle von Wilhelm zitieren:
Wilhelms berühmte 'Hunnenrede' (27.7.1900) zum Angriffskrieg in China, um dort Land zu erobern:
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>
Ihr wißt es wohl, ihr sollt fechten gegen einen verschlagenen, tapferen, gut bewaffneten grausamen Feind. Kommt ihr an ihn, so wißt: Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter König Etzel sich einen Namen gemacht haben, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen läßt, so muß der Name Deutscher in China auf tausend Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, daß niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.<hr></blockquote>
Redet so jemand der nur das Gute wollte? Ich denke nicht!
Außerdem hat Österreich-Ungarn das Ultimatum erst gestellt, nachdem Deutschland eine 'Balkanvollmacht' erteilt hat, im Klartext: Deutschland hat ein solches Ultimatum gebilligt.
Auch die deutschen Kriegsziele waren ein deutliches Zeichen für die agressive Politik Wilhelms, wo man doch offiziell nur einen 'Verteidigungskrieg' führte: Die gesamte französische Kanalküste bis zur Somme sollte deutsch werden, Belgien und Luxemburg sollten deutsch werden, alle ponischen Provinzen in Russland sollten deutsch werden, das gesamte Baltikum sollte deutsch werden! Österreich-Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Niederlande, Schweiz, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland sollte von Deutschland abhängig werden! Erzähl mir jetzt bitte nicht dass Wilhelm II. keinen Krieg wollte! Er hatte Weltmachtsträume! Wer solche Kriegsziele stellt der hat eine sehr große Mitschuld am 1. Weltkrieg!
Wenn man die Ziele von Wilhelm mit denen von Hitler vergleicht, dann sieht man dass Hitler Wilhelms Kriegsziele zum großen Teil einfach nur übernommen hat!
Wie man Wilhelm II. da gute Absichten unterstellen kann ist mir schleierhaft! Und wenn die Schuldfrage unter Historikern umstritten ist, trotzdem stellt KEINER eine Mitschuld von Wilhelms agressiver Außenpolitik in Frage!
Sorry wenn ich vom Thema abgewichen bin, aber diese geschichtlichen Ansichten möchte ich mal zum Besten geben!





