Religionen - Die Last der Welt
Moderator: retroK
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Brain Fury
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Das Problem, dass ich immer mit diesen ""Die Religionen haben auch viel gutes vollbracht""-Argumenten habe ist folgender Vergleich: Wenn ich 100 Menschen helfe, berechtigt mich das dann einen zu töten? .... Sicher nicht, deshalb ist diese ganze Geschichte mit Caritas, Rotem Kreuz etc. egal. Die könnten auch ohne Religion existieren, es gibt ja auch viele solche Organisationen, die nicht religiös inspiriert sind: UNICEF, Plan International etc.
- Karaokefreak
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- Cyrus XIII
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Mit einer drohenden Auslöschung des Vatikans durch die Nazis lässt sich das damalige Schweigen des Papstes kaum rechtfertigen, das Christentum hat seine Wurzeln im Untergrund und hätte es auch in Kauf nehmen müssen, dorthin zurück zu kehren, wenn der Preis dafür, weiterhin Nächstenliebe und Gewaltverzicht zu predigen so ausgefallen wäre.
Aber man stellte den Erhalt des Status Quo vor den Glauben, wie schon so oft zuvor und muß sich nun den Vorwurf gefallen lassen, eine kalte, machtfixierte Institution zu sein, welche die Lehren ihres ""Messias"" zu einer geradezu blasphemischen Ironie hat verkommen lassen.
Aber man stellte den Erhalt des Status Quo vor den Glauben, wie schon so oft zuvor und muß sich nun den Vorwurf gefallen lassen, eine kalte, machtfixierte Institution zu sein, welche die Lehren ihres ""Messias"" zu einer geradezu blasphemischen Ironie hat verkommen lassen.
Hey, ein Thema das sich wiederholt und mir ist langweilig, so kurz vorm Pennen gehen.
Also bekommt ihr hier einen super ausformulierten Beitrag - nicht.
Wie wärs, wenn man den Begriff der Religion klären würde, bevor man großartige Vergleiche mit völlig themenfremden Gebieten anstellt und sich freut, dass die Religion hier versagt? Irgendwie ist die Argumentation der Antireligionseite höchst schrottig (ganz zu schweigen von der Ausgangsforderung) und die der Proseite gelinde gesagt oberflächlich.
Muss an meiner Coolness liegen, dass ich das erkannt habe und mich doch so kurz gefaßt habe.
Tschö mit ö,
Schatten-Blade-Walker-Dark-Trouble-King 3004 XT
Also bekommt ihr hier einen super ausformulierten Beitrag - nicht.
Wie wärs, wenn man den Begriff der Religion klären würde, bevor man großartige Vergleiche mit völlig themenfremden Gebieten anstellt und sich freut, dass die Religion hier versagt? Irgendwie ist die Argumentation der Antireligionseite höchst schrottig (ganz zu schweigen von der Ausgangsforderung) und die der Proseite gelinde gesagt oberflächlich.
Muss an meiner Coolness liegen, dass ich das erkannt habe und mich doch so kurz gefaßt habe.
Tschö mit ö,
Schatten-Blade-Walker-Dark-Trouble-King 3004 XT
In the long run we are all dead
Was für ein gewaltiger Stumpfsinn im Großteil der meisten Posts hier (den von Schatten (du bist zurück!) und Blastar mal ausgenommen). Vielen scheint auch der Unterschied zwischem dem Glauben an sich und der Institution Kirche nicht bewusst zu sein. Bei einigen scheint mir diese Ignoranz sogar soweit zu gehen, daß einfach mal der Machtmissbrauch früherer Jahrhunderte dazu genutzt wird evangelische und katholische Kirche in einen Topf zu werfen.
Eure geliebte Wissenschaft kann auch nur Theorien aufstellen die oftmals schon kurze Zeit später revidiert werden mussten. Weiterhin muss selbst die Wissenschaft gewisse Dinge einfach als gegeben hinnehmen.
Hat sich von Euch mal jemand Gedanken gemacht, warum es beispielsweise Evolutionstheorie heißt?
Zu einem anderen Post - der Kommunismus, Nationalsozialismus oder heute ganz schlicht der Kapitalismus sind quasi Ersatzreligionen.
Hier mal ein paar leckere Zitate für die ""Wissenschaftler"" unter Euch:
Nikolaus Kopernikus (1472-1543) Deutscher Astronom, Begründer des modernen Weltbildes.
""Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und der sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden!""
Paracelsus, Teophrastus von Hohenheim (1493-1541) Deutscher Arzt.
""Suchet in der Natur, wenn ihr Gott und die Wahrheit finden wollt!""
Johannes Kepler (1571-1630) Deutscher Mathematiker und Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper.
""Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein eingeschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte."" - ""Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen.""
Isaak Newton (1643-1727) Englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze.
""Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.""
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) Mathematiker, Physiker und Philosoph.
""Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubert uns....Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie.""
141122,"c649c4d518
Eure geliebte Wissenschaft kann auch nur Theorien aufstellen die oftmals schon kurze Zeit später revidiert werden mussten. Weiterhin muss selbst die Wissenschaft gewisse Dinge einfach als gegeben hinnehmen.
Hat sich von Euch mal jemand Gedanken gemacht, warum es beispielsweise Evolutionstheorie heißt?
Zu einem anderen Post - der Kommunismus, Nationalsozialismus oder heute ganz schlicht der Kapitalismus sind quasi Ersatzreligionen.
Hier mal ein paar leckere Zitate für die ""Wissenschaftler"" unter Euch:
Nikolaus Kopernikus (1472-1543) Deutscher Astronom, Begründer des modernen Weltbildes.
""Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und der sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden!""
Paracelsus, Teophrastus von Hohenheim (1493-1541) Deutscher Arzt.
""Suchet in der Natur, wenn ihr Gott und die Wahrheit finden wollt!""
Johannes Kepler (1571-1630) Deutscher Mathematiker und Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper.
""Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein eingeschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte."" - ""Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen.""
Isaak Newton (1643-1727) Englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze.
""Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.""
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) Mathematiker, Physiker und Philosoph.
""Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubert uns....Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie.""
141122,"c649c4d518
Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917) Deutscher General, Erfinder des Luftschiffes.
""Gott ist der Künstler, und ich bin sein Werkeug!""
Thomas Alva Edison (1847-1931) Amerikanischer Erfinder und Industrieller.
""...den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!""
Johannes Reinke (1849-1931) Deutscher Biologe und Naturphilosoph.
""Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war unruhig, bis es Ruhe fand in Gott.""
Max Planck (1858-1947) Deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie.
""Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. - Gott steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens.""
Walter Nernst (1864-1941) Deutscher Physiker und Chemiker.
""Physik treiben heißt, hinter dem Schöpfungsakt Gottes hinter hersehen.""
Alexis Carrel (1873-1944) Französischer-amerikanischer Arzt und Naturforscher.
""Es ist keine größere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht.""
Edgar Dacqué (1878-1945) Deutscher Paläontologe und Naturphilosoph.
""Der Mensch allein unter allen Wesen... ist berufen, mit der ganzen Kraft seiner wachbewussten Persönlichkeit... Gott sich nahe zubringen. Gott will von seinem Ebenbild erkannt sein, und diese Erkenntnis ist liebende Begegnung, ja Bejahung.""
141124,"2ddacd3eb5
""Gott ist der Künstler, und ich bin sein Werkeug!""
Thomas Alva Edison (1847-1931) Amerikanischer Erfinder und Industrieller.
""...den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!""
Johannes Reinke (1849-1931) Deutscher Biologe und Naturphilosoph.
""Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war unruhig, bis es Ruhe fand in Gott.""
Max Planck (1858-1947) Deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie.
""Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. - Gott steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens.""
Walter Nernst (1864-1941) Deutscher Physiker und Chemiker.
""Physik treiben heißt, hinter dem Schöpfungsakt Gottes hinter hersehen.""
Alexis Carrel (1873-1944) Französischer-amerikanischer Arzt und Naturforscher.
""Es ist keine größere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht.""
Edgar Dacqué (1878-1945) Deutscher Paläontologe und Naturphilosoph.
""Der Mensch allein unter allen Wesen... ist berufen, mit der ganzen Kraft seiner wachbewussten Persönlichkeit... Gott sich nahe zubringen. Gott will von seinem Ebenbild erkannt sein, und diese Erkenntnis ist liebende Begegnung, ja Bejahung.""
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- Cyrus XIII
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Was soll man zu diesen Zitaten groß sagen ?
Alles (offenbar) gläubige Menschen, nicht zuletzt wohl auch bedingt durch die Gesellschaft in die sie hineingeboren wurden, wie viele vor und nach ihnen. Daß ihre mehr oder minder bedeutenden Taten - selbst wenn sie auf dem Feld der Naturwissenschaft vollbracht wurden - diese Äusserungen nicht automatisch zum Gottesbeweis werden lassen, ist wohl sinnfällig. Ebenso ihre Übereinstimmung darin, das Göttliche sei auf oder jenseits der Grenze des vom menschlichen Verstand Begreifbaren zu finden. Diese Grenze hat sich allerdings im Laufe der Menschheitsgeschichte beständig in eine Richtung verschoben, auch durch die Entdeckungen dieser Männer und lediglich menschliche Ignoranz konnte diesen Vorgang bisweilen stoppen oder in manchen Fällen sogar umkehren, sprich bereits erlangtes Wissen ging verloren.
Diese ""Grenze"" ist also variabel, doch wird sie immer da sein und die Erkenntnisse die dahinter liegen werden stets unermeßlich bleiben. Unser universelles Unwissen werden wir auch durch eine Million Jahre emsigen Forschens nicht los, was sicherlich beweist, daß der Mensch ein Wesen mit eingeschränkten Möglichkeiten ist, den eindeutigen Beleg für die Existenz einer ihn lenkenden oder schöpferischen Kraft allerdings vermissen läßt.
Sachliche Argumentation ? Begründungen ?
Ach ich vergass, die ""Coolness""...
Alles (offenbar) gläubige Menschen, nicht zuletzt wohl auch bedingt durch die Gesellschaft in die sie hineingeboren wurden, wie viele vor und nach ihnen. Daß ihre mehr oder minder bedeutenden Taten - selbst wenn sie auf dem Feld der Naturwissenschaft vollbracht wurden - diese Äusserungen nicht automatisch zum Gottesbeweis werden lassen, ist wohl sinnfällig. Ebenso ihre Übereinstimmung darin, das Göttliche sei auf oder jenseits der Grenze des vom menschlichen Verstand Begreifbaren zu finden. Diese Grenze hat sich allerdings im Laufe der Menschheitsgeschichte beständig in eine Richtung verschoben, auch durch die Entdeckungen dieser Männer und lediglich menschliche Ignoranz konnte diesen Vorgang bisweilen stoppen oder in manchen Fällen sogar umkehren, sprich bereits erlangtes Wissen ging verloren.
Diese ""Grenze"" ist also variabel, doch wird sie immer da sein und die Erkenntnisse die dahinter liegen werden stets unermeßlich bleiben. Unser universelles Unwissen werden wir auch durch eine Million Jahre emsigen Forschens nicht los, was sicherlich beweist, daß der Mensch ein Wesen mit eingeschränkten Möglichkeiten ist, den eindeutigen Beleg für die Existenz einer ihn lenkenden oder schöpferischen Kraft allerdings vermissen läßt.
Es ist schon traurig mit anzusehen, wenn angestaubte Lokalmatadore versuchen, ihr Underdog-Image von einst mit derart überflüssigen Ergüssen aufzupolieren.Schatten hat geschrieben:Hey, ein Thema das sich wiederholt und mir ist langweilig, so kurz vorm Pennen gehen.
Also bekommt ihr hier einen super ausformulierten Beitrag - nicht.
Wie wärs, wenn man den Begriff der Religion klären würde, bevor man großartige Vergleiche mit völlig themenfremden Gebieten anstellt und sich freut, dass die Religion hier versagt? Irgendwie ist die Argumentation der Antireligionseite höchst schrottig (ganz zu schweigen von der Ausgangsforderung) und die der Proseite gelinde gesagt oberflächlich.
Muss an meiner Coolness liegen, dass ich das erkannt habe und mich doch so kurz gefaßt habe.
Tschö mit ö,
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Sachliche Argumentation ? Begründungen ?
Ach ich vergass, die ""Coolness""...
Zuletzt geändert von Cyrus XIII am Mo Apr 26, 2004 10:43 pm, insgesamt 1-mal geändert.
- Karaokefreak
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Gesülze kommt hier vor allem aus einer ganz bestimmten Richtung. Ich möchte fast wetten, daß Dein Interesse daran nicht mal soweit gereicht hat, dir alles durchzulesen.weedfreak hat geschrieben:viel gesülze, aber keine Beweise ...
Sorry, aber das beeindruckt mich nicht, vor allem, da die meisten dieser Menschen in einer Religionsbeherrschten Zeit lebten !
Da können noch so viele zitate nix machen..
Ich sage Dir aber, daß es Gott gibt. Beweise sind zum Beispiel Du, jede Pflanze, jedes Tier und jedes einzelne andere Lebewesen auf diesem Planeten.
- Cyrus XIII
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Dann sei bitte so gut und erläutere uns (mit eigenen Worten), wie durch das bloße Vorhandensein von Leben der Beweis für die Existenz ""Gottes"" erbracht ist und inwieweit diese Wesenheit deiner Meinung nach mit den Beschreibungen in der Bibel bzw. deren vorherschenden Interpretationen übereinstimmt.
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@Weedfreak
Die Zitate von Busta dürften in dem Fall einleuchtend sein. Darf ihn hier ausnahmsweise mal loben. Es waren Persönlichkeiten, die erstmal nach Lösung ?gesucht? haben und nicht spontan und ohne sich die Mühe zu geben, wie du, gesagt haben, GOTT gibt es nicht! J. Sullivan war ein Evolutionist, er gab sich aber ebenfalls geschlagen, dass ?jemand? am Werk sein musste. Und was ist mit Edwin Conklin, den Biologen? Und Georg Wald, den Biochemiker? Oder der bekannte Franz Crick? Erstmal nach der Wahrheit ?suchen? Weedfreak und nicht spontan ?austoßen? nur weil man dazu keine Lust, bzw. Interesse hat, denn deine Aussagen sind bis jetzt nichts weiter als ein Gesülze!
Zum Thema Beweise:
Auch ich habe in der Schule und allgemein mich mit dem Thema ?Leben und ?Gott beschäftigt.
Glaub mir, du wirst nicht drüber hinwegkommen, dass ?Jemand für unser Leben? zuständig sein MUSSTE.
Deine Aussagen sind nicht im Geringsten schlüssig! Unser Leben wird/ist ?geregelt? und hält sich auch an diese! Wo Regeln sind, da ist auch ""Denken"" Und wo Denken ist, da ist auch Analyse, Kalkulation u.s.w. Und da wo diese Aspekte herrschen, da ist auch ein ""Organisator"". Verkehrsgesetzte müssen durch Überlegung zustande gekommen sein. Ein Wesen ohne, oder gar mit geringen ""Denkvermögen"" kann keine Regeln aufstellen, kann nichts organisieren...planen... Auch ein perfektes System musste irgendwie entstanden sein.
Glauben, ist eine persönliche Sache, deswegen erwähne ich Gott mal hier nicht. Aber an unserem System war ""JEMAND"" am WERK. In unserem System steckt einfach zu viel ""Organisation"" ""Planung"" ""Regelung"" und ""Sinn"" und diese Merkmale entstehen nicht von selbst!
Naja, wenn du dich mal genauer umsiehst, wirst du merken, dass du genug Beweise findest, die zumindest für den menschlichen Verstand verständlich sind, dass ?Jemand? am Werk war.viel gesülze, aber keine Beweise ...
Sorry, aber das beeindruckt mich nicht, vor allem, da die meisten dieser Menschen in einer Religionsbeherrschten Zeit lebten !
Die Zitate von Busta dürften in dem Fall einleuchtend sein. Darf ihn hier ausnahmsweise mal loben. Es waren Persönlichkeiten, die erstmal nach Lösung ?gesucht? haben und nicht spontan und ohne sich die Mühe zu geben, wie du, gesagt haben, GOTT gibt es nicht! J. Sullivan war ein Evolutionist, er gab sich aber ebenfalls geschlagen, dass ?jemand? am Werk sein musste. Und was ist mit Edwin Conklin, den Biologen? Und Georg Wald, den Biochemiker? Oder der bekannte Franz Crick? Erstmal nach der Wahrheit ?suchen? Weedfreak und nicht spontan ?austoßen? nur weil man dazu keine Lust, bzw. Interesse hat, denn deine Aussagen sind bis jetzt nichts weiter als ein Gesülze!
Zum Thema Beweise:
Auch ich habe in der Schule und allgemein mich mit dem Thema ?Leben und ?Gott beschäftigt.
Glaub mir, du wirst nicht drüber hinwegkommen, dass ?Jemand für unser Leben? zuständig sein MUSSTE.
Deine Aussagen sind nicht im Geringsten schlüssig! Unser Leben wird/ist ?geregelt? und hält sich auch an diese! Wo Regeln sind, da ist auch ""Denken"" Und wo Denken ist, da ist auch Analyse, Kalkulation u.s.w. Und da wo diese Aspekte herrschen, da ist auch ein ""Organisator"". Verkehrsgesetzte müssen durch Überlegung zustande gekommen sein. Ein Wesen ohne, oder gar mit geringen ""Denkvermögen"" kann keine Regeln aufstellen, kann nichts organisieren...planen... Auch ein perfektes System musste irgendwie entstanden sein.
Glauben, ist eine persönliche Sache, deswegen erwähne ich Gott mal hier nicht. Aber an unserem System war ""JEMAND"" am WERK. In unserem System steckt einfach zu viel ""Organisation"" ""Planung"" ""Regelung"" und ""Sinn"" und diese Merkmale entstehen nicht von selbst!
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Ich teile die Meinung von Busta und will, als gläubiger Mensch, seine Meinung und ""Gott"" selbst verteidigen. Habe das Thema in der Schule udn auch privat viel analysiert. Auch die Lehrer haben mir keine ANtwort geben können. Beweise findest du überall Cyrus, musst dich nur besser umschauen und nach den Beweisen wirklich ""suchen"Cyrus XIII hat geschrieben:Dann sei bitte so gut und erläutere uns (mit eigenen Worten), wie durch das bloße Vorhandensein von Leben der Beweis für die Existenz ""Gottes"" erbracht ist und inwieweit diese Wesenheit deiner Meinung nach mit den Beschreibungen in der Bibel bzw. deren vorherschenden Interpretationen übereinstimmt.
Zuletzt geändert von Rpgmaniac-No1 am Di Apr 27, 2004 12:06 am, insgesamt 2-mal geändert.
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@Cyrus
Wer sich also erstmal genauer umschaut, der wird selber genug Beweise finden, dass jemand für unser Leben zuständig sein MUSSTE!
WAs ist mit der Photosynthese? Wie sieht es mit dem Weltall aus, die DNA Zelle? Der Mensch allgemein?! Kann weiter aufzählen, wenn du willst. Kann es für dich gerne tun! Das alles ist so wunderbar geregelt und es stamm von selbst?
Sorry Jungs, ""GLAUBEN"" ist eine persönliche Sache, aber zumindest den ""JEMANDEN"" einfach so auszustoßen, ist nicht fair, nur weil man kein ""BOCK"" hat, nach der ""Wahrheit"" zu suchen bzw. keine Interesse dran zu haben! Ich sag schon für EUCH! ES MUSSTE NICHT unbedingt Gott sein aber der ""JEMAND"" war am Werk und war für das Leben zuständig! Das wurde bewiesen!
Gute Nacht!
Wer sich also erstmal genauer umschaut, der wird selber genug Beweise finden, dass jemand für unser Leben zuständig sein MUSSTE!
WAs ist mit der Photosynthese? Wie sieht es mit dem Weltall aus, die DNA Zelle? Der Mensch allgemein?! Kann weiter aufzählen, wenn du willst. Kann es für dich gerne tun! Das alles ist so wunderbar geregelt und es stamm von selbst?
Sorry Jungs, ""GLAUBEN"" ist eine persönliche Sache, aber zumindest den ""JEMANDEN"" einfach so auszustoßen, ist nicht fair, nur weil man kein ""BOCK"" hat, nach der ""Wahrheit"" zu suchen bzw. keine Interesse dran zu haben! Ich sag schon für EUCH! ES MUSSTE NICHT unbedingt Gott sein aber der ""JEMAND"" war am Werk und war für das Leben zuständig! Das wurde bewiesen!
Gute Nacht!
- Cyrus XIII
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Ich habe in meinen Beiträgen bereits darauf hin gewiesen, daß der Gottesglaube sich vor allem aus dem beschränkten Vorstellungsvermögen der Menschen ableitet und dies wird durch RPGs Ausführungen eindrucksvoll untermauert. Nur weil Evolution durch Mutation und Re-Kombination von Genen ein ausgesprochen komplexer Prozess ist, da sehr langwierig und zudem auf Zufällen beruhend, wird er durch ihr subjektives Empfinden einfach als unwürdig abgestempelt, das grosse Ganze erklären zu können. Und allein ihr Umgang mit den Begriffen ""Unfall"" und ""Schaden"" ist schlichtweg nicht objektiv, daß neutralere Termini wie ""Veränderung"" im Umgang mit der Materie ebenso passend währen wird ebenso ausser acht gelassen.


