Terroranschläge in Spanien
@retrok
Doch, ich meine dies durchaus ernst. Ich finde es einfach beschämend, wenn Menschen, die in diesem Land leben und dies auch möchten, nicht bereit sind sich in der Landessprache zu verständigen. Neben der Tatsache, daß dies einfach nur unhöflich ist, schließlich sind diese Personen keine Touristen sondern Mitbürger, Nachbarn etc., finde ich es nun einmal durchaus bedrohlich, wenn ich meine Mitmenschen nicht verstehen kann.
Falls Du aber darauf anspielen solltest, ich würde hier einen Generalverdacht gegen alle nicht deutschstämmigen (und deutschstämmigen) Mitmenschen, die sich nicht in der deutschen Sprache ausdrücken können, terroristische Absichten zu hegen, dann bist Du auf dem Holzweg. In diese Richtung wollte ich nicht marschieren.
Mir geht es dabei tatsächlich um die Sprache, bzw. die sprachliche Anpassung an sich. Ich erinnere immer noch gerne an das puterrote Gesicht meines Professors, wenn er ein auf Deutsch geführtes Gespräch mit einem Komilitonen mit folgenden Satz unterbrach : ""You're in England, so speak English!"". Ich werte es einfach als Zeichen von Anstand und Höflichkeit, daß man versucht die Sprache der Landes zu sprechen in dem man lebt. Integration funktioniert neben der sozialen Komponente eben hauptsächlich über die Sprache. Dabei will ich natürlich seine Muttersprache verbieten, aber ihn darum bitten, daß er sich bewußt wird wo er lebt und ob er wirklich hier leben will.
Doch, ich meine dies durchaus ernst. Ich finde es einfach beschämend, wenn Menschen, die in diesem Land leben und dies auch möchten, nicht bereit sind sich in der Landessprache zu verständigen. Neben der Tatsache, daß dies einfach nur unhöflich ist, schließlich sind diese Personen keine Touristen sondern Mitbürger, Nachbarn etc., finde ich es nun einmal durchaus bedrohlich, wenn ich meine Mitmenschen nicht verstehen kann.
Falls Du aber darauf anspielen solltest, ich würde hier einen Generalverdacht gegen alle nicht deutschstämmigen (und deutschstämmigen) Mitmenschen, die sich nicht in der deutschen Sprache ausdrücken können, terroristische Absichten zu hegen, dann bist Du auf dem Holzweg. In diese Richtung wollte ich nicht marschieren.
Mir geht es dabei tatsächlich um die Sprache, bzw. die sprachliche Anpassung an sich. Ich erinnere immer noch gerne an das puterrote Gesicht meines Professors, wenn er ein auf Deutsch geführtes Gespräch mit einem Komilitonen mit folgenden Satz unterbrach : ""You're in England, so speak English!"". Ich werte es einfach als Zeichen von Anstand und Höflichkeit, daß man versucht die Sprache der Landes zu sprechen in dem man lebt. Integration funktioniert neben der sozialen Komponente eben hauptsächlich über die Sprache. Dabei will ich natürlich seine Muttersprache verbieten, aber ihn darum bitten, daß er sich bewußt wird wo er lebt und ob er wirklich hier leben will.
Speak softly and carry a big stick!
Klingt für mich fast so, als hättest Du Angst, dass jemand in einer anderen Sprache über Dich lästert 
Und der Vergleich mit dem englischen Professor hinkt. Es ist natürlich was anderes, wenn man sich in einer Universität befindet. Vor allem wenn man sich in einem Austauschprogramm o.ä. befindet.
Wieso sollen zwei Franzosen die hier leben sich nicht auf französisch unterhalten dürfen? Ich seh da überhaupt kein Problem darin. Sagt ja keiner, dass sie nicht auch perfekt deutsch sprechen können.
Und der Vergleich mit dem englischen Professor hinkt. Es ist natürlich was anderes, wenn man sich in einer Universität befindet. Vor allem wenn man sich in einem Austauschprogramm o.ä. befindet.
Wieso sollen zwei Franzosen die hier leben sich nicht auf französisch unterhalten dürfen? Ich seh da überhaupt kein Problem darin. Sagt ja keiner, dass sie nicht auch perfekt deutsch sprechen können.
Ja, kann schon sein. Der Vergleich hinkt nicht, denn die Situation ist ungefähr die gleiche, wie bei den Franzosen, außerdem hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits drei Jahre Great Britain auf dem Buckel, genauso wie mein Gesprächspartner. Wir waren einfach unhöflich gegenüber dem Professor und zwei weiteren Leidensgenossen.
Natürlich sollen sich zwei Franzosen untereinander privat in ihren Muttersprache unterhalten, das stört mich nicht und hat mich auch nicht zu interessieren. Aber sobald eine nicht francophone Person dabei ist, wird es einfach unhöflich, auch wenn diese Person gar nicht an dem Gespräch beteiligt ist. Ich hebe hier Höflichkeit bewußt auf eine sehr hohe Stufe und ordne sie in meiner Argumentation sogar über der Privatsphäre ein. In der Praxis ließe sich mein Idealziel natürlich nicht umsetzen, denn schließlich soll ja nicht jedes Gespräch belauscht werden können und schließlich ist für jeden schön, wenn man sich in mal wieder in der Muttersprache unterhält. Was aber nicht sein kann, daß man nur weil man die ganze Zeit von Landsleuten umgeben ist nicht die Sprache des neuen Heimatlandes spricht. So sieht es nämlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln aus und auch die Reinigungskräfte bei uns in der Firma scheinen zum Teil offentsichtlich keinen Brocken Deutsch zu sprechen. Das derartige sprachliche Barrieren für das Zusammenleben und -arbeiten nicht gerade förderlich sind, dürfte uns allen klar sein.
Natürlich sollen sich zwei Franzosen untereinander privat in ihren Muttersprache unterhalten, das stört mich nicht und hat mich auch nicht zu interessieren. Aber sobald eine nicht francophone Person dabei ist, wird es einfach unhöflich, auch wenn diese Person gar nicht an dem Gespräch beteiligt ist. Ich hebe hier Höflichkeit bewußt auf eine sehr hohe Stufe und ordne sie in meiner Argumentation sogar über der Privatsphäre ein. In der Praxis ließe sich mein Idealziel natürlich nicht umsetzen, denn schließlich soll ja nicht jedes Gespräch belauscht werden können und schließlich ist für jeden schön, wenn man sich in mal wieder in der Muttersprache unterhält. Was aber nicht sein kann, daß man nur weil man die ganze Zeit von Landsleuten umgeben ist nicht die Sprache des neuen Heimatlandes spricht. So sieht es nämlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln aus und auch die Reinigungskräfte bei uns in der Firma scheinen zum Teil offentsichtlich keinen Brocken Deutsch zu sprechen. Das derartige sprachliche Barrieren für das Zusammenleben und -arbeiten nicht gerade förderlich sind, dürfte uns allen klar sein.
Speak softly and carry a big stick!
Man sollte schon dankbar sein, dass es überhaupt noch Reinigungskräfte gibt.
Deutschsprechende Reinigungskräfte wirst Du jedenfalls so häufig nicht mehr antreffen.
Aber ich verstehe langsam worauf Du hinaus willst. Es gibt leider eine verstärkte Ghettoisierung in dt. Städten mit daraus resultierenden sprachlichen Inseln. Dass man in solch einer Insel prima leben kann ohne viel Deutsch zu können liegt aber nicht nur an den Bewohnern. Da ist auch die Politik gefragt.
Deutschsprechende Reinigungskräfte wirst Du jedenfalls so häufig nicht mehr antreffen.
Aber ich verstehe langsam worauf Du hinaus willst. Es gibt leider eine verstärkte Ghettoisierung in dt. Städten mit daraus resultierenden sprachlichen Inseln. Dass man in solch einer Insel prima leben kann ohne viel Deutsch zu können liegt aber nicht nur an den Bewohnern. Da ist auch die Politik gefragt.
also ich wuerd mit nem deutschen im Ausland mich auch in meiner Muttersprache unterhalten, was is denn da dabei?
Mir ist auch egal worueber sich andere im Bus unterhalten, und genau so ist mir egal in welcher Sprache sie sich unterhalten.
Wir haben wieviele auslaendische Studenten an der Uni, die Teils auch gar kein Deutsch koennen, was sie fuers Studium aber eigentlich auch nicht brauchen da dort alles in Englisch gehalten wird.
Warum sollten sich diese nicht im Bus auf arabisch, chinesisch, russich oder was auch immer unterhalten?
Mir ist auch egal worueber sich andere im Bus unterhalten, und genau so ist mir egal in welcher Sprache sie sich unterhalten.
Wir haben wieviele auslaendische Studenten an der Uni, die Teils auch gar kein Deutsch koennen, was sie fuers Studium aber eigentlich auch nicht brauchen da dort alles in Englisch gehalten wird.
Warum sollten sich diese nicht im Bus auf arabisch, chinesisch, russich oder was auch immer unterhalten?
@retrok
Jetzt kommen wir dem Thema schon ganz nahe. Ich habe die Angewohnheit über sechszehn Ecken meine Gegner zu überfallen und nicht sofort den Direktangriff zu wählen. Es geht darum aus einer Alltagssituation, die uns allen bekannt sein dürfte auf ein größeres Problem zu schließen. Sprache ist nun einmal die Kernkomponente für gelungene Integration und um nicht sagen zu müssen, daß ""die scheiss Kaffer und Mulatten erst einmal gscheit Deutsch lerna soll'n'!"". Habe ich auf die für mich tatsächlich sehr befremdliche Situation in manchen U-Bahnen hingewiesen, mal abgesehen, daß sich in Münchner U-Bahnen eh keine Sau unterhält. Gleichzeitig habe ich auch aufgezeigt, wie man dieses Problem anpacken kann, nämlich daß man die Höfflichkeit und den Anstand im Umgang miteinander und allgemein in der Öffentlichkeit betont. Meine andere Lösung ist leider nicht durchführbar und würde den meisten von uns auch nicht schmecken.
Da täuscht Du dich aber mit den Reininigungsdamen, im Standort Perlach hatte wir Damen, die sehr gut Deutsch sprechen konnten und es auch taten. Ich habe oft genug eine Zigarette in der Kaffeeküche geraucht und mich prächtig unterhalten. Aber Du hast natürlich recht, daß es gerade in diesem Sektor ansonsten eher schlecht aussehen dürfte.
Out and over, til tomorrow!
Jetzt kommen wir dem Thema schon ganz nahe. Ich habe die Angewohnheit über sechszehn Ecken meine Gegner zu überfallen und nicht sofort den Direktangriff zu wählen. Es geht darum aus einer Alltagssituation, die uns allen bekannt sein dürfte auf ein größeres Problem zu schließen. Sprache ist nun einmal die Kernkomponente für gelungene Integration und um nicht sagen zu müssen, daß ""die scheiss Kaffer und Mulatten erst einmal gscheit Deutsch lerna soll'n'!"". Habe ich auf die für mich tatsächlich sehr befremdliche Situation in manchen U-Bahnen hingewiesen, mal abgesehen, daß sich in Münchner U-Bahnen eh keine Sau unterhält. Gleichzeitig habe ich auch aufgezeigt, wie man dieses Problem anpacken kann, nämlich daß man die Höfflichkeit und den Anstand im Umgang miteinander und allgemein in der Öffentlichkeit betont. Meine andere Lösung ist leider nicht durchführbar und würde den meisten von uns auch nicht schmecken.
Da täuscht Du dich aber mit den Reininigungsdamen, im Standort Perlach hatte wir Damen, die sehr gut Deutsch sprechen konnten und es auch taten. Ich habe oft genug eine Zigarette in der Kaffeeküche geraucht und mich prächtig unterhalten. Aber Du hast natürlich recht, daß es gerade in diesem Sektor ansonsten eher schlecht aussehen dürfte.
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Ja das mag stimmen, leider liegt es wohl nicht nur an der Politik Ich selbst war vor Weihnachten auch in England in Lincoln um genau zu sein.In einem Pub bekam ich auch die belehrung bitte Englisch zu reden.retroK hat geschrieben:Man sollte schon dankbar sein, dass es überhaupt noch Reinigungskräfte gibt.
Deutschsprechende Reinigungskräfte wirst Du jedenfalls so häufig nicht mehr antreffen.
Aber ich verstehe langsam worauf Du hinaus willst. Es gibt leider eine verstärkte Ghettoisierung in dt. Städten mit daraus resultierenden sprachlichen Inseln. Dass man in solch einer Insel prima leben kann ohne viel Deutsch zu können liegt aber nicht nur an den Bewohnern. Da ist auch die Politik gefragt.
Intergration ist natürlich wichtig, doch in was integrieren, wenn wir nichtmal mehr das grundgerüst unserer Kultur instandhalten. Ich rede hier von unserer Sprache leider ist es nichtmehr selbstverständlich unsere Heimatsprache zu kennen. Heimatsprache warum nennt man das wohl so?
Jedes Jahr werden in Deutschland Kinder eingeschult die kein Deutsch sprechen, diese wurden hier geboren, und haben das privileg sich Deutsche Bürger zu schimpfen. Es ist doch schade mit 6-7 Jahren nicht die bedeutung des Wortes ja, nein, danke zu kennen.
Hier gestaltet sich doch eine Integration als schwierig, diese Kinder kommen in den ersten 3 Jahren Schulunterricht kaum mit. Wie bitte soll den das weiter gehen. Diese Kinder können ja nichtmal was dafür. Leider sind das oft schon wieder die nächsten Sozialfälle. Darum ist es doch wohl das mindeste das man unsere Sprache als Ausländer auch akzeptiert. Ich denke einem Ausländer der Deutsch spricht, dem kommt auch mehr Respekt entgegen.
Es ist oft schon schwierig sich morgens am Bahnhof etwas beim Bäcker zu kaufen, wenn die Verkäuferin nicht mal Deutsch spricht. Bin ich gezwungen jetzt Türkisch zu lernen um weiterhin meine Knusperstangen zu kaufen. Hier muss doch etwas geschehen. Ich finde das wichtig, wie soll man einem Mensch näher kommen, wenn es nichtmal möglich ist miteinander zu kommunizieren.
Dies ist doch keine Ausländerfrage oder Ausländerproblem. Dies muss doch eine selbstverständlichkeit sein. Könntet ihr euch vorstellen durch den Alltag zu kommen ohne zu wissen was in eurer Umwelt geschieht. Keine Zeitung und Medien. Lebensmittel einkaufen wird zum Ratespiel.
Das ein fünfzigjähriger probleme haben wird eine neue Sprache zu lernen ist mir auch klar.
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Peace habt euch lieb...
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Gast
@AJM/FTL:
du glaubst doch wohl wirklich nicht dass es im irak-krieg um irgendwelche menschenrechte, um bekämpfung einer weltgefahr oder gar gegen den internationalen terrorismus ging? :/
seit jahrzehnten gibt es terroranschläge/kriege auf der ganzen welt, die ""westlichen staaten haben sich rausgehalten - alles in butter! dann mischen sich die usa mit fadenscheinigen erklärungen und mit der rückendeckung aus europa in die kriesenherde ein in dem sie waffen und unterstützung liefern (afganistan vs cccp, iran vs irak, israel vs palestina) und erhalten die quittung... oft auch erst jahre/jahrzente später - da sollten die westlichen staaten nicht überrascht sein! :/ aber ob dieser anschlag nun wirklich aus der richtung kommt oder sich zb eine politisch splittergruppe (ETA) dahinter versteckt wird die zeit zeigen.
ich stelle mich auf keinen fall hinter die anschläge oder verteidige sie aber ich versuche die logik dahinter zu verstehen!
was ich wesentlich schlimmer finde ist die tatsache dass auch in deutschland dieser anschlag von ""politischen gruppierungen"" ausgenutzt wird um sich selbst in ein besseres licht zu rücken!
blastar...
du glaubst doch wohl wirklich nicht dass es im irak-krieg um irgendwelche menschenrechte, um bekämpfung einer weltgefahr oder gar gegen den internationalen terrorismus ging? :/
seit jahrzehnten gibt es terroranschläge/kriege auf der ganzen welt, die ""westlichen staaten haben sich rausgehalten - alles in butter! dann mischen sich die usa mit fadenscheinigen erklärungen und mit der rückendeckung aus europa in die kriesenherde ein in dem sie waffen und unterstützung liefern (afganistan vs cccp, iran vs irak, israel vs palestina) und erhalten die quittung... oft auch erst jahre/jahrzente später - da sollten die westlichen staaten nicht überrascht sein! :/ aber ob dieser anschlag nun wirklich aus der richtung kommt oder sich zb eine politisch splittergruppe (ETA) dahinter versteckt wird die zeit zeigen.
ich stelle mich auf keinen fall hinter die anschläge oder verteidige sie aber ich versuche die logik dahinter zu verstehen!
was ich wesentlich schlimmer finde ist die tatsache dass auch in deutschland dieser anschlag von ""politischen gruppierungen"" ausgenutzt wird um sich selbst in ein besseres licht zu rücken!
blastar...
du glaubst doch wohl wirklich nicht dass es im irak-krieg um irgendwelche menschenrechte, um bekämpfung einer weltgefahr oder gar gegen den internationalen terrorismus ging? :/
Nein das glaube ich absolut nicht, nur hätte man den Krieg auf diese Weise besser begründen können als das Taubenschiessen auf dem Balkan mit den herrlichen Nato bzw. EU Protektoraten Kosovo und Bosnien.
Die Logik hinter diesen Anschläge ist doch recht einfach zu erfassen. Erreiche mit bescheidenen Mitteln das maximale Output. Nachdem in diesem Fall Output mit Angst der Bevölkerung bzw. der Zielgesellschaft gleichgesetzt werden muss können die Mittel nur Gewalt, Tod und Schrecken sein. Nun können wir nur noch nach Zielen unterscheiden, wenn wir ""cui bono"" außer acht lassen, haben wir mögliche Täter, die in Frage kommen :
a) ETA
b)Splittergruppe der ETA
c) Kombination aus a+b
d) Al Quaida
e) c+b
f) c+a
g) c+a+b
h) durchgeknallte Nahverkehrshasser
Wenn wir ""cui bono"" gelten lassen kommen folgende Gruppen in Frage :
a) die linke Opposition, um ihre Wahlchancen zu verbessern
b) durchgeknallter Eisenbahngewerkschafter, der so Gefahrenzuschläge erreichen möchte
c) Die Automobil Industrie
d) Der Tankstellenverband von Madrid
e) Versicherungen
f) Bestattungsunternehmen
... alle um ihr Geschäft zu bevorteilen
g) Die Falken in der US Administration, die auf diese Weise Europa endlich auf bei Fuss Haltung bringen wollen
h) etc.
Das ""Wer"" ist für mich aber relativ uninteressant, sondern das warum.
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Durchgeknallter Bayern Fan vergessen!AJM/FTL hat geschrieben:du glaubst doch wohl wirklich nicht dass es im irak-krieg um irgendwelche menschenrechte, um bekämpfung einer weltgefahr oder gar gegen den internationalen terrorismus ging? :/
Nein das glaube ich absolut nicht, nur hätte man den Krieg auf diese Weise besser begründen können als das Taubenschiessen auf dem Balkan mit den herrlichen Nato bzw. EU Protektoraten Kosovo und Bosnien.
Die Logik hinter diesen Anschläge ist doch recht einfach zu erfassen. Erreiche mit bescheidenen Mitteln das maximale Output. Nachdem in diesem Fall Output mit Angst der Bevölkerung bzw. der Zielgesellschaft gleichgesetzt werden muss können die Mittel nur Gewalt, Tod und Schrecken sein. Nun können wir nur noch nach Zielen unterscheiden, wenn wir ""cui bono"" außer acht lassen, haben wir mögliche Täter, die in Frage kommen :
a) ETA
b)Splittergruppe der ETA
c) Kombination aus a+b
d) Al Quaida
e) c+b
f) c+a
g) c+a+b
h) durchgeknallte Nahverkehrshasser
Wenn wir ""cui bono"" gelten lassen kommen folgende Gruppen in Frage :
a) die linke Opposition, um ihre Wahlchancen zu verbessern
b) durchgeknallter Eisenbahngewerkschafter, der so Gefahrenzuschläge erreichen möchte
c) Die Automobil Industrie
d) Der Tankstellenverband von Madrid
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Das ""Wer"" ist für mich aber relativ uninteressant, sondern das warum.
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- Cyrus XIII
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