Die Zukunft der BRD

Diskussionen zu Ereignissen rund um den Globus.
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Busta
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Die Zukunft der BRD

Beitrag von Busta »

Wo seht ihr diesen Staat in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren?
Schimanski
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Beitrag von Schimanski »

Um es kurz zu fassen:
Das ""Sozial"" vor dem Wort ""Staat"" wird in Bezug auf die BRD keine Daseinsberechtigung mehr haben.
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XTale
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Beitrag von XTale »

als ""Bundesland"" von Europa :P
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Illuminatus
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Beitrag von Illuminatus »

XTale hat geschrieben:als ""Bundesland"" von Europa :P
nö als israelische Siedlung ^^
Takeshi
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Beitrag von Takeshi »

Wenn der Bush Präsident bleibt, sind wir wohl bald Atomtestgebiet :D

Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
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Schimanski
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Beitrag von Schimanski »

Takeshi hat geschrieben:Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
Nur leider sind die, die dafür die Verantwortung tragen, immer noch fein raus. An meine Rente mag ich erst gar nicht denken. Vielleicht existiert die später nur noch in digitalen Geschichtsmedien. :wink:
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DarkZero
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Beitrag von DarkZero »

Hmm, Hauptsache weit weg von mir (oder ich von diesem Staat, je nachdem wie man's sieht)
満足したら終でしょう!
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Schimanski
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Beitrag von Schimanski »

DarkZero hat geschrieben:Hmm, Hauptsache weit weg von mir (oder ich von diesem Staat, je nachdem wie man's sieht)
Möchtest Du auswandern? Darf man fragen wohin und warum?
Nur so. :wink:
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DarkZero
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Beitrag von DarkZero »

Ja, darf man.
Wohin: Höchstwahrscheinlich Japan, oder wenn es demokratisch wird unmd bleit Amerika.
Warum... Gute Frage, so genau weiß ich's auch nicht
満足したら終でしょう!
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GeRmAnSnAkE
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

Die Zukunft wird wie überall anders:
Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher.
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Gast

Beitrag von Gast »

für deutschland sehe ich dunkel-schwarz... wenn ich sehe was da in unserer führungsriege sitzt oder sitzen will läuft es mir kalt den rücken runter... mittlerweile wird so ein kult um die parteien betrieben dass selbst der popeligste abgeordnete den bezug zur realität verloren hat, traurig denn als wähler kann man nur noch darüber entscheiden welche ""politische gruppierung"" sich die nächsten 4jahre den bauch vollschlagen darf... in zusammenarbeit mit der industrie durch die alle(!) parteien mittlerweile viel zu abhängig sind!!! :(

eine frage die mir ein bekannter gestellt hat - vielleicht für alle zu nachdenken oder zum stellen an den lehrer:

1) im sozialismus (ehem. ostblock), in fundamentalistischen staaten (ehem.afganistan, iran usw) oder in diktaturen (ehem. irak) gibt es zwar wahlen aber die kanditaten werden vorher ausgewählt und die politische richtung steht fest bzw ändert sich nicht.
2) in deutschland werden die kanditaten für wahlen von den parteispitzen gestellt... über höhere ämter im staat oder der partei hat der bürger kein stimmrecht! selbst auf kreisebene hat man nur die wahl denjenigen zu wählen dessen nase der partei genehm ist. politische richtungen und leichtfertig abgegebene wahlversprechen und die damit verbunden möglichen gesellschaftlichen entwicklungen/veränderungen sind mittlerweile zu stark verschwommen und bieten wenig möglichkeiten/unterschiede.

frage: wo ist der unterschied???


blastar...

@DarkZero:
""auswandern nach amerika"" ist die antwort eines 2.klässlers denn kolumbien gehärt auch zu amerika! LOL
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Sonic
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Beitrag von Sonic »

Takeshi hat geschrieben:Wenn der Bush Präsident bleibt, sind wir wohl bald Atomtestgebiet :D

Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
Du rezitierst gerade die Propaganda von Politikern, die Dir das weisgemacht haben. Nur werden die Bonzen nicht im Traum angetastet und die Politiker erhöhen ihre sowieso nicht gerade geringern Diäten demnächst nochmals, soweit ich weiß. Von wegen Gürtel enger schnallen; denen sollte man den Gürtel in Halshöhe enger schnallen (der Spruch ist geklaut)!
Schimanski hat geschrieben:
Takeshi hat geschrieben:Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
Nur leider sind die, die dafür die Verantwortung tragen, immer noch fein raus. An meine Rente mag ich erst gar nicht denken. Vielleicht existiert die später nur noch in digitalen Geschichtsmedien. :wink:
...die sich dann aber nur die Kinder von schwerreichen Kapitalisten leisten können, während das Proletariat in Slums verreckt...
GeRmAnSnAkE hat geschrieben:Die Zukunft wird wie überall anders:
Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher.
Kapitalismus eben. Am Schluß gibt´s nur noch einen einzigen Konzern, der alle anderen geschluckt hat...
Bin zwar kein Kommunist (obwohl im Kommunismus ein paar gute Ideen stecken), aber Marx hat schon recht gehabt in Bezug auf die Entwicklung des Kapitalismus...
blastar hat geschrieben:für deutschland sehe ich dunkel-schwarz... wenn ich sehe was da in unserer führungsriege sitzt oder sitzen will läuft es mir kalt den rücken runter... mittlerweile wird so ein kult um die parteien betrieben dass selbst der popeligste abgeordnete den bezug zur realität verloren hat, traurig denn als wähler kann man nur noch darüber entscheiden welche ""politische gruppierung"" sich die nächsten 4jahre den bauch vollschlagen darf... in zusammenarbeit mit der industrie durch die alle(!) parteien mittlerweile viel zu abhängig sind!!! :(

eine frage die mir ein bekannter gestellt hat - vielleicht für alle zu nachdenken oder zum stellen an den lehrer:

1) im sozialismus (ehem. ostblock), in fundamentalistischen staaten (ehem.afganistan, iran usw) oder in diktaturen (ehem. irak) gibt es zwar wahlen aber die kanditaten werden vorher ausgewählt und die politische richtung steht fest bzw ändert sich nicht.
2) in deutschland werden die kanditaten für wahlen von den parteispitzen gestellt... über höhere ämter im staat oder der partei hat der bürger kein stimmrecht! selbst auf kreisebene hat man nur die wahl denjenigen zu wählen dessen nase der partei genehm ist. politische richtungen und leichtfertig abgegebene wahlversprechen und die damit verbunden möglichen gesellschaftlichen entwicklungen/veränderungen sind mittlerweile zu stark verschwommen und bieten wenig möglichkeiten/unterschiede.

frage: wo ist der unterschied???
Es gibt auch eine in meinen Augen demokratischere Form der Demokratie, das Rätesystem (wurde in der Sowjetunion [Sowjet ist russisch für Rat] aber leider zum stalinistischen Bullshit verformt) mit imperativem Mandat = der Kandidat wird bei Nichteinhaltung seiner Wahlversprechen aus dem Amt genommen, und das ohne 4 Jahre warten zu müssen.
Viel weiß ich aber auch nicht über das Rätesystem, wollte nur mal klugscheißen :wink:
Sage mir Deine Meinung, und ich sage Dir, wer für Dich denkt.

- Großmutter Shumway (Alfs Oma)


Scheiße, vorher hatte ich das Zitat falsch eingetragen...
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ActionMad
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Beitrag von ActionMad »

blastar hat geschrieben: eine frage die mir ein bekannter gestellt hat - vielleicht für alle zu nachdenken oder zum stellen an den lehrer:

1) im sozialismus (ehem. ostblock), in fundamentalistischen staaten (ehem.afganistan, iran usw) oder in diktaturen (ehem. irak) gibt es zwar wahlen aber die kanditaten werden vorher ausgewählt und die politische richtung steht fest bzw ändert sich nicht.
2) in deutschland werden die kanditaten für wahlen von den parteispitzen gestellt... über höhere ämter im staat oder der partei hat der bürger kein stimmrecht! selbst auf kreisebene hat man nur die wahl denjenigen zu wählen dessen nase der partei genehm ist. politische richtungen und leichtfertig abgegebene wahlversprechen und die damit verbunden möglichen gesellschaftlichen entwicklungen/veränderungen sind mittlerweile zu stark verschwommen und bieten wenig möglichkeiten/unterschiede.

frage: wo ist der unterschied???
So einfach ist das nicht. Wenn man 100% was verändern will kann man selber eine Partei Gründen(die dem Grundgesetzt entspricht) und sich zur Wahl aufstellen. Mag sein das es nicht der einfchste Weg ist aber ganz ohne macht ist niemand.
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asi
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Beitrag von asi »

Mir egal wie es in 10 jahren aussieht bis dahin bin ich auch weg aus Deutschland wenn alles gutgeht

Nach möglichkeit ist mein wunschland Nr1. Japan und ich werde viel daran setzen dort hin auswandern zu können....
wenn das nicht klappen sollte warum auch immer würde ich mich um Canada oder neuseeland bemühen...
wenn dass alles schiefgeht steht mir dank doppelter Staatsbürgerschaft immernoch der Weg nach Russland frei wo mir sogar verwandte und bekannte unter die arme greifen könnten mich einzuleben...
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Bullitt
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Beitrag von Bullitt »

Warum immer so ein großer Rahmen? Ich zum Beispiel frage mich, was aus Brandenburg werden soll. Wenn man die Bundesländer untereinander mal vergleicht dann merkt man dass es da riesige Unterschiede gibt. Leute aus Bayern, BW, NRW usw. haben eigentlich gar keinen Grund zu meckern wenn man bedenkt dass die Sache im Osten noch viel schlimmer aussieht...
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