Terroranschläge in Spanien
Terroranschläge in Spanien
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 89,00.html
ATTENTATE VON MADRID
Hinweis auf islamistische Terroristen entdeckt
Es mehren sich die Hinweise, dass islamistische Terroristen hinter der Attentatsserie von Madrid stecken könnten. In London tauchte nun ein angebliches Bekennerschreiben al-Qaidas auf. Zudem stellte die Polizei am Abend einen Lkw sicher, in dem sich neben Bombenzündern auch ein Tonband mit Koranversen befunden hat.
Madrid - Die Londonder Zeitung ""al Quds al Arab"" berichtet, dass ihr ein Bekennerschreiben von al-Qaida vorliege. Eine Gruppierung namens Abu-Hafs-el-Masri-Brigaden soll im Namen al-Qaidas zugeschlagen haben. Das sagte der Chefredakteur der Zeitung am Abend gegenüber dem britischen Fernsehsender ""Sky News"".
In dem Schreiben heißt es: ""Wir haben erfolgreich das Herz des Kreuzfahrer-Europas infiltriert und einen der Stützpunkte der Kreuzfahrerallianz getroffen."" Die Anschläge wurden als ""Operation Todeszüge"" bezeichnet. Spanien gehörte zu den engsten Verbündeten der USA im Irak-Krieg.
Die Nachrichtenagentur Reuters in Dubai erhielt eine Kopie des Briefes, der mit ""Abu-Hafs-el-Masri-Brigaden"" unterschrieben ist. Es war zunächst nicht möglich, die Echtheit des Schreiben zu überprüfen. Die Zeitung hatte bereits früher ähnliche Briefe von derselben Brigade erhalten, in der diese sich im Namen von al-Qaida für die Anschläge auf zwei Synagogen im November in der Türkei und zu dem Anschlag auf das UNO-Hauptquartier in Bagdad im August bekannte. Am Abend wurde zudem bekannt, dass die USA und Frankreich ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt haben. In New York etwa würden zusätzliche Polizeikräfte Bahnhöfe und andere sicherheitsrelevante Einrichtungen der der U-Bahn bewachen.
In der Kleinstadt Alcalá de Henares östlich der Hauptstadt sei ein gestohlener Lieferwagen aufgespürt worden, in dem die Sprengstoff-Zünder und das Tonband in arabischer Sprache gefunden worden seien, hatte zuvor Spaniens Innenminister Angel Acebes in Madrid erklärt
Der spanische Innenminister habe angeordnet, nun in alle Richtungen zu ermitteln, sagte der Minister weiter. Als Hauptverdächtiger gelte aber weiter die baskische Untergrundorganisation Eta. Die Bomben hätten aus dem üblicherweise von der Eta benutzten Sprengstoff bestanden.
Das gefundene Tonband enthalte nach bisherigen Erkenntnissen keinerlei Drohung mit einem Anschlag und auch keine Warnung vor einem Attentat. Der Lieferwagen stünde aber im Zusammenhang mit den Explosionen in mehreren Pendlerzügen am Morgen, sagte Acebes.
Auch nach Einschätzung des Chefs der EU-Polizeibehörde Europol tragen die Anschläge nicht die Handschrift der Eta. ""Es könnte die Eta gewesen sein ... Aber wir haben es mit einem Anschlag zu tun, der nicht dem bisher von der Eta angewandten Operationsstil entspricht"
ATTENTATE VON MADRID
Hinweis auf islamistische Terroristen entdeckt
Es mehren sich die Hinweise, dass islamistische Terroristen hinter der Attentatsserie von Madrid stecken könnten. In London tauchte nun ein angebliches Bekennerschreiben al-Qaidas auf. Zudem stellte die Polizei am Abend einen Lkw sicher, in dem sich neben Bombenzündern auch ein Tonband mit Koranversen befunden hat.
Madrid - Die Londonder Zeitung ""al Quds al Arab"" berichtet, dass ihr ein Bekennerschreiben von al-Qaida vorliege. Eine Gruppierung namens Abu-Hafs-el-Masri-Brigaden soll im Namen al-Qaidas zugeschlagen haben. Das sagte der Chefredakteur der Zeitung am Abend gegenüber dem britischen Fernsehsender ""Sky News"".
In dem Schreiben heißt es: ""Wir haben erfolgreich das Herz des Kreuzfahrer-Europas infiltriert und einen der Stützpunkte der Kreuzfahrerallianz getroffen."" Die Anschläge wurden als ""Operation Todeszüge"" bezeichnet. Spanien gehörte zu den engsten Verbündeten der USA im Irak-Krieg.
Die Nachrichtenagentur Reuters in Dubai erhielt eine Kopie des Briefes, der mit ""Abu-Hafs-el-Masri-Brigaden"" unterschrieben ist. Es war zunächst nicht möglich, die Echtheit des Schreiben zu überprüfen. Die Zeitung hatte bereits früher ähnliche Briefe von derselben Brigade erhalten, in der diese sich im Namen von al-Qaida für die Anschläge auf zwei Synagogen im November in der Türkei und zu dem Anschlag auf das UNO-Hauptquartier in Bagdad im August bekannte. Am Abend wurde zudem bekannt, dass die USA und Frankreich ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt haben. In New York etwa würden zusätzliche Polizeikräfte Bahnhöfe und andere sicherheitsrelevante Einrichtungen der der U-Bahn bewachen.
In der Kleinstadt Alcalá de Henares östlich der Hauptstadt sei ein gestohlener Lieferwagen aufgespürt worden, in dem die Sprengstoff-Zünder und das Tonband in arabischer Sprache gefunden worden seien, hatte zuvor Spaniens Innenminister Angel Acebes in Madrid erklärt
Der spanische Innenminister habe angeordnet, nun in alle Richtungen zu ermitteln, sagte der Minister weiter. Als Hauptverdächtiger gelte aber weiter die baskische Untergrundorganisation Eta. Die Bomben hätten aus dem üblicherweise von der Eta benutzten Sprengstoff bestanden.
Das gefundene Tonband enthalte nach bisherigen Erkenntnissen keinerlei Drohung mit einem Anschlag und auch keine Warnung vor einem Attentat. Der Lieferwagen stünde aber im Zusammenhang mit den Explosionen in mehreren Pendlerzügen am Morgen, sagte Acebes.
Auch nach Einschätzung des Chefs der EU-Polizeibehörde Europol tragen die Anschläge nicht die Handschrift der Eta. ""Es könnte die Eta gewesen sein ... Aber wir haben es mit einem Anschlag zu tun, der nicht dem bisher von der Eta angewandten Operationsstil entspricht"
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mr.selfdestruct
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Schimanski
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Schimanski
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Stimmt wahrscheinlich. Aber mir graut es vor der Vorstellung, jedesmal verstärkt zittern zu müssen, wenn man einen Fuß auf zum Beispiel englischen oder spanischen Boden setzt. Gegen sowas wirken ihre gewohnten ""terroristischen Attacken"" ja wie Kindergeburtstage.Enlil hat geschrieben:Zumindets in den Ländern, die meinen sich an fragwürdigen Kriegen beteiligen zumüssen.
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Schimanski
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Spanien hat sich im Zuge des amerikanischen Irakkrieges ohne Not auf die Seite der Angreifer gestellt. Auch wenn dies niemals schreckliche Taten wie die in Madrid rechtfertigen kann, bietet es doch in den Augen der Täter eine offenbar ausreichende Erklärung.
Mit der gleichen Logik könnte beispielsweise Polen eines der nächsten Angriffsziele sein, welches sich in grenzenlosem Opportunismus quasi um eine Beteiligung gerissen hat, nur um sich bei den Amis anzubiedern. Ich hoffe, daß ich damit falsch liege.
Mit der gleichen Logik könnte beispielsweise Polen eines der nächsten Angriffsziele sein, welches sich in grenzenlosem Opportunismus quasi um eine Beteiligung gerissen hat, nur um sich bei den Amis anzubiedern. Ich hoffe, daß ich damit falsch liege.
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Schimanski
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Zumindest haben sie erstmal erreicht, dass man sich in weiten Teilen Europas um einiges unsicherer fühlt.
Ich hoffe nur, dass das jetzt nicht wirklich der Startschuß für ihre ""Europa-Filiale"" war.
Auch wenn es immer wahrscheinlicher wird. Keine schönen Aussichten.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass Europa sowas in den Griff bekommen würde. Die sind sich ja schon bei ganz anderen Kleinigkeiten uneinig.
Ich hoffe nur, dass das jetzt nicht wirklich der Startschuß für ihre ""Europa-Filiale"" war.
Auch wenn es immer wahrscheinlicher wird. Keine schönen Aussichten.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass Europa sowas in den Griff bekommen würde. Die sind sich ja schon bei ganz anderen Kleinigkeiten uneinig.
@Enlili
Der Einsatz der USA und ihrer Verbündeten im Irak seit März letzten Jahres habe ich selber nie befürworten können, nur wahrscheinlich aus anderen und sinnvolleren Gründen, als so mancher blinde Peacenik es sich vorstellen kann. Denn im Gegensatz zu diversen trotteligen Träumern halte ich den Menschen für grundsätzlich schlecht, aber mit ein paar Ohrfeigen hat man schon so manchen Bösewicht seinen Platz zugewiesen.
Viel fragwürdiger als die Okkupation des Iraks durch die USA, finde ich wäre da der Kosovo Einsatz bzw. der nachfolgende Mazedonieneinsatz gewesen. Hier konnten sich gewisse Gutmenschenpolitiker gar nicht mehr halten und malten den vollzogenen Genozid an den Albanern auf alle Fernsehkameras, die sie erwischen konnten. Im Gegensatz zu den damaligen Übertreibungen, haben die Yanks diesmal tatsächlich einige Millionen Menschen in diesem Fall Irak vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt, wenn nicht sogar vor schlimmeren. Denn wenn der Kosovo für die Menschenrechte ausgefochten wurden, und nicht für die Lieblingsratten einer sozialökologischen-postmaoistischen Tscheka, dann wäre ein Angriff auf Clark Gable von Babylon schon seit Jahre fällig gewesen und diverse Staaten auf dieser Welt sollte sich schon einmal auf Besuch einrichten (hierzu gehören allerdings auch die neuen guten Freunde der USA wie die Philippinen, Indonesien, Usbekistan, etc. ).
Ein simple Ableitung nach dem Motto : wir waren jung und dumm und gegen den Krieg, shalom chaverim, und Onkel Terrorist war auch dagegen, deswegen sind die bösen Amis schuld; kann jeder logisch denkende Mensch nicht durchgehen lassen.
Mein Tipp ist übrigens Amsterdam als next Target!
@Schimanski & Busta
Unsere Medien, Unternehmen und Politiker sitzen aber alle in einem riesigen Boot, namens westliche, demokratische, liberale Konsumgesellschaft aus dem sie zum Teil nicht mehr raus können oder wollen (Europa / Kanada / Australien). Jenseits des Atlantiks haben diese Meinungsmacher noch die Möglichkeit eine ihnen genehme Alternative aufzubauen, wie es G.W. Bush gerade in Amerika versucht hat. Gleichzeitig sind diese Personen, nehmen wir hier nur mal unsere derzeitigen Vertreter Schröder, Fischer und Rau schon lange nicht mehr in der Lage ihr System friedlich zu verkaufen und geraten zum Teil in ihre eigenen Fallstricke. Der Islam dagegen bietet ein anderes Modell und ist heute immer noch in der Lage neue Anhänger zu gewinnen, auch wenn sicherlich nicht alle Moslems vom selben Islam sprechen. Wir haben es nicht mit einem Kampf der Kulturen zu tun, sondern um einen Kampf um Kultur, die im Westen im Sterben liegt, denn zu einer funktionierenden Gesellschaft gehört nicht nur Wohlstand und Freiheit, sondern vor allen Dingen feste Regularien und Anleitungen.
Wie ich bereits in einem anderen Thread bereits gesagt habe, glaube ich, dass es langfristig gegen die dynamische Kraft des Islam als politische Religion nur ein wieder erstarktes universal gültiges Christentum eine Chance hat friedlich zu einer Lösung zu kommen. Die andere Möglichkeit wäre eine strikte Sippen- (wie im Judentum) oder Klassenausrichtung (wie im Hinduismus), allerdings wäre hierbei Konflikte vorprogrammiert.
Europa alleine ist durchaus in der Lage sich selbst zu schützen, nur müssen wir halt aufhören Gentlemen zu spielen und endlich mal ein paar Knüppel auszugraben, um einigen Finsterlinge prophylaktisch den Schädel einzuschlagen.
Fragwürdige Kriege? Was soll denn das sein? Gibt es denn wirklich unfragwürdige Kriege oder besser ausgedrückt Kriege, die tatsächlich nicht hinterfragt werden müssen?Zumindets in den Ländern, die meinen sich an fragwürdigen Kriegen beteiligen zumüssen.
Der Einsatz der USA und ihrer Verbündeten im Irak seit März letzten Jahres habe ich selber nie befürworten können, nur wahrscheinlich aus anderen und sinnvolleren Gründen, als so mancher blinde Peacenik es sich vorstellen kann. Denn im Gegensatz zu diversen trotteligen Träumern halte ich den Menschen für grundsätzlich schlecht, aber mit ein paar Ohrfeigen hat man schon so manchen Bösewicht seinen Platz zugewiesen.
Viel fragwürdiger als die Okkupation des Iraks durch die USA, finde ich wäre da der Kosovo Einsatz bzw. der nachfolgende Mazedonieneinsatz gewesen. Hier konnten sich gewisse Gutmenschenpolitiker gar nicht mehr halten und malten den vollzogenen Genozid an den Albanern auf alle Fernsehkameras, die sie erwischen konnten. Im Gegensatz zu den damaligen Übertreibungen, haben die Yanks diesmal tatsächlich einige Millionen Menschen in diesem Fall Irak vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt, wenn nicht sogar vor schlimmeren. Denn wenn der Kosovo für die Menschenrechte ausgefochten wurden, und nicht für die Lieblingsratten einer sozialökologischen-postmaoistischen Tscheka, dann wäre ein Angriff auf Clark Gable von Babylon schon seit Jahre fällig gewesen und diverse Staaten auf dieser Welt sollte sich schon einmal auf Besuch einrichten (hierzu gehören allerdings auch die neuen guten Freunde der USA wie die Philippinen, Indonesien, Usbekistan, etc. ).
Ein simple Ableitung nach dem Motto : wir waren jung und dumm und gegen den Krieg, shalom chaverim, und Onkel Terrorist war auch dagegen, deswegen sind die bösen Amis schuld; kann jeder logisch denkende Mensch nicht durchgehen lassen.
Mein Tipp ist übrigens Amsterdam als next Target!
@Schimanski & Busta
Ich fühle mich nach den Anschlägen auch nicht unsicherer als zuvor. Ich habe das Vergnügen jeden Tag in der U-Bahn, daß um mich herum eine Menge Menschen wuseln, die anscheinend nicht meine Sprache können oder wollen. Ohne jedem Einzelnen etwas vorwerfen zu wollen, woher soll ich denn wissen, was diese Burschen und Damen so alles aushecken, falls sie etwas aushecken. Was ich damit sagen will, daß wir erstens die sprachliche Oberhand in unserer Heimat behalten sollten (nach dem Motto - boarisch, deitsch und english, prost beinand!) und zweitens, daß wir in einer Illusion leben. Viele von uns leben anscheinend in einer Welt, in der sich der westliche Entwurf einer offenen, liberalen Gesellschaft sich überall und vollkommen durchgesetzt hat und daß es auch die negativen Aspekte dieses Modells (Aufweichung der sozialen Beziehung / Bewertung des Individuums nur nach Leistung / Ökonomisierung der Emotionen) nicht geben würde. Leider oder zum Glück ist dem nicht so, nicht nur in China und Indien leben jeweils 1 Milliarde Menschen die anders denken, nein sie leben auch nach anderen Regeln. Überall auf der Welt und nicht nur in der zweiten und dritten Welt gibt es große Personengruppen, die andere Vorschläge für eine funktionierende Gesellschaft haben, wenn wir hier an die starken autarken jüdischen Gemeinden in den USA oder an den politischen Katholizismus in manchen Ländern denken.Zumindest haben sie erstmal erreicht, dass man sich in weiten Teilen Europas um einiges unsicherer fühlt.
Unsere Medien, Unternehmen und Politiker sitzen aber alle in einem riesigen Boot, namens westliche, demokratische, liberale Konsumgesellschaft aus dem sie zum Teil nicht mehr raus können oder wollen (Europa / Kanada / Australien). Jenseits des Atlantiks haben diese Meinungsmacher noch die Möglichkeit eine ihnen genehme Alternative aufzubauen, wie es G.W. Bush gerade in Amerika versucht hat. Gleichzeitig sind diese Personen, nehmen wir hier nur mal unsere derzeitigen Vertreter Schröder, Fischer und Rau schon lange nicht mehr in der Lage ihr System friedlich zu verkaufen und geraten zum Teil in ihre eigenen Fallstricke. Der Islam dagegen bietet ein anderes Modell und ist heute immer noch in der Lage neue Anhänger zu gewinnen, auch wenn sicherlich nicht alle Moslems vom selben Islam sprechen. Wir haben es nicht mit einem Kampf der Kulturen zu tun, sondern um einen Kampf um Kultur, die im Westen im Sterben liegt, denn zu einer funktionierenden Gesellschaft gehört nicht nur Wohlstand und Freiheit, sondern vor allen Dingen feste Regularien und Anleitungen.
Wie ich bereits in einem anderen Thread bereits gesagt habe, glaube ich, dass es langfristig gegen die dynamische Kraft des Islam als politische Religion nur ein wieder erstarktes universal gültiges Christentum eine Chance hat friedlich zu einer Lösung zu kommen. Die andere Möglichkeit wäre eine strikte Sippen- (wie im Judentum) oder Klassenausrichtung (wie im Hinduismus), allerdings wäre hierbei Konflikte vorprogrammiert.
Europa alleine ist durchaus in der Lage sich selbst zu schützen, nur müssen wir halt aufhören Gentlemen zu spielen und endlich mal ein paar Knüppel auszugraben, um einigen Finsterlinge prophylaktisch den Schädel einzuschlagen.
Speak softly and carry a big stick!
Das ist nicht Dein Ernst, oder?AJM/FTL hat geschrieben:Ich habe das Vergnügen jeden Tag in der U-Bahn, daß um mich herum eine Menge Menschen wuseln, die anscheinend nicht meine Sprache können oder wollen. Ohne jedem Einzelnen etwas vorwerfen zu wollen, woher soll ich denn wissen, was diese Burschen und Damen so alles aushecken, falls sie etwas aushecken. Was ich damit sagen will, daß wir erstens die sprachliche Oberhand in unserer Heimat behalten sollten






