Absinth
- Karaokefreak
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Absinth
...ob der fusel wohl für seine damalige "gefühlslage" verantwortlich war ?!?!
Aber das thema geht ja auch ned voran
[ 01. März 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]</p>
Aber das thema geht ja auch ned voran
[ 01. März 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]</p>
Absinth
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von weedfreak:
<strong>...ob der fusel wohl für seine damalige "gefühlslage" verantwortlich war ?!?!
Aber das thema geht ja auch ned voran
[ 01. März 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]</strong><hr></blockquote>
Da kann ich dich beruhigen, es war (soweit ich mich erinnern kann) nur einige halbe Doppelliter Berliner Pilsener - ich kam damals direkt vom In Extremo Konzert und war leicht zugedröhnt, im wahrsten Sinne des Wortes.
<strong>...ob der fusel wohl für seine damalige "gefühlslage" verantwortlich war ?!?!
Aber das thema geht ja auch ned voran
[ 01. März 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]</strong><hr></blockquote>
Da kann ich dich beruhigen, es war (soweit ich mich erinnern kann) nur einige halbe Doppelliter Berliner Pilsener - ich kam damals direkt vom In Extremo Konzert und war leicht zugedröhnt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Absinth
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Original erstellt von Busta:
<strong>da hätte ich mal Bock drauf. Wer von euch hat es schon mal probiert? Pierre Kerrman soll wohl der beste sein - habe ich zumindest gehört. Gebt mal eure Erfahrungen mit dem Fusel zum Besten!
</strong><hr></blockquote>
Absinth?? Also wenn ich in Geschichte richtig aufgepasst hab dann ist das doch dieser Schnaps der Schwachsinnig macht, oder? In der Schweizer Bundesverfassung ist ein extra Artikel der den Konsum davon strengstens verbietet.
.... ich muss mich irren... du kannst nicht dieses Zeug meinen
<strong>da hätte ich mal Bock drauf. Wer von euch hat es schon mal probiert? Pierre Kerrman soll wohl der beste sein - habe ich zumindest gehört. Gebt mal eure Erfahrungen mit dem Fusel zum Besten!
Absinth?? Also wenn ich in Geschichte richtig aufgepasst hab dann ist das doch dieser Schnaps der Schwachsinnig macht, oder? In der Schweizer Bundesverfassung ist ein extra Artikel der den Konsum davon strengstens verbietet.
.... ich muss mich irren... du kannst nicht dieses Zeug meinen
Absinth
Absinth - also irgendwie sone Art Kräuterschnaps - auf jeden Fall grün, dem man ganz abgefahrene Wirkungen nachsagt gibts in Deutschland in vielen Bars und Clubs. Hab ich aber noch nie z.B. im Supermarkt gesehen.
Das Zeug muss stark verdünnt werden, darf aber als Gemisch angeboten werden. Ist ja seit "Moulin Rouge" und jetzt auch "From Hell" ziemlich in mode gekommen.
Ich habs aber noch nie probiert, weils unter anderem schweine teuer ist und soweit ich gehört hab auch eher wegen dem Effekt und nicht wegen dem Geschmack getrunken wird.
Das Zeug muss stark verdünnt werden, darf aber als Gemisch angeboten werden. Ist ja seit "Moulin Rouge" und jetzt auch "From Hell" ziemlich in mode gekommen.
Ich habs aber noch nie probiert, weils unter anderem schweine teuer ist und soweit ich gehört hab auch eher wegen dem Effekt und nicht wegen dem Geschmack getrunken wird.
- Aix jongliert mit Nudelhö
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Absinth
Nur Absinth mit viel Thujon drin macht High - ansonsten ist es nur hochprozentiges wasweisich. Nach Europäischen Gesetzen ist afaik Absinth mit mehr als 10mg Thujon verboten (BTMG), also kannst du dich hier nur damit betrinken.
-
Mysterious
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- Registriert: Sa Jun 30, 2001 12:01 am
Absinth
Ja Bier schnaps wodka alkohol her damit *sabber**lechz*
Absinth
<blockquote><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><hr>Beschriebene klinische Symptome bei Absinth-Abusus (nach Vogt und Montagne, 1982)
Gelegentliche Aufnahme: Zentrales Nerven System: Erregung gefolgt von Depression; Gehobene Gemütslage, dann Stimmungsverschlechterung; Auditive und visuelle Halluzinationen; Anstieg der Libido.
Chronische Aufnahme (Abusus)
Haut: Haarausfall, bleiches Teint
Sensorische Organe: Schädigung des Sehnerves, Schwindel, Ohrprickeln, Taubheit.
Zentrales Neervensystem: Erregung, gefolgt von tiefer Depression; Auditive und visuelle Halluzinationen; Kopfschmerz; klonische epileptiforme Krämpfe; Psychosen; Demenz; Ataxie; Schlaflosigkeit; Verlust der Libido; lärmendes und aggressives Verhalten; Angst; Gesichtszucken (Tics); Fehlbewegung und Lähmung von Lippen und Zunge.
Atmung: röchelnd.
Magen-Darm-Trakt: Mundtrockenheit, morgendliche Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit
Nieren: Urämie
Der Fall
Bereits um 1850 kam der Absinth in Verruf. Bei chronischer Aufnahme wurde ein Syndrom beschrieben, praktischerweise Absinthismus genannt. Als Leitsymptome galten Sucht, Übererregbarkeit und Halluzinationen. Die Diskussion wurde offensichtlich durch die damals noch weit verbreitete Lamarck'sche Vererbungs- und Evolutionstheorie angefacht. Einige Gegner glaubten, dass der Absinthismus genetisch manifest und damit vererbbar würde. Die Verbreitung in den schon angesprochenen, intelektuellen Kreisen stellte das Gegenwicht dieser Strömung dar. Es kam im Laufe der Diskussionen zu einer Reihe von, aus heutiger Sicht, Kapriolen. Als 1873 das Gerücht auftauchte, dem Absinth würde das hochgiftige Antimon beigemischt, spekulierte die hochangesehene medizinische Fachzeitung Lancet mit dem Kommentar, dass dem Absinth wohl Brechweinstein (Kaliumantimonyl-tartrat) als Antidot beigegeben würde. Jeder Chemiker kann heute bestätigen, dass diese Substanz praktisch unlöslich in Alkohol, und damit nur eingeschränkt löslich in Absinth ist.
Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Absinth fast in allen europäischen Ländern verboten wurde, stellte Pernod die Rezeptur um, schloss sich mit Jules Pernod, einem anderen lokalen Hersteller zusammen, und kreierte das Getränk, was uns heute noch als Pernod bekannt ist. Getränke, die hier als Konkurrenzprodukte nachfolgten, sind auch heute noch bekannt: Pastis, Anisette, Herbe de Sante und Sambuca.
<hr></blockquote>
hehe, genau das meinte ich. In der Schweiz, besser gesagt im Jura wo das Zeug konsumiert wurde wurde von der SChweizer Regierung in der Verfassung ein Riegel vorgeschoben, da durch den Konsum und die Folgen nachfolgende Generationen geschädigt wurden
Gelegentliche Aufnahme: Zentrales Nerven System: Erregung gefolgt von Depression; Gehobene Gemütslage, dann Stimmungsverschlechterung; Auditive und visuelle Halluzinationen; Anstieg der Libido.
Chronische Aufnahme (Abusus)
Haut: Haarausfall, bleiches Teint
Sensorische Organe: Schädigung des Sehnerves, Schwindel, Ohrprickeln, Taubheit.
Zentrales Neervensystem: Erregung, gefolgt von tiefer Depression; Auditive und visuelle Halluzinationen; Kopfschmerz; klonische epileptiforme Krämpfe; Psychosen; Demenz; Ataxie; Schlaflosigkeit; Verlust der Libido; lärmendes und aggressives Verhalten; Angst; Gesichtszucken (Tics); Fehlbewegung und Lähmung von Lippen und Zunge.
Atmung: röchelnd.
Magen-Darm-Trakt: Mundtrockenheit, morgendliche Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit
Nieren: Urämie
Der Fall
Bereits um 1850 kam der Absinth in Verruf. Bei chronischer Aufnahme wurde ein Syndrom beschrieben, praktischerweise Absinthismus genannt. Als Leitsymptome galten Sucht, Übererregbarkeit und Halluzinationen. Die Diskussion wurde offensichtlich durch die damals noch weit verbreitete Lamarck'sche Vererbungs- und Evolutionstheorie angefacht. Einige Gegner glaubten, dass der Absinthismus genetisch manifest und damit vererbbar würde. Die Verbreitung in den schon angesprochenen, intelektuellen Kreisen stellte das Gegenwicht dieser Strömung dar. Es kam im Laufe der Diskussionen zu einer Reihe von, aus heutiger Sicht, Kapriolen. Als 1873 das Gerücht auftauchte, dem Absinth würde das hochgiftige Antimon beigemischt, spekulierte die hochangesehene medizinische Fachzeitung Lancet mit dem Kommentar, dass dem Absinth wohl Brechweinstein (Kaliumantimonyl-tartrat) als Antidot beigegeben würde. Jeder Chemiker kann heute bestätigen, dass diese Substanz praktisch unlöslich in Alkohol, und damit nur eingeschränkt löslich in Absinth ist.
Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Absinth fast in allen europäischen Ländern verboten wurde, stellte Pernod die Rezeptur um, schloss sich mit Jules Pernod, einem anderen lokalen Hersteller zusammen, und kreierte das Getränk, was uns heute noch als Pernod bekannt ist. Getränke, die hier als Konkurrenzprodukte nachfolgten, sind auch heute noch bekannt: Pastis, Anisette, Herbe de Sante und Sambuca.
<hr></blockquote>
hehe, genau das meinte ich. In der Schweiz, besser gesagt im Jura wo das Zeug konsumiert wurde wurde von der SChweizer Regierung in der Verfassung ein Riegel vorgeschoben, da durch den Konsum und die Folgen nachfolgende Generationen geschädigt wurden
- Unsichtbarer
- Beiträge: 1579
- Registriert: Sa Jan 06, 2001 1:01 am
Absinth
Pastis! Das kenn ich! Das trinken die Korsen jeden Abend vorm Haus. Das Zeug schmeckt echt geil, ist dummerweise nur ziemlich teuer (90 fr./Flasche). Allerdings kann nichts ein Pils mit nem Korn ersetzen. Hat schonmal einer französisches Bier getrunken? Ich bin echt froh, dass es hier ein Reinheitsgebot gibt. 

