Pen and Paper für Anfänger
Jo sorry Fangorrn, aber ich finds gut, dass weed den entsprechenden Thread zugemacht hat und fände es doch scheiße, wenn das ganze jetzt weiter geht.
Diskutiert doch bitte ohne diese ständigen Seitenhiebe.
PS:
Ich will dich jetzt nicht zurechtweisen (und versteh das bloß´nicht als Angriff gegen dich, Gott bewahre
) und bin auch ganz deiner Meinung was RPG angeht, doch ich denke, dass alles was gesagt werden musste gesagt wurde und btw denke ich das die Gute in Sachen RPG doch recht gut informiert ist, also lass das Ganze doch bitte.
Diskutiert doch bitte ohne diese ständigen Seitenhiebe.
PS:
Ich will dich jetzt nicht zurechtweisen (und versteh das bloß´nicht als Angriff gegen dich, Gott bewahre
Zuletzt geändert von Choddy am Sa Mai 03, 2003 10:40 pm, insgesamt 1-mal geändert.
Ist schon OK, ich habe auch mit weed darüber gesprochen. In dem moment habe ich mich halt ein wenig über sie geärgert. Hier dann eine vernünftigere Antwort:
Wie ihr seht sind Rpgmaniac-No1 und ich komplett anderer Meinung. Nun soll aber keiner den Eindruck bekommen, dass ich will dass nur meine Meinung zählt. Deshalb werde ich nun Stellung zu ihrem Post beziehen:
Das Wort Gruppe alleine ist schon sehr schwammig. Aus dem Grund habe ich bei meiner Anzahl auch ""+ einem Spielleiter"" geschrieben. Mit meiner gewählten Anzahl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ein oder zwei Spieler sind einfach zu wenig, die Interaktion kann dabei sehr leiden. Das wäre dann aber nur der Fall, wenn es eine feste Gruppe in der Größe geben soll. Wenn man aber eine feste Gruppe hat, und ein oder zwei Spieler wollen ein ""Solo Abenteuer"" (zB um einen kleinen Handlungsstrang zu lösen oder den Charaktr zu entwickeln) sieht es wieder anders aus, weil diese Konstellation ja nur für den Abend besteht.
Damit solche Exkurse möglich sind (und auch Spass machen) empfehle ich eine Mindestspieleranzahl von drei.
Die maximale Anzahl der Spieler lässt mehr Spielraum. Trotzdem halte ich fünf für eine gute Zahl. Meine Beweggründe sind dinge wie: ""Bekomme ich diesmal alle Spieler zusammen?"" (Bei meiner Vampire Runde konnte ein fehlender Spieler alles kippen) oder auch ""Bekomme ich alle ruhig?"". Gerade letzterer Punkt wird immer chwerer zu realisieren, je größer die Gruppe wird. Leider gibt es da kein Patentrezept, weil vieles am Tisch Situationsbedingt ist. Trotzdem sollte der Spielleiter seine Spieler im Griff haben; Bei mir gibt es am Tisch keine ""Offplaygespräche"" und kein gelache über vermeintlich witzige Sachen. Vor dem Spiel ja und nach dem Spiel auch, aber nicht im Spiel.
Ich weiss was einige jetzt sagen wollen: ""Es soll doch Spass machen!"" -Natürlich soll es Spaß machen, aber stellt euch mal vor, dass euer Spielleiter wochenlang an der Ausarbeitung seines Zauberwaldes gesessen hat und beim Betreten einer der Spieler (während der SL noch schön am Beschreiben ist) ""Ganz schön spooky!"" sagt. Bei sowas kann ich echt hinschmeissen. Denkt mal drüber nach wieviel Atmosphäre zerstört wird.
Es gibt natürlich Ausnahmen wie D&D (und das alte AD&D) bei dem man sechs bis acht Spieler haben sollte. Das ist aber eine schlechte Ausnahme! Man braucht so viele Spieler um möglichst ausgewogen eine Gruppe aufbauen zu können. Warum das? Damit man Fertigkeiten, Muskelpower und Zauber möglichst gut abstimemn kann, um möglichst effektiv große Monster zu töten.
Wenn das der Gruppe Spass macht, bitte sehr. Ich selber bin am Leiten (größtenteils das) immer weiter gewachsen uns gehe an Rollen spiel ganz anders ran. Ich denke nicht so: ""Diese Kombo mit dem Ausprobieren..."" Ich mache mir Gedanken über den Charakter selber, wer er ist, warum er das macht usw. Viele machen soetwas nicht. Dadurch wird das RPG als Hobby für mich uninteresant. Auf PowerPlayer kann ich scheissen! Ja und sage es nicht nur. Bei mir bekommen Charaktere viel mehr Erfahrungspunkte, wenn sie Aufgaben ohne Gewalt lösen. Das heisst, der PowerPlayer denkt, er hätte eine tolle Sache Gerissen und bekommt trotzdem nur die Hälfte der EP...
Zum letzten Punkt (Cyberpunk) möchte ich noch etwas mehr von Rpgmaniac-No1 hören. Sie hat ihre Begründungso unkommentiert stehengelassen.
Wenn etwas zu unklar ist, oder allgemeine Fragen bestehen, dann scheut euch nicht sie zu stellen.
Wie ihr seht sind Rpgmaniac-No1 und ich komplett anderer Meinung. Nun soll aber keiner den Eindruck bekommen, dass ich will dass nur meine Meinung zählt. Deshalb werde ich nun Stellung zu ihrem Post beziehen:
Das Wort Gruppe alleine ist schon sehr schwammig. Aus dem Grund habe ich bei meiner Anzahl auch ""+ einem Spielleiter"" geschrieben. Mit meiner gewählten Anzahl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ein oder zwei Spieler sind einfach zu wenig, die Interaktion kann dabei sehr leiden. Das wäre dann aber nur der Fall, wenn es eine feste Gruppe in der Größe geben soll. Wenn man aber eine feste Gruppe hat, und ein oder zwei Spieler wollen ein ""Solo Abenteuer"" (zB um einen kleinen Handlungsstrang zu lösen oder den Charaktr zu entwickeln) sieht es wieder anders aus, weil diese Konstellation ja nur für den Abend besteht.
Damit solche Exkurse möglich sind (und auch Spass machen) empfehle ich eine Mindestspieleranzahl von drei.
Die maximale Anzahl der Spieler lässt mehr Spielraum. Trotzdem halte ich fünf für eine gute Zahl. Meine Beweggründe sind dinge wie: ""Bekomme ich diesmal alle Spieler zusammen?"" (Bei meiner Vampire Runde konnte ein fehlender Spieler alles kippen) oder auch ""Bekomme ich alle ruhig?"". Gerade letzterer Punkt wird immer chwerer zu realisieren, je größer die Gruppe wird. Leider gibt es da kein Patentrezept, weil vieles am Tisch Situationsbedingt ist. Trotzdem sollte der Spielleiter seine Spieler im Griff haben; Bei mir gibt es am Tisch keine ""Offplaygespräche"" und kein gelache über vermeintlich witzige Sachen. Vor dem Spiel ja und nach dem Spiel auch, aber nicht im Spiel.
Ich weiss was einige jetzt sagen wollen: ""Es soll doch Spass machen!"" -Natürlich soll es Spaß machen, aber stellt euch mal vor, dass euer Spielleiter wochenlang an der Ausarbeitung seines Zauberwaldes gesessen hat und beim Betreten einer der Spieler (während der SL noch schön am Beschreiben ist) ""Ganz schön spooky!"" sagt. Bei sowas kann ich echt hinschmeissen. Denkt mal drüber nach wieviel Atmosphäre zerstört wird.
Es gibt natürlich Ausnahmen wie D&D (und das alte AD&D) bei dem man sechs bis acht Spieler haben sollte. Das ist aber eine schlechte Ausnahme! Man braucht so viele Spieler um möglichst ausgewogen eine Gruppe aufbauen zu können. Warum das? Damit man Fertigkeiten, Muskelpower und Zauber möglichst gut abstimemn kann, um möglichst effektiv große Monster zu töten.
Wenn das der Gruppe Spass macht, bitte sehr. Ich selber bin am Leiten (größtenteils das) immer weiter gewachsen uns gehe an Rollen spiel ganz anders ran. Ich denke nicht so: ""Diese Kombo mit dem Ausprobieren..."" Ich mache mir Gedanken über den Charakter selber, wer er ist, warum er das macht usw. Viele machen soetwas nicht. Dadurch wird das RPG als Hobby für mich uninteresant. Auf PowerPlayer kann ich scheissen! Ja und sage es nicht nur. Bei mir bekommen Charaktere viel mehr Erfahrungspunkte, wenn sie Aufgaben ohne Gewalt lösen. Das heisst, der PowerPlayer denkt, er hätte eine tolle Sache Gerissen und bekommt trotzdem nur die Hälfte der EP...
Zum letzten Punkt (Cyberpunk) möchte ich noch etwas mehr von Rpgmaniac-No1 hören. Sie hat ihre Begründungso unkommentiert stehengelassen.
Wenn etwas zu unklar ist, oder allgemeine Fragen bestehen, dann scheut euch nicht sie zu stellen.
dinf!
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Dr Housake
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Also Ich finde DSA für Einsteiger nicht so toll obwohl mich DSA 4 eigentlich schon anspricht.
@RPG Maniac... 8 Leute für ne Gruppe sind zu viel. Eindeutig. Außer vielleicht für PP&P oder sowas. Außerdem ist SR als Einsteigersystem total ungeeignet, die Regeln, besonders auch für den Kampf, sind zu kompliziert.
Calls of Cthulu ist glaube Ich auch noch zu komplex.
Ich finde D&D eigentlich garnicht schlecht für den Anfang, wobei sich aber die Charaktere zu schnell hochpowern.
@RPG Maniac... 8 Leute für ne Gruppe sind zu viel. Eindeutig. Außer vielleicht für PP&P oder sowas. Außerdem ist SR als Einsteigersystem total ungeeignet, die Regeln, besonders auch für den Kampf, sind zu kompliziert.
Calls of Cthulu ist glaube Ich auch noch zu komplex.
Ich finde D&D eigentlich garnicht schlecht für den Anfang, wobei sich aber die Charaktere zu schnell hochpowern.
Pull the Tapeworm out of your Ass!
-greetz-
Dr Housake
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@Dr.Housake
Das 8 Leute zu viel ist, habe ich doch nie abgestritten! Ich habe nur gesagt das ein P&P aus mindestens 2 und höchstes 8 Personen bestehen sollte. DAS IST DOCH EIN UNTERSCHIED ODER?
LEST DOCH MEINE BETRÄGE GENAUER DAS IST DOCH FÜRCHTBAR SOWAS.
@Fangorrn
Dasselbe gilt auch für dich! Ich habe NUR gesagt das zu fünft am besten gespielt wird. Habe niemals behauptet das zu zweit sich besser spielt. Das es zu wenig Leute sind und bei acht Leuten zu viel weiß ich aus meiner Erfahrung auch. Aber das ist auch bei jedem unterschiedlich. Drei Leute ist jedoch weiterhin zu wenig da sich das gesammte Spiel niemals so interessant und spannend entwickeln kann wie mit fünf Personen. Dabei hat der Spieleiter(Meister) eine viel anspruchsvollere Aufgabe welcher er sich widmen muss. Jeder kennt es aus Erfahrung, das Mehrspieler Games immer mehr Spaß machen als wenn man nur zu zweit oder zu dritt spielt.Fünf Leute ist einfach Optimal finde ich!
Zu deinen Cyberpunk:
Wie schon Cyberpunk entstanden ist, deutet es darauf hin, dass es sehr anspruchslos ist. Der Cyberpunk ist eine Literatur und Kulturform die in der Mitte der achtziger Jahre entstand! Das Buch Neuromancer oder die wirklich ,Inhaltlich lächerliche Kurzgeschichte, Burning Chrome, von Herrn William Gibson, sowie auch der Film Blade Runner, galten zwar als Hilfswerk, um die Cyberpunk Regeln auf die Beine zu stellen, jedoch waren Inhaltlich total minderwertig!
Warum?Ganz einfach!
1. Die Handlung im Spiel, wird meistens (nicht immer aber meistens) in der Mitte des 21.Jahrhunderts festgelegt. Dabei stellen die Zeichnungen eine düster Zukunft die von irgendwelchen blöden Staaten zerstört wurde. Die Leute leben dort in Ballungsräumen( Sprawls) , GEsellschaftsstrikturen sind kaputt u.s.w. Um jedoch das Ganze kurz zu machen: Riesige Firmen haben die Macht über die Staaten.
Ich finde dieses viel zu einfallslos. Aber weiter gehts!
In den Geschichten spielt sich alles um die Spacecowboys ihre Heimatstadt Matrix und Computer. Ok Interessant an Cyberpunk ist, dass sich die Autoren viele Anregungen aus der Realität schöpfen. Aber mehr auch nicht
Dabei sind die Disorder total lächerlich und erleichern im Spiel viel zu sehr
Solche Sache nwie Rüstungsteile, Skillerhöhungen u.s.w. vereinfachen das Spiel viel zu sehr. Außerdem darf der Spieler nochmal würfeln, wenn ihm ein Disorder nicht gefällt. Bläh! Wird doch zu schnell langweilig sowas.
Lasst die Pfoten von Cyberpunk! Meine MEinung!
Das 8 Leute zu viel ist, habe ich doch nie abgestritten! Ich habe nur gesagt das ein P&P aus mindestens 2 und höchstes 8 Personen bestehen sollte. DAS IST DOCH EIN UNTERSCHIED ODER?
LEST DOCH MEINE BETRÄGE GENAUER DAS IST DOCH FÜRCHTBAR SOWAS.
@Fangorrn
Dasselbe gilt auch für dich! Ich habe NUR gesagt das zu fünft am besten gespielt wird. Habe niemals behauptet das zu zweit sich besser spielt. Das es zu wenig Leute sind und bei acht Leuten zu viel weiß ich aus meiner Erfahrung auch. Aber das ist auch bei jedem unterschiedlich. Drei Leute ist jedoch weiterhin zu wenig da sich das gesammte Spiel niemals so interessant und spannend entwickeln kann wie mit fünf Personen. Dabei hat der Spieleiter(Meister) eine viel anspruchsvollere Aufgabe welcher er sich widmen muss. Jeder kennt es aus Erfahrung, das Mehrspieler Games immer mehr Spaß machen als wenn man nur zu zweit oder zu dritt spielt.Fünf Leute ist einfach Optimal finde ich!
Zu deinen Cyberpunk:
Wie schon Cyberpunk entstanden ist, deutet es darauf hin, dass es sehr anspruchslos ist. Der Cyberpunk ist eine Literatur und Kulturform die in der Mitte der achtziger Jahre entstand! Das Buch Neuromancer oder die wirklich ,Inhaltlich lächerliche Kurzgeschichte, Burning Chrome, von Herrn William Gibson, sowie auch der Film Blade Runner, galten zwar als Hilfswerk, um die Cyberpunk Regeln auf die Beine zu stellen, jedoch waren Inhaltlich total minderwertig!
Warum?Ganz einfach!
1. Die Handlung im Spiel, wird meistens (nicht immer aber meistens) in der Mitte des 21.Jahrhunderts festgelegt. Dabei stellen die Zeichnungen eine düster Zukunft die von irgendwelchen blöden Staaten zerstört wurde. Die Leute leben dort in Ballungsräumen( Sprawls) , GEsellschaftsstrikturen sind kaputt u.s.w. Um jedoch das Ganze kurz zu machen: Riesige Firmen haben die Macht über die Staaten.
Ich finde dieses viel zu einfallslos. Aber weiter gehts!
In den Geschichten spielt sich alles um die Spacecowboys ihre Heimatstadt Matrix und Computer. Ok Interessant an Cyberpunk ist, dass sich die Autoren viele Anregungen aus der Realität schöpfen. Aber mehr auch nicht
Dabei sind die Disorder total lächerlich und erleichern im Spiel viel zu sehr
Lasst die Pfoten von Cyberpunk! Meine MEinung!
Die D&D Regeln sind echt viel zu viel. Mir nimmt soetwas den Spielspass. Außerdem ist das Erfahrungssystem mit Stufen und 100en von Punkten völlig überholt. Wenn es Punkte für das Töten von Dingen gibt, kommen wir in Richtung Hack'n'Slay, was für ein P&P nicht zur Debatte stehen sollte.
Cthulhu ist sehr schön, hat einfache Regeln, aber es ist nicht jedermans Sache.
Was ich noch Empfehlen kann (für alle, egal wieviel P&P Erfahrung sie haben) ist GURPS. Universelle Regeln mit denen man alles Spielen kann, was man will.
Cthulhu ist sehr schön, hat einfache Regeln, aber es ist nicht jedermans Sache.
Was ich noch Empfehlen kann (für alle, egal wieviel P&P Erfahrung sie haben) ist GURPS. Universelle Regeln mit denen man alles Spielen kann, was man will.
dinf!
- Rpgmaniac-No1
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@Kane32
Wenn du wiklich dich für Anfang mit einen P&P RPG beschäftigen möchtest dann spiele am besten Mal RUNE QUEST!
Da hast du einfache, unkomplizierte Regeln und viel Fantasie! Rune Quest ist übrigens auch das erste stufenlose System. Der Spieler kann seinen Helden sogar zu einen Würfelkobold, Oberteufel oder ws weiß ich machen.
Wenn du jedoch realistische Regeln suchst, spiele einfach Mal Midgard! Da findest du klasse Mischung´aus Magie, Kampf und Mythen und Sagen.
Nochmal @FAngorrn
Deine Tipps kann man überhaupt nicht hier ohne Begründung sethen lassen!!
Kane32 soll von P&P RPGs guten Eindruck erhalten ode etwa nicht?! 
@Dr.Housake
Klar! Bei AD&D erreichen die Charaktere viel zu schnell den Levelrang aber wenigstens ist das Spaß für Anfänger garantiert! Ich finde es sit GArry Gygax D&D ehrenwürdiger NAchfolger. AD&D zeichnet viel Realitätsnähe, neue Ideen und wenigstens Anpruchsvolle Aufträge und nicht wie bei Cyberpunk!
Wenn du wiklich dich für Anfang mit einen P&P RPG beschäftigen möchtest dann spiele am besten Mal RUNE QUEST!
Da hast du einfache, unkomplizierte Regeln und viel Fantasie! Rune Quest ist übrigens auch das erste stufenlose System. Der Spieler kann seinen Helden sogar zu einen Würfelkobold, Oberteufel oder ws weiß ich machen.
Wenn du jedoch realistische Regeln suchst, spiele einfach Mal Midgard! Da findest du klasse Mischung´aus Magie, Kampf und Mythen und Sagen.
Nochmal @FAngorrn
Deine Tipps kann man überhaupt nicht hier ohne Begründung sethen lassen!!
@Dr.Housake
Klar! Bei AD&D erreichen die Charaktere viel zu schnell den Levelrang aber wenigstens ist das Spaß für Anfänger garantiert! Ich finde es sit GArry Gygax D&D ehrenwürdiger NAchfolger. AD&D zeichnet viel Realitätsnähe, neue Ideen und wenigstens Anpruchsvolle Aufträge und nicht wie bei Cyberpunk!
Zuletzt geändert von Rpgmaniac-No1 am Sa Mai 03, 2003 3:09 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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@Fangorrn
Ich finde Cyberpunk schon realistisch, aber der gesammte Inhalt ist einfach nicht so ausgeklügelt und durchdacht wie bei DSA oder Rollemaster
Bitte verstehe mich nciht falsch, Kane soll einfach mal das ausprobieren was er will aber ich denke Rune Quest wäre doch auch Mal was für ihn oder nicht?
Oder der soll von mir aus auch Spelljammer ausprobieren, wenn er Fantasy und Since Fiction spielen möchte, aber Cyberpunk....... ????
Ich weiß nicht.... lassen wir ihn einfach Mal entscheiden. Vielelicht mag er solche futuristischen Gesellschaftspiele *g*
Ich finde Cyberpunk schon realistisch, aber der gesammte Inhalt ist einfach nicht so ausgeklügelt und durchdacht wie bei DSA oder Rollemaster
Bitte verstehe mich nciht falsch, Kane soll einfach mal das ausprobieren was er will aber ich denke Rune Quest wäre doch auch Mal was für ihn oder nicht?
Oder der soll von mir aus auch Spelljammer ausprobieren, wenn er Fantasy und Since Fiction spielen möchte, aber Cyberpunk....... ????
Ich weiß nicht.... lassen wir ihn einfach Mal entscheiden. Vielelicht mag er solche futuristischen Gesellschaftspiele *g*
Alle RPGs sind sowieso schonmal unrealistisch und dass hat auch seine Gründe... ich meine macht ein RPGs mehr spaß in dem man zaubert irgendwelche Drachen oder sonstige fiktive Wesen murkst usw oder ein RPG namens ""Life simulation"" zu zocken in dem man levelt wenn man voher Erfahrung durch geschirrspühlen oder einkaufen gehen gewinnt?
Also da ich wie gesagt eher auf SciFi stehe, schau ich mir mal cyberpunk an. Wenn das rune quest basispaket bei ebay unter 5? weggeht und mir cyberpunk nicht gefällt probier ich das mal aus.
Ich hab nämlich keinen bock hunderte von ?uros nur zum testen rauszuwerfen.
Und wegen spelljammer: die bei ebay sind alle englisch, ich will aber die spiele auf deutsch (nicht dass ich kein englisch könnte, ist mir nur zu anstrengend
)
Ich hab nämlich keinen bock hunderte von ?uros nur zum testen rauszuwerfen.
Und wegen spelljammer: die bei ebay sind alle englisch, ich will aber die spiele auf deutsch (nicht dass ich kein englisch könnte, ist mir nur zu anstrengend
Trissi, ich liebe dich!!
Naja Fang, ich finde D&D doch ziemlich einsteigerfreundlich, klar ist es noch AD&D mässig auf H&S ausgelegt, aber das liegt ja dann in den Händen des Spielleiters ob er alternative Wege entsprechend zulässt und honoriert. Ob es tiefgründig ist ist was anderes, es gibt sicher epischere Regelwerke (von denen ich nix wüsste)
Aber DSA ist garantiert kein einsteigerfreundliches RPG, schon alleine die riesigen aber unspektakulären Chara und Skill-Listen und die seltsamen dreifachwürfe können da abschrecken. Ausserdem ist es leicht von Powergamern zerstsört: Man nehme auf der Flaw-Liste Dinge wie Unstet (kann sich nicht über längere Zeiträume konzentrieren) Meeresangst (bei Festlandadventures) Goldsucht usw und man startet mit einem Chara mit 14 auf allen Stats und Werten die man nicht mehr unterwürfeln kann.
@Maniac:
Also wir sind 5 +1 Spielleiter in D&D uns der DM hat schon alle Hände voll zu tund, mehr würd ich keinem DM entpfehlen auch wenn es für die Spieler lustiger sein mag.. kommt natürlich auch drauf an wie ausgeprägt die Spieler ihre Charaktere spielen. Mit 8 Leuten die nichts dazuerfinden als auf ihrem Charasheet steht mag das schon gehen...
Aber DSA ist garantiert kein einsteigerfreundliches RPG, schon alleine die riesigen aber unspektakulären Chara und Skill-Listen und die seltsamen dreifachwürfe können da abschrecken. Ausserdem ist es leicht von Powergamern zerstsört: Man nehme auf der Flaw-Liste Dinge wie Unstet (kann sich nicht über längere Zeiträume konzentrieren) Meeresangst (bei Festlandadventures) Goldsucht usw und man startet mit einem Chara mit 14 auf allen Stats und Werten die man nicht mehr unterwürfeln kann.
@Maniac:
Also wir sind 5 +1 Spielleiter in D&D uns der DM hat schon alle Hände voll zu tund, mehr würd ich keinem DM entpfehlen auch wenn es für die Spieler lustiger sein mag.. kommt natürlich auch drauf an wie ausgeprägt die Spieler ihre Charaktere spielen. Mit 8 Leuten die nichts dazuerfinden als auf ihrem Charasheet steht mag das schon gehen...
- Rpgmaniac-No1
- Retrofan
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- Registriert: Di Sep 03, 2002 12:21 pm
@Fangorrn
Ja, alle denke ich Mal nicht. *g* Dann müsste ich Cybepunk Fan sein
Aber ich habe schon ziemlich viele Bücher gelesen, trifft jedoch nicht auf mein Geschmack, leider....
Hab Cyber-Blues, die ganze Cyberknight Serie dann auch die beliebte Trilogie von Neuromancer (Biochips (Original heißt das Buch jedoch Count Zero glaub ich) , und natürlich Mona Lisa Overdrive.
Was noch? Die Kurzgeschichte Burning Chrome, die Diferenzmaschine. Dann auch die Bridge Triologie. Ach, das waren einfach zu viele von denen.
Es hat mir aber gereicht, um festzustellen, dass Cyberpunk meinen Geschmack einfach nicht anspricht 
Zu deiner Frage:
Ich weiß auch nicht wieso ich das geschreiben habe. War jedenfalls überflüssig
Schudligung Fangorrn 
@Ryu76
Da gebe ich dir fast überall Recht
Nur mit DSA ist das so eine Sache. Ich finde nur der Beginn, würde den Anfänger etwas verwirren aber wenn er sich an die Regle und an das ganze System dran gewöhnen würde, würde er sich von DSA nicht trennen können
Klar können da Komplikationen oder Schwerigkeiten zum Vorschein kommen aber ich finde dies ist auch viel anspruchsvoller! Die Modifkatoren mögen vielelicht am Anfang kompliziert aussehen aber dies lernt man auch ziemlich schnell, wenn man sich damit intensiv beschäftigt. So gibt es zwar komplexe aber auch total interessante Modifikatoren!
Das neue DSA ist zwar nicht die Klasse, aber das Regelsystem ist doch weiterhin genial! Die Charaktere beruhen nicht mehr auf die alte Geschichte wie Bildung oder Herkunft. Es gibt zwar keine einzelne Heldentypen mehr aber dafür kann man eine wundervolle Kombination aus Rasse oder Kultur wählen. Ich finde die alte Myranor war ziemlich fesseln, reizte jedoch nicht so. Die Kulturen auf Aventurien eine viel größere Bedeutung erhalten und gerade die neuen Kombinationen von Rasse und Kultur fesseln im Spiel total!
Ok, ich sag ja nicht, das man jetzt als Anfänger mit Götter, Magier und Geweihte beginnt aber Myranor: Das Güldenland ist doch für den Beginn einfach klasse! Alles Gewöhnungssache!
Wenn man als Anfänger die Regeln einigermaßen im Griff bekommt, dann hört das SPielen nicht mehr auf *g*
Wenn ich schon den Titel Kaiser Retos Waffenkammer höre, dann frage ich mich, was man gegen DSA haben könnte!
Oder Al Anfa und der Tiefe Süden
Egal, Kane hat bereits ausgewählt. Jeder hat so seinen Geschmack nicht wahr ?
Ja, alle denke ich Mal nicht. *g* Dann müsste ich Cybepunk Fan sein
Was noch? Die Kurzgeschichte Burning Chrome, die Diferenzmaschine. Dann auch die Bridge Triologie. Ach, das waren einfach zu viele von denen.
Zu deiner Frage:
Ich weiß auch nicht wieso ich das geschreiben habe. War jedenfalls überflüssig
@Ryu76
Da gebe ich dir fast überall Recht
Das neue DSA ist zwar nicht die Klasse, aber das Regelsystem ist doch weiterhin genial! Die Charaktere beruhen nicht mehr auf die alte Geschichte wie Bildung oder Herkunft. Es gibt zwar keine einzelne Heldentypen mehr aber dafür kann man eine wundervolle Kombination aus Rasse oder Kultur wählen. Ich finde die alte Myranor war ziemlich fesseln, reizte jedoch nicht so. Die Kulturen auf Aventurien eine viel größere Bedeutung erhalten und gerade die neuen Kombinationen von Rasse und Kultur fesseln im Spiel total!
Ok, ich sag ja nicht, das man jetzt als Anfänger mit Götter, Magier und Geweihte beginnt aber Myranor: Das Güldenland ist doch für den Beginn einfach klasse! Alles Gewöhnungssache!
Wenn ich schon den Titel Kaiser Retos Waffenkammer höre, dann frage ich mich, was man gegen DSA haben könnte!
Egal, Kane hat bereits ausgewählt. Jeder hat so seinen Geschmack nicht wahr ?





