Satanismus
- Cyrus XIII
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Satanismus
@ Busta
Beantworte mir bitte eine ganz einfache Frage:
Wozu, zu welchem Zweck also, übst Du deinen Glauben aus und befolgst die christlichen Gebote ?
Beantworte mir bitte eine ganz einfache Frage:
Wozu, zu welchem Zweck also, übst Du deinen Glauben aus und befolgst die christlichen Gebote ?
- Karaokefreak
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Satanismus
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>
@ Busta
Beantworte mir bitte eine ganz einfache Frage:
Wozu, zu welchem Zweck also, übst Du deinen Glauben aus und befolgst die christlichen Gebote ?
<HR></BLOCKQUOTE>
Ich schätze mal die meisten sog. Christen tun es um vor "gott" nach ihrem Ableben gut darzustehen und das "paradis" betreten zukönnen.... Eben eine Versprechung , von der kein Arsch weiß, ob sie eingehalten wird ( nichmal wenn wir WÜSSTEN das es Gott gibt und er es VERSPROCHEN hätte - vielleicht lügt der alte sack und nutzt uns nur aus... !?!?! - Black and white ..
)
Tia, schön wäre es, wenn einige leute dieser Welt kapieren würden, das man ein paar der Allgemeingültigen Regeln einhalten sollte um ein erfolgreiches miteinander leben garantieren zu können, und das diese vorstellung alleine schon eine art "paradis" darstellt.
Evtl waren die Ursprünge von Religion eben diese Gedanken, jedoch ist der sinn davon wohl im laufe der Zeit verloren gegangen .
[ 09. Januar 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]
@ Busta
Beantworte mir bitte eine ganz einfache Frage:
Wozu, zu welchem Zweck also, übst Du deinen Glauben aus und befolgst die christlichen Gebote ?
<HR></BLOCKQUOTE>
Ich schätze mal die meisten sog. Christen tun es um vor "gott" nach ihrem Ableben gut darzustehen und das "paradis" betreten zukönnen.... Eben eine Versprechung , von der kein Arsch weiß, ob sie eingehalten wird ( nichmal wenn wir WÜSSTEN das es Gott gibt und er es VERSPROCHEN hätte - vielleicht lügt der alte sack und nutzt uns nur aus... !?!?! - Black and white ..
Tia, schön wäre es, wenn einige leute dieser Welt kapieren würden, das man ein paar der Allgemeingültigen Regeln einhalten sollte um ein erfolgreiches miteinander leben garantieren zu können, und das diese vorstellung alleine schon eine art "paradis" darstellt.
Evtl waren die Ursprünge von Religion eben diese Gedanken, jedoch ist der sinn davon wohl im laufe der Zeit verloren gegangen .
[ 09. Januar 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]
- Illuminatus
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Satanismus
in diesem sog. paradies/hölle müssten dann ja milliarden von menschen sein - das ist doch ziehmlich unlogisch.
Ich glaube eher an wieder geburt
Ich glaube eher an wieder geburt
- Karaokefreak
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Satanismus
ooops, kann den beitrag nich löschen und hab unsinn geschrieben........Edit edit edit

Schäm.....

[ 09. Januar 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]
Schäm.....
[ 09. Januar 2002: Beitrag editiert von: weedfreak ]
Satanismus
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Cyrus XIII:
<STRONG>@ Busta
Beantworte mir bitte eine ganz einfache Frage:
Wozu, zu welchem Zweck also, übst Du deinen Glauben aus und befolgst die christlichen Gebote ?</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Kein Problem
, die Frage ist aber ein wenig unklug gestellt - da nämlich ein Großteil unserer Wertvorstellungen sowieso dem christlichen Glauben entstammt.
Warum ich Christ bin...
Diese Frage lässt sich nicht in der Form beantworten, wie man sich Rechenschaft über den Einkauf nach einem Supermarktbesuch gibt. So etwa wie: "Ich bin Christ, weil ich dabei die beste Leistung für mein Geld erwarten kann und sämtliche Ergebnisse der Stiftung Warentest mich dazu ermutigt haben. Außerdem habe ich gute Erfahrungen mit anderen Produkten dieser Marke gemacht. Und schließlich profitiert mein Nachbar schon lange davon."
"Die Erschaffung Adams" Michelangelo Buonarroti (1508/10)
Christlicher Glaube ist im Gegensatz dazu in allererster Linie kein Ereignis, welches vom Menschen abhängig ist. Ich kann nicht gleichsam in den religiösen Supermarkt gehen mit allen philosophischen und theologischen Empfehlungen in der Tasche und dann in das Regal greifen, von dem ich meine, hier wirklich das beste "Preis-Leistungs-Verhältnis" zu finden. Nein, christlicher Glaube hat zunächst nichts mit einer objektiven Entscheidung des Menschen zu tun, sondern er ist (so z.B. nach Paulus, Martin Luther und Karl Barth) ein Geschenk Gottes. Anders gesagt: Der Ausgangspunkt des Glaubens ist, von außen betrachtet, rein subjektiver Art, weil sich die für den Glauben entscheidenden Dinge im Herzen eines Menschen abspielen, sicherlich begleitet von Erfahrungen und Erlebnissen, die aber auch nur subjektiv erlebt und gedeutet werden. Dass in mir Glaube erwacht, kann ich also zunächst nicht selber entscheiden. So bleibt ersteinmal festzuhalten, was Jesus im Johannesevangelium zu seinen Jüngern sagt (Joh 15, 16): "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt..."
So war es auch bei mir. Sicherlich ist mein Glaube nicht vom "Himmel gefallen", ich habe die Christenlehre besucht, ging manchmal zu Gottesdiensten und saß später in der Konfirmandenstunde. Doch christliche Aktivitäten machen noch keinen Glauben. Wie wäre es sonst zu erklären, dass die meisten meiner Christenlehre-Freunde und Mitkonfirmanden (die doch objektiv das gleiche gehört und erlebt haben) heute nichts von Glauben und Kirche wissen wollen? Ich kann also sagen, christlicher Glaube hat zwar etwas mit christlichem Handeln (Verkündigung, Nächstenliebe u.a.) zu tun, doch zugleich entzieht er sich menschlicher Verfügbarkeit. Gott lässt sich nicht von uns ergreifen und gleichsam in einen Warenkorb werfen, damit wir zufrieden zur Kasse gehen können. Gott ergreift den Menschen!
Nun muß aber gleichzeitig gesagt werden, dass Gott einen Menschen nicht einfach überrennt und sich ihm aufzwingt. Es herrscht immer eine eigenartige Ambivalenz zwischen Gottes Handeln, das zum Glauben führt und dem eigenen Wollen, das den Glauben zulässt. Diese Spannung ist gedanklich kaum auszuhalten, gibt aber meines Erachtens die Wirklichkeit am besten wider.
Werde ich also gefragt, warum ich glaube, muss ich zuerst von dieser "Innenseite" des christlichen Glaubens berichten. Von Gefühlen, Erfahrungen, Einsichten, Erlebnissen und vielem anderen, von dem man sagen muß: Das ist rein subjektiv! Doch das schwächt die Bedeutung des Glaubens nicht ab, sondern im Gegenteil: Der Beginn des Glaubens ist die ganz subjektive und damit ganz individuelle Begegnung des Schöpfers mit seinem Geschöpf. Nicht mehr und nicht weniger. Und dass man dies nicht auf allgemein gültige und anerkannte Formeln bringen kann, die für jeden nachvollziehbar sind, ist für mich ein gutes Zeichen.
--------------------------------------------------------------------------------
Nun wäre es aber nicht nur unfair, sondern auch intellektuell unredlich, wenn ich auf die Frage nach meinem Glauben nur auf diese innermenschliche und subjektive "Innenseite" verweisen würde. Christlicher Glaube ist immer in die Pflicht genommen, Rechenschaft über seine Inhalte und Beweggründe abzugeben. Und das deshalb, um nicht in die Irre zu gehen und um das Gespräch mit den Nichtgläubigen zu erhalten. Deshalb antworte ich nun auf die Frage, warum ich Christ bin, mit der "Außenseite" christlichen Denkens, welche im hohen Maße auch für Nichtchristen nachvollziehbar sein dürfte, weil sich diese "Außenseite" weniger subjektiv darstellt.
Ich bin Christ aus folgenden Gründen:
1. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, liegt bei 50 zu 50. Das heißt auf den ersten Blick: Gleiche Chancen für Christen und Atheisten. Doch dieses Verhältnis verschiebt sich meiner Meinung nach enorm, wenn man mit offenen Augen durch unsere Natur geht. Wer meint, dass diese vielen Wunder, die uns umgeben, aus dem Nichts und durch Zufall entstanden sind, der macht entweder den Zufall zu seinem Gott oder er braucht einen größeren Glauben als ich. Anders gesagt, eine Theorie, die diese Welt als Zufallsprodukt von Ursuppe und Stromschlägen sieht, befindet sich wohl auf schlüpfrigeren Grund, als eine "Theorie" die von einem intelligenten Werk eines Schöpfers redet - von Gott.
2. Als Christ findet die Frage nach dem Sinn meines Lebens eine Antwort. Ohne Gott wäre der Mensch ein vergängliches Wesen inmitten von Vergänglichkeit. Sein Dasein hätte keinerlei Wert, auch wenn dies oft mit den unterschiedlichsten Argumenten zugeredet wird. Es bleibt dabei: Alles, was vergeht, ist letztlich (über kurz oder lang) sinnlos. Als Christ habe ich die Hoffnung auf eine Ewigkeit, mit der ich schon hier auf Erden verbunden bin. Damit macht nicht nur mein Dasein Sinn, sondern auch all mein Tun, was ich in Verantwortung vor diesem Kommenden in Angriff nehme. Die Berührung mit dem Ewigen lässt die Sinnlosigkeit vergehen.
3. Die Maßstäbe für ein Menschenleben können nur von "außen", also von Gott, an uns herangetragen werden. Wie sonst kann der Mensch sein Leben sinnvoll ordnen? Die Zeit der Aufklärung meinte, dies sei mit dem Verstand möglich. Dazu sei gesagt, dass auch ein Adolph Hitler seinen Verstand gebraucht hat. Heutige Ethiker und Philosophen meinen, die Natur sei die Vorgabe für menschliches Handeln. Doch dann müßte auch das "Gesetz des Stärkeren" Gültigkeit besitzen und Schwache hätten keine Daseinsberechtigung. Die Ethik des Christentums stellt für mich im Gegensatz dazu die wirklich "menschlichste" Wertevorgabe für unser Leben dar, und das gerade deshalb, weil sie nicht von einem "im Grunde guten Menschen" ausgeht, sondern von einem im Grunde schlechten und vergebungsbedürftigen Menschen.
4. Die meisten Menschen unseres Abendlandes sind über 1000 Jahre hinweg Christen gewesen und haben eine Hochkultur aus ihrem Glauben heraus geschaffen. Ich bin stolz darauf, ihr Erbe weiterführen zu dürfen und den Phrasen der Postmoderne etwas entgegensetzen zu können. Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben, sondern zu erhalten und weiterzugeben, was unsere "Väter und Mütter" über viele Jahrhunderte getragen hat, auch deshalb bin ich Christ.
5. Letztlich (und da schwingen alle vorherigen Antworten mit) gibt es für mich keine wirkliche Alternative zu diesem Glauben, die mein Leben lebenswerter machen würde. Und damit meine ich nicht, dass ein Leben als Christ einfach wäre (oft im Gegenteil) aber es ist anspruchsvoll und verbunden mit den größten Gütern, die wir Menschen besitzen: Vertrauen, Liebe und Hoffnung.
Dem schließe ich mich voll an.
<STRONG>@ Busta
Beantworte mir bitte eine ganz einfache Frage:
Wozu, zu welchem Zweck also, übst Du deinen Glauben aus und befolgst die christlichen Gebote ?</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Kein Problem
Warum ich Christ bin...
Diese Frage lässt sich nicht in der Form beantworten, wie man sich Rechenschaft über den Einkauf nach einem Supermarktbesuch gibt. So etwa wie: "Ich bin Christ, weil ich dabei die beste Leistung für mein Geld erwarten kann und sämtliche Ergebnisse der Stiftung Warentest mich dazu ermutigt haben. Außerdem habe ich gute Erfahrungen mit anderen Produkten dieser Marke gemacht. Und schließlich profitiert mein Nachbar schon lange davon."
"Die Erschaffung Adams" Michelangelo Buonarroti (1508/10)
Christlicher Glaube ist im Gegensatz dazu in allererster Linie kein Ereignis, welches vom Menschen abhängig ist. Ich kann nicht gleichsam in den religiösen Supermarkt gehen mit allen philosophischen und theologischen Empfehlungen in der Tasche und dann in das Regal greifen, von dem ich meine, hier wirklich das beste "Preis-Leistungs-Verhältnis" zu finden. Nein, christlicher Glaube hat zunächst nichts mit einer objektiven Entscheidung des Menschen zu tun, sondern er ist (so z.B. nach Paulus, Martin Luther und Karl Barth) ein Geschenk Gottes. Anders gesagt: Der Ausgangspunkt des Glaubens ist, von außen betrachtet, rein subjektiver Art, weil sich die für den Glauben entscheidenden Dinge im Herzen eines Menschen abspielen, sicherlich begleitet von Erfahrungen und Erlebnissen, die aber auch nur subjektiv erlebt und gedeutet werden. Dass in mir Glaube erwacht, kann ich also zunächst nicht selber entscheiden. So bleibt ersteinmal festzuhalten, was Jesus im Johannesevangelium zu seinen Jüngern sagt (Joh 15, 16): "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt..."
So war es auch bei mir. Sicherlich ist mein Glaube nicht vom "Himmel gefallen", ich habe die Christenlehre besucht, ging manchmal zu Gottesdiensten und saß später in der Konfirmandenstunde. Doch christliche Aktivitäten machen noch keinen Glauben. Wie wäre es sonst zu erklären, dass die meisten meiner Christenlehre-Freunde und Mitkonfirmanden (die doch objektiv das gleiche gehört und erlebt haben) heute nichts von Glauben und Kirche wissen wollen? Ich kann also sagen, christlicher Glaube hat zwar etwas mit christlichem Handeln (Verkündigung, Nächstenliebe u.a.) zu tun, doch zugleich entzieht er sich menschlicher Verfügbarkeit. Gott lässt sich nicht von uns ergreifen und gleichsam in einen Warenkorb werfen, damit wir zufrieden zur Kasse gehen können. Gott ergreift den Menschen!
Nun muß aber gleichzeitig gesagt werden, dass Gott einen Menschen nicht einfach überrennt und sich ihm aufzwingt. Es herrscht immer eine eigenartige Ambivalenz zwischen Gottes Handeln, das zum Glauben führt und dem eigenen Wollen, das den Glauben zulässt. Diese Spannung ist gedanklich kaum auszuhalten, gibt aber meines Erachtens die Wirklichkeit am besten wider.
Werde ich also gefragt, warum ich glaube, muss ich zuerst von dieser "Innenseite" des christlichen Glaubens berichten. Von Gefühlen, Erfahrungen, Einsichten, Erlebnissen und vielem anderen, von dem man sagen muß: Das ist rein subjektiv! Doch das schwächt die Bedeutung des Glaubens nicht ab, sondern im Gegenteil: Der Beginn des Glaubens ist die ganz subjektive und damit ganz individuelle Begegnung des Schöpfers mit seinem Geschöpf. Nicht mehr und nicht weniger. Und dass man dies nicht auf allgemein gültige und anerkannte Formeln bringen kann, die für jeden nachvollziehbar sind, ist für mich ein gutes Zeichen.
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Nun wäre es aber nicht nur unfair, sondern auch intellektuell unredlich, wenn ich auf die Frage nach meinem Glauben nur auf diese innermenschliche und subjektive "Innenseite" verweisen würde. Christlicher Glaube ist immer in die Pflicht genommen, Rechenschaft über seine Inhalte und Beweggründe abzugeben. Und das deshalb, um nicht in die Irre zu gehen und um das Gespräch mit den Nichtgläubigen zu erhalten. Deshalb antworte ich nun auf die Frage, warum ich Christ bin, mit der "Außenseite" christlichen Denkens, welche im hohen Maße auch für Nichtchristen nachvollziehbar sein dürfte, weil sich diese "Außenseite" weniger subjektiv darstellt.
Ich bin Christ aus folgenden Gründen:
1. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, liegt bei 50 zu 50. Das heißt auf den ersten Blick: Gleiche Chancen für Christen und Atheisten. Doch dieses Verhältnis verschiebt sich meiner Meinung nach enorm, wenn man mit offenen Augen durch unsere Natur geht. Wer meint, dass diese vielen Wunder, die uns umgeben, aus dem Nichts und durch Zufall entstanden sind, der macht entweder den Zufall zu seinem Gott oder er braucht einen größeren Glauben als ich. Anders gesagt, eine Theorie, die diese Welt als Zufallsprodukt von Ursuppe und Stromschlägen sieht, befindet sich wohl auf schlüpfrigeren Grund, als eine "Theorie" die von einem intelligenten Werk eines Schöpfers redet - von Gott.
2. Als Christ findet die Frage nach dem Sinn meines Lebens eine Antwort. Ohne Gott wäre der Mensch ein vergängliches Wesen inmitten von Vergänglichkeit. Sein Dasein hätte keinerlei Wert, auch wenn dies oft mit den unterschiedlichsten Argumenten zugeredet wird. Es bleibt dabei: Alles, was vergeht, ist letztlich (über kurz oder lang) sinnlos. Als Christ habe ich die Hoffnung auf eine Ewigkeit, mit der ich schon hier auf Erden verbunden bin. Damit macht nicht nur mein Dasein Sinn, sondern auch all mein Tun, was ich in Verantwortung vor diesem Kommenden in Angriff nehme. Die Berührung mit dem Ewigen lässt die Sinnlosigkeit vergehen.
3. Die Maßstäbe für ein Menschenleben können nur von "außen", also von Gott, an uns herangetragen werden. Wie sonst kann der Mensch sein Leben sinnvoll ordnen? Die Zeit der Aufklärung meinte, dies sei mit dem Verstand möglich. Dazu sei gesagt, dass auch ein Adolph Hitler seinen Verstand gebraucht hat. Heutige Ethiker und Philosophen meinen, die Natur sei die Vorgabe für menschliches Handeln. Doch dann müßte auch das "Gesetz des Stärkeren" Gültigkeit besitzen und Schwache hätten keine Daseinsberechtigung. Die Ethik des Christentums stellt für mich im Gegensatz dazu die wirklich "menschlichste" Wertevorgabe für unser Leben dar, und das gerade deshalb, weil sie nicht von einem "im Grunde guten Menschen" ausgeht, sondern von einem im Grunde schlechten und vergebungsbedürftigen Menschen.
4. Die meisten Menschen unseres Abendlandes sind über 1000 Jahre hinweg Christen gewesen und haben eine Hochkultur aus ihrem Glauben heraus geschaffen. Ich bin stolz darauf, ihr Erbe weiterführen zu dürfen und den Phrasen der Postmoderne etwas entgegensetzen zu können. Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben, sondern zu erhalten und weiterzugeben, was unsere "Väter und Mütter" über viele Jahrhunderte getragen hat, auch deshalb bin ich Christ.
5. Letztlich (und da schwingen alle vorherigen Antworten mit) gibt es für mich keine wirkliche Alternative zu diesem Glauben, die mein Leben lebenswerter machen würde. Und damit meine ich nicht, dass ein Leben als Christ einfach wäre (oft im Gegenteil) aber es ist anspruchsvoll und verbunden mit den größten Gütern, die wir Menschen besitzen: Vertrauen, Liebe und Hoffnung.
Dem schließe ich mich voll an.
- Karaokefreak
- SuperMod
- Beiträge: 4460
- Registriert: Mo Mai 21, 2001 12:01 am
Satanismus
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> 1. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott gibt, liegt bei 50 zu 50. Das heißt auf den ersten Blick: Gleiche Chancen für Christen und Atheisten. Doch dieses Verhältnis verschiebt sich meiner Meinung nach enorm, wenn man mit offenen Augen durch unsere Natur geht. Wer meint, dass diese vielen Wunder, die uns umgeben, aus dem Nichts und durch Zufall entstanden sind, der macht entweder den Zufall zu seinem Gott oder er braucht einen größeren Glauben als ich. Anders gesagt, eine Theorie, die diese Welt als Zufallsprodukt von Ursuppe und Stromschlägen sieht, befindet sich wohl auf schlüpfrigeren Grund, als eine "Theorie" die von einem intelligenten Werk eines Schöpfers redet - von Gott.
<HR></BLOCKQUOTE>
Da bin ich ganz anderer meinung. wenn man offen durch die welt geht erkennt man, das alle lebewesen durch eine Entwicklung überleben oder Sterben.Alle ereignisse ergeben sich durch logik. Zwar glaub ich auch an übersinnlihes, aber dahinter steckt bestimmt auch eine simple logik, die eben über meine begrenzten sinne hinausgeht. Deshalb muss man nicht die Verantwortung aller gegebenheiten der welt einer einzigen unfehlbaren manifestation überlassen.
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat
Nur weil wir kiene natürlichen tierischen feinde haben müssen wir das nicht ständig auf leben und tod beweisen !
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> Die Ethik des Christentums stellt für mich im Gegensatz dazu die wirklich "menschlichste" Wertevorgabe für unser Leben dar, und das gerade deshalb, weil sie nicht von einem "im Grunde guten Menschen" ausgeht, sondern von einem im Grunde schlechten und vergebungsbedürftigen Menschen.
<HR></BLOCKQUOTE>
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat
)
Meiner meinung nach tausendfach humaner
( trotzdem bleib ich bei meiner NO RELIGION einstellung).
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> Die meisten Menschen unseres Abendlandes sind über 1000 Jahre hinweg Christen gewesen und haben eine Hochkultur aus ihrem Glauben heraus geschaffen. Ich bin stolz darauf, ihr Erbe weiterführen zu dürfen und den Phrasen der Postmoderne etwas entgegensetzen zu können. Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben, sondern zu erhalten und weiterzugeben, was unsere "Väter und Mütter" über viele Jahrhunderte getragen hat, auch deshalb bin ich Christ.
<HR></BLOCKQUOTE>
Jo genau, die grundfeste Hochkultur ....auf blut und knochen gebaut, auf lügen und Geld (!!) heute weitergesponnen.
Ich zitiere nochmal:
...Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben.
Das ich nich lache.... Die christen tun genausowenig zum erhalt unserer Zivilisation wie andere gemeinschaften auch.Sammeln für Miserior, aber riesige Kirchen mit handgeschnitztem Kreuzweg und vergoldetem Tabernakel ...um gottes Villen !
Da sind die Protestantischen verzweigungen schon um einiges weiter als die Katholischen, zumindest was den Sozialen dienst angeht. Andererseits finanzieren sich diese durch ganz andere finanzpools .
Glauben zu legitimieren ist ziemlich einfach, da Glauben immer eine persönliche sache ist, eine Ansicht eben. Aber glauben heist nicht wissen ! Fakten sind steril, weder vulgär noch sublim (im gegensatz zu Religion) und zudem von natur aus für jedermann zugängich und erklärbar.
Hingegen kann jeder hunderttausend gründe angeben , warum er dieses und jenes glaubt,und andere geben andere Gründe an, es bleibt subjektiv.
Ich dagegen werde einfach leben , und versuchen ein guter mensch zu sein soweit ich es kann, weil ich weiss, das es allen besser gehen würde, wenn alle es mehr versuchen würden ( utopisch, ich weiß ), und werde mich am Ende meines Lebens überraschen lassen ! Vorher bringt die ganze Hirnzermarterei und Bewieissucherei doch eh nix, weil ich mir NIE sicher sein kann.
Ich möchte damit sagen, daß Ich gottes existens nicht völlig ausschließe, mein Verstand mir seine Existens jedoch nicht offenbart, sondern ich dem ganzen ein zusätzliches Gewicht, den Glauben , zusetzen muss, was ich in allen anderen Lebenssituationen zu vermeiden versuche, weil mich das nur in Irrtümer führt - warum sollte ich das jetzt tun ?
Zudem entbindet das viele leute davon tatsächlich mal was zu tun : der liebe gott wirds schon richten, er hat ja den "Masterplan".
Soweit dazu.
<HR></BLOCKQUOTE>
Da bin ich ganz anderer meinung. wenn man offen durch die welt geht erkennt man, das alle lebewesen durch eine Entwicklung überleben oder Sterben.Alle ereignisse ergeben sich durch logik. Zwar glaub ich auch an übersinnlihes, aber dahinter steckt bestimmt auch eine simple logik, die eben über meine begrenzten sinne hinausgeht. Deshalb muss man nicht die Verantwortung aller gegebenheiten der welt einer einzigen unfehlbaren manifestation überlassen.
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat
Aber das Recht des Stärkeren Gilt doch...auf der ganzen welt, in allen zivilisationen, in allen Wirtschaftlichen aspekten.. dadurch wird dem schwächeren aber nicht die Daseinsberechtigung entzogen. Die menschheit ist meiner meinung nach die Symbiose aus Herdentier und SozialStaat ( Ameisenmässig) , bei dem auch geringere leistungen zählen, da genug "platz für mehrere" vorhanden ist. Aber das recht des Stärkeren gilt absolut, oder warum glaubst du hat sega sich vom Hardwaremarkt (konsolenmäßig) zurückgezogen ???...Adolph Hitler seinen Verstand gebraucht hat. Heutige Ethiker und Philosophen meinen, die Natur sei die Vorgabe für menschliches Handeln. Doch dann müßte auch das "Gesetz des Stärkeren" Gültigkeit besitzen und Schwache hätten keine Daseinsberechtigung.
Nur weil wir kiene natürlichen tierischen feinde haben müssen wir das nicht ständig auf leben und tod beweisen !
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> Die Ethik des Christentums stellt für mich im Gegensatz dazu die wirklich "menschlichste" Wertevorgabe für unser Leben dar, und das gerade deshalb, weil sie nicht von einem "im Grunde guten Menschen" ausgeht, sondern von einem im Grunde schlechten und vergebungsbedürftigen Menschen.
<HR></BLOCKQUOTE>
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat
Und was ist mit Budhismus (schreibt man das so ??? legastenie-anfallLetztlich (und da schwingen alle vorherigen Antworten mit) gibt es für mich keine wirkliche Alternative zu diesem Glauben, die mein Leben lebenswerter machen würde.
Meiner meinung nach tausendfach humaner
( trotzdem bleib ich bei meiner NO RELIGION einstellung).
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR> Die meisten Menschen unseres Abendlandes sind über 1000 Jahre hinweg Christen gewesen und haben eine Hochkultur aus ihrem Glauben heraus geschaffen. Ich bin stolz darauf, ihr Erbe weiterführen zu dürfen und den Phrasen der Postmoderne etwas entgegensetzen zu können. Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben, sondern zu erhalten und weiterzugeben, was unsere "Väter und Mütter" über viele Jahrhunderte getragen hat, auch deshalb bin ich Christ.
<HR></BLOCKQUOTE>
Jo genau, die grundfeste Hochkultur ....auf blut und knochen gebaut, auf lügen und Geld (!!) heute weitergesponnen.
Ich zitiere nochmal:
...Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben.
Das ich nich lache.... Die christen tun genausowenig zum erhalt unserer Zivilisation wie andere gemeinschaften auch.Sammeln für Miserior, aber riesige Kirchen mit handgeschnitztem Kreuzweg und vergoldetem Tabernakel ...um gottes Villen !
Da sind die Protestantischen verzweigungen schon um einiges weiter als die Katholischen, zumindest was den Sozialen dienst angeht. Andererseits finanzieren sich diese durch ganz andere finanzpools .
Glauben zu legitimieren ist ziemlich einfach, da Glauben immer eine persönliche sache ist, eine Ansicht eben. Aber glauben heist nicht wissen ! Fakten sind steril, weder vulgär noch sublim (im gegensatz zu Religion) und zudem von natur aus für jedermann zugängich und erklärbar.
Hingegen kann jeder hunderttausend gründe angeben , warum er dieses und jenes glaubt,und andere geben andere Gründe an, es bleibt subjektiv.
Ich dagegen werde einfach leben , und versuchen ein guter mensch zu sein soweit ich es kann, weil ich weiss, das es allen besser gehen würde, wenn alle es mehr versuchen würden ( utopisch, ich weiß ), und werde mich am Ende meines Lebens überraschen lassen ! Vorher bringt die ganze Hirnzermarterei und Bewieissucherei doch eh nix, weil ich mir NIE sicher sein kann.
Ich möchte damit sagen, daß Ich gottes existens nicht völlig ausschließe, mein Verstand mir seine Existens jedoch nicht offenbart, sondern ich dem ganzen ein zusätzliches Gewicht, den Glauben , zusetzen muss, was ich in allen anderen Lebenssituationen zu vermeiden versuche, weil mich das nur in Irrtümer führt - warum sollte ich das jetzt tun ?
Zudem entbindet das viele leute davon tatsächlich mal was zu tun : der liebe gott wirds schon richten, er hat ja den "Masterplan".
Soweit dazu.
Satanismus
Auch wurde "die Sache mit der Hölle" (GOTT sei dank) von Jesus entschäft. Ich kann sündigen, wie ich will und brauche bei der letzten Salben nur um Vergebung bitten. Easy going oder?
Um mit einem Zitat abzuschliessen: "Gott sei dank bin ich Atheist!"
Um mit einem Zitat abzuschliessen: "Gott sei dank bin ich Atheist!"
- Illuminatus
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- Registriert: Fr Jan 05, 2001 1:01 am
Satanismus
der Buddhismus kennt keinen schöpfergott.
Ich würde meinen glauben nicht föllig an eine weltreligion ketten.
ich glaube an das was mir logisch erscheint,und das ist eine mischung aus Islam,Christentum,Buddhismus und Wissenschaft
Ich würde meinen glauben nicht föllig an eine weltreligion ketten.
ich glaube an das was mir logisch erscheint,und das ist eine mischung aus Islam,Christentum,Buddhismus und Wissenschaft
Satanismus
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von weedfreak:
<STRONG>
Jo genau, die grundfeste Hochkultur ....auf blut und knochen gebaut, auf lügen und Geld (!!) heute weitergesponnen.
Ich zitiere nochmal:
...Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben.
Das ich nich lache.... Die christen tun genausowenig zum erhalt unserer Zivilisation wie andere gemeinschaften auch.Sammeln für Miserior, aber riesige Kirchen mit handgeschnitztem Kreuzweg und vergoldetem Tabernakel ...um gottes Villen !
Da sind die Protestantischen verzweigungen schon um einiges weiter als die Katholischen, zumindest was den Sozialen dienst angeht. Andererseits finanzieren sich diese durch ganz andere finanzpools .
Glauben zu legitimieren ist ziemlich einfach, da Glauben immer eine persönliche sache ist, eine Ansicht eben. Aber glauben heist nicht wissen ! Fakten sind steril, weder vulgär noch sublim (im gegensatz zu Religion) und zudem von natur aus für jedermann zugängich und erklärbar.
Hingegen kann jeder hunderttausend gründe angeben , warum er dieses und jenes glaubt,und andere geben andere Gründe an, es bleibt subjektiv.
Ich dagegen werde einfach leben , und versuchen ein guter mensch zu sein soweit ich es kann, weil ich weiss, das es allen besser gehen würde, wenn alle es mehr versuchen würden ( utopisch, ich weiß ), und werde mich am Ende meines Lebens überraschen lassen ! Vorher bringt die ganze Hirnzermarterei und Bewieissucherei doch eh nix, weil ich mir NIE sicher sein kann.
Ich möchte damit sagen, daß Ich gottes existens nicht völlig ausschließe, mein Verstand mir seine Existens jedoch nicht offenbart, sondern ich dem ganzen ein zusätzliches Gewicht, den Glauben , zusetzen muss, was ich in allen anderen Lebenssituationen zu vermeiden versuche, weil mich das nur in Irrtümer führt - warum sollte ich das jetzt tun ?
Zudem entbindet das viele leute davon tatsächlich mal was zu tun : der liebe gott wirds schon richten, er hat ja den "Masterplan".
Soweit dazu.</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Moin, nimms mir bitte nicht übel, kann aber nur kurz (bin a sehr müde und hab b auch Bier getrunken
) auf deine doch wieder sehr ausführliche Antwort eingehen.
Ich habe nun auch schon mehrfach gesagt das Menschen nun einmal fehlbar sind. Zum übertriebenen Pomp der katholischen Kirche auf Kosten der ärmeren Völker zu früheren Zeiten teile ich, bin übrigens evangelisch und Mitglied einer landeskirchlichen Gemeinschaft der evangelischen Kirche, aber das interessiert hier eh keinen
. Glauben heißt nichtnur DARAN glauben das es einen Gott gibt. Das Gott wie du es so schön sagst, den "Masterplan" hat, entbindet keinesfalls den einzelnen von seinen Pflichten etwas für andere zu tun. (Gut, du hast mich erwischt, könnte ein wenigmehr tun
) Bin dir im Übrigen auch sehr dankbar dafür, das du relativ sachlich geblieben bist, auch wenn du manchmal etwas abschweifst. Gute Nacht!
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel,
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen
<STRONG>
Jo genau, die grundfeste Hochkultur ....auf blut und knochen gebaut, auf lügen und Geld (!!) heute weitergesponnen.
Ich zitiere nochmal:
...Ich darf als Christ wissen, dass ich auf einem Grund stehe, auf dem schon viele Genarationen vor mir gebaut haben. Um diesen Menschen Ehre zu erweisen und nicht auf "Pump" kommender Generationen zu leben.
Das ich nich lache.... Die christen tun genausowenig zum erhalt unserer Zivilisation wie andere gemeinschaften auch.Sammeln für Miserior, aber riesige Kirchen mit handgeschnitztem Kreuzweg und vergoldetem Tabernakel ...um gottes Villen !
Da sind die Protestantischen verzweigungen schon um einiges weiter als die Katholischen, zumindest was den Sozialen dienst angeht. Andererseits finanzieren sich diese durch ganz andere finanzpools .
Glauben zu legitimieren ist ziemlich einfach, da Glauben immer eine persönliche sache ist, eine Ansicht eben. Aber glauben heist nicht wissen ! Fakten sind steril, weder vulgär noch sublim (im gegensatz zu Religion) und zudem von natur aus für jedermann zugängich und erklärbar.
Hingegen kann jeder hunderttausend gründe angeben , warum er dieses und jenes glaubt,und andere geben andere Gründe an, es bleibt subjektiv.
Ich dagegen werde einfach leben , und versuchen ein guter mensch zu sein soweit ich es kann, weil ich weiss, das es allen besser gehen würde, wenn alle es mehr versuchen würden ( utopisch, ich weiß ), und werde mich am Ende meines Lebens überraschen lassen ! Vorher bringt die ganze Hirnzermarterei und Bewieissucherei doch eh nix, weil ich mir NIE sicher sein kann.
Ich möchte damit sagen, daß Ich gottes existens nicht völlig ausschließe, mein Verstand mir seine Existens jedoch nicht offenbart, sondern ich dem ganzen ein zusätzliches Gewicht, den Glauben , zusetzen muss, was ich in allen anderen Lebenssituationen zu vermeiden versuche, weil mich das nur in Irrtümer führt - warum sollte ich das jetzt tun ?
Zudem entbindet das viele leute davon tatsächlich mal was zu tun : der liebe gott wirds schon richten, er hat ja den "Masterplan".
Soweit dazu.</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Moin, nimms mir bitte nicht übel, kann aber nur kurz (bin a sehr müde und hab b auch Bier getrunken
Ich habe nun auch schon mehrfach gesagt das Menschen nun einmal fehlbar sind. Zum übertriebenen Pomp der katholischen Kirche auf Kosten der ärmeren Völker zu früheren Zeiten teile ich, bin übrigens evangelisch und Mitglied einer landeskirchlichen Gemeinschaft der evangelischen Kirche, aber das interessiert hier eh keinen
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel,
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen
- Karaokefreak
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- Registriert: Mo Mai 21, 2001 12:01 am
Satanismus
Belassen wir es dabei... jeder glaubt was er möchte
Nur zu schade, das es nicht noch mehr von deiner Sorte gibt, die ebenfalls meinen, das man dem "masterplan" auch durchaus mal unter die Arme greifen kann....
- Iori Yagami
- VBB-Vertreter
- Beiträge: 719
- Registriert: Mi Aug 22, 2001 12:01 am
Satanismus
Satanismus ist genauso bekloppt wie Religion im Eigentlichen. Wird eh immer von Labilen, Outsidern, Kranken oder dummen Leuten die einfach nur cool sein wollen praktiziert. Ich glaube an rein gar nichts weder an diesen Gott fick fuck noch an Satan, geht mir alles gelinde gesagt am Arsch vorbei.
Satanismus= Wird halt von Kranken und Labilen praktiziert
Gott etc., Kirchengammler: Die sozialen junkies die meinen es jedem Recht machen zu müssen und z.B. damit nerven wie hart sie doch wieder geschuftet haben oder wie schlimm es ist das hier oder dort einer gestorben ist... bla fuck off.. schipfen meist immer auf Jene die nix tun und löieber das Leben geniessen. Ja Fireball du kleine Drecksmade mit deinem Sozialkomplex dich sprech ich ebenfalls an !
[ 10. Januar 2002: Beitrag editiert von: Iori Yagami ]
Satanismus= Wird halt von Kranken und Labilen praktiziert
Gott etc., Kirchengammler: Die sozialen junkies die meinen es jedem Recht machen zu müssen und z.B. damit nerven wie hart sie doch wieder geschuftet haben oder wie schlimm es ist das hier oder dort einer gestorben ist... bla fuck off.. schipfen meist immer auf Jene die nix tun und löieber das Leben geniessen. Ja Fireball du kleine Drecksmade mit deinem Sozialkomplex dich sprech ich ebenfalls an !
[ 10. Januar 2002: Beitrag editiert von: Iori Yagami ]
Satanismus
Das hier habe ich gerade gefunden. Ich weiss nicht ob das hier reinpasst oder schon gepostet wurde, aber ich machs einfach mal. 
Satanismus
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Iori Yagami:
<STRONG>Satanismus ist genauso bekloppt wie Religion im Eigentlichen. Wird eh immer von Labilen, Outsidern, Kranken oder dummen Leuten die einfach nur cool sein wollen praktiziert. Ich glaube an rein gar nichts weder an diesen Gott fick fuck noch an Satan, geht mir alles gelinde gesagt am Arsch vorbei.
Satanismus= Wird halt von Kranken und Labilen praktiziert
Gott etc., Kirchengammler: Die sozialen junkies die meinen es jedem Recht machen zu müssen und z.B. damit nerven wie hart sie doch wieder geschuftet haben oder wie schlimm es ist das hier oder dort einer gestorben ist... bla fuck off.. schipfen meist immer auf Jene die nix tun und löieber das Leben geniessen. Ja Fireball du kleine Drecksmade mit deinem Sozialkomplex dich sprech ich ebenfalls an !
[ 10. Januar 2002: Beitrag editiert von: Iori Yagami ]</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Na na, er hier nicht lesen kann, der sollte vorsichtig mit solchen Posts sein, die eh nichts aussagen, nimm Dir n Beispiel an Cyrus, Busta, weedfreak und all den Anderen.
@ zooL
Nein, das wurde noch nicht gepostet. Diese Art Satanismus (die eh völlig krank ist) hat nichts mit der Diskussion zu tun.
<STRONG>Satanismus ist genauso bekloppt wie Religion im Eigentlichen. Wird eh immer von Labilen, Outsidern, Kranken oder dummen Leuten die einfach nur cool sein wollen praktiziert. Ich glaube an rein gar nichts weder an diesen Gott fick fuck noch an Satan, geht mir alles gelinde gesagt am Arsch vorbei.
Satanismus= Wird halt von Kranken und Labilen praktiziert
Gott etc., Kirchengammler: Die sozialen junkies die meinen es jedem Recht machen zu müssen und z.B. damit nerven wie hart sie doch wieder geschuftet haben oder wie schlimm es ist das hier oder dort einer gestorben ist... bla fuck off.. schipfen meist immer auf Jene die nix tun und löieber das Leben geniessen. Ja Fireball du kleine Drecksmade mit deinem Sozialkomplex dich sprech ich ebenfalls an !
[ 10. Januar 2002: Beitrag editiert von: Iori Yagami ]</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Na na, er hier nicht lesen kann, der sollte vorsichtig mit solchen Posts sein, die eh nichts aussagen, nimm Dir n Beispiel an Cyrus, Busta, weedfreak und all den Anderen.
@ zooL
Nein, das wurde noch nicht gepostet. Diese Art Satanismus (die eh völlig krank ist) hat nichts mit der Diskussion zu tun.
Satanismus
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Fangorrn:
<STRONG>@ zooL
Nein, das wurde noch nicht gepostet. Diese Art Satanismus (die eh völlig krank ist) hat nichts mit der Diskussion zu tun.</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Sorry. Ich hatte nicht die Zeit, mir alle Postings durchzulesen und war dementsprechend nicht informiert.
Mir ist diese Nachricht nur per Zufall aufgefallen und ich dachte, vielleicht passt sie ja hier hinein.
<STRONG>@ zooL
Nein, das wurde noch nicht gepostet. Diese Art Satanismus (die eh völlig krank ist) hat nichts mit der Diskussion zu tun.</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Sorry. Ich hatte nicht die Zeit, mir alle Postings durchzulesen und war dementsprechend nicht informiert.
Mir ist diese Nachricht nur per Zufall aufgefallen und ich dachte, vielleicht passt sie ja hier hinein.
- Iori Yagami
- VBB-Vertreter
- Beiträge: 719
- Registriert: Mi Aug 22, 2001 12:01 am
Satanismus
@ Fangorrn: Interessiert mich nen feuchten Dreck, ich hab schomn alleine einen Hass auf dieses Wort und alles was es verbindet.. Man und nimmt diese Hackfressen avatere weg.. ist ja schlimmer als [link wegeditiert].. wo habt ihr den Dreck nur her......
[ 10. Januar 2002: Beitrag editiert von: Fangorrn ]
[ 10. Januar 2002: Beitrag editiert von: Fangorrn ]


