Opiat Freundschaft
- Iori Yagami
- VBB-Vertreter
- Beiträge: 719
- Registriert: Mi Aug 22, 2001 12:01 am
Opiat Freundschaft
In all den Jahren sind mir viele Freunde begegnet, die mehr oder minder ihrer freiwilligen Pflicht nachgingen.
Man durch lebte viel Leid und Freude, man teilte die gleichen Interessen oder verstand sich aufgrund der Tatsache, das Gegenstück zum anderen zu sein.
Der Charakter war und ist für mich die höchste Priorität, doch leider gab es schwarze Schafe dessen Selbstbewußtsein so gering war, das sie ihr selbstrügerisches Dasein anderen durch die Beeinflussung Dritter ein Bad im Intrigen-Meer boten das seines gleichen sucht.
Im tief verschachtelten System der Notlügen, Mitleids-lügen und/oder allgemeinen Lügen fand man Halt an imaginären Gegebenheiten, die man sich selbst vor log um den Schein der Glückseligkeit zu wahren.
Man verweilte bei Personen die einem eigentlich nicht anwesend wissen wollten, dir aber die Freundschaft vor-spielten um ihr gesponnenes System aus Intrigen nicht zu offenbaren, welches eigentlich so durchsichtig war, wie ein gerade erst entstandenes Glas aus dem feinsten Sand der so genannten Erde.
Jedoch wollte man dem Gesicht der Feigheit nicht seiner Maske berauben, da man sich vor der Zerstörungskraft der enthüllten Wahrheiten fürchtete.
Nun ja, die Zeit verstrich und der Rest verblieb, während der andere Teil im Gefängnis landete oder beruflich bedingt nach Japan, Amerika oder Florida auswanderte.
Die Gegenwart zeigt mir einmal mehr ihre üble Hälfte der Schauspielerei, indem sie die Karten des Leides zum x-ten Mal ausspielt.
Mein Freundeskreis ist geplagt von den Intrigen schwacher, idiotischer und egoistischer Menschen die in ihren Wahn den alten Umkreis als biologischen Abfall betrachten, jenen aber bei bietender Gelegenheit ausnutzen.
Meine Frage lautet daher:
""Wie definiert ihr einen Freund oder eine Freundin, habt ihr schon einmal etwas erfahren was meiner Beschreibung gleicht und wie würdet ihr an meiner Stelle mit der jetzigen Situation umgehen?"
Man durch lebte viel Leid und Freude, man teilte die gleichen Interessen oder verstand sich aufgrund der Tatsache, das Gegenstück zum anderen zu sein.
Der Charakter war und ist für mich die höchste Priorität, doch leider gab es schwarze Schafe dessen Selbstbewußtsein so gering war, das sie ihr selbstrügerisches Dasein anderen durch die Beeinflussung Dritter ein Bad im Intrigen-Meer boten das seines gleichen sucht.
Im tief verschachtelten System der Notlügen, Mitleids-lügen und/oder allgemeinen Lügen fand man Halt an imaginären Gegebenheiten, die man sich selbst vor log um den Schein der Glückseligkeit zu wahren.
Man verweilte bei Personen die einem eigentlich nicht anwesend wissen wollten, dir aber die Freundschaft vor-spielten um ihr gesponnenes System aus Intrigen nicht zu offenbaren, welches eigentlich so durchsichtig war, wie ein gerade erst entstandenes Glas aus dem feinsten Sand der so genannten Erde.
Jedoch wollte man dem Gesicht der Feigheit nicht seiner Maske berauben, da man sich vor der Zerstörungskraft der enthüllten Wahrheiten fürchtete.
Nun ja, die Zeit verstrich und der Rest verblieb, während der andere Teil im Gefängnis landete oder beruflich bedingt nach Japan, Amerika oder Florida auswanderte.
Die Gegenwart zeigt mir einmal mehr ihre üble Hälfte der Schauspielerei, indem sie die Karten des Leides zum x-ten Mal ausspielt.
Mein Freundeskreis ist geplagt von den Intrigen schwacher, idiotischer und egoistischer Menschen die in ihren Wahn den alten Umkreis als biologischen Abfall betrachten, jenen aber bei bietender Gelegenheit ausnutzen.
Meine Frage lautet daher:
""Wie definiert ihr einen Freund oder eine Freundin, habt ihr schon einmal etwas erfahren was meiner Beschreibung gleicht und wie würdet ihr an meiner Stelle mit der jetzigen Situation umgehen?"
Danke, dass du immer wieder zurück schreibst.
Du bist der einzige soziale Kontakt den ich noch habe,
seit ich mich mit meinen imaginären Freunden zerstritten habe. Ich bin froh, dass es dich gibt.
Du bist der einzige soziale Kontakt den ich noch habe,
seit ich mich mit meinen imaginären Freunden zerstritten habe. Ich bin froh, dass es dich gibt.
Ähm, Iori ich will dir ja nicht zu Nahe treten, aber was genau möchtest du damit ausdrücken? Ich kann deinen melancholischen Worten nicht ganz folgen und desshalb die Frage ""habt ihr schon einmal etwas erfahren was meiner Beschreibung gleicht"" nicht wirklich beantworten.
Aber zu ""wie definiert ihr einen Freund"" würd ich sagen dass das ein Mensch ist bei dem es vollkommen egal ist ob euch was verbindet oder nicht denn man nimmt den anderen bedingungslos hin und versteht sich egal wie, denn alles andere sind ""nur"" Kumpels und die kommen und gehen im Leben und man erinnert sich nach nem Jahr nur noch fragmenthaft an sie, aber ein Freund kann irgendwo auf der Welt sein, wenn man ihn trifft ist es als währe gar keine Zeit verstrichen...
Aber zu ""wie definiert ihr einen Freund"" würd ich sagen dass das ein Mensch ist bei dem es vollkommen egal ist ob euch was verbindet oder nicht denn man nimmt den anderen bedingungslos hin und versteht sich egal wie, denn alles andere sind ""nur"" Kumpels und die kommen und gehen im Leben und man erinnert sich nach nem Jahr nur noch fragmenthaft an sie, aber ein Freund kann irgendwo auf der Welt sein, wenn man ihn trifft ist es als währe gar keine Zeit verstrichen...
- Iori Yagami
- VBB-Vertreter
- Beiträge: 719
- Registriert: Mi Aug 22, 2001 12:01 am
Reju sich an einen Fehler zu belustigen der im Suff entstanden ist, finde ich doch etwas unpassend und dumm.
Danke, dass du immer wieder zurück schreibst.
Du bist der einzige soziale Kontakt den ich noch habe,
seit ich mich mit meinen imaginären Freunden zerstritten habe. Ich bin froh, dass es dich gibt.
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seit ich mich mit meinen imaginären Freunden zerstritten habe. Ich bin froh, dass es dich gibt.



