Rechte Musik...
Moderator: Q-Marine
Leute - hatten wir so Diskussionen nicht schon des öfteren ohne jemals auf einen Nenner zu kommen?
Für jeden ist Links bzw Rechts wohl etwas anderes, da wird wohl nie grosse Einigkeit aufkommen.
Wobei ein Satz wie ""die konservativen Monarchisten wie Hindenburg waren alle rechts"" doch etwas übertrieben ist... Wer hat SA/SS verboten und Hitler als Kanzlerkandidat der NSDAP abgelehnt?
Für jeden ist Links bzw Rechts wohl etwas anderes, da wird wohl nie grosse Einigkeit aufkommen.
Wobei ein Satz wie ""die konservativen Monarchisten wie Hindenburg waren alle rechts"" doch etwas übertrieben ist... Wer hat SA/SS verboten und Hitler als Kanzlerkandidat der NSDAP abgelehnt?
Hindenburg und die Monarchisten waren alle! rechts.
Sie haben die ganze zeit gegen die Kommunisten gekämpft und versucht sie zu verbieten. Hindenburg hat mit Notverordnungen regiert und konnte damit sehr viel einfluss auf die Gesetzgebung ausüben so dass zb bei den häufigen Straßenschlachten zwischen den rechten und den Kommunisten die rechten anschließend entweder freigesprochen wurden oder lächerlich kleine gefängnisstrafen erhalten haben...
Hindenburg hat nur eine starke persönliche abneigung gegen Hitler gehabt.
Hitler wurde bei der Reichsweh nur Gefreiter (glaube ich zumindest aufjedenfall wurde er nix hohes da er n schlappschwanz und n einzelgänger war) Hindenburg als monarchist war aber der Reichswehr sehr gewogen und hatte zb auch deswegen was gegen hitler.
Hindenburg hat desweiteren Hitler für seine ständigen kranken Ideen gehasst und für die Machtübernahme versuche zb nach dem missglückten Putschversuch... Hindenburg hat auch Hitlers Politik nicht allzu gemocht.
Aber dennoch hat Hindenburg ihn später zum Reichskanzler gemacht
weil ihn seine besten (rechte) Freunde dazu aufgefordert hatten.
Hindenburg hätte 100% keinen nicht rechten als Reichskanzler ernannt!
Außerdem hatte Hindenburg ein System (einrahmungssystem) ausgedacht womit er Hitler kontrollieren wollte und eine Diktatur verhindern sollte (hat nicht geklappt) Fakt ist auch die Monarchisten waren rechts auch Hindenburg war rechts und der Verbot der SA (SS gabs noch garnicht die gabs erst nach der Machtübernahme)
geschah nur aus Persönlichem Hass auf Hitler.
Als Kanzlerkandidat konnte Hindenburg hitler ganicht ablehnen sondern sich höhstens weigern ihn zum Kanzler zu ernennen und Neuwahlen ansetzen. Aber bei all der Macht die Hindenburg hatte das Volk hat schließlich gewählt und irgendwann war die NSDAP so beliebt beim ´Volk dass Hindenburg ihn ernennen musste da sonst Unruhen im Volk entstehen würden.
Sie haben die ganze zeit gegen die Kommunisten gekämpft und versucht sie zu verbieten. Hindenburg hat mit Notverordnungen regiert und konnte damit sehr viel einfluss auf die Gesetzgebung ausüben so dass zb bei den häufigen Straßenschlachten zwischen den rechten und den Kommunisten die rechten anschließend entweder freigesprochen wurden oder lächerlich kleine gefängnisstrafen erhalten haben...
Hindenburg hat nur eine starke persönliche abneigung gegen Hitler gehabt.
Hitler wurde bei der Reichsweh nur Gefreiter (glaube ich zumindest aufjedenfall wurde er nix hohes da er n schlappschwanz und n einzelgänger war) Hindenburg als monarchist war aber der Reichswehr sehr gewogen und hatte zb auch deswegen was gegen hitler.
Hindenburg hat desweiteren Hitler für seine ständigen kranken Ideen gehasst und für die Machtübernahme versuche zb nach dem missglückten Putschversuch... Hindenburg hat auch Hitlers Politik nicht allzu gemocht.
Aber dennoch hat Hindenburg ihn später zum Reichskanzler gemacht
weil ihn seine besten (rechte) Freunde dazu aufgefordert hatten.
Hindenburg hätte 100% keinen nicht rechten als Reichskanzler ernannt!
Außerdem hatte Hindenburg ein System (einrahmungssystem) ausgedacht womit er Hitler kontrollieren wollte und eine Diktatur verhindern sollte (hat nicht geklappt) Fakt ist auch die Monarchisten waren rechts auch Hindenburg war rechts und der Verbot der SA (SS gabs noch garnicht die gabs erst nach der Machtübernahme)
geschah nur aus Persönlichem Hass auf Hitler.
Als Kanzlerkandidat konnte Hindenburg hitler ganicht ablehnen sondern sich höhstens weigern ihn zum Kanzler zu ernennen und Neuwahlen ansetzen. Aber bei all der Macht die Hindenburg hatte das Volk hat schließlich gewählt und irgendwann war die NSDAP so beliebt beim ´Volk dass Hindenburg ihn ernennen musste da sonst Unruhen im Volk entstehen würden.
es ist normal das du gegen das andere politische lager bist
CDU ""kämpft"" auch gegen SPD
zur SS: die gabs erst nach der Machtübernahme? 6 und setzen Kollege.
SS wurde von Hitler nach der Neugründung der NSDAP gegründet - und das war 1925. Das SA/SS Verbot war 32 - und da gabs die SS schon ganze 7 Jahre.
Die Person Hindenburg sollte mal trotzdem etwas objektiver Betrachten finde ich. OK, er war Leiter der OHL, stark soldatisch und monarchisch geprägt - trotzdem hat er die Sache (bis Ende der 20er Jahre) besser gemacht als alle dachten. So nebenbei hat er auch Brüning zum Reichskanzler ernannt...
OK, er wurde Senil und hat den falschen Leuten vertraut, die dieses Vertrauen ausnutzten um die Republik rechtskonservativ zu ändern.
Aber du musst dir auch die Wahlergebnisse dieser Zeit mal ansehen - die NSDAP sog immer mehr Wähler in Ihren Bann - was willst du dagegen machen? Noch waren das alles freie Wahlen...
Guck dir mal die Reichspräsidentenwahl von 32 an - du hattest die Wahl zwischen der KPD (Thälmann) , der NSDAP (Hitler) und Hindenburg. Bei dieser Wahl war Hindenburg der gemeinsame Kandidat der demokratischen Parteien - auch die SPD unterstützte ihn.
Das Problem war halt das die Republik ziemlich im Eimer war - da war Rechtskonservativ immernoch die bessere Wahl als Rechtsextrem. (Auch wenn es nicht wirklich was genutzt hat wie man ja weiss)
Du kannst Hindenburg auch in sofern positiv sehen das er Hitler solange verhinderte wie es ging. Was willst du machen wenn das Volk einen Mann wie Hitler fordert bzw wählt?
Das Einrahmungssystem war doch eine gar nich so üble Idee - hat halt nur leider nicht funktioniert...
Ich hab allgemein was gegen eine stereotype Rechts/Links einordnung... Wenn du Hitler und Hindenburg in die selbe Ecke stellst hab ich da doch etwas dagegen.
Kohl war auch CDU - und damit konservativ - und damit dann auch gleich rechts und ein Freund Hitlers?
Schröder ist SPD - und damit eher gewerkschaftsorientiert - und damit auch gleich Links und ein Freund Stalins?
CDU ""kämpft"" auch gegen SPD
zur SS: die gabs erst nach der Machtübernahme? 6 und setzen Kollege.
SS wurde von Hitler nach der Neugründung der NSDAP gegründet - und das war 1925. Das SA/SS Verbot war 32 - und da gabs die SS schon ganze 7 Jahre.
Die Person Hindenburg sollte mal trotzdem etwas objektiver Betrachten finde ich. OK, er war Leiter der OHL, stark soldatisch und monarchisch geprägt - trotzdem hat er die Sache (bis Ende der 20er Jahre) besser gemacht als alle dachten. So nebenbei hat er auch Brüning zum Reichskanzler ernannt...
OK, er wurde Senil und hat den falschen Leuten vertraut, die dieses Vertrauen ausnutzten um die Republik rechtskonservativ zu ändern.
Aber du musst dir auch die Wahlergebnisse dieser Zeit mal ansehen - die NSDAP sog immer mehr Wähler in Ihren Bann - was willst du dagegen machen? Noch waren das alles freie Wahlen...
Guck dir mal die Reichspräsidentenwahl von 32 an - du hattest die Wahl zwischen der KPD (Thälmann) , der NSDAP (Hitler) und Hindenburg. Bei dieser Wahl war Hindenburg der gemeinsame Kandidat der demokratischen Parteien - auch die SPD unterstützte ihn.
Das Problem war halt das die Republik ziemlich im Eimer war - da war Rechtskonservativ immernoch die bessere Wahl als Rechtsextrem. (Auch wenn es nicht wirklich was genutzt hat wie man ja weiss)
Du kannst Hindenburg auch in sofern positiv sehen das er Hitler solange verhinderte wie es ging. Was willst du machen wenn das Volk einen Mann wie Hitler fordert bzw wählt?
Das Einrahmungssystem war doch eine gar nich so üble Idee - hat halt nur leider nicht funktioniert...
Ich hab allgemein was gegen eine stereotype Rechts/Links einordnung... Wenn du Hitler und Hindenburg in die selbe Ecke stellst hab ich da doch etwas dagegen.
Kohl war auch CDU - und damit konservativ - und damit dann auch gleich rechts und ein Freund Hitlers?
Schröder ist SPD - und damit eher gewerkschaftsorientiert - und damit auch gleich Links und ein Freund Stalins?
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mirmok
Oh !!! Hallo XTALELeute - hatten wir so Diskussionen nicht schon des öfteren ohne jemals auf einen Nenner zu kommen?
Wieso den eigentlich Nenner ??? Hört sich ja an wie eine Art Einigung ???
Also entweder ist man für oder gegen Rechte und Ihre Musik.... Alles andere ist Quark. Und heraushalten und/oder tolerieren ist auch fubar.....Alleine deswegen schon, ob es jetzt o.k. wäre oder nicht so was zu hören oder zu verbieten...
Also wenn ich Fascho wäre und mir diese Diskussion reinziehe... dann würde ich mich ins Fäustchen lachen über die Idioten (mich eingeschlossen)
Der Närboden für solche Spinner darf sich nicht ausweiten.....
@XTale: Hast recht tut mir leid hab die gründung der SS mit der Gründung der Waffen-SS verwechselt
Es ist klar dass Hindenburg kein schlechter Präsident war und nicht so wie Hitler - dennoch war er rechts (ich sage ja nicht das rechts gleich schlecht ist) insgesammt war seine Politik ganz in ordnung aber dadurch dass seine Politik rechts ausgelegt war hat er die Politisch linken dauerhaft geschwächt und wenn die Linken schwach sind hat eine rechte partei wie die NSDAP ein viel leichteres spiel Letzendlich ist auch Hindenburg mit verantwortlich... Das er schon Alt war und deshalb einige falsche entscheidungen getroffen hat mag als Erklärung dienen aber nicht als entschuldigung er hatte auch an seinen guten tagen nichts gegen die radikalen rechten gehabt...
Aber genau das hab ich ja versucht zu sagen es war weder Hitler, Hindenburg oder sonstwer allein schuld... im einzelnen der eine weniger der andere mehr aber es war die gesammte Lage und eine ganze menge Leute mehr als 1er oder 2 die schuld waren...
Es ist klar dass Hindenburg kein schlechter Präsident war und nicht so wie Hitler - dennoch war er rechts (ich sage ja nicht das rechts gleich schlecht ist) insgesammt war seine Politik ganz in ordnung aber dadurch dass seine Politik rechts ausgelegt war hat er die Politisch linken dauerhaft geschwächt und wenn die Linken schwach sind hat eine rechte partei wie die NSDAP ein viel leichteres spiel Letzendlich ist auch Hindenburg mit verantwortlich... Das er schon Alt war und deshalb einige falsche entscheidungen getroffen hat mag als Erklärung dienen aber nicht als entschuldigung er hatte auch an seinen guten tagen nichts gegen die radikalen rechten gehabt...
Aber genau das hab ich ja versucht zu sagen es war weder Hitler, Hindenburg oder sonstwer allein schuld... im einzelnen der eine weniger der andere mehr aber es war die gesammte Lage und eine ganze menge Leute mehr als 1er oder 2 die schuld waren...
irgendwie sind Threads wo du mitredest dran schuldmirmok hat geschrieben:[Oh !!! Hallo XTALE..... warum denn so gestresst
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Der Satz hat sich nicht auf rechte Musik sondern auf eine Definition von links/rechts und Einordnung von Personen zu diesen Lagern bezogen.Wieso den eigentlich Nenner ??? Hört sich ja an wie eine Art Einigung ???
Also entweder ist man für oder gegen Rechte und Ihre Musik
@asi
ok, damit kann ich leben
So Busta, mal zur Erklärung:
1. Rechts = Konservativ
Das geht vor allem auf die ersten Parlamente zurück, zB. auch die Paulskirche. Da haben die Konservativen zufällig rechts gesessen und die Demokraten links. Daher kommt der Begriff rechts bzw. Links.
Deshalb meine ich ja auch dass ""rechts"" sein an sich nichts schlimmes ist, weil rechts sein bedeutet, konservativ zu sein. Rechtsradikal ist da wieder was anderes.
2. Das Attentat vom 20. Juni war ein Attentat von rechts
Diese Behauptung stellte der Historiker Sebastian Haffner auf, und ich denke er liegt da richtig. Auch Haffner meinte rechts im Sinne von konservativ, und dass Stauffenberg und die anderen konservativer waren als Hitler steht außer Frage. Sie wollten eben wieder eine Monarchie nach preußischen Vorbild.
Ich habe nie behauptet dass die Attentäter deshalb keine Leistung vollbracht haben, im Gegenteil! Deutschland ist heute richtigerweise stolz auf diesen Widerstandsakt, auch wenn er leider nicht gelang.
3. Ob die Verfassung nun zeitgemäß ist, das kann ich nicht beurteilen! Tatsache ist, dass wir uns an die Verfassung halten müssen. Die Demokratie ist eben auch keine perfekte regierungsform, sie ist ""die am wenigsten schlechteste Regierungsform"" (Churchill)
1. Rechts = Konservativ
Das geht vor allem auf die ersten Parlamente zurück, zB. auch die Paulskirche. Da haben die Konservativen zufällig rechts gesessen und die Demokraten links. Daher kommt der Begriff rechts bzw. Links.
Deshalb meine ich ja auch dass ""rechts"" sein an sich nichts schlimmes ist, weil rechts sein bedeutet, konservativ zu sein. Rechtsradikal ist da wieder was anderes.
2. Das Attentat vom 20. Juni war ein Attentat von rechts
Diese Behauptung stellte der Historiker Sebastian Haffner auf, und ich denke er liegt da richtig. Auch Haffner meinte rechts im Sinne von konservativ, und dass Stauffenberg und die anderen konservativer waren als Hitler steht außer Frage. Sie wollten eben wieder eine Monarchie nach preußischen Vorbild.
Ich habe nie behauptet dass die Attentäter deshalb keine Leistung vollbracht haben, im Gegenteil! Deutschland ist heute richtigerweise stolz auf diesen Widerstandsakt, auch wenn er leider nicht gelang.
3. Ob die Verfassung nun zeitgemäß ist, das kann ich nicht beurteilen! Tatsache ist, dass wir uns an die Verfassung halten müssen. Die Demokratie ist eben auch keine perfekte regierungsform, sie ist ""die am wenigsten schlechteste Regierungsform"" (Churchill)
- Cyrus XIII
- SuperMod
- Beiträge: 1503
- Registriert: So Mai 21, 2000 12:01 am
An dieser Stelle sollte man vielleicht noch anmerken, dass es auch nicht die ganze Wahrheit ist, wenn man die Nationalsozialisten ausschliesslich rechts einordnet. Dafür waren die linken Elemente doch sehr stark ausgeprägt, nicht nur dem Namen nach ( NSDArbeiterpartei ), sondern auch was die Zielgruppe während der sogen. Kampfzeit ( bis 1933 ) angeht, sprich die breite Masse, das Proletariat.
Und ich glaube, ich lehne mich nicht allzuweit aus dem Fenster, wenn ich die These aufstelle, die linken bis extrem-linken Parteien im politischen Spektrum der Weimarer Republik waren weniger ihrer ach so ""linken"" Orientierung wegen Feindbilder der Nazis, sondern weil sie entweder noch für demokratische Werte standen ( SPD ) oder schlichtweg eine Konkurenz beim Stimmenfang in den für extremistisches Gedankengut empfänglichen Bevölkerungsgruppen darstellten ( KPD ).
Und ist es nicht ironisch, wie oft in diesem Thread schon zu lesen war, rechte Musik sei ja eigentlich Punkrock ? Vielleicht sollte man bei der politischen Einordnung einer Partei auch nicht so viel an der Wählerschaft festmachen, nur woran soll man sich orientieren, wo eine echte Programmatik bei extremistischen Parteien doch meisst fehlt ?
Und dann diese auffälligen Überschneidungen bei den Wahl-Programmen von SPD und CDU dieses Jahr ... kann es sein, dass die Begriffe ""rechts"" und ""links"" bald veraltet sind ?
Und ich glaube, ich lehne mich nicht allzuweit aus dem Fenster, wenn ich die These aufstelle, die linken bis extrem-linken Parteien im politischen Spektrum der Weimarer Republik waren weniger ihrer ach so ""linken"" Orientierung wegen Feindbilder der Nazis, sondern weil sie entweder noch für demokratische Werte standen ( SPD ) oder schlichtweg eine Konkurenz beim Stimmenfang in den für extremistisches Gedankengut empfänglichen Bevölkerungsgruppen darstellten ( KPD ).
Und ist es nicht ironisch, wie oft in diesem Thread schon zu lesen war, rechte Musik sei ja eigentlich Punkrock ? Vielleicht sollte man bei der politischen Einordnung einer Partei auch nicht so viel an der Wählerschaft festmachen, nur woran soll man sich orientieren, wo eine echte Programmatik bei extremistischen Parteien doch meisst fehlt ?
Und dann diese auffälligen Überschneidungen bei den Wahl-Programmen von SPD und CDU dieses Jahr ... kann es sein, dass die Begriffe ""rechts"" und ""links"" bald veraltet sind ?
Veraltet werden die Begriffe rechts und links wohl nie sein. Sie werden nur heute meistens in einen ganz anderen Zusammenhang gebraucht, ihnen wird mit der Zeit eine neue Bedeutung gegeben. Wie Bustas Empörung zeigte, wird der Begriff rechts heutzutage eben nicht mehr im Sinne von konservativ benutzt, sondern im Sinne von ausländerfeindlich. Links saßen ursprünglich im Parlament die Demokraten, aber heutzutage wissen die meisten eben nicht mehr dass die ""Linken"" ursprünglich Demokraten waren. Heute sind Linke für die Meisten eben Anarchisten und sonstige Leute, denen das heutige System zu konservativ ist.
Von seiner Überzeugung her hatte Hitler aber mit Sozialismus nicht viel am Hut. Den Sozialismus und die Arbeiter hatten sie nur im Parteinamen, damit möglichst viele Leute sich angesprochen fühlten. In Wirklichkeit wollte er kein Sozialismus, deshalb musste ja auch Röhm sterben und die SA wurde entmachtet, weil sie eben teilweise sozialistisch dachten...
Von seiner Überzeugung her hatte Hitler aber mit Sozialismus nicht viel am Hut. Den Sozialismus und die Arbeiter hatten sie nur im Parteinamen, damit möglichst viele Leute sich angesprochen fühlten. In Wirklichkeit wollte er kein Sozialismus, deshalb musste ja auch Röhm sterben und die SA wurde entmachtet, weil sie eben teilweise sozialistisch dachten...
1. Rechts = Konservativ = ganz großer BlödsinnBullitt hat geschrieben:So Busta, mal zur Erklärung:
1. Rechts = Konservativ
Das geht vor allem auf die ersten Parlamente zurück, zB. auch die Paulskirche. Da haben die Konservativen zufällig rechts gesessen und die Demokraten links. Daher kommt der Begriff rechts bzw. Links.
Deshalb meine ich ja auch dass ""rechts"" sein an sich nichts schlimmes ist, weil rechts sein bedeutet, konservativ zu sein. Rechtsradikal ist da wieder was anderes.
2. Das Attentat vom 20. Juni war ein Attentat von rechts
Diese Behauptung stellte der Historiker Sebastian Haffner auf, und ich denke er liegt da richtig. Auch Haffner meinte rechts im Sinne von konservativ, und dass Stauffenberg und die anderen konservativer waren als Hitler steht außer Frage. Sie wollten eben wieder eine Monarchie nach preußischen Vorbild.
Ich habe nie behauptet dass die Attentäter deshalb keine Leistung vollbracht haben, im Gegenteil! Deutschland ist heute richtigerweise stolz auf diesen Widerstandsakt, auch wenn er leider nicht gelang.
3. Ob die Verfassung nun zeitgemäß ist, das kann ich nicht beurteilen! Tatsache ist, dass wir uns an die Verfassung halten müssen. Die Demokratie ist eben auch keine perfekte regierungsform, sie ist ""die am wenigsten schlechteste Regierungsform"" (Churchill)
Mit deiner Gesäßgeographie kannst du im Übrigen höchstens Realschullehrer beeindrucken. Wie die Begriffe entstanden sind wollte ich nicht wissen, das weiss ich selber - vielmehr wollte ich von DIR eine Definition was das für dich bedeutet.
2. Heute rein zufällig was interessantes über Sebastian Haffner beim Spiegel gelesen.
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ ... 46,00.html
Sebastian Haffner steht für mich fast auf einer Stufe mit Guido Knopp, will heißen vielleicht ganz interessant zu lesen, aber IMHO kein aufrichtiger und vor allem kein ehrlicher Historiker.
3. Es ging auch nicht darum ob du die Verfassung für zeitgemäß hältst, sondern ob sie dir deine Meinung verbieten kann. Das hast du eindeutig mit ja beantwortet wie man oben nachlesen kann. Dies entspricht nicht der Wahrheit.
""Die Gerechtigkeit ist die Seele des Staates! Ohne Gerechtigkeit kein Staatsleben, ohne Gerechtigkeit kein Frieden im Volke und unter den Völkern!"" Paul von Hindenburg
Willst du meinen Vater etwa schlecht machen? *g*Busta hat geschrieben: Mit deiner Gesäßgeographie kannst du im Übrigen höchstens Realschullehrer beeindrucken.
Ich mein es hat wohl nichts zu tun auf welcher Schule man unterrichtet .. man sucht sich halt die Schule aus die Lehrer sucht und in der nähe ist und nicht welche Schulart es ist
zero
i know i'm not alright







