What's Camping - Ein Fall für Shooter Fans
Verfasst: Mo Jun 05, 2006 6:53 pm
Liebe Shooter-Freunde
Stellt euch vor ihr hättet einen Taktik-Shooter, der Counterstrike relativ ähnlich sieht - Regeln sind ähnlich, nur dass es im gespielten Modus keine Bombe gibt, sondern das Ziel die Eliminierung der Gegner ist. Sterben kann man aber nur ein mal pro Runde, es gibt kein respawn. Auch sonst ist der Aufbau recht ähnlich, man spielt Terroristen vs Counterterroristen, hat eine Primär-, eine Sekundärwaffe sowie Granaten (Blend- und Handgranaten) sowie Mienen.
Der größte Unterschied in der Steuerung ist die Autoaim Funktion, da es ein Konsolenspiel ist (welches verrat ich erstmal nicht).
Stelt euch nun zusätzlich vor, dass ein Spiel zweier Klans ausgetragen wird, auf jeder Seite sind aber nur 2 Spieler. Das ganze ist also ein "team Deathmatch" im Counterstrike-Stil. Die map ist relativ klein - ein Berggebiet mit 2 Spitzen, auf jeder Spitze liegt die Base eines teams.
Es gibt 2 Möglichkeiten in die gegnerische base zu kommen
1) Ein Brückensystem , auf dem man jedoch sehr leicht zu sehen ist und durch Autoaim sschnell mal ne Kugel abbekommt
2) über einen Umweg in eine Subebene welches durch ein verzweigtes Tunnelsystem kurz vor die gegnerische Base führt. Allerdings muss die base selbst über einen treppe erreicht werden, da sie ja wie erwähnt auf einer Bergkuppe liegt.
So jetzt gehts los.
Stellt euch vor eines der beiden Teams hat folgende Strategie:
EIner der beiden Spieler bewegt sich richtung gegnerische Base, während der andere sich in der Base deckt und mit dem Zielfernrohr ausspioniert, wo sich der Gegner befindet und seine Beobachtungen per VoiceOver IP an den Mitspieler weitergibt, was er aber nicht lange machen kann, da das Brückensystem nur selten benutzt wurd. meist geht es durch die tunnels, d.H. die meiste zeit sitzt der eine in der Base und tut nichts.
Selbst wenn der eine, der richtung gegner gelaufen ist und sich dem kampf gestellt hat, gekillt wurde, bleibt der zweite in der Base und wartet darauf, dass der gegner zu ihm kommt. Dort sitzt er dann in Deckung oder legt sich auf den Boden und zielt ständig auf die Stelle, wo der gegner über den trepenaufstieg hochkommt. Dank Autoaim hat er den Kopf des gegners schon längast im Visir , bevor dieser selbst zielen kann und killt ihn mit wenigen Schüssen. besonder in einer der beiden Bases ist es nahezu unmöglich die Stelle wo er liegt mit Granaten zu treffen, da der Wurfwinkel von der treppe aus zu steil ist (man wirft die granate schnell mal gegen die Wand)
So , das schärfste ist nun, dass diese beiden Spieler diese Spielmethode (mit der man gerade durch Autoaim schlecht verlieren kann) als "Taktik" verkaufen und sie wollen sich den Vorwurf des Campens nicht gefallen lassen.
Bitte sag mal einer was dazu....
Die wollen einen wirklich für blöd verkaufen.. Ich zweifel langsam an meiner Spielerfahrung.
Für wie legitim haltet ihr diese "Strategie" ?
Stellt euch vor ihr hättet einen Taktik-Shooter, der Counterstrike relativ ähnlich sieht - Regeln sind ähnlich, nur dass es im gespielten Modus keine Bombe gibt, sondern das Ziel die Eliminierung der Gegner ist. Sterben kann man aber nur ein mal pro Runde, es gibt kein respawn. Auch sonst ist der Aufbau recht ähnlich, man spielt Terroristen vs Counterterroristen, hat eine Primär-, eine Sekundärwaffe sowie Granaten (Blend- und Handgranaten) sowie Mienen.
Der größte Unterschied in der Steuerung ist die Autoaim Funktion, da es ein Konsolenspiel ist (welches verrat ich erstmal nicht).
Stelt euch nun zusätzlich vor, dass ein Spiel zweier Klans ausgetragen wird, auf jeder Seite sind aber nur 2 Spieler. Das ganze ist also ein "team Deathmatch" im Counterstrike-Stil. Die map ist relativ klein - ein Berggebiet mit 2 Spitzen, auf jeder Spitze liegt die Base eines teams.
Es gibt 2 Möglichkeiten in die gegnerische base zu kommen
1) Ein Brückensystem , auf dem man jedoch sehr leicht zu sehen ist und durch Autoaim sschnell mal ne Kugel abbekommt
2) über einen Umweg in eine Subebene welches durch ein verzweigtes Tunnelsystem kurz vor die gegnerische Base führt. Allerdings muss die base selbst über einen treppe erreicht werden, da sie ja wie erwähnt auf einer Bergkuppe liegt.
So jetzt gehts los.
Stellt euch vor eines der beiden Teams hat folgende Strategie:
EIner der beiden Spieler bewegt sich richtung gegnerische Base, während der andere sich in der Base deckt und mit dem Zielfernrohr ausspioniert, wo sich der Gegner befindet und seine Beobachtungen per VoiceOver IP an den Mitspieler weitergibt, was er aber nicht lange machen kann, da das Brückensystem nur selten benutzt wurd. meist geht es durch die tunnels, d.H. die meiste zeit sitzt der eine in der Base und tut nichts.
Selbst wenn der eine, der richtung gegner gelaufen ist und sich dem kampf gestellt hat, gekillt wurde, bleibt der zweite in der Base und wartet darauf, dass der gegner zu ihm kommt. Dort sitzt er dann in Deckung oder legt sich auf den Boden und zielt ständig auf die Stelle, wo der gegner über den trepenaufstieg hochkommt. Dank Autoaim hat er den Kopf des gegners schon längast im Visir , bevor dieser selbst zielen kann und killt ihn mit wenigen Schüssen. besonder in einer der beiden Bases ist es nahezu unmöglich die Stelle wo er liegt mit Granaten zu treffen, da der Wurfwinkel von der treppe aus zu steil ist (man wirft die granate schnell mal gegen die Wand)
So , das schärfste ist nun, dass diese beiden Spieler diese Spielmethode (mit der man gerade durch Autoaim schlecht verlieren kann) als "Taktik" verkaufen und sie wollen sich den Vorwurf des Campens nicht gefallen lassen.
Bitte sag mal einer was dazu....
Die wollen einen wirklich für blöd verkaufen.. Ich zweifel langsam an meiner Spielerfahrung.
Für wie legitim haltet ihr diese "Strategie" ?