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Gamer meuchelt wegen virtuellem Säbel realen Mitspieler

Verfasst: Di Apr 05, 2005 4:52 pm
von Yod-Brennen
http://www.gmx.net/de/themen/computer/i ... E0kec.html

argh, wie irre, was Spiele alles verursachen können :shock:

Verfasst: Di Apr 05, 2005 5:23 pm
von Red XIII
Online Rollenspiele sind eine todernste Sache? So ein Schwachsinn, der Typ der das gemacht hat ist in seinem Oberstübchen nicht voll möbliert. Das ist alles.

Verfasst: Di Apr 05, 2005 5:29 pm
von Q-Marine
Ich muss zugeben ich bekomme von der Überschrift des Artikels schon Aggressionen, also muss wohl was dran sein. ;)
Online-Rollenspiele sind eine todernste Sache: Sie sind nicht nur zeit- und geldaufwendig, sondern auch noch lebensgefährlich.

870 $

Verfasst: Di Apr 05, 2005 5:39 pm
von Cr4ck
Das Schwert war 870 Dollar wert...
Nun gut, es wurden schon viele andere Menschen für weniger getötet. Soll nicht die Tat rechtfertigen. Nur ein Denkanstoss.
Das der Typ nicht ganz gebacken ist, ist wohl klar.

Gruss cr4ck

Verfasst: Di Apr 05, 2005 6:02 pm
von asi
selbstjustiz rult :wink:

Verfasst: Di Apr 05, 2005 6:06 pm
von Cyrus XIII
Aus gegebenem Anlass:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/58195

Ich schließe mich dem zitierten Pädagogen an, ohne eine grundlegende Disposition zur Gewalt wird niemand aufgrund von Spielinhalten oder wie in diesem kuriosen Fall für eine vergleichsweise geringe Geldmenge morden.

Verfasst: Di Apr 05, 2005 7:14 pm
von retroK
--> Verschoben ins PC-Games Forum

Verfasst: Di Apr 05, 2005 8:49 pm
von DRK
Was hat das denn bitteschön im PC Games zu suchen?
Es geht hierbei doch eher um dem Mord als um das Game, oder?

Verfasst: Di Apr 05, 2005 10:16 pm
von Katana
Diese fühlte sich nicht zuständig. Das Schwert sei nicht real und daher auch nicht durch das Gesetzt geschützt.[...]So zitiert das Blatt Wang Zongyu einen Rechtsprofessor: "Die Waffen und Schwerter in Spielen sollten als Privateigentum behandelt werden, nachdem Spieler Zeit und auch Geld dafür aufwenden müssen." Andere warnen dagegen vor solch einer Sichtweise. Schließlich seien das ja nur Daten, die ein von einem Computer generiert würden.
Kann man das auch auf P2P übertragen? Da brauche ich auch Zeit und Geld um an die Daten zu kommen und die Daten sind auch "von einem Computer generiert".
Also ist P2P wieder 100% legal? Auch wenn man "bezahl Software" tauscht?

Verfasst: Di Apr 05, 2005 11:39 pm
von asi
Katana hat geschrieben:
Diese fühlte sich nicht zuständig. Das Schwert sei nicht real und daher auch nicht durch das Gesetzt geschützt.[...]So zitiert das Blatt Wang Zongyu einen Rechtsprofessor: "Die Waffen und Schwerter in Spielen sollten als Privateigentum behandelt werden, nachdem Spieler Zeit und auch Geld dafür aufwenden müssen." Andere warnen dagegen vor solch einer Sichtweise. Schließlich seien das ja nur Daten, die ein von einem Computer generiert würden.
Kann man das auch auf P2P übertragen? Da brauche ich auch Zeit und Geld um an die Daten zu kommen und die Daten sind auch "von einem Computer generiert".
Also ist P2P wieder 100% legal? Auch wenn man "bezahl Software" tauscht?
dort ist es bestimmt legal ^^

Verfasst: So Apr 10, 2005 5:44 pm
von Monty
Ja, wir erinnern uns...
Auch Charles Mansons Jünger begangen den Mord an Sharon Tate erst nach einer ausgiebigen Runde Space Invaders.