Die Zukunft der BRD
Verfasst: Sa Mär 13, 2004 10:50 pm
Wo seht ihr diesen Staat in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren?
nö als israelische Siedlung ^^XTale hat geschrieben:als ""Bundesland"" von Europa
Nur leider sind die, die dafür die Verantwortung tragen, immer noch fein raus. An meine Rente mag ich erst gar nicht denken. Vielleicht existiert die später nur noch in digitalen Geschichtsmedien.Takeshi hat geschrieben:Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
Möchtest Du auswandern? Darf man fragen wohin und warum?DarkZero hat geschrieben:Hmm, Hauptsache weit weg von mir (oder ich von diesem Staat, je nachdem wie man's sieht)
Du rezitierst gerade die Propaganda von Politikern, die Dir das weisgemacht haben. Nur werden die Bonzen nicht im Traum angetastet und die Politiker erhöhen ihre sowieso nicht gerade geringern Diäten demnächst nochmals, soweit ich weiß. Von wegen Gürtel enger schnallen; denen sollte man den Gürtel in Halshöhe enger schnallen (der Spruch ist geklaut)!Takeshi hat geschrieben:Wenn der Bush Präsident bleibt, sind wir wohl bald Atomtestgebiet![]()
Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
...die sich dann aber nur die Kinder von schwerreichen Kapitalisten leisten können, während das Proletariat in Slums verreckt...Schimanski hat geschrieben:Nur leider sind die, die dafür die Verantwortung tragen, immer noch fein raus. An meine Rente mag ich erst gar nicht denken. Vielleicht existiert die später nur noch in digitalen Geschichtsmedien.Takeshi hat geschrieben:Ne, mal im Ernst, in Deutschland muss ein Umdenken erfolgen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten auf einem Wohlstandslevel gelebt, dass nicht zu halten ist. Wir müssen alle unsere Ansprüche zurückschrauben. Das wird wehtun, ist aber nicht zu ändern.
Kapitalismus eben. Am Schluß gibt´s nur noch einen einzigen Konzern, der alle anderen geschluckt hat...GeRmAnSnAkE hat geschrieben:Die Zukunft wird wie überall anders:
Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher.
Es gibt auch eine in meinen Augen demokratischere Form der Demokratie, das Rätesystem (wurde in der Sowjetunion [Sowjet ist russisch für Rat] aber leider zum stalinistischen Bullshit verformt) mit imperativem Mandat = der Kandidat wird bei Nichteinhaltung seiner Wahlversprechen aus dem Amt genommen, und das ohne 4 Jahre warten zu müssen.blastar hat geschrieben:für deutschland sehe ich dunkel-schwarz... wenn ich sehe was da in unserer führungsriege sitzt oder sitzen will läuft es mir kalt den rücken runter... mittlerweile wird so ein kult um die parteien betrieben dass selbst der popeligste abgeordnete den bezug zur realität verloren hat, traurig denn als wähler kann man nur noch darüber entscheiden welche ""politische gruppierung"" sich die nächsten 4jahre den bauch vollschlagen darf... in zusammenarbeit mit der industrie durch die alle(!) parteien mittlerweile viel zu abhängig sind!!!
eine frage die mir ein bekannter gestellt hat - vielleicht für alle zu nachdenken oder zum stellen an den lehrer:
1) im sozialismus (ehem. ostblock), in fundamentalistischen staaten (ehem.afganistan, iran usw) oder in diktaturen (ehem. irak) gibt es zwar wahlen aber die kanditaten werden vorher ausgewählt und die politische richtung steht fest bzw ändert sich nicht.
2) in deutschland werden die kanditaten für wahlen von den parteispitzen gestellt... über höhere ämter im staat oder der partei hat der bürger kein stimmrecht! selbst auf kreisebene hat man nur die wahl denjenigen zu wählen dessen nase der partei genehm ist. politische richtungen und leichtfertig abgegebene wahlversprechen und die damit verbunden möglichen gesellschaftlichen entwicklungen/veränderungen sind mittlerweile zu stark verschwommen und bieten wenig möglichkeiten/unterschiede.
frage: wo ist der unterschied???
So einfach ist das nicht. Wenn man 100% was verändern will kann man selber eine Partei Gründen(die dem Grundgesetzt entspricht) und sich zur Wahl aufstellen. Mag sein das es nicht der einfchste Weg ist aber ganz ohne macht ist niemand.blastar hat geschrieben: eine frage die mir ein bekannter gestellt hat - vielleicht für alle zu nachdenken oder zum stellen an den lehrer:
1) im sozialismus (ehem. ostblock), in fundamentalistischen staaten (ehem.afganistan, iran usw) oder in diktaturen (ehem. irak) gibt es zwar wahlen aber die kanditaten werden vorher ausgewählt und die politische richtung steht fest bzw ändert sich nicht.
2) in deutschland werden die kanditaten für wahlen von den parteispitzen gestellt... über höhere ämter im staat oder der partei hat der bürger kein stimmrecht! selbst auf kreisebene hat man nur die wahl denjenigen zu wählen dessen nase der partei genehm ist. politische richtungen und leichtfertig abgegebene wahlversprechen und die damit verbunden möglichen gesellschaftlichen entwicklungen/veränderungen sind mittlerweile zu stark verschwommen und bieten wenig möglichkeiten/unterschiede.
frage: wo ist der unterschied???