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Enlil
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Beitrag von Enlil »

Q-Marine hat geschrieben:Meiner Meinung nach ist der Grundwehrdienst (und die Möglichkeit beim Militär Karriere zu machen) das größte Geschenk des Staates an die Bevölkerung, mir ist unverständlich warum das kaum jemand zu schätzen weiß.
Fuer mich ist es immer schwer etwas als Geschenk anzusehen, das mich dazu zwingt mehrere Monate etwas zu tun, das ich gar nicht moechte. Ich habe es dank Augenkrankheit geschafft, weder Wehrdienst, noch Zivildienst ableisten zu muessen. Haette ich diesen jedoch ableisten muessen, haette mich das in meinen tatsaechlischen Plaenen einfach nur fast ein Jahr zurueckgeschmissen und aus dem Lernen rausgebracht. Bin daher sehr dankbar, dass mir dieses Geschenk nicht zuteil wurde.

Im Uebrigen habe ich tatsaechlisch schon Leute getroffen, die bei der Bundeswehr waren und es dort ganz furchtbar droege fanden. Aber evtl ist das bei dem Bundesheer ja anders als in D-Land.
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Q-Marine
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Beitrag von Q-Marine »

Fuer mich ist es immer schwer etwas als Geschenk anzusehen, das mich dazu zwingt mehrere Monate etwas zu tun, das ich gar nicht moechte.
Ich würde sagen es ist schwer zu beurteilen ob man etwas mag wenn man es nicht versucht hat. Ich für meinen Teil hab an dem Tag als ich eingezogen wurde praktisch schon mit dem Leben abgeschlossen. ;)

Überraschenderweise war ich begeistert vom Ablauf in der Kaserne, alles ist absolut geregelt und funktioniert. Das hatte ich bisher in keinem Job in der Privatwirtschaft.
Ich wurde daher sprichwörtlich zu meinem Glück gezwungen und war bekanntermaßen so begeistert dass ich garnichtmehr weg wollte.
Im Uebrigen habe ich tatsaechlisch schon Leute getroffen, die bei der Bundeswehr waren und es dort ganz furchtbar droege fanden. Aber evtl ist das bei dem Bundesheer ja anders als in D-Land.
Davon habe ich auch bei uns schon gehört, es hängt natürlich immer davon ab in welche Einheit man kommt. Als Spießschreiber (der bei uns hauptsächlich den Aschenbecher des Dienstführenden geleert hat) wird man die Vorteile des Militärs wahrscheinlich weniger gut erkennen als als Ladeschütze der mit Panzern auf Übungen fährt und mit einem Maschinengewehr auf der Schulter durch den Wald läuft.
Wäre ich beim Heer in einen Bürojob geraten hätte sich meine Begeisterung sicher auch in Grenzen gehalten.
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

Q-Marine hat geschrieben:Ich würde sagen es ist schwer zu beurteilen ob man etwas mag wenn man es nicht versucht hat. Ich für meinen Teil hab an dem Tag als ich eingezogen wurde praktisch schon mit dem Leben abgeschlossen. ;)
Das war so gemeint, dass ich das nicht mag, allein schon weil ich gezwungen werde. Ausserdem gibt es bei mir da philosophische Konflikte. War damals sogar noch Vegetarier, wie soll man es da mit sich veeinbaren Menschen zu toeten?

Q-Marine hat geschrieben:Davon habe ich auch bei uns schon gehört, es hängt natürlich immer davon ab in welche Einheit man kommt. Als Spießschreiber (der bei uns hauptsächlich den Aschenbecher des Dienstführenden geleert hat) wird man die Vorteile des Militärs wahrscheinlich weniger gut erkennen als als Ladeschütze der mit Panzern auf Übungen fährt und mit einem Maschinengewehr auf der Schulter durch den Wald läuft.
Wäre ich beim Heer in einen Bürojob geraten hätte sich meine Begeisterung sicher auch in Grenzen gehalten.
Tatsachlisch hab eich von meinen Freunden, die beim Militaer ihren Grundwehrdienst gemahct haben, nur solche Sachen ghoert. Da wurde dann Inventur im Lager gemacht und so spannende Geschichten. So toll organisiert, schien das da auch nicht zu sein. Eigentlich klnag das mehr unorganisirt. Aber kommt siche rimmer drauf an, wo man hinkommt. Freie Wahl hat man aber natuerlich wieder nicht, was genau das ist, warum ich von vornherein Probleme hab, das als Geschenk anzusehen.
Da war ich dann doch ganz froh, interessante Informatikvorlesungen zu hoeen und sehr selbststaendig an interessanten Softwareprojekten bei Siemens zu arbeiten. Das hatte ich mir immerhin selber ausgesucht und war das, was ich seit Jahren wusste, das ich machen wollte.

Klint so, als sei das bei euch Oesis tatsachlishc besser.
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Q-Marine
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Beitrag von Q-Marine »

War damals sogar noch Vegetarier, wie soll man es da mit sich veeinbaren Menschen zu toeten?
Also beim Bundesheer wird schon berücksichtigt ob man Vegetarier ist oder nicht, selbst auf Menschen die aufgrund ihrers Glaubens spezielle Essgewohnheiten haben wird eingegangen. Ich bin mir sicher dass das auch bei der Bundeswehr so ist.
Ich nehme aber an dass man seine Essgewohnheiten überdenken wird wenn es nur alle paar Tage die Gelegenheit dazu gibt, bzw man versucht am Leben zu bleiben.

Zum Töten: Ich weiß nicht warum du es mit deinem Gewissen vereinbaren musst Menschen zu töten um den Grundwehrdienst zu absolvieren, jemanden zu töten steht zumindest in Österreich nicht auf dem Dienstplan. ;)
In meiner ganzen Zeit beim Heer gab es übrigens nur einen Toten, und das war ein Rekrut meines Bataillons der sich bei einem Grenzeinsatz das Leben genommen hat.
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

Natuerlich wird man waehrend seines Grundwehrdienstes niemanden toeten. Allerdings wird man ja schon dazu ausgebildet. Die Waffen sind ja nicht umonst da. Welchen Sinn hat es also, das zu lernen, wenn man weiss, dass man es nie und unter keinen Umstaenden einsetzen will? Ich wuerde mich unwohl fuehlen und fuer den Staet, der das ganze finanziert, ist es rausgeschmissenes Geld.
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Q-Marine
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Beitrag von Q-Marine »

Welchen Sinn hat es also, das zu lernen, wenn man weiss, dass man es nie und unter keinen Umstaenden einsetzen will?
Einen ähnlichen Gedankengang hatte ich jedes Jahr beim zahlen meiner horrend hohen Autoversicherung. Ich habe eigentlich nie und unter keinen Umständen vor einen Unfall zu haben, aber auszuschließen ist es leider nicht. Und der Staat schreibt einem aus diesem Grund die Haftpflichtversicherung vor, das ist ein Zwang auf den viele sicher auch gerne verzichten würden.
Ich wuerde mich unwohl fuehlen und fuer den Staet, der das ganze finanziert, ist es rausgeschmissenes Geld.
Dieser Satz prallt ehrlichgesagt vollkommen an mir ab, denn der Staat hat auch in allen anderen Bereichen keine Hemmungen sinnlos Geld rauszuschmeißen. Da halte ich das Militär noch für eine der sinnvollsten Investitionen (ja ja, die Eurofighter asi).
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NegCon
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Beitrag von NegCon »

Enlil hat geschrieben:Das war so gemeint, dass ich das nicht mag, allein schon weil ich gezwungen werde. Ausserdem gibt es bei mir da philosophische Konflikte. War damals sogar noch Vegetarier, wie soll man es da mit sich veeinbaren Menschen zu toeten?
Sowas ähnliches gab's bei uns auch, derjenige musste dann halt keine Waffe tragen (und muss auch nicht aktiv bei solchen Übungen mitmachen) und half stattdessen bei der Munitionsverteilung usw. Imo ist das sowieso ein veraltetes Bild, dass man beim Bund übelst geschunden wird usw. Sogar bei den Märschen wurde drauf geachtet, dass keiner Zusammenklappt usw. Bei uns hatten wir ebenfalls den Fall, dass es jemanden nach ca. 1 Monat nicht mehr bei der Bundeswehr gefallen hat, der ist dann eben gegangen und hat stattdessen Zivildienst gemacht. Bin mir jetzt wegen dem Essen nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, dass es auch immer vegetarische Gerichte gab, weil die als Alternative angeboten werden mussten, aber wie gesagt, bin bei dem Punkt nicht mehr ganz sicher. Ich war auch in einer etwas größeren Kasserne vielleicht liegt's auch daran. Isch weis esch nüscht. ;) War übrigens im Gebirgsartilleriebataillon 225 in Füssen das, wie ich grade ergooglet habe, letztes Jahr aufgelöst bzw. in ein Gebirgsaufklärungsbataillon umgegliedert wurde.

Also von den Leuten die mit mir eingezogen wurden, hat der Aufenthalt bei der Bundeswehr absolut nicht geschadet, ganz im Gegenteil, die Zeit würde ich nicht missen wollen, obwohl ich eigentlich nicht der Typ bin von dem man vielleicht erwarten würde, dass er zur BW gegangen ist. ;)
Enlil hat geschrieben:Tatsachlisch hab eich von meinen Freunden, die beim Militaer ihren Grundwehrdienst gemahct haben, nur solche Sachen ghoert. Da wurde dann Inventur im Lager gemacht und so spannende Geschichten. So toll organisiert, schien das da auch nicht zu sein. Eigentlich klnag das mehr unorganisirt. Aber kommt siche rimmer drauf an, wo man hinkommt. Freie Wahl hat man aber natuerlich wieder nicht, was genau das ist, warum ich von vornherein Probleme hab, das als Geschenk anzusehen.
Da war ich dann doch ganz froh, interessante Informatikvorlesungen zu hoeen und sehr selbststaendig an interessanten Softwareprojekten bei Siemens zu arbeiten. Das hatte ich mir immerhin selber ausgesucht und war das, was ich seit Jahren wusste, das ich machen wollte.

Klint so, als sei das bei euch Oesis tatsachlishc besser.
Also mich hatte man bei der Musterung gefragt wo ich gerne hinwollen würde, und ich bin da dann dort auch hingekommen. Sogar ob ich Fahrer werden wollte stand zur Auswahl (könnte evtl. auch was damit zu tun haben, dass ich etwas größer bin und man vielleicht solche Leute dafür sucht, Panzerfahrer hätte ich wohl deswegen eher schlecht werden könnten ;)), wollte es aber nicht. Wenn man bei dem Eignungstest schon Scheiße baut, in der Hoffnung, dass die einen nicht nehmen, dann braucht man nachher aber auch nicht groß rumjammern. ;) Vielleicht liegt's aber, dass ich in Bayern wohne und meine Kasserne dicht an derösterreichischen Grenze war. *G*

Also ich find's ja ok, wenn man nicht zur Bundeswehr gehen will und deswegen Zivildienst macht (wenn man es schafft sich ausmustern zu lassen, ob jetzt absichtlich oder zufällig, dann hat sich das Thema ohnehin erledigt), aber diese alten Ansichten von vor 30 Jahre, dass man dort geschunden wird usw. stimmen auch nicht mehr (zumindest wenn ich von meinen Erlebnissen ausgehe). Wohl auch deswegen weil, die entsprechenden Leute große Probleme bekommen könnten, wenn irgendwas von Misshandlungen usw. bekannt werden würde. Wie schon erwähnt, war 'ne schöne Zeit, und ich habe vieles gesehen wozu ich sonst wohl nie die Möglichkeit gehabt hätte, außerdem war die Umgebung in der meine Kasserne lag auch recht schön (Berglandschaft, mit Seen usw.).
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asi
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Beitrag von asi »

Enlil hat geschrieben: wie soll man es da mit sich veeinbaren Menschen zu toeten?
Manchmal gibts halt gute Gründe dafür - Selbstverteidigung ist auch als Zivilist eins deiner Rechte - oder könntest du das auch nicht mit dir vereinbaren wenn jemand dein oder das Leben eines nahestehenden bedroht?
Soldaten beschützen das ganze Land - es mag dir nicht bewusst sein aber kein Militär ist keine Option wenn du dein friedliches Leben weiter führen willst - eine Schwäche wird ausgenutzt - gnadenlos.
Siehe Georgien-konflikt.
Im optimalfall sollte es keinen Krieg geben in dem Soldaten töten müssten - aber wenn die Politik versagt oder ambitionen hat die anders nicht zu erreichen sind, ist es falsch die Schuld dem Militär zuzuschieben.
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Enlil
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Beitrag von Enlil »

@asi: Im Prinziep kann ich dem Gesagten zustimmen, allerdings sehe ich das Problem, dass ich quasi immer mit den Politikern nicht uebereinstimme. Wenn die Armee einzig und ausschleisslich zur Verteidigung eingesetzt wuerde, koennte ich mihc mitlerweile damit sogar noch halbwegs anfreunden. Allerdings ist das leider nun auch in Deutschland nicht mhr der Fall. Und willkuerhrlich irgendwo hingeschickt zu werden, um da "boese Buben" zu toeten, nur weil irgendwelche Politiker sich das in den Kopf gsetzt haben? Ne, Danke! Es ist eine reine Gluecksache gewesen, dass unsere deutschen Soldaten oder auch Q nicht im Irak sind, um dort fuer Geroge W.'s Oelfreunde Terroristengespenster zu jagen. Krieg sollte immer die allerletzte Option sein, weil, da sterben Menschen bei!
Ausserdem weiss ich tatsaechlisch auch im klaren Verteidigungsfall nicht, ob ich das mit mir vereinbaren koennte. Das problem ist, dass die Angreifer ja in der Regel genauso arme Schlucker sind, die dafuer genausowenig koennen, wie man selber. Die waren Verantwortlichen, die ich auch vermutlich kein Probelm haette umzulegen, furtzen derweil in ihre bequemen Sessel. Wenn irgendein Krimineller deine Familie ueberfaellt ist das allerdings anders. Da steht der Verantwortliche schon selber vor der Tuer.
Allerdings muss ich hier zugeben etwas heuchlersich zu sein, da ich im Verteidigungsfall auch froh bin, eine Arme zu haben. Selber machen, moechte ich es jedoch aus oben genannten Gruenden nicht. Mit dem Fleisch essen ist das aber das selbe und das geht vermutlihc da nicht nur mir so. Steaks esse ich gerne, ne Kuh dafuer schlechten koennte und woellte ich jedoch nicht.
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asi
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Beitrag von asi »

Und willkuerhrlich irgendwo hingeschickt zu werden, um da "boese Buben" zu toeten, nur weil irgendwelche Politiker sich das in den Kopf gsetzt haben?
gehört wohl zum Job dazu... sicherlich nicht jedermanns Sache, keine Frage.
Diejenigen die diese unschöne Aufgabe trotzdem machen, verdienen in meinen Augen Respekt und nicht irgendwelche Nachrufe vonwegen "Mörder" oder so nen Unsinn.
Das problem ist, dass die Angreifer ja in der Regel genauso arme Schlucker sind, die dafuer genausowenig koennen, wie man selber.
Ich glaube das Hauptproblem würde in so einem Fall sein, dass der arme Schlucker versuchen wird dich umzulegen.
um mal Rambo zu zitieren:
"When you're pushed...killing is as easy as breathing..." ;)

Ich find's gut wenn man Friedliebend ist - aber Pazifismus um jeden Preis? ziemlich Weltfremde sache.
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asi
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Beitrag von asi »


n bisschen schlecht übersetzt aber das video von dem anfang einer russischen Komödie über Wehrdienst passt so schön ;)
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asi
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Beitrag von asi »

Hier ist noch eins der Kathegorie Fail und Pwned zugleich ;)

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asi
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Beitrag von asi »

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Puff Daddy tritt in Hundescheiße ;)
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boo
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Beitrag von boo »

asi hat geschrieben:Hier ist noch eins der Kathegorie Fail und Pwned zugleich ;)

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Haha, stell die mal vorn Spiegel.
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GeRmAnSnAkE
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

boo hat geschrieben:
asi hat geschrieben:Hier ist noch eins der Kathegorie Fail und Pwned zugleich ;)

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LOL!
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