...Rückmeldung...
Verfasst: Di Jul 15, 2003 6:50 pm
...es ist an der Zeit, dass ich mich auch mal wieder an diesem Thread beteilige, hehe... 
An XTale:
...welch Glanz in meinem bescheidenen Thread...
Sehr erfreut, dass ihr mich mit eurem Besuch
ehrt, Eminenz.
Immerhin hatte ich mit meiner Vermutung Recht, dass mindestens ein Administrator auch Interesse
an Rollenspielen haben muss. Yep.
Außerdem lesen wohl mehr als genug Menschen diese Beiträge, wie die Zahl der Aufrufe bestätigt.
Wie auffallen sollte, ist dieser Thread mittlerweile derjenige in Retroplayers-Favoriten mit den
meisten Aufrufen aller Zeit. Wenn ich aus meiner Erholungsphase in ein paar Wochen wiederkomme,
ist er sicher schon auf über 1000 Aufrufen... Hohoho. *vorfreu*
Außerdem haben es schon einige Personen für nötig erachtet, hinter meinem Rücken meine Reviews
zu kritisieren. Allerdings muss ich zugeben, dass das nur die These untermauert, dass sie sie
nicht gut gelesen haben.
Aber ich verweise dich an dieser Stelle mal auf meine Antwort an jtdenton vor ein oder eher zwei
Seiten hier in diesem Thread, wo ich einigermaßen kurz erklärt habe, warum ich schreibe. Und in
der Antwort an Ryu76 habe ich erläutert, warum dieser Thread so groß geworden ist. Ah, nicht
schlecht, wenn man sich selbst als Referenz nennen kann...
...auf jeden Fall stimme ich zu, was Daggerfall angeht. Das hatte ich auch schon an Choddy
geschrieben, aber ich finde, dass es eines von wenigen Spielen ist, die trotz extremster Bugs
trotzdem noch irgendwie ""gut"" und ""spielbar"" waren... [Wie lange dauerte es eigentlich, bis es
einen Bugfix gab, der alle Bugs in Daggerfall beseitigte? Oder gab es den niemals?
]
...gleichfalls World of Xeen. Großartige Idee. Vergrößerte allerdings auch die Gesamtspielzeit
auf Gesamtspielzeit von M&M 4 + Gesamtspielzeit von M&M 5 + X. Wobei dieses X mir teilweise schon
bedenklich lang vorkam...
Bei solchen Serien wie eben Might & Magic oder vielleicht auch Wizardry oder Ultima ist es ja
in der Tat in manchen Teilen wirklich extrem auffällig, wie wenig sie sich vom direkten Vorgänger
unterscheiden. Was dann schon ziemlich nach Geldmacherei aussieht. Und mich immer so verdammt an
Mega Man auf dem guten alten NES erinnert. 6 Teile in ein paar Jahren. Wo man die Unterschiede
größtenteils nicht mal mit der Lupe finden kann... So etwas ist nicht gut. Weder für die Spiele
noch für die Spieler. Japanische Rollenspielserien haben dieses Problem meistens nicht, weil sie
nur den Namen der Serie und gegebenenfalls einige Elemente übernehmen, aber fast nie einfach die
Welt oder das System übernehmen... Gutes Beispiel sind Final Fantasy und Dragon Quest. Auch
wenn ich persönlich Final Fantasy X-2 schon bedenklich in diese Geldmacherei-Richtung gehen sehe.
Seit Square ein multinationaler Konzern ist, leiden die Spiele, die sie veröffentlichen darunter.
Aber das geht zu sehr in off-topic. Deshalb an dieser Stelle Schluss. Man könnte das Thema in
einem eigenen Thread behandeln, oder? Gerade nach der Fusion von Square und Enix ist es immer
noch sehr aktuell, finde ich...
An XTale:
...welch Glanz in meinem bescheidenen Thread...
ehrt, Eminenz.
Immerhin hatte ich mit meiner Vermutung Recht, dass mindestens ein Administrator auch Interesse
an Rollenspielen haben muss. Yep.
Außerdem lesen wohl mehr als genug Menschen diese Beiträge, wie die Zahl der Aufrufe bestätigt.
Wie auffallen sollte, ist dieser Thread mittlerweile derjenige in Retroplayers-Favoriten mit den
meisten Aufrufen aller Zeit. Wenn ich aus meiner Erholungsphase in ein paar Wochen wiederkomme,
ist er sicher schon auf über 1000 Aufrufen... Hohoho. *vorfreu*
Außerdem haben es schon einige Personen für nötig erachtet, hinter meinem Rücken meine Reviews
zu kritisieren. Allerdings muss ich zugeben, dass das nur die These untermauert, dass sie sie
nicht gut gelesen haben.
Aber ich verweise dich an dieser Stelle mal auf meine Antwort an jtdenton vor ein oder eher zwei
Seiten hier in diesem Thread, wo ich einigermaßen kurz erklärt habe, warum ich schreibe. Und in
der Antwort an Ryu76 habe ich erläutert, warum dieser Thread so groß geworden ist. Ah, nicht
schlecht, wenn man sich selbst als Referenz nennen kann...
...auf jeden Fall stimme ich zu, was Daggerfall angeht. Das hatte ich auch schon an Choddy
geschrieben, aber ich finde, dass es eines von wenigen Spielen ist, die trotz extremster Bugs
trotzdem noch irgendwie ""gut"" und ""spielbar"" waren... [Wie lange dauerte es eigentlich, bis es
einen Bugfix gab, der alle Bugs in Daggerfall beseitigte? Oder gab es den niemals?
...gleichfalls World of Xeen. Großartige Idee. Vergrößerte allerdings auch die Gesamtspielzeit
auf Gesamtspielzeit von M&M 4 + Gesamtspielzeit von M&M 5 + X. Wobei dieses X mir teilweise schon
bedenklich lang vorkam...
Bei solchen Serien wie eben Might & Magic oder vielleicht auch Wizardry oder Ultima ist es ja
in der Tat in manchen Teilen wirklich extrem auffällig, wie wenig sie sich vom direkten Vorgänger
unterscheiden. Was dann schon ziemlich nach Geldmacherei aussieht. Und mich immer so verdammt an
Mega Man auf dem guten alten NES erinnert. 6 Teile in ein paar Jahren. Wo man die Unterschiede
größtenteils nicht mal mit der Lupe finden kann... So etwas ist nicht gut. Weder für die Spiele
noch für die Spieler. Japanische Rollenspielserien haben dieses Problem meistens nicht, weil sie
nur den Namen der Serie und gegebenenfalls einige Elemente übernehmen, aber fast nie einfach die
Welt oder das System übernehmen... Gutes Beispiel sind Final Fantasy und Dragon Quest. Auch
wenn ich persönlich Final Fantasy X-2 schon bedenklich in diese Geldmacherei-Richtung gehen sehe.
Seit Square ein multinationaler Konzern ist, leiden die Spiele, die sie veröffentlichen darunter.
Aber das geht zu sehr in off-topic. Deshalb an dieser Stelle Schluss. Man könnte das Thema in
einem eigenen Thread behandeln, oder? Gerade nach der Fusion von Square und Enix ist es immer
noch sehr aktuell, finde ich...