EU distanziert sich von eigener Umfrage
@RetroK Schade das du die Rede nur zu einem Drittel gelesen hast. Der gesamte Vorgang weist langsam Züge des Gesinnungsterrors in einem totalitären Staat auf:
1. Stufe: Äußern einer mißliebigen Meinung/Geschichtsdeutung in der Öffentlichkeit;
2. Stufe: Denunziation (Dame aus den USA/Hessischer Rundfunk);
3. Stufe: Publikmachen der Untat (durch gleichgeschaltete Medien und politische Klasse);
4. Stufe: Gespielte öffentliche Erregung/Empörung;
5. Stufe: Kein ?audiatur et altera pars?;
6. Stufe: Forderung nach Entschuldigung/Selbstbezichtigung durch den Täter;
7. Stufe: Entschuldigung des Täters;
8.Stufe: trotz Entschuldigung des Täters Bestrafung (Verlust von Ämtern, Beeinträchtigung des beruflichen Status');
9. Stufe: Weitere öffentliche Erregung/Empörung;
10. Stufe: Forderung nach Selbstanklage durch den Täter;
11. Stufe: bei ausbleibender Selbstanklage des Täters: weitere Bestrafung mittels sozialer Ächtung und Berufsverbot;
12. Stufe: abschreckende Wirkung auf die Allgemeinheit, eine ähnliche Tat nicht mehr zu begehen
Frag dich doch einfach wem die ganze Sache am meisten nützt. Und anhaltende öffentliche Bezichtigungen durch Bestimmte Teile der Bevölkerung und politischen Medien- und Meinungslandschaft haben schließlich zum jetzigen Ergebnis geführt. Zu deiner Frage: Am meisten Schuld hat meines Erachtens die CDU, welche jetzt vor den Medien, den Regierungsparteien und dem ZdJ eingeknickt ist.
1. Stufe: Äußern einer mißliebigen Meinung/Geschichtsdeutung in der Öffentlichkeit;
2. Stufe: Denunziation (Dame aus den USA/Hessischer Rundfunk);
3. Stufe: Publikmachen der Untat (durch gleichgeschaltete Medien und politische Klasse);
4. Stufe: Gespielte öffentliche Erregung/Empörung;
5. Stufe: Kein ?audiatur et altera pars?;
6. Stufe: Forderung nach Entschuldigung/Selbstbezichtigung durch den Täter;
7. Stufe: Entschuldigung des Täters;
8.Stufe: trotz Entschuldigung des Täters Bestrafung (Verlust von Ämtern, Beeinträchtigung des beruflichen Status');
9. Stufe: Weitere öffentliche Erregung/Empörung;
10. Stufe: Forderung nach Selbstanklage durch den Täter;
11. Stufe: bei ausbleibender Selbstanklage des Täters: weitere Bestrafung mittels sozialer Ächtung und Berufsverbot;
12. Stufe: abschreckende Wirkung auf die Allgemeinheit, eine ähnliche Tat nicht mehr zu begehen
Frag dich doch einfach wem die ganze Sache am meisten nützt. Und anhaltende öffentliche Bezichtigungen durch Bestimmte Teile der Bevölkerung und politischen Medien- und Meinungslandschaft haben schließlich zum jetzigen Ergebnis geführt. Zu deiner Frage: Am meisten Schuld hat meines Erachtens die CDU, welche jetzt vor den Medien, den Regierungsparteien und dem ZdJ eingeknickt ist.
Das Kesseltreiben von Seiten der SPD und Grünen war doch sehr genau zu beobachten. Ich habe seit Beginn der ganzen Geschichte ständig Zeitungen-, Fernsehberichte usw. genauestens verfolgt, du kannst den Fall Hohmannim Nachhinein zumindest im Internet noch mehr oder weniger gut nachvollziehen. Für allein schuldig halte ich niemanden, aber es zeigt doch sehr deutlich wer in diesem Staat die Hosen anhat.retroK hat geschrieben:Natürlich nützt es der Regierung. Aber Du kannst doch nicht immer den für schuldig halten, den es in dem Moment am meisten nutzt.
Ausserdem würde ich nicht so weite gehen, die Medien in Deutschland gleichgeschaltet zu nennen.
Wenn ich quer durch alle Medien Dinge sehe und höre die nachweislich falsch sind, mutet das doch schon etwas seltsam an.
Ok, es gibt einen Unterschied.
Das eine ist jemanden aus der Fraktion zu werfen:
Das eine ist jemanden aus der Fraktion zu werfen:
Das andere ist der Rauswurf aus der Partei:Einfacher ist hingegen der Fraktionsausschluss. Hier gibt es keine juristischen Hürden - es geht nur um Mehrheiten. Die Fraktionsordnung lautet: «Die Fraktionsversammlung kann in geheimer Abstimmung den Ausschluss von Mitgliedern aus der Fraktion beschließen. (...) Der Beschluss bedarf der Mehrheit von zwei Dritteln der Mitglieder
Ein Mitglied kann nur dann aus der Partei ausgeschlossen werden, wenn es vorsätzlich gegen die Satzung oder erheblich gegen Grundsätze oder Ordnung der Partei verstößt und ihr damit schweren Schaden zufügt.
doch - in beiden fällen verstoss gegen partei/firmen linie bzw öffentliches bild nach aussen (k, in meinem beispiel hat er die eigene fima schlecht gemacht, mir is aber sonst nix eingefallen auf die schnelle, es sollte ein allg. verstoss gegenüber der filmendoktrin sein)
folge: rauswurf
was is der unterschied wenn du es ganz runterziehst?
folge: rauswurf
was is der unterschied wenn du es ganz runterziehst?
@Xtale ...Äpfel und Birnen. Das Herr Hohmann mit seiner Rede einen Monat nach dem tatsächlichen Zeitpunkt derselben eine Kontroverse ausgelöst hat, welche offenbar geschickt von anderer Seite initiiert wurde, steht außer Frage. Mich wundert es ehrlich gesagt trotzdem, das niemand an der Tatsache Anstoß nimmt, daß vom Großteil der Medien klare Lügen verbreitet werden.
Da auf meine Frage ob jemand Christiansen gesehen hat, niemand geantwortet hat, poste ich mal die Quintessenz dessen was Herr Finkelstein, seines Zeichens jüdischer Politikwissenschaftler und Publizist, seine Eltern übrigens beide Überlebende des Warschauer Ghettos sowie Maidanek und Auschwitz. (http://www.normanfinkelstein.com/id17.htm)
Norman G . Finkelstein
US-Politikwissenschaftler
Diese ganze Debatte ist für mich ein billiges Streben nach Sensation, orchestrierte Hysterie. Ich sehe nicht den geringsten Zusammenhang, zwischen dem, was in Ausschwitz passiert ist, und der Rede von Herrn Hohmann. In seiner Rede sagt er an keiner Stelle, die Juden seien eine Täterrasse oder ein Tätervolk. Er sagt, die Atheisten, die Gottlosen seien das. Ich weiss nicht, ob die Deutschen die Rede wirklich gelesen haben. Ich habe eine Übersetzung bekommen und habe sie sorgfältig studiert. Das Thema dieser Rede ist doch nicht der Antisemitismus. Das Problem liegt doch dort, wo der Begriff missbraucht wird, um hier Entschuldigungen zu finden, für immoralische und illegale Handlungsweisen, darum geht es doch hier. Die Friedensbewegung ist hier als antisemitisch kritisiert worden, man hat ihr das um die Ohren gehauen, weil sie gegen die kriminellen Aktivitäten der Vereinigten Staaten gegen den Irak waren. Das fand ich unmöglich. Das empfand ich als einen Missbrauch des Begriffs Antisemitismus.
Die Herausforderung für das deutsche Volk liegt darin, wahre Zivilcourage zu zeigen, nicht diese Art von Zivilcourage. Und das bedeutet, dass man sich nicht einschüchtern lässt durch diese moralische Erpressung, und das man mit einer Elle misst, und nicht mit verschiedenen Kriterien misst, wo es um Menschenrechte geht. Menschenrechte für alle und für jeden. Dass man mit gleichen Maßstäben auch das Völkerrecht beurteilt. Das, und ich bin sicher, dass die Deutschen das verstehen, ist die wahre Lehre, die sie aus dem Holocaust ziehen sollen. Es gibt keine Übermenschen, und es gibt keine Untermenschen. Jeder hat Recht und Anspruch auf Menschenwürde und auf den Schutz des internationalen Rechts.
Mich erinnert diese Diskussion immer an ein Problem, das meine Mutter immer als den Übergang von der Leere zum Vakuum bezeichnet hat.
Mir ist bekannt, dass Herr Schily einmal ein Linker war. Linke Juden haben das immer als Grund für ihren Stolz angesehen, dass die Führer der bolschewistischen Revolution Juden waren: Trockij, Kamenev, Sinov'ev. [...]Das ist doch nicht antisemitisch, das zu sagen.
Ist Kritik an der Politik Israels antisemitisch? Wenn sie ja sagen, dann sage ich, ja sie haben eine Zunahme des Antisemitismus. Wenn ein Widerstand gegen den Angriff der USA gegen den Irak antisemitisch ist, dann sage ich, ja. Wenn das aber nicht so ist, dann nimmt auch der Antisemitismus nicht zu. Da haben sie ein Definitionsproblem, das räume ich ein.
Die Herausforderung für Deutschland ist es, sich mit seriösen, inhaltsreichen Themen auseinanderzusetzen.
Wer die Meinung der übrigen Diskutanten lesen möchte:
http://www.sabine-christiansen.de/2003/ ... rchiv.html
Da auf meine Frage ob jemand Christiansen gesehen hat, niemand geantwortet hat, poste ich mal die Quintessenz dessen was Herr Finkelstein, seines Zeichens jüdischer Politikwissenschaftler und Publizist, seine Eltern übrigens beide Überlebende des Warschauer Ghettos sowie Maidanek und Auschwitz. (http://www.normanfinkelstein.com/id17.htm)
Norman G . Finkelstein
US-Politikwissenschaftler
Diese ganze Debatte ist für mich ein billiges Streben nach Sensation, orchestrierte Hysterie. Ich sehe nicht den geringsten Zusammenhang, zwischen dem, was in Ausschwitz passiert ist, und der Rede von Herrn Hohmann. In seiner Rede sagt er an keiner Stelle, die Juden seien eine Täterrasse oder ein Tätervolk. Er sagt, die Atheisten, die Gottlosen seien das. Ich weiss nicht, ob die Deutschen die Rede wirklich gelesen haben. Ich habe eine Übersetzung bekommen und habe sie sorgfältig studiert. Das Thema dieser Rede ist doch nicht der Antisemitismus. Das Problem liegt doch dort, wo der Begriff missbraucht wird, um hier Entschuldigungen zu finden, für immoralische und illegale Handlungsweisen, darum geht es doch hier. Die Friedensbewegung ist hier als antisemitisch kritisiert worden, man hat ihr das um die Ohren gehauen, weil sie gegen die kriminellen Aktivitäten der Vereinigten Staaten gegen den Irak waren. Das fand ich unmöglich. Das empfand ich als einen Missbrauch des Begriffs Antisemitismus.
Die Herausforderung für das deutsche Volk liegt darin, wahre Zivilcourage zu zeigen, nicht diese Art von Zivilcourage. Und das bedeutet, dass man sich nicht einschüchtern lässt durch diese moralische Erpressung, und das man mit einer Elle misst, und nicht mit verschiedenen Kriterien misst, wo es um Menschenrechte geht. Menschenrechte für alle und für jeden. Dass man mit gleichen Maßstäben auch das Völkerrecht beurteilt. Das, und ich bin sicher, dass die Deutschen das verstehen, ist die wahre Lehre, die sie aus dem Holocaust ziehen sollen. Es gibt keine Übermenschen, und es gibt keine Untermenschen. Jeder hat Recht und Anspruch auf Menschenwürde und auf den Schutz des internationalen Rechts.
Mich erinnert diese Diskussion immer an ein Problem, das meine Mutter immer als den Übergang von der Leere zum Vakuum bezeichnet hat.
Mir ist bekannt, dass Herr Schily einmal ein Linker war. Linke Juden haben das immer als Grund für ihren Stolz angesehen, dass die Führer der bolschewistischen Revolution Juden waren: Trockij, Kamenev, Sinov'ev. [...]Das ist doch nicht antisemitisch, das zu sagen.
Ist Kritik an der Politik Israels antisemitisch? Wenn sie ja sagen, dann sage ich, ja sie haben eine Zunahme des Antisemitismus. Wenn ein Widerstand gegen den Angriff der USA gegen den Irak antisemitisch ist, dann sage ich, ja. Wenn das aber nicht so ist, dann nimmt auch der Antisemitismus nicht zu. Da haben sie ein Definitionsproblem, das räume ich ein.
Die Herausforderung für Deutschland ist es, sich mit seriösen, inhaltsreichen Themen auseinanderzusetzen.
Wer die Meinung der übrigen Diskutanten lesen möchte:
http://www.sabine-christiansen.de/2003/ ... rchiv.html
Mir gefällt besonders was Herr Schily gesagt hat:
Diese Rede habe ich sorgfältig gelesen, sie bedient alle antisemitischen Clichées, die wir kennen, dass die Juden zu viel Geld nehmen, dass wir eigentlich doch unsere eigenen Sorgen haben und jetzt uns nicht mehr um die Dinge kümmern sollen, das typische nazistische Clichée von der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung, es ist alles da, und dann kommt irgendwo so dieser Trick, na ja, wir sind gegen die Gottlosen. Ich bin gegen den Begriff des Tätervolkes, ich finde es völlig unsinnig. Dieser ganze Begriff ist in sich blödsinnig. Aber damit zu spielen, und dann zu sagen, wir könnten auch die Juden als Tätervolk bezeichnen, das ist eine Methode, die ist infam. Wir haben im Moment erfreulicherweise eine Abnahme um 10% bei denjenigen, die wir den Rechtsextremisten zuordnen, wir sind im Moment bei etwa 45.000.Wir sehen aber eine Zunahme von 3% der gewaltbereiten Rechtsextremisten. Das ist etwas, was uns beunruhigen muss.
Das ist ein altes Muster, wie soziale Probleme vernetzt wurden mi t Rassenwahn und Ausländerfeindlichkeit. Alles das ist da angelegt. Und wenn diese Art von Kombination, die völlig wahnwitzig ist, wenn das kombiniert wird, was da für Gefühle aufgewühlt werden, gerade in spannungsreichen Zeiten, dann ist das ein höchst gefährliches Gemisch.
- GeRmAnSnAkE
- Beiträge: 4970
- Registriert: Fr Mai 11, 2001 12:01 am
Trotz deiner Einwände ist diese Äusserung unpassend. Ich habe mir die Rede von Hohmann angetan und sehe darin auch keine direkten antisemitistischen Aussagen, trotzdem hat die Union wegen der ""Sensationsgeilheit"" der Presse keine andere Wahl als den Ausschluss von Hohmann. Siehst du eine andere Möglichkeit für die CDU nicht etliche Wählerstimmen zu verlieren? Also ich sehe keine andere Möglichkeit...Busta hat geschrieben:Meinungsfreiheit ade.
Für mich bleibt die Rede trotzdem ein indirekter Angriff auf das Judentum, obwohl die Reaktion vieler Leute extrem übertrieben ist.
Zum Thema finde ich Folgende Text-Passage aus einem Spiegel-Artikel recht amüsant:
Hohmann ist ein Schnellmerker. Nur 86 Jahre nach der russischen Revolution ist ihm aufgefallen, dass Juden unter den Bolschewiken überrepräsentiert waren. Er hat ein obskures Buch gelesen, aus dem er ausgiebig Namen und Zahlen zitiert. Mehr hat er nicht anzubieten.
Wenn er im selben Tempo weitermacht, wird er in 40 bis 50 Jahren entdecken, dass Juden auch in anderen Disziplinen verhältnismäßig oft vorkommen - bei den Revolutionären und den Reaktionären, bei den Kapitalisten, den Kommunisten und den Komponisten; sogar unter den Armen in Osteuropa nahmen sie vor 1939 eine führende Stellung ein.
Hohmann kämpft seit langem um einen Platz an der Sonne, aber erst jetzt hat er die Bekanntheit erreicht, um die er sich so lange vergeblich bemühte. Er ist eben kein Opfer, er ist ein Täter, wenn auch kein besonders intelligenter. Nie käme er auf den Gedanken, die Georgier als ein ""Tätervolk"" zu bezeichnen, obwohl Stalin ein Georgier war und viele Freunde und Verwandte in wichtige Positionen brachte.

@German Snake
Das war aus dem Broder Text, oder? Das Hohmann den von ihm genannten Tatsachen zumindest bei Interessierten aber erst wieder zu einer gewissen Bekanntheit verholfen hat, wird hier absolut verkannt. Kann man wohl von einem Text, welcher die Leute wohl vor allem zum Schmunzeln bringen soll und welcher als politische Satire gemünzt ist, auch nicht anders erwarten.
@retroK
Herrn Schily halte ich als Angehörigen der Regierungskoalition sowieso für mehr als befangen und als ehemaligen RAF-Anwalt ist er mir auch sonst eher unsympathisch, wenn er auch durch sein Alter eine gewisse Kompetenz ausstrahlt. Man konnte ihm während der Sendung bei Finkelsteins Äußerungen förmlich die Magenschmerzen ansehen, welche ihm diese bereiteten.
Das war aus dem Broder Text, oder? Das Hohmann den von ihm genannten Tatsachen zumindest bei Interessierten aber erst wieder zu einer gewissen Bekanntheit verholfen hat, wird hier absolut verkannt. Kann man wohl von einem Text, welcher die Leute wohl vor allem zum Schmunzeln bringen soll und welcher als politische Satire gemünzt ist, auch nicht anders erwarten.
@retroK
Herrn Schily halte ich als Angehörigen der Regierungskoalition sowieso für mehr als befangen und als ehemaligen RAF-Anwalt ist er mir auch sonst eher unsympathisch, wenn er auch durch sein Alter eine gewisse Kompetenz ausstrahlt. Man konnte ihm während der Sendung bei Finkelsteins Äußerungen förmlich die Magenschmerzen ansehen, welche ihm diese bereiteten.
Du solltest nicht jeden nach seiner Vergangenheit messen, oder? Wenn ich das auch mal darf, dann muss ich sagen, dass mir Dein Avatar (Adolf Schärf) als ehemaliger SS-Anwalt sehr unsympathisch ist: http://gfpa.uibk.ac.at/arr/0028.htmBusta hat geschrieben:und als ehemaligen RAF-Anwalt ist er mir auch sonst eher unsympathisch, wenn er auch durch sein Alter eine gewisse Kompetenz ausstrahlt.
Erstens ist das nun schon das dritte Mal, daß mein Avatar hier angesprochen wird und zweitens habe ich dir deine Frage dazu gestern schon einmal beantwortet - du erzählst also nichts Neues - und drittens ist Adolf Schärf wie bereits mitgeteilt eine bis heute in Österreich angesehene Persönlichkeit. Wären dir beispielsweise Richard von Weizsäcker, Konrad Adenauer oder Franz Josef Strauß als Avatar genehmer? Bitte dringend um Beantwortung insbesondere meiner letzten Frage.retroK hat geschrieben:Du solltest nicht jeden nach seiner Vergangenheit messen, oder? Wenn ich das auch mal darf, dann muss ich sagen, dass mir Dein Avatar (Adolf Schärf) sehr unsympathisch ist: http://gfpa.uibk.ac.at/arr/0028.htmBusta hat geschrieben:und als ehemaligen RAF-Anwalt ist er mir auch sonst eher unsympathisch, wenn er auch durch sein Alter eine gewisse Kompetenz ausstrahlt.
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.s/s161205.htm
""Schärf, Adolf, * 20. 4. 1890 Nikolsburg (Mikulov, Tschechische Republik), ? 28. 2. 1965 Wien, Jurist, Beamter und Politiker (SDAP, SPÖ). 1918-34 Sekretär des sozialdemokratischen Nationalratspräsidenten, 1933-34 Mitglied des Bundesrats; 1934, 1938 und 1944 in politischer Haft. 1945-57 Bundesparteivorsitzender der SPÖ (Sozialdemokratische Partei Österreichs), Abgeordneter zum Nationalrat (bis 1956 Klubobmann) und Vizekanzler, 1957-65 Bundespräsident; mit Bundespräsident K. Renner und Innenminister O. Helmer gehörte Schärf zum pragmatischen Flügel der von ihm 1945 mitbegründeten SPÖ und lehnte austromarxistische Positionen ab. Die Lehren aus dem Untergang der 1. Republik ziehend, setzte er sich für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Österreichs unter Einbindung der Arbeitnehmer und für die Bildung einer Koalitionsregierung aus ÖVP und SPÖ ein. 1955 nahm er an den Staatsvertragsverhandlungen in Moskau teil. Als Bundespräsident war er über die Parteigrenzen hinweg geachtet.""
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Zurück zu Hohmann: Sein Ausschluss kommt wenn überhaupt viel zu spät um glaubwürdig zu wirken. In seiner jetzigen Form ist er nur auf den äußeren Druck, welcher über die letzten zwei Wochen kontinuierlich aufgebaut wurde und seinen Höhepunkt auch in den Äußerungen Paul Spiegels zur Neueröffnung der Synagoge in München am vergangenen Wochenende fand.
Wo wir aber gerade beim Thema Vergangenheit sind: Wusstet ihr beispielsweise, daß Daniel Cohn-Bendit als enger Freund von Steinewerfer und Israelfeind (1) Josef ""Joschka"" Fischer nichts besonderes dabei fand, sich von kleinen Mädchen den Hosenstall öffnen zu lassen und ein bischen an den dahinterliegenden Körperteilen herumspielen zu lassen? Das zeigt wohl sehr deutlich, von was für einer Truppe wir heute regiert werden.
zu 1.
""Die Versammlung vertraut darauf, dass der Endsieg dem palästinensischen Volk gehören wird und es ihm gelingen wird, ganz Palästina zu befreien."" Joschka Fischer 1969
http://www.br-online.de/inhalt/wir_uebe ... les/04980/
Wo wir aber gerade beim Thema Vergangenheit sind: Wusstet ihr beispielsweise, daß Daniel Cohn-Bendit als enger Freund von Steinewerfer und Israelfeind (1) Josef ""Joschka"" Fischer nichts besonderes dabei fand, sich von kleinen Mädchen den Hosenstall öffnen zu lassen und ein bischen an den dahinterliegenden Körperteilen herumspielen zu lassen? Das zeigt wohl sehr deutlich, von was für einer Truppe wir heute regiert werden.
zu 1.
""Die Versammlung vertraut darauf, dass der Endsieg dem palästinensischen Volk gehören wird und es ihm gelingen wird, ganz Palästina zu befreien."" Joschka Fischer 1969
http://www.br-online.de/inhalt/wir_uebe ... les/04980/
Ich kann nicht verstehen wieso Du um alles in der Welt versuchst Hohmann zu verteidigen? Und wenn Dir die Argumente ausgehen versuchst Du möglichst viel Dreck über die Regierung und mögliche Freunde der Regierung zu finden?
Wieso sollte der Rauswurf weniger glaubwürdig sein, nur weil er etwas spät kommt? Wann hätten sie denn Hohmann Deiner Meinung nach rauswerfen sollen? Fünf Minuten nach der Rede?
Sowas muss doch wohl überlegt und innerhalb der Partei diskutiert werden. So eine Entscheidung kann doch nicht innerhalb eines Tages fallen.
Wieso sollte der Rauswurf weniger glaubwürdig sein, nur weil er etwas spät kommt? Wann hätten sie denn Hohmann Deiner Meinung nach rauswerfen sollen? Fünf Minuten nach der Rede?
Sowas muss doch wohl überlegt und innerhalb der Partei diskutiert werden. So eine Entscheidung kann doch nicht innerhalb eines Tages fallen.






