Eure drei besten Rollenspiele aller Zeiten?

Ihr habt ein gutes ROM oder Abandongame zu empfehlen? Immer her damit, postet ein oder zwei Screenshots und schreibt euer kleines Review dazu!

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Azel
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...Langrisser und Castlevania - Symphony of the Night

Beitrag von Azel »

Weiter im Text.
Enlil hat geschrieben:Ich habe jetzt ehrlich gesagt Langrisser nie gespielt, aber nachdem was du hier erzälst ist der Unterschied eher kosmetischer Natur oder? Ich fand die ""Interaktion zwischen den Charakteren"" war bei Shiningforce 2 und 3 nur eine Möglichkeit die Story zu erzälen. Meiner Meinung nach hätte es kaum einen großen Unterschied gemacht die Story in einem Roltext zu erzälen, da das Rumgelaufe und Gequatsche in der Stadt eh extrem kurz und linear war. So habe ich es zumindest erlebt.
Starfox666 hat geschrieben:Zu SF vs. LR: Wo beeinflussen die Charaktere in SF1 od. 2 den Spielablauf ? Dort geht's wie bei LR auch von einer Schlacht zur nächsten, nur muß man sich selbst noch dorthin bewegen und hat eventuell die Möglichkeit sich noch an einem anderen Ort aufzuleveln. Das hat aber nix mit der Story zu tun, die keineswegs ""interaktiv"" ist. IMO läuft das Ganze genau wie bei LR ab, nur das man zwischen den Abschnitten eben noch umherirrt, und den nächsten, korrekten Kampfplatz sucht... dabei führt aber NUR dieser die Handlung weiter alle anderen dienen nur dem Aufleveln und bringen sonst nix. LR ist einfach nur komfortabler und erspart dem Spieler diese langatmigen Kampfunterbrechungen die weder der Story noch sonst irgendwem was bringen.
...diese beiden Aussagen belegen leider deutlich, dass ihr die Spiele in relativer Hast gespielt haben müsst. Da SF eine Strategie-RPG-Serie ist, hat sie im Gegensatz zu der Langrisser-Serie logischerweise auch einige Dinge, die nur RPGs in dieser Art und Weise enthalten können. Wie das eben erwähnte eigentlich unnötige, aber dennoch nicht sinnlose Unhergelaufe auf der Weltkarte bzw. in verschiedenen Locations.
Sorry, wenn ich mit diesem Satz klinge wie RPG, aber wenn ihr SF vernünftig gespielt hättet, würdet ihr wissen, dass es in jedem Teil einige versteckte Charaktere gibt, die man auf normalem Weg [...wenn man also einfach eine Schlacht nach der anderen bestreitet, wie du es scheinbar so gerne machst, Starfox...] nicht erhalten würde. Oder geheime Gegenstände, die neue Charakterklassen ermöglichen. [By the way, Starfox, hast du eigentlich jemals die geheime Charakterklasse in Warsong -Langrisser Hikari 1- entdeckt?] ...oder kleine, nette Nebenstränge der Geschichte, die für den großen Zusammenhang vielleicht nicht weiter wichtig sind, aber dennoch interessant bleiben.
Das ist der große Unterschied zwischen SF und Langrisser. Das ist, etwas weniger abstrakt formuliert, das, was man unter größerer möglicher Interaktion verstehen könnte. You got that?
Starfox666 hat geschrieben:Also bei meinem Castlevania SOTN muß man nicht nur springen, sondern gelegentlich auch aufleveln, sich um Statusänderungen kümmern und Ausrüstungsgegenstände sortieren. Wenn man nicht springen könnte, und die Perspektive anders wäre... hätte man auch nur Zelda, denn dort wie hier kann ich auf die Handlung überhaupt keinen Einfluß einüben und mir wird erst stückchenweise erlaubt mich voranzutasten und mehr zu erfahren. Im Übrigen, wenn ich in SOTN gewisse Orte nicht besuche und mir Gespräche nicht antue, dann ändere ich auch die Handlung.
...das stimmt auf jeden Fall, nur... Man kann springen und die Perspektive ist so wie sie ist.
Und wenn man die gute alte ""entferne alle RPG-Elemente und finde damit das eigentliche Genre heraus""-Logik anwednet, kommt heraus, dass es ein Platform-Action-Titel ist. Mit so vielen RPG-Elementen, dass zumindest ich nicht bestreite, dass es im Subgenre ein Rollenspiel ist. Aber in der Ursache ist es eben kein RPG. Es ist nicht zwingend nötig, aufzuleveln, Springen und Angreifen zu beherrschen dagegen schon. Und ehe du mir diese Aussage widerlegen willst, sieh dir die Demos an, die du in SOTN vom Bibliothekar ""erwerben"" kannst. Dort werden selbst die stärksten Bosse mit Alucard auf Level 1 (!) und meistens mit der schlechtesten Ausrüstung besiegt. ...also.
Und die Möglichkeit, durch verschiedene Aktionen verschiedene Endsequenzen auszulösen, hast du in diversen Spielen in diversen Genres ebenfalls. Sogar in Action-Adventures und Platform-Titeln. :D
Starfox666 hat geschrieben:Bei mir hat RPG was mit Statistiken und Levelei zu tun, und nicht mit Leute voll quatschen - das bieten zu viele andere Genres auch. Daher würde ich gerne deine Definition hören.
...westlich geprägte Sichtweise. Sehr westlich geprägte Sichtweise. Demzufolge wäre Doom V auch ein RPG, wenn es nur zu dem Original-Doom-Spielprinzip zurückkehren würde, aber Statistiken über den Spieler und die Möglichkeit zum Aufleveln bieten würde... Diese Einschätzung nenne ich hanebüchen. :D
...oder ein anderes, offensichtlicheres Beispiel. Nimm das SNES-Spiel U.N. Squadron. Da hat man auch einigermaßen detailierte Statistiken und sammelt im Laufe des Spiel Punkte und steigt im Level auf. Also ein RPG? ...dumm nur, dass man eigentlich mit einem Flugzeug durch die Gegend fliegt und andere Flugzeuge abballert... Worauf ich hinauswill, ist die in meinen Augen recht offensichtliche Unterscheidung zwischen Hauptgenre und Subgenre. Bei allen ""kritischen"" Spielen mit Ausnahme von Wonderboy III will ich ja gar nicht leugnen, dass sie viele Rollenspielelemente haben und zumindest im Subgenre RPGs sind, aber wenn man mal die ganzen RPG-Elemente wegnimmt und das Ganze auf seinen Kern reduziert, dann bleibt eben entweder Platform-Action oder RST übrig, genau wie bei U.N. Squadron Shoot'em Up. ;) ...Fin.

Der Rest der Diskussion ist nicht mehr thread-relevant, deshalb ignoriere ich ihn einfach mal respektive werde ihn da kommentieren, wo er hingehört. In dem Thread in OFF-TOPIC. Period.
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Azel
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Beitrag von Azel »

Starfox666 hat geschrieben:Bei mir hat RPG was mit Statistiken und Levelei zu tun, und nicht mit Leute voll quatschen - das bieten zu viele andere Genres auch. Daher würde ich gerne deine Definition hören.
...westlich geprägte Sichtweise. Sehr westlich geprägte Sichtweise. Demzufolge wäre Doom V auch ein RPG, wenn es nur zu dem Original-Doom-Spielprinzip zurückkehren würde, aber Statistiken über den Spieler und die Möglichkeit zum Aufleveln bieten würde... Diese Einschätzung nenne ich hanebüchen. :D
...oder ein anderes, offensichtlicheres Beispiel. Nimm das SNES-Spiel U.N. Squadron. Da hat man auch einigermaßen detailierte Statistiken und sammelt im Laufe des Spiel Punkte und steigt im Level auf. Also ein RPG? ...dumm nur, dass man eigentlich mit einem Flugzeug durch die Gegend fliegt und andere Flugzeuge abballert... Worauf ich hinauswill, ist die in meinen Augen recht offensichtliche Unterscheidung zwischen Hauptgenre und Subgenre. Bei allen ""kritischen"" Spielen mit Ausnahme von Wonderboy III will ich ja gar nicht leugnen, dass sie viele Rollenspielelemente haben und zumindest im Subgenre RPGs sind, aber wenn man mal die ganzen RPG-Elemente wegnimmt und das Ganze auf seinen Kern reduziert, dann bleibt eben entweder Platform-Action oder RST übrig, genau wie bei U.N. Squadron Shoot'em Up. ;) ...Fin.

Der Rest der Diskussion ist nicht mehr thread-relevant, deshalb ignoriere ich ihn einfach mal respektive werde ihn da kommentieren, wo er hingehört. In dem Thread in OFF-TOPIC. Period.

...ach ja, damit niemand das Wichtigste übersieht:
Azel hat geschrieben:Ansonsten muss ich mich wirklich an XTale wenden und ihn bitten, den Thread zu schließen.
...ich muss sagen, dass ich es einfach zum Kotzen finde, wie dieser Thread in den letzten Tagen missbraucht wurde, meinen persönlichen Bitten entgegen und alle Regeln von Diskussionskultur ignorierend. ...wirklich vielen Dank an alle für ihre rege Beteiligung an einer Diskussion, die in dieser Form nicht hierhin gehörte... :evil:
Azel hat geschrieben:dass ich es einfach zum Kotzen finde
Und jeder sollte wissen, dass ich normalerweise nicht zu solchen verbalen Entgleisungen neige, aber diese ganze gottverdammte Diskussion hat mich schon ein klein wenig aufgebracht, wisst ihr...? :(
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Azel
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Beitrag von Azel »

d4s hat geschrieben:vielleicht seid ihr ja auch schonmal drauf gekommen,das die übergänge zwischen genres fliessend sein können,man das thema nicht sinnlos totreden muss,nur weil man recht behalten möchte und das es im endeffekt völlig egal ist ob spiel x nun ein rpg oder action-adventure oder sonstwas ist.
ich weiss ja nicht wies euch geht,aber ich spiele bestimmte spiele,weil sie mir spass machen,nicht weil sie einem bestimmten genre zugehörig sind :>
Yo, das perfekte Schlusswort. Thanks, d4s. :D

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Starfox666
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Beitrag von Starfox666 »

Okay, mein letzter Senf dazu... danach halte ich einfach mal mein Maul. Auf Azels Sachen gehe ich auch nicht weiter ein, außer das ich sie stillschweigend runterschlucke... auch wenn mir das ABER! auf der Zunge liegt.

Nur nochmal zu RPGs Defintion. Nach den 3 RPG Regel... gesagt wurde dazu von ihr folgendes: ""und mindestens eines dieser Merkmale im Spielablauf überwiegend ist""

1. INTERAKTION:
So wie's da steht trifft das auf Adventures, GTA-like Spiele, RPGs, Action Adventures... ja sogar auf die eine oder andere Simulation zu, selbst auf Wing Commander ließe sich das anwenden. Und bei den meisten dieser Spiele ist es ein wichtiger Bestandteil, folglich müßten diese Spiele alle in ein RPG Subgenre eingeordnet werden.

2. DIE CHARAKTERE und so...
So wie's da steht, trifft das sogar auf Rayman zu. Von vielen anderen Spielen will ich erst gar nicht anfangen... die dauerhafte Entwicklung ist jawohl Bestandteil von nahezu allen Genres, und auch bei Wonderboy kriege ich Herzteile... folglich wieder alle mögl. Genres auch gleichzeitig Sub-RPG.

3. DAS STORYTELLING
Und auch hier wieder, kaum ein Spiel heutzutage bietet das jawohl nicht... selbst bei Contra erlebe ich mit meiner Spielfigur aufeinanderfolgende Abenteuer und es wird eine Geschichte erzählt. Bei Super Mario World kann ich vorher besuchte Orte erneut betreten, und wenn ich vorher bsp. in einem Schalterpalast war dann hat sich sogar die Umgebung geändert und neue Orte sind ereichbar... demzufolge wieder Sub-RPG.

Wie gesagt, diese 3 Punkte ergeben noch nichtmal bei gleichzeitigem Auftreten ein RPG, es kann sich nämlich genauso gut um ein gänzlich anderes Genre handeln, wie zum Beispiel GTA was ich nun freilich nicht als RPG bezeichnen würde, oder meinetwegen auch The Secret of Monkey Island... wo ebenfalls klipp und klar ist, das es sich um ein Adventure handelt.

So, und auch wenn ihr euch jetzt auf den Kopf stellt... ich sage in diesem Thread NIX MEHR !
Schlau, gefährlich und behaart !
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Azel
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...Nachtrag

Beitrag von Azel »

...du darfst durchaus noch etwas sagen -nur eben nicht mehr zu erwähnter RPG-Definitions-Diskussion... :roll:
@all: Die ist nämlich TOT! :twisted:

...über die kritischen Spiele selbst können wir gerne noch etwas weiter diskutieren.
Also... Auf bald? :wink:
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Beitrag von Rpgmaniac-No1 »

@XTale und vor allem Starfox666
XTale hat geschrieben:du kannst das nicht an 3 punkten festmachen....
interaktion in deinem sinne gibts im jeden spiel - sogar im alten dragon lair wo man alle 2 jahre mal nen butten drücken durfte.
jeder 3d shooter hat eine handlung die sich aus den aktionen der charaktere zusammensetzt (ich baller das fette monster ab, ich kann weiter gehen, tür geht auf, neues level etc pp)
jedes adventure wäre ein rpg
Nein, du hast meine Aussagen nicht verstanden. Einen Gegner zu töten damit sich ein Hindernis öffnet ist keine Interaktion. Ein Gegensatnd zu finden und den in eine Statue zu setzen, damit sich ein weitere Weg öffnet ist keine Interaktion. Bei einem RPG spricht man bei einer Interaktion hauptsächlich von eienr Auseinadersetzung zwischen mehreren Personen/Wesen auf eine Redensart. Du sprichst eine Person an, erhälst darauf eine bestimmte Reaktion, welche für den weiteren Ablauf des SPiels abhängig ist. Erst reden dann handeln! Dann folgt aber nicht eine einfache Handlung wie bei 3D Shootern oder Adventures sondern du bist gezwungen eine bestimmte Aktion durch eine Reaktion des Spielers(Charakters) auszuführen (z.B für jemanden etwas finden oder besorgen)
Es ist wie eine Kettenreaktion wo jede Handlung von der anderen abhängig ist. Doch das ist noch nicht alles. Daraus wird nciht irgend eien Geschichte mi Beginn und Ende erzählt (WIe in First Person Shooter oder Adventures) sondern es wird daraus eine interaktive Geschichte, da die Personen(Cahraktere wie Link, Cloud u.s.w.) durch ihre interaktive Verhältnisse und Aktionen, diese Geschichte beeinflussen( und keine Gegenstände oder Regeln.(Erst Gegner töten dann die TÜr betreten) Das gibt es in keinen 3D Shoot em Up(3d Shooter?) oder First oder Third Person Shooter oder Adventures oder Jump´n Runs oder sonstigen Genres.

Hier werden völlig andere Aktionen im Gegensatz zu einen Widersacher gegenüber zu treten und ihn mit einer Waffe zu töten, damit sich der nächste Weg freischaltet, ausgeführt. Oder einen bestimmten Gegensatnd in irgend einen Abschnitt zu finden um ihn dann wo anders einzusetzen, damit sich der näcshte Weg öffnet. Ich denke das lässt sich deutlich erkennen oder?

@Starfox

Der Vergleich mit Rayman und den weiteren Spielen war einfach lächerlich von dir. Das schlimsmte vor allem du lügst hier wie gedruckt nur um durch AUfstand dein Unrecht zu verbergen. Du hast leider Pech den die alle vo ndir erwähnten Titel ahbe ich bereits gespielt und keines dieser Titel trifft auf die drei Merkamle zu. Vor allem GTA da die GEschichte nichtmal einen Kron von Interaktion bietet(wen nman diese überhaupt als Geschichte bezechnen könnte, so wie abgedroschen die doch ist) nur ärgern, doer du kannst es nicht verstehen weil du dazu unfähig bist, oder ich kann schlecht erklären. :? Verstehst du den Unterschied nicht?

@Azel

Deine Begründung zu dem Unterschied zwischen Langrisser und Shining FOrce war eigentlich klar, selbst für Dummköpfe wie von selbstklärend und ist dem nichts mehr hinzuzufügen.

Ich spreche die Diskussion nicht weiter, fakt sit nur das zu dem Begriff ""Interaktion"" ich knapp 10 verschiedene Bücher studieren musste, um endlich zu kapieren was sich hinter diesem Begriff verbirgt, wenn man Rollenspielt. Wer sich nach Spielzeitschriften richtet und dementsprechend die Rollenspiele bezeichnet, der wird es erst Recht nicht verstehen.
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Nein, du hast meine Aussagen nicht verstanden. Einen Gegner zu töten damit sich ein Hindernis öffnet ist keine Interaktion. Ein Gegensatnd zu finden und den in eine Statue zu setzen, damit sich ein weitere Weg öffnet ist keine Interaktion. Bei einem RPG spricht man bei einer Interaktion hauptsächlich von eienr Auseinadersetzung zwischen mehreren Personen/Wesen auf eine Redensart. Du sprichst eine Person an, erhälst darauf eine bestimmte Reaktion, welche für den weiteren Ablauf des SPiels abhängig ist. Erst reden dann handeln! Dann folgt aber nicht eine einfache Handlung wie bei 3D Shootern oder Adventures sondern du bist gezwungen eine bestimmte Aktion durch eine Reaktion des Spielers(Charakters) auszuführen (z.B für jemanden etwas finden oder besorgen)
Es ist wie eine Kettenreaktion wo jede Handlung von der anderen abhängig ist. Doch das ist noch nicht alles. Daraus wird nciht irgend eien Geschichte mi Beginn und Ende erzählt (WIe in First Person Shooter oder Adventures) sondern es wird daraus eine interaktive Geschichte, da die Personen(Cahraktere wie Link, Cloud u.s.w.) durch ihre interaktive Verhältnisse und Aktionen, diese Geschichte beeinflussen( und keine Gegenstände oder Regeln.(Erst Gegner töten dann die TÜr betreten) Das gibt es in keinen 3D Shoot em Up(3d Shooter?) oder First oder Third Person Shooter oder Adventures oder Jump´n Runs oder sonstigen Genres.

Hier werden völlig andere Aktionen im Gegensatz zu einen Widersacher gegenüber zu treten und ihn mit einer Waffe zu töten, damit sich der nächste Weg freischaltet, ausgeführt. Oder einen bestimmten Gegensatnd in irgend einen Abschnitt zu finden um ihn dann wo anders einzusetzen, damit sich der näcshte Weg öffnet. Ich denke das lässt sich deutlich erkennen oder?
Aber deiner Definition nach zu urteilen ist ein Spiel wie Super Mario 64 auf jeden Fall ein Rollenspiel, da musst du auch der Mutter den Pinguin zurückbringen oder bestimmte andere Aktionen ausführen, bevor du dein Ziel erreichst. Mit den Personen musst du auch Gewisse Konversationen halten (z.B. dem Koopa, mit dem du dir ein Rennen lieferst) Es besteht - wie du meinst - nicht nur aus Gegner killen oder Schalter betätigen. Mario 64 ist auf jeden Fall interaktiver als so manches Rollenspiel und deswegen beharre ich auf der Meinung, dass es keine festen Regeln für Spiele-Genres gibt... einige Games werden einfach nach Einordnung Hauptcharakter in ein Genre gesteckt. Wenn Mario nicht die Hauptfigur von Mario 64 wäre und alles wäre im düsteren Ambiente, dann würde man es nicht mehr Jump 'n Run sondern Action-Adventure... (Stichwort: Soul Reaver: Legacy of Kain)
Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Der Vergleich mit Rayman und den weiteren Spielen war einfach lächerlich von dir. Das schlimsmte vor allem du lügst hier wie gedruckt nur um durch AUfstand dein Unrecht zu verbergen. Du hast leider Pech den die alle vo ndir erwähnten Titel ahbe ich bereits gespielt und keines dieser Titel trifft auf die drei Merkamle zu. Vor allem GTA da die GEschichte nichtmal einen Kron von Interaktion bietet(wen nman diese überhaupt als Geschichte bezechnen könnte, so wie abgedroschen die doch ist) nur ärgern, doer du kannst es nicht verstehen weil du dazu unfähig bist, oder ich kann schlecht erklären. :? Verstehst du den Unterschied nicht?
Also wenn GTA 3 oder GTA: Vice City keine Interaktion bzw. Geschichte bietet, sorry, dann glaub ich hast du echt keine Ahnung, was du da redest... oder du hast es nicht allzu lange gespielt... das bietet nämlich auch Handlungsfreiheit und hat nicht nur Tötungsmissionen wie du mit Sicherheit vermutest. Und die Geschichte als abgedroschen abzustempeln ist auch unfair, nur weil du auf Fantasy- bzw. Science-Fiction-Ambinente stehst, kannst du nicht einfach sagen, dass diese Geschichte schlecht ist... im Vergleich zu vielen RPGs ist sie sogar noch eine Menge besser.
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Beitrag von Rpgmaniac-No1 »

GeRmAnSnAkE hat geschrieben:Also wenn GTA 3 oder GTA: Vice City keine Interaktion bietet, sorry, dann glaub ich hast du echt keine Ahnung, was du da redest... oder du hast es nicht allzu lange gespielt... das bietet nämlich auch Handlungsfreiheit und hat nicht nur Tötungsmissionen wie du mit Sicherheit vermutest...
GTA bietet keine Interaktion!! Du hast bestimmte Aufträge wie z.B jemanden umzubringen oder eine Bank zu überfallen oder ein BEstimmtes Auto aufzuhalten und verdienst dadurch Geld. Schön und gut aber hier wird keine Interaktion ausgelöst da hier kein Zusammenhang mit Charakteren stattfindet und die GEschichte so abgedroschen sit, das diese nichtmal einen Freiraum für Interaktion gewährt, wenn es eien Interaktion bei GTA gäbe. GTA bietet reine Action Handlungen! Klar ist man hier gezwungen die Aufträge zu erledigen um weiter zu komemn aber das ist wie ein ""Switch on Switch off Prinzip"
Zuletzt geändert von Rpgmaniac-No1 am Do Aug 28, 2003 3:48 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

Sorry, steh hier unter Zeitdruck, bin grad an der Arbeitsstelle lies dir bitte mal die überarbeitete Version des Beitrags oben durch...

Außerdem: Ich rede nicht von GTA, ich rede ganz direkt von GTA 3 bzw. GTA: Vice City, ich denke die hast du nicht gespielt und solange du diese Spiele nicht gespielt hast, müssen wir gar nicht darüber diskutieren, denn zwischen GTA 1 und GTA 3 liegen Welten...
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Beitrag von Rpgmaniac-No1 »

@Germansnake

Hmm GTA Vice City habe ich nicht gespielt. Aber ich bin mir Sicher, das man bei Vice City hauptsächlich nur ballert, ins Autos steigt, durch die Strassen fährt oder bestimmte Aktionen unter Zeitdruck ausführt oder Rätsel und Aufgaben löst. Sonst wäre es kein Action-Adventure. Und das sind alles stinknormale Aktionen.

@all

Aber egal! Wenn ihr beweist, dass man die Merkmale der richtigenRollenspiele nicht auf Videospiel oder Computerspiele übertragen kann, dann gibt es ab jetzt für mich keine Genres mehr sondern einfach ganz normal VIDEO ODER COMPUTER SPIELE MIT ALLEN MÖGLICHEN MISCHUNGEN AUS VERSCHIEDENEN SPIELARTEN.
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:@Germansnake
Hmm GTA Vice City habe ich nicht gespielt. Aber ich bin mir Sicher, das man bei Vice City hauptsächlich nur ballert, ins Autos steigt, durch die Strassen fährt oder bestimmte Aktionen unter Zeitdruck ausführt oder Rätsel und Aufgaben löst. Sonst wäre es kein Action-Adventure. Und das sind alles stinknormale Aktionen..
Nein, es gibt auch sehr viele Dialoge mit den Arbeitgebern, die die Handlung fortführen, in Vice City kann man sich eigene Gebäude kaufen, die Freiheit und Interaktion, die einem in dem Spielareal geboten wird ist grösser, als in nahezu jedem anderen Computer- bzw. Videospiel
Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:@all
Aber egal! Wenn ihr beweist, dass man die Merkmale der richtigenRollenspiele nicht auf Videospiel oder Computerspiele übertragen kann, dann gibt es ab jetzt für mich keine Genres mehr sondern einfach ganz normal VIDEO ODER COMPUTER SPIELE MIT ALLEN MÖGLICHEN MISCHUNGEN AUS VERSCHIEDENEN SPIELARTEN.
Wie gesagt, ich will dir nicht verbieten Spiel ""X"" Rollenspiel und Spiel ""Y"" kein Rollenspiel zu nennen, es liegt alles im Auge des Betrachters. Du kannst noch so viele Bücher gelesen haben, ein anderer der genau dieselben Bücher gelesen hat und genauso gut Bescheid weiss, weist einige Spiele in andere Genres ein. Das liegt alles im Auge des Betrachters. Und ich habe nichts gegen deine Meinung, welches Spiel in welches Genre gehört, ich hab nur was dagegen, dass du versuchst anderen mit Wortgewalt aufzuzwingen, das dies Spiel in jenes Genre gehört. Jeder wird eh auf seiner Meinung beharren, weil er das Spiel nur aus seiner Perspektive betrachtet und keine anderen Alternativen darin sieht, deswegen ist ein solches Streitthema unsinnig. Aus und Ende! *g*
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Beitrag von Rpgmaniac-No1 »

GeRmAnSnAkE hat geschrieben: Nein, es gibt auch sehr viele Dialoge mit den Arbeitgebern, die die Handlung fortführen, in Vice City kann man sich eigene Gebäude kaufen, die Freiheit und Interaktion, die einem in dem Spielareal geboten wird ist grösser, als in nahezu jedem anderen Computer- bzw. Videospiel
Hmm, also nochmal und deutlich: Wenn gewisse Dialoge mit Personen forgeführt werden, diese aber nicht den Ablauf des Spiels beeinflussen bzw zwingend sind, ist es keine Interaktion. Es kann mit Personen was weiß ich wie lange gesprochen werden. Wenn die Gespräche keinen EInfluss auf die nachfolgenden Aktionen, welche dan ndie Storyline und den Spielablauf beeinflussen, haben dann spricht man in keienr Weise von einer Interaktion.

Ein Gebäude kaufen, für den Zweck eine Welt oder ein Land aufzubauen ist ein MErkmal des Genres Wirtschaftspiel und hat nichts mit RPG zu tun. Wenn es in einem RPG vorkommt (Harvest Moon z.B) dann hat es auch was mit Wirtschafts-Simulation zu tun. Harvest Moon wird in Japan auch nicht umsonst zu derm Genre Dating-Simulation-RPG zugeordnet. Es ist halt ein japanisches Genre, was sich nunmal nicht ändern lässt. Die Interaktion bietet aber HArvest Moon ebenfalls. GTA dagegen nicht.


Wie gesagt, ich will dir nicht verbieten Spiel ""X"" Rollenspiel und Spiel ""Y"" kein Rollenspiel zu nennen, es liegt alles im Auge des Betrachters. Du kannst noch so viele Bücher gelesen haben, ein anderer der genau dieselben Bücher gelesen hat und genauso gut Bescheid weiss, weist einige Spiele in andere Genres ein. Das liegt alles im Auge des Betrachters. Und ich habe nichts gegen deine Meinung, welches Spiel in welches Genre gehört, ich hab nur was dagegen, dass du versuchst anderen mit Wortgewalt aufzuzwingen, das dies Spiel in jenes Genre gehört. Jeder wird eh auf seiner Meinung beharren, weil er das Spiel nur aus seiner Perspektive betrachtet und keine anderen Alternativen darin sieht, deswegen ist ein solches Streitthema unsinnig. Aus und Ende! *g*
Natürlich hat auch vieles mit dem Betrachter zu tun, aber es gibt bestimmte Tatsachen und seit Urzeiten, von uns MEnschen vorgegebene Merkmale, welche sich nunmal nicht ändern lassen. Da hat der Geschmack oder die Meinung nichts mehr zu tun.

Man kann MEINEN, Autos können fliegen! DAs ist eine Meinung welche man akzeptieren sollte. Aber Tatsache ist das Autos fahren und nicht fliegen....
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

Rpgmaniac-No1 hat geschrieben: Hmm, also nochmal und deutlich: Wenn gewisse Dialoge mit Personen forgeführt werden, diese aber nicht den Ablauf des Spiels beeinflussen bzw zwingend sind, ist es keine Interaktion. Es kann mit Personen was weiß ich wie lange gesprochen werden. Wenn die Gespräche keinen EInfluss auf die nachfolgenden Aktionen, welche dan ndie Storyline und den Spielablauf beeinflussen, haben dann spricht man in keienr Weise von einer Interaktion.

Ein Gebäude kaufen, für den Zweck eine Welt oder ein Land aufzubauen ist ein MErkmal des Genres Wirtschaftspiel und hat nichts mit RPG zu tun. Wenn es in einem RPG vorkommt (Harvest Moon z.B) dann hat es auch was mit Wirtschafts-Simulation zu tun. Harvest Moon wird in Japan auch nicht umsonst zu derm Genre Dating-Simulation-RPG zugeordnet. Es ist halt ein japanisches Genre, was sich nunmal nicht ändern lässt. Die Interaktion bietet aber HArvest Moon ebenfalls. GTA dagegen nicht.
Die Gespräche haben natürlich was mit Interaktion zu tun, denn sie führen die Storyline auf jeden Fall weiter und sie erbringen ""Quests"" bzw Missionen, die den Spielverlauf beeinflussen. Es gibt natürlich auch optionale, aber es gibt eine Hauptgeschichte die mit einem kleinen Teil der Aufträge weitergeführt wird.
Ich bin mir sicher, dass GTA keine Wirtschaftssimulation ist, ich will nur klarmachen wieviel Genres in diesem Spiel verschmolzen sind, denn das kaufen dieser Gebäude ist nur nebensächlich und bringt mehr Geld ein(z.B. Autohaus oder Club), um sich neue Anwesen oder Waffen zu kaufen, aber es ist in meinen Augen ein Merkmal, dass die Interaktion von GTA: Vice City ausmacht.
Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Natürlich hat auch vieles mit dem Betrachter zu tun, aber es gibt bestimmte Tatsachen und seit Urzeiten, von uns MEnschen vorgegebene Merkmale, welche sich nunmal nicht ändern lassen. Da hat der Geschmack oder die Meinung nichts mehr zu tun.
Doch, es hat auf jeden Fall was damit zu tun, die ganze Umwelt hat was damit zu tun und kann die Meinung des Betrachters beeinflussen. Über Genres kann man sich Ewig streiten und man wird nie eine 100% richtige Lösung finden, vor allem nicht in der heutigen Zeit in der so viele Genres vermischt werden... das ist bei Filmen besser gelöst... man siehe sich die Internet Movie Database an...
Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Man kann MEINEN, Autos können fliegen! DAs ist eine Meinung welche man akzeptieren sollte. Aber Tatsache ist das Autos fahren und nicht fliegen....
Und da hab ich dich! Noch nie Fantomas gesehen, was? Der hat ein fliegendes Auto. :wink:
So, jetzt kann ich endlich Obi verlassen! Juhu! :D
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Beitrag von Rpgmaniac-No1 »

GeRmAnSnAkE hat geschrieben:Die Gespräche haben natürlich was mit Interaktion zu tun, denn sie führen die Storyline auf jeden Fall weiter und sie erbringen ""Quests"" bzw Missionen, die den Spielverlauf beeinflussen. Es gibt natürlich auch optionale, aber es gibt eine Hauptgeschichte die mit einem kleinen Teil der Aufträge weitergeführt wird.
Hmmm, wenn das wirklich stimmt und du mir nichts vorlügst, dann ist es defnitiv ein interaktiver Spielablauf. Ich denke aber das dies nicht das Hauptaugenmerk des Spiels ist, sondern eher das Erfüllen der Missionen udn Gewinnen von Geld.

Aber gut, soweit ich dich verstande kann man heutzutage wirklich kein Spiel mehr in irgend ein Genre zuordnen, da die Programmierer heutzutage die Spiele immer abwechslungsreicher gestalten wollen und somit jede Mögliche Merkmale aus verschiedenen Genres in Spiele hineinmischen. Aber wie du siehst, lassen sich diese Merkmale aus Live RPGs ebenfalls auf die Videospiel und Computer RPGs übertragen, nur halt nicht in derselben, spielerischen Form. Und zu dieser Meinung war ich auch Stur sicher, da es auch Fakt ist, wie du jetzt auch mit GTA es nochmal verdeutlicht hast.
Und da hab ich dich! Noch nie Fantomas gesehen, was? Der hat ein fliegendes Auto. :wink:
So, jetzt kann ich endlich Obi verlassen! Juhu! :D
Lol :o
Ich kenne eine Folge von Reksio den Hund, da konnte er auch wie Dumbo durch die Weltfliegen. *g* :o Bei Bolek und Lolek war glaub ich auch so eine ähnliche Folge. *G*
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Beitrag von GeRmAnSnAkE »

Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Hmmm, wenn das wirklich stimmt und du mir nichts vorlügst, dann ist es defnitiv ein interaktiver Spielablauf. Ich denke aber das dies nicht das Hauptaugenmerk des Spiels ist, sondern eher das Erfüllen der Missionen udn Gewinnen von Geld.
Das Haupaugenmerk kann man bei GTA:Vice City selbst festlegen... wenn du keine Lust auf die Missionen hast, kannst du ja auch einfach durch die Städte fahren und irgendwelche Stunts mit dem Auto machen, aber du kannst auch die Story durch besuchen deiner Auftraggeber vorantreiben und bis zur letzten Mission gelangen und die erledigen, um das Ending zu sehen.
Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Aber gut, soweit ich dich verstande kann man heutzutage wirklich kein Spiel mehr in irgend ein Genre zuordnen, da die Programmierer heutzutage die Spiele immer abwechslungsreicher gestalten wollen und somit jede Mögliche Merkmale aus verschiedenen Genres in Spiele hineinmischen. Aber wie du siehst, lassen sich diese Merkmale aus Live RPGs ebenfalls auf die Videospiel und Computer RPGs übertragen, nur halt nicht in derselben, spielerischen Form. Und zu dieser Meinung war ich auch Stur sicher, da es auch Fakt ist, wie du jetzt auch mit GTA es nochmal verdeutlicht hast.
Das bestreite ich auch nicht, klar kann man das übertragen, nur Spiele entwickeln sich weiter (merke den Unterschied der Möglichkeiten eines Ultima I und eines Final Fantasy VIII, wo durch Mini-Spiele wie Triple Traid mehr Abwechslung geschaffen wird und ab und zu sogar mehr Spass macht als die Spielehandlung selbst, wie man bei vielen Gamern beobachten konnte) und das wird sich in Zukunft mit Sicherheit immer weiter verschärfen und reine Genres werden immer schwerer festzustellen sein. Es mag ja sein das es viele Regelwerke in diesem Gebiet gibt, aber glaube mir, die Programmierer von Spielen halten sich an sowas nicht und entwickeln, was dem Benutzer Spass macht und ich kann nur bestätigen, dass solche Genre-Verschmelzungen sehr gut ankommen. (man siehe GTA: Vice City, Deus Ex etc.)
Rpgmaniac-No1 hat geschrieben:Lol :o
Ich kenne eine Folge von Reksio den Hund, da konnte er auch wie Dumbo durch die Weltfliegen. *g* :o Bei Bolek und Lolek war glaub ich auch so eine ähnliche Folge. *G*

Ich meine mit Fantômas (französischer Originaltitel) den beliebten Film mit Jacques Dufilho... da entkommt Fantômas am Ende mit einem fliegenden Auto..

Aber Reksio und Bolek & Lolek sind Meilensteine der polnischen Trickfilmgeschichte, genauso Koziolek Matolek *g*

Ich sehe schon wir kommen seeehr vom Thema ab und Azel platzen schon die Adern vor Wut *g*
Zum Thema... ich mag die Zelda-Serie ganz, ganz dolle lieb :wink:
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