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Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 1:30 pm
von Blade
Was? Gibt es wirklich in New York nur 545 und 565 und kein 555???
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 1:31 pm
von Imoto
Konichi wa!
Aber auch sehr viele Katastrophen oder Epidemien sind nur in der USA (sihe diesen Virusfilm)
Das Gute gewiint immer.
Autos könne auch einfach so Explodieren.
Das Millitär, die Regierung und die Polizei haben immer genug Geld für Waffen und dergleichen.
Die Behörden sind sehr Langsam.
Eine CD kann in einem CD-Laufwerk gelöscht werden.
PC's müssen nie aufgestartet werden, sondern nur geknackt.
Wild auf der Tastatur rumdrücken bringt immer eine Lösung.
Computer-Mäuse benötigen Amis nicht.
PC's können jede Graphik perfekt in Sekundenschnelle Darstellen, Schrift aber nur in 40Punkt grün auf Schwarz.
Es gibt fast keine Videospiele. Und wenn, heissen sie the Game oder the New Game, sind für Game Boy (S/w) Aber Farbig und mit Samplesound, ausserdem ist keine Cart notwendig.
Microsoft existiert nicht, Nintendo aber schon.
Der PC selber verursacht keine Geräische (Laufwerke, Lüfter) Aber Töne werden bei jeder Benutzeraktion wiedergegeben, obwolh keine Soundkarte oder Lautsprecher vorhanden sind.
Bei einem Hubschrauberabsturz in eine Gebäudewand kommt niemand ums Leben.
Die guten und die bösen überleben irgendwie immer bis ans Ende.
Handbücher werden nur im Notfall gebraucht, wenn überhaupt.
Jeder kann mit einem Auto mit 120 sachen durch eine US-Stadt brettern, ohne grösseren schaden zu nehmen.
Ölk-chan
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 1:34 pm
von XTale
Alle Computer sind von Apple gemacht
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 3:59 pm
von Bulln-Bulln
<UL TYPE=SQUARE><LI>Die Person(en), die dem Held besonders nah stehen sterben in seinen Armen.
<LI>Praktisch niemand muss auf's Klo! Toiletten werden oft nur dafür benutzt, um durch's Fenster zu fliehen, für'n Quickie oder um sich zu unterhalten.
Frauen unterhalten sich beim Schminken vor'm Spiegel - Männer am Urinal.
<LI>Die Seife wird nie benutzt (außer um auf ihr auszurutschen).
<LI>Wenn Filme in der heutigen Zeit spielen, können Computer (die Kisten mit dem grünen Text und den Piepsern) super 3D-Grafik in Echtzeit darstellen, während in der fernen Zukunft (z.B. StarTrek) die Computer nur einfarbige Strich-Grafiken auf schwarzem Hintergrund darstellen (außer im Holodeck).
<LI>Bei Video-Kommunikation in SciFi-Filmen wird das Bild meistens ganz toll in die Luft projeziert, aber grundsätzlich gibt es dabei irgendwelche Verzerrungen (z.B. bei StarGate(Serie)).
<LI>Die Menschen sind gegenüber tausenden von außerirdischen Rassen immer irgendwie besonders. Meistens besonders impulsiv, mitfühlend, rebellisch und erfinderisch.
Außerdem sind die Menschen entweder besonders einflussreich oder eine "böse" Rasse unterdrückt alle Lebensformen der Galaxis, aber die Menschen sind die einzigen, denen eine Rebellion gelingt (aus oben genannten Gründen).
<LI>Besonders bei älteren SciFis: Laser-Stahlen sind grundsätzlich bunt! Die Menschen (=die Guten) haben oft blau-grüne Laserstrahlen, während die bösen Außerirdischen rote Strahlen haben.
<LI>Laser-Pistolen machen komische Geräusche.
<LI>Laser-Strahlen sind langsamer als Pistolen-Kugeln! Man kann ihnen ausweichen (viele Leute machen das aber nicht und lassen sich treffen).
</UL>
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 4:07 pm
von fangorrn
Raumschiffe machen IM WELTALLE Geräusche!
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 4:18 pm
von Arkard
raumschiffe können im luftleeren raum explodieren...
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 4:24 pm
von Bulln-Bulln
Gut, das passt jetzt nicht so ganz rein, aber:
Bei "StarTrek: Der 1. Kontakt" haben wir gelernt, dass man die Borg mit Projektilwaffen erschießen kann (Holodeck-Szene). Nur benutzt sie sonst keiner. Nein, man schießt lieber 2x mit einem Phaser auf einen Borg und der ist dann für den Rest der Folge/des Films dagegen imun. Außerdem hilft die "rotierende Modulation" auch nix.
Bei StarTrek wird bei einem Angriff darauf gewartet, dass die Schilde auf 50% runter sind, dann wird ein Kanal geöffnet, dann wird 1x geschossen und geflohen.
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 4:26 pm
von Bulln-Bulln
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Alucard:
<STRONG>raumschiffe können im luftleeren raum explodieren...</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Das liegt daran, dass im Raumschiff reichlich Luft und sonstiger brennbarer Kram sind.
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 5:03 pm
von Unsichtbarer
Na und? Wenn ein U-boot vom Torpedo getroffen wird, dann gibts auch keine Explosion, nur weil im U-boot kein Wasser ist......
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 5:48 pm
von Arkard
anakin skywalker ist für die ausbildung zum jedi zu alt, luke aber nicht...
[ 01. September 2001: Beitrag editiert von: Alucard ]
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 6:28 pm
von Bulln-Bulln
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Unsichtbarer:
<STRONG>Na und? Wenn ein U-boot vom Torpedo getroffen wird, dann gibts auch keine Explosion, nur weil
im U-boot kein Wasser ist......</STRONG><HR></BLOCKQUOTE>
Hast recht. Der Torpedo taucht zum U-Boot und bohrt dann ein Loch rein.

Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 6:43 pm
von XTale
Helden
Filmhelden müssen prinzipiell nie auf Toilette.
Eine Filmheldin, die 10 Meilen durch das Meer geschwommen, 50 Meilen durch die Wüste gekrochen und im Dschungel nur mit einer Nagelfeile bewaffnet mit einem Tiger gekämpft hat, sieht immer noch aus, als könnte sie ohne nachzuschminken auf eine Coktail-Party gehen.
Ein Filmheld kann Hunderte von Schlägen einstecken, von denen jeder einzelne unter normalen Umständen einen ausgewachsenen Ochsen getötet hätte.
Bekommt der Held eine Flasche über den Schädel gezogen, dann zerbricht nur die Flasche und nicht der Schädel.
Nach dem Genuß von zwei Flaschen Vodka benötigt ein Filmheld nur ganze 5 Minuten, um wieder nüchtern zu werden.
Trifft der Filmheld auf einen Sterbenden, so ist dieser noch in der Lage, "Krieg und Frieden" komplett zu rezitieren. Er stirbt erst, wenn er den Namen des Mörders nennen soll.
Filmhelden können erst 20 Liter Blut verlieren und anschließend einem Freund noch 5 Liter spenden.
Filmhelden können die ganze Zeit bis zum Hals in eiskaltem Wasser stehen und bekommen noch nicht einmal Schnupfen. Wenn ein Filmheld jedoch hustet ist es jedoch ein sicheres Zeichen, dass er bald sterben wird.
Selbst im dicksten Feierabendverkehr ist der Held mit dem Auto schneller als der Bösewicht mit der U-Bahn.
Filmhelden haben nie angeborene körperliche Gebrechen.
Helden erleiden immer nur einen Streifschuß am Oberarm oder einen Steckschuß im Oberschenkel - selbst wenn der Bösewicht den Schuß aus nächster Nähe aus einer Panzerhaubize abgefeuert hat.
Ist ein Held auf Reisen, dauert es nur wenige Minuten, bis er in eine Schlägerei oder eine Entführung verwickelt wird.
Betritt der Held eine Bar, fragt er entweder nach einer Milch oder bestellt einen doppelten Whiskey, den er in einen Schluck austrinkt. Doch egal, was er auch bestellt, nach spätestens 2 Minuten ist er in eine Schlägerei verwickelt, bei der garantiert der Spiegel, das Treppengeländer und einige Flaschen, Tische und Stühle zu Bruch gehen werden.
Der Held reißt alle Traumfrauen auf, auch wenn er selbst aussieht wie eine Kreuzung aus Frankensteins Monster auf Entzug und Alfred Biolek auf Tuntenball.
Schlägt der Held einen Soldaten, Wächter oder anderen uniformierten Lakeien des Gegners nieder, dann passen ihm dessen Klamotten wie maßgeschneidert. Mit dieser Verkleidung kann er sich unerkannt im Hauptquatier des Gegners bewegen, ohne das ein anderer Lakei den Austausch bemerkt.
Helden können mindestens 96 Stunden ohne Schlaf auskommen.
Trifft der Filmheld auf eine Frau, die ihn aufs Übelste beschimpft, dann braucht er sie nur zu küssen um sie zum Schweigen zu bringen. Dabei kassiert er nie eine Ohrfeige wie sie jeder andere Normalsterbliche kassieren würde.
Filmhelden in Aktion können eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen und erhalten hinterher anstatt der fristlosen Kündigung auch noch eine formelle Belobigung von ihren Vorgesetzten.
Filmhelden können mit einer Kugel bis zu vier Bösewichter töten.
Gibt es einen Ort, wo Held und Schurke aufeinandertreffen könnten, dann verpasst der Held den Schurken immer nur um wenige Sekunden.
Dem Helden stehen immer schöne Frauen zur Seite, die Heldin hingegen ist einsam und stark.
Einem Helden kann man im offenen Kampf einen Amboss gegen den Schädel werfen, ohne das dieses Folgen für seine Kraft oder Geistesgegenwart hätte. Eine aus dem Hinterhalt auf den Hinterkopf geschlagene Flasche hat jedoch sofortige Bewußtlosigkeit zur Folge.
Der Held kann nur mit einer Wasserpistole bewaffnet eine mit Maschinengewehren, Flammenwerfern und Granaten ausgerüstete Armee aufhalten.
Stürzt ein Held tödlich getroffen zu Boden, dann hatte er zuvor garantiert eine kugelsichere Weste angelegt. Selbst wenn aus 50 Maschinengewehren Salven auf ihn abgefeuert werden, trift keine Kugel die Arme, Beine oder den Kopf.
Trifft der Serienheld auf eine Frau, in die er sich unsterblich verliebt und sich beruht diese Liebe auf Gegenseitigkeit, dann faßt die Geliebte gegen Ende der Folge den Entschluß, doch den Job in Borneo anzunehmen, um dort verwaiste Tiegerbabys im Dschungel großzuziehen.
Heiratet ein Held, so wird seine Frau drei Tage nach der Eheschließung von einem irren Terroristen erschossen.
Wenn der Held einen wichtigen Zeugen verhört, steht dieser immer mit dem Rücken zu einem Fenster, um so im richtigen Moment von einem Auftragskiller im Nachbargebäude erschossen zu werden.
Auch wenn der Held sich schon seit 10 Wochen durch den Dschungel von Borneo kämpft, bleibt seine Gesichtsbehaarung auf perfekter Drei-Tage-Bart-Länge.
Jeder Held trägt ein psychisches Problem mit sich rum: Er ist entweder geschieden und hat die Trennung noch nicht überwunden oder er wird durch ein altes Trauma gequält, z.B. der Tod aller Familienangehöriger oder alte Kriegserlebnisse.
Ein Agent, der 5 Jahre in der Gefangenschaft des Feindes war und dabei total umgedreht wurde, braucht nur 30 Sekunden mit dem Helden zu sprechen, um wieder normal zu werden.
Sobald der Vorgesetzte des Helden die Worte 'Die Aktion wurde sorgfältig geplant, wir haben alles unter Kontrolle' ausspricht, wird der Held fürchterlich in Schwierigkeiten geraten.
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Verfasst: Sa Sep 01, 2001 6:43 pm
von XTale
Bösewichter
Nach Gefangennahme des Helden erzählt ihm der Bösewicht erst einmal seine halbe Lebensgeschichte, anstatt ihn einfach umzulegen.
Nachdem er seine Lebensbeichte abgelegt hat, offenbart der Bösewicht vor dem Helden auch noch seine sämtlichen weiteren Pläne. Meist offenbart der Bösewicht bei der Gelegenheit auch seine einzige Schwachstelle.
Sind Lebensgeschichte & Pläne hinreichend erläutert worden, wird der Held immer noch nicht erschossen. Statt dessen wird er in eine komplizierte Tötungsmaschinerie oder Tötungskammer gesteckt, aus der er in der Regel immer entkommen kann.
Selbst wenn der Held gegen 50 Mießlinge kämpfen muß, greifen diese ihn immer nur nacheinander an. Die nicht im Kampf involvierten Bösewichter warten so lange, bis ihr Kollege K.O. gegangen ist und stürzen sich erst dann auf den Helden.
Selbst ein 20-jähriger Bösewicht zieht langsamer als ein 90-jähriger, bettlägeriger und gichtgeplagter Filmheld.
Obwohl der Bösewicht davon überzeugt ist zu siegen, hat er einen Fluchtplan bereit liegen.
Filmbösewichter können mit riesigen finanziellen, materiellen und personellen Aufwand quadratkilometergroße unterirdische Festungen bauen, ohne das das irgendjemanden auffällt.
Bösewichter greifen nur an, wenn es am Kampfplatz genügend Spiegel, Glasscheiben und Treppengeländer gibt, die zu Bruch gehen können. Stühle zerbrechen am Rücken oder Hinterkopf des Gegners auch dann, wenn sie aus massiven Eichenholz gefertigt sind.
Filmbösewichter gucken immer so verkniffen, als ob sie nicht mehr kacken könnten.
Verlasse dich nie darauf, das der Bösewicht wirklich tot ist. Die meisten Oberfieslinge haben die Neigung, nach einem halbstündigen Kampf, wenn von 20 Kugeln und 80 Messerstichen durchlöchert reglos am Boden liegen, genau in dem Augenblick effektvoll mit einem Urschrei aufzuspringen, wenn der Held sich gerade umdreht um seine Partnerin zu umarmen. Danach kann er entweder noch eine halbe Stunde mit unvermindeter Kraft weiterkämpfen oder wird Sekunden später von einer dritten Person entgültig erschossen.
Mitwisser mit Gewissensbissen statten dem Bösewicht immer einen Besuch ab, um ihm mitzuteilen, dass sie nun alles, aber auch wirklich alles der Polizei erzählen werden. Nach der Beichte werden sie vom Bösewicht umgelegt.
Richtig fiese Bösewichter tragen auch nachts noch eine Sonnenbrille.
Macht ein Aushilfsschurke einen Fehler, wird er sofort vom Oberbösewicht getötet. Trotzdem hat dieser keine Probleme, weiterhin Nachwuchs für seine Truppe zu rekrutieren.
Der Oberbösewicht tötet immer alle seine Komplizen, um die Beute für sich allein zu haben.
Der Oberschurke wird immer von einem Oberbodyguard beschützt, der aussieht, als ob er schon seit 10 Jahren unter Verstopfung leidet.
Ist der Bösewicht gerade im Begriff, den Helden zu erschießen, so wird er im letzten Moment von Hinten von einer Person erschossen, die sich im bisherigen Filmverlauf noch nicht profilieren durfte. Selbst wenn die Kugel seinen Schädel durchdrang, hat der Schurke noch genug Zeit, einen ungläubigen Gesichtsausdruck aufzusetzen um anschließend dramatisch zu Boden zu sinken.
Stützt ein Schurke von einer Klippe, Hochhaus, Flugzeug oder wasauchimmer in die Tiefe, so wird er einen mindestens dreißigsekündigen Todesschrei zu besten geben, selbst wenn er Taubstumm war und von einer Kugel in die Lunge getroffen wurde.
Zeugen, die im Hauptquatier des Bösewichtes dessen Geheimpläne belauschen können, versuchen nie, sich möglichst schnell in Sicherheit zu bringen. Statt dessen rufen sie den Helden von einem Telefon aus an, dass sich im Nebenraum des Zimmers befindet, in dem sich der Bösewicht mit seinem gesamten Killerstab aufhält. Trotz des Risikos ist die Nachricht anscheinend nicht so dringend, da er sie nicht sofort am Telefon weitergeben möchte. Statt dessen vereinbart er mit dem Helden ein Treffen Stunden später an einem sicheren Ort, z.B. um Mitternacht im Central Park. Daraufhin wird er vom Bösewicht erschossen.
Zeugen, die vom Bösewicht tödlich verletzt wurden, können sich noch 200 km zu Fuß bis zu der Wohnung des Helden schleppen, um dort auf der Türschwelle zusammenzubrechen und mit den Worten: 'Ich muß sie vor *Röchel, Hust, Spuck* warnen' zu sterben.
Schurken können in der Innenstadt 10 Minuten aus allen Rohren ballern und danach noch mit gezückten Waffen einen halbstündigen Kriegsrat abhalten, ohne das ein Polizeifahrzeug auftaucht. Anschließend können sie problemlos den Tatort und die Stadt verlassen, ohne in eine Polizeisperre zu geraten.
Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass Helden und Bösewichter bei Schießereien die Fensterscheiben mit dem Pistolengriff einzuschlagen haben. Ein einfaches Öffnen der Fenster ist nicht erlaubt.
Alle Auftragskiller sind so gut, dass sie ohne Vorbereitung und bei Windstärke zehn von einem Hochhausdach ihr im gegenüberliegenden Gebäude hinter einer Doppelverglasung stehendes Opfer genau in den Hinterkopf treffen können.
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 6:44 pm
von XTale
Fahrzeuge
Filmfahrzeuge neigen dazu, bei im Brandfall sofort zu explodieren.
Filmfahrzeuge explodieren auch, wenn sie mit 30 km/h in einen Heuschuber fahren.
Bei durchgeschnittenen Bremsleitungen wird das Auto immer schneller und schneller - auch auf topfebener Straße. Der Held kommt nie auf die Idee, einfach mal den Fuß vom Gaspedal zu nehmen oder die Motorbremse einzusetzen.
Wurden die Bremsen manipuliert, dann versagen sie erst, wenn sich der Held auf einer abschüssigen Bergstraße befindet. Jeder Fahrzeugbesitzer mit manipulierten Bremsen befindet sich ca. 30 Sekunden nach Fahrtantritt auf einer solchen Straße - selbst wenn der Film in Holland spielt. Bremsungen an Ampeln oder vorfahrtsberechtigten Straßen jedoch funktionieren tadellos.
Ruft der Held ein Taxi, ist auch sofort eines da. Oder sogar zwei, wenn der Held das Taxi des Schurken verfolgen muß.
An jeder Straßenecke ist eine Rampe zu finden, über die der Held samt Fahrzeug springen kann.
Wenn das Fahrzeug nach dem Sprung im spitzen Winkel aufsetzt, geht im schlimmsten Fall eine Radkappe verloren, dass Auto jedoch bleibt heil.
Autos werden nie abgeschlossen. Merkwürdigerweise aber auch nie geklaut.
Es gibt immer freie Parkplätze en masse direkt vor dem Gebäude, in das der Held rein muß.
Jedes noch so exotische Auto kann in einer Werkstatt in der Wüste sofort repariert werden. Die Ersatzteile sind offenbar immer am Lager.
Sind die Ersatzteile doch nicht vorhanden, so bastelt der bucklige und beschränkte Mechaniker aus einem Kleinwagen, eine 380 PS Rennmaschine, mit der man auch auf den Mond fliegen könnte. Das ganze kostet auch nur $ 2.50.
Verfolgt der Held den Bösewicht, wird irgendwo ein LKW aus einer Seitenstraße zurücksetzen und die Verfolgungsjagd zunichte machen.
Jedes Auto ist in der Fahrzeugmitte mit einer Sollbruchstelle ausgestattet. Bei einer Explosion trennt sich dort das Auto wie mit der Flex geteilt und beide Fahrzeughälften sind noch in der Lage, unabhängig voneinander noch 130km zurückzulegen und dabei noch mindestens 20 Fahrzeuge der Schurken abzuhängen.
Der Hubschrauber des Helden übersteht unbeschadet ein Sperrfeuer aus 80 Maschinengewehren, aber eine Kugel aus dem Revolver des Helden reicht aus, um den Hubschrauber des Bösewichtes explodieren zu lassen. Wird der Hubschrauber des Helden dennoch einmal getroffen, quillt dramatisch Rauch aus den Türen während der Hubschrauber langsam drehend zu Boden sinkt. Dem Helden bleibt genug Zeit, um den Hubschrauber zu verlassen und sich in sicherer Entfernung auf den Boden zu werfen. Feindliche Hubschrauber jedoch explodieren schon in der Luft.
Ein Hubschrauberpilot kann problemlos mit einer Hand sämtliche Flugmanöver ausführen, während er mit der anderen durch das Seitenfenster auf seine Feinde ballert.
Wird ein Hubschrauber von einer Kugel getroffen, dreht er sich dramatisch und verschwindet hinter einem Hügel oder einer Baumgruppe, um dort zu explodieren.
Auch ein 2,10 Meter großer Bösewicht kann sich problemlos hinter den Vordersitzen eines Fiat Panda verstecken, ohne das ihn der einsteigende Held bemerkt.
Die Reifen eines Filmfahrzeuges quietschen sogar auf Schotter- o. Feldwegen.
Selbst arthritisgeplagte 80jährige Rentnerinnen schaffen es, rechtzeitig dem mit 220 Stundenkilometer über den Bordstein rasenden Fluchtfahrzeug aus dem Weg zu springen. Anschließend wird immer der Verkaufsstand eines Gemüsehändlers umgenietet.
Wird der Held beim Autofahren durch die Windschutzscheibe gefilmt, bewegt er selbst auf gerader Strecke das Lenkrad so, als befände er sich auf dem Hindernisparcour eines ADAC-Übungsplatzes.
Fährt der Held einen niegelnagelneuen Mercedes und unterhält der Gegner eine Flotte von älteren BMW-Modellen, so kann man sicher sein, das die Fahrzeuge des Bösewichtes im Filmverlauf in Millionen von Einzelteilen zerlegt werden, während der fahrbare Untersatz des Helden auch dann keinen Kratzer abbekommt, wenn direkt unter dem Fahrzeug eine Panzermine explodiert.
Raumschiffe können auch im Weltall mit einem lauten Krach und einem Feuerball explodieren.
Befinden sich drei Personen in einem Fahrzeug, so ist die dritte Person mit Sicherheit masochistisch veranlagt, da sie sich immer auf dem unbequemen Sitz in der Mitte der Rückbank setzen wird.
Auch in Ferkehrsflugzeugen wie einem Jumbo-Jet befinden sich Schleudersitze, mit deren Hilfe der Held den Schurken entkommen kann.
Hubschrauber können überraschend hinter dem Rücken des Feindes auftauchen, ohne sich durch laute 'Schrabb Schrabb'-Geräusche zu verraten. (Boy Soldiers)
Was wir ohne Filme aus USA nicht wüssten...
Verfasst: Sa Sep 01, 2001 6:44 pm
von XTale
Polizisten
Im Fernsehen fahren die Polizisten statt VW, Ford oder Opel immer einen BMW oder Mercedes.
Selbst die unbestechlichsten aller Fernsehbullen können sich von ihrem Gehältern allen Anschein nach Designerklamotten, Luxusapartments, teure Autos und Yachten leisten.
Fernsehpolizisten fahren nie mit Blaulicht zur Pommesbude.
Der Chef des Filmbullen ist meist ein kaffeevernichtender Choleriker schwarzer Hautfarbe.
Alle Ermittler haben scheinbar eine Lizenz zum töten, da sie reihenweise 'böse Jungs' umnieten können, ohne das das eine offizielle Untersuchung zur Folge hätte.
Der Oberbulle hat immer einen absoluten Dödel zum Assistenten, gegen den er umso mehr glänzen kann.
Taffe Fernsehbullen können eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen, ohne das es für ihre Karriere negative Auswirkungen hätte.
Waffen
Mit einer Pistole kann ohne nachzuladen bis zu hundert Mal geschossen werden.
Eine UZI kann eine halbe Stunde pausenlos feuern, bis sie nachgeladen werden muß.
Jeder Filmheld trägt Ersatzmunition für 5 volle Kampftage bei sich, selbst wenn er nur mit Badehose und Pistole 'bekleidet' ist.
Filmhandgranaten detonieren erst 45 Sekunden nachdem sie geworfen worden sind.
Werden mehrere Handgranaten in einem Zeitraum von 30 Sekunden geworfen, dann sind die Zünder der Granaten so eingestellt, dass sie alle zum selben Zeitpunkt detonieren werden.
Projektile, die bei der Obduktion aus den Körpern Erschossener entfernt werden, weisen nie Verformungen auf.
Entsichert der Held eine Handgranate mit den Zähnen, so reißt er tatsächlich nur den Sicherungsstift und nicht seine Zähne heraus.
Filmwaffen arbeiten rückstoßfrei. Mit einer UZI kann man auch mit nur einer Hand zielgenau schießen.
Geschosse aus einer Pistole gehen auch noch auf 200m Distanz exakt ins Ziel.
Wird jemand in die Stirn getroffen, so sitzt der Treffer immer exakt zwischen den Augen.
Fechtkämpfe finden prinzipell nur in Räumen mit Kronleuchtern und Kerzenständern statt.