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Verfasst: Di Dez 20, 2005 11:55 pm
von Enlil
Wenn ihr in Arnis Position währet, könntet ihr dass dann mit eurem Gewissen vereinbaren, dass ein Mensch stirbt, obwohl ihr es hättet abwenden können? Vielleicht sollte man hier nochmal über die Bedeutung des Wortes "Mörder" reden...
Nur weil die Mehrzahl der Menshcen etwas für richtig hält, muss etwas noch lange nicht richtig sein. Wenn CNN mal eine kleine Anti-Hinrichtungskampagne macht, sieht das Bidl da innerhalb kürzester Zeit ganz naders aus!
EDIT: Natürlich ist es einfahc nach rache zu rufen, aber ist das auhc richtig? Wem ist mit Rache geholfen? Niemandem! Rache ist etwas, was Affen wollen, aber ganz sicher nicht gebildete und aufgeklärte, mündige Menschen! Zumindest können diese es nicht ernsthaft wollen. Natürlich nehmen die Gefühle von Zeit zu Zeit überhand.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 12:02 am
von Busta
Illuminatus hat geschrieben:Busta hat geschrieben:
Arnold Schwarzenegger hatte als Gouverneur von Texas nicht die Möglichkeit der Entscheidung über Recht oder Unrecht,
Yeah,Arnold Schwarzerneger,Gouvernator of Texas.Ich glaube es war Kalifornien

Schon klar, habe sogar Bekannte dort mit denen ich mich auch schon über das Thema unterhalten habe. War wahrscheinlich in Gedanken schon bei seinem Parteifreund Georgie-Boy.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 12:18 am
von Cyrus XIII
Enlil hat geschrieben:Rache ist etwas, was Affen wollen, aber ganz sicher nicht gebildete und aufgeklärte, mündige Menschen! Zumindest können diese es nicht ernsthaft wollen. Natürlich nehmen die Gefühle von Zeit zu Zeit überhand.
Bei dir scheinbar auch, sonst würdest Du dich hier nicht schon wieder mit Widersprüchen und offensichtlichen Falschaussagen aufhalten.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 12:24 am
von asi
Wenn CNN mal eine kleine Anti-Hinrichtungskampagne macht, sieht das Bidl da innerhalb kürzester Zeit ganz naders aus!
Ja, und du bist Deutschland!
Also ich könnte es mit mir vereinbaren, wenn ein vierfachmörder hingerichtet wird obwohl ich es verhindern könnte - und ich glaube auch nicht das ich es verhindern würde oder es wollen würde.
Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen - ich weiß ja nicht wie es letzendich sein würde - aber athoc würde ich sagen ich hätte deswegen auch keinerlei Gewissensbisse.
Ich sehe es auch nicht als Rache.
Es ist eine (wie der Name schon sagt) Strafe für ein vergehen - Rache kannst du es nennen wenn er durch selbstjustiz umgelegt würde - hier liegt aber eine Rechtsprechung zu grunde - folglich ist es eine Strafe.
Oder nennst du es auch Rache, wenn du n Strafzettel fürs zu schnell fahren bekommst.
Der Vergleich von Todesstrafe und Strafzettel hinkt zwar zugegebener maßen, macht aber das was ich meine n bissl deutlicher.
Es dürfte einigkeit darüber herschen, dass Mörder in der Gesellschaft nichts zu suchen haben - also bleibt wegsperren oder "entsorgen".
Und ab da beginnt die gute alte diskussion über die Pros und Kontras von beiden.
Um da Position zu beziehen:
Ich finde das wegsperren in Deutschland nicht konsequent genug - das kann man kaum strafe nennen und es gibt häufig fälle wo die häftlinge sogar sowas wie n urlaub machen können oder vorzeitig entlassen werden - das es zu wiederholungstaten einläd und diese einladungen auch zum teil genutzt werden ist bekannt.
Weiterhin müssen die Gefangenen versorgt werden (die altersvorsorge der zukunft? einfach jemanden umbringen und du hast ausgesorgt).
Und ein mehrfachmörder hat in meinen Augen alle ansprüche verwirkt.
Wenn irgendjemand meint irgendwessen Leben nehmen zu müssen,
kann meiner Meinung nach keinen Anspruch darauf haben, das seins geschont wird.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 1:01 am
von Busta
Im Prinzip läuft es auf die Sinnhaftigkeit der Todesstrafe hinaus, die war aber eigentlich nicht Gegenstand des Threads. Es ist IMHO nicht unbedingt die Aufgabe von Arnold Schwarzenegger, grundlegend etwas an der Rechtsordnung der USA zu ändern.
Weiterhin würde mich mal interessieren, wie für Euch (rein hypothetisch) als Angehöriger des Mordopfers (beispielsweise als Elternteil eines Kindes) die Situation aussehen würde. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich wahrscheinlich jede Gelegenheit nutzen würde, so jemanden endgültig zu erledigen.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 1:09 am
von GeRmAnSnAkE
Busta hat geschrieben:Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich wahrscheinlich jede Gelegenheit nutzen würde, so jemanden endgültig zu erledigen.
Stimme ich vollkommen zu. Das hat dann weder mit Bildung, Aufgeklärtheit oder Müdigkeit zu tun, ob man dem Menschen der sowas getan hat den Tod wünscht.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 1:27 am
von Enlil
@cyrus: Wenn du mich bitte auf die Widersprüche hinweisen würdest...
Rechtssprechung: Was ist das bitte? Jedes Urteil, dass von einem Gericht erlassen wurde? Im dritten Reich war unter dieser Betrachtungsweise sicherlich viel mehr in Ordnung als man denkt. Auch in Nordkorea ist mit dieser Sichtweise einiges rosiger.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel! Wer die Mittel eines Verbrechers nutzt, begibt sich mit diesem auf ein Niveau. Tut dies ein Staat, ist dies institutionalisiertes Verbrechen. Weiter nix.
Wenn jemand beispielsweise meiner Freudnin etwas antuen würde, würde der jenige ganz sicher nicht sterben, wenn es nach mir ginge. Der jenige könnte froh sein, wenn er doch stirbt. Das ist dann aber Subjekt und hat mit richtig und falsch nichts zu tun. in dem Moment wäre ich ganz sicher der Letzte, der da fähig wäre, ein objektives Urteil zu fällen. Gefühle sind bei sowas ganz falsch am Platz!
@asi: Natürlich sind Strafen zum Abschrecken da. das ist aber prinzipiell nicht richtig, sondern geschieht aus praktischen Gründen. Desto schwerer die erforderliche Strafe, desto größer wird die Differenz zwischen Moral und Praktikablität. Die Todesstrafe sprengt diesen Rahmen vollkommen. Zudem hat sie sich auch in der Praxis, zumindest den zahlen nach, nicht bewährt. Außerdem bringtt sie noch so lustige Nachhteile mit sich, wie Unumkehrbarkeit.
GeRmAnSnAkE hat geschrieben:Stimme ich vollkommen zu. Das hat dann weder mit Bildung, Aufgeklärtheit oder Müdigkeit zu tun, ob man dem Menschen der sowas getan hat den Tod wünscht.
Das liegt aber daran, dass die Gefühle immer noch auf die Bedürfnisse von Wilden angepasst sind. Wenigstens in einer entspannten Situation, wie der in der wir uns gerade befinden, sollte man jedoch in der Lage sein, ein klares, objektives, möglichst wenig emotional beeinflusstes Urteil zu fällen.
Und natürlich hat das was mit Mündigkeit zu tun. In einer solchen Situation ist man nämlich definitiv unmündig!
Btw: Es ist unglaublich, dass man hier über derart grundlegende dinger der moral reden muss! Mensch darf man nicht sagen, aber Leute mit staatlichem Segen umbringen ist ok...
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 2:04 am
von Q-Marine
Wenn ihr in Arnis Position währet, könntet ihr dass dann mit eurem Gewissen vereinbaren, dass ein Mensch stirbt, obwohl ihr es hättet abwenden können? Vielleicht sollte man hier nochmal über die Bedeutung des Wortes "Mörder" reden...
DIT: Natürlich ist es einfahc nach rache zu rufen, aber ist das auhc richtig? Wem ist mit Rache geholfen? Niemandem! Rache ist (bla bla bla)
Was das Wort Rache mit der ganzen Sache zutun hat ist mir ehrlichgesagt nicht klar, aber es gehört kaum in diesen Thread.
Meiner Meinung nach stellt sich vielmehr die Frage ob man es mit seinem Gewissen vereinbahren kann, einen verurteilten Mörder
nicht hinrichten zu lassen, vor allem wenn dieser irgendwann Hafturlaub hat (oder entlassen wird oder ausbricht etc) und dann wieder tötet. Die Angehörigen bedanken sich dann sicher bei einem und vor der Öffentlichkeit steht man auch nicht gerade toll da, wenn man sich praktisch über das Gesetz hinweggesetzt hat und die Tat indirekt verschuldet hat.
Außerdem bin ich ehrlichgesagt nicht von der Vorstellung begeistert so einen Abschaum bis an sein Lebensende mit meinen Steuergeldern zu finanzieren,
dafür gehe ich nicht arbeiten.
Mit Verlaub Enlil, so emotional wie du immer bist halte ich es trotz deiner Aussagen für sehr wahrscheinlich dass du am lautesten nach der Todesstrafe (am besten elektrischer Stuhl, weil schmerzhafter) schreien würdest wenn einer deiner Angehörigen zu den Opfern zählen würde.

Achja, und lass deinen letzten Post bitte mal deine Freundin lesen.

Verfasst: Mi Dez 21, 2005 3:49 am
von boo
Enlil hat geschrieben:Wer die Mittel eines Verbrechers nutzt, begibt sich mit diesem auf ein Niveau. Tut dies ein Staat, ist dies institutionalisiertes Verbrechen. Weiter nix.
Darf man so nicht sagen. Ich kann auch leute bei mir im Keller einsperren...
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 7:38 am
von Enlil
Q-Marine hat geschrieben:
Was das Wort Rache mit der ganzen Sache zutun hat ist mir ehrlichgesagt nicht klar, aber es gehört kaum in diesen Thread.
Warum wird die ganze Zeit von den Opfern geredet, wenn rache damit nichst zu tun? Warum sollen Gefühle für das Thema relevant sien, wenn rache nichts dmit zu tun hat???
Q-Marine hat geschrieben:Meiner Meinung nach stellt sich vielmehr die Frage ob man es mit seinem Gewissen vereinbahren kann, einen verurteilten Mörder nicht hinrichten zu lassen, vor allem wenn dieser irgendwann Hafturlaub hat (oder entlassen wird oder ausbricht etc) und dann wieder tötet. Die Angehörigen bedanken sich dann sicher bei einem und vor der Öffentlichkeit steht man auch nicht gerade toll da, wenn man sich praktisch über das Gesetz hinweggesetzt hat und die Tat indirekt verschuldet hat.
Ein begnadigter Mörder, bekommt (zumindsdt in Amerika) ganz sicher keinen Hafturlaub! Jemanden nicht hinzurichten ist das eine, ihn dann einfach so wieder rumlaufen zu lassen, das andere.
Wieviele Fälle gibt es wohl, in denen ein Häfttling flieht um sofort wieder zu töten?
Q-Marine hat geschrieben:
Außerdem bin ich ehrlichgesagt nicht von der Vorstellung begeistert so einen Abschaum bis an sein Lebensende mit meinen Steuergeldern zu finanzieren, dafür gehe ich nicht arbeiten.
Wievie wärst du denn bereit für das Leben eines Mörder im Monat zu zahelen? Gar nichst? 10 Euro? Wioeviel wärstdu im Monat bereit für einen "normalen" Menschen im Monat zu zahlen? Wieviel für das Leben eines Vergewaltigers? Wieviel für jemanden der im Ort zu shcnell fuhr und wieviel für jemanden der im Ort zu shcnell fuhr und dabei versehentlich ein paar Kindergartenkinder überfahren hat?
Es geht hier um Menshcenleben, da sollte Geld das allerletzte sien, was eine Rolle spielt. Sowas kann man nicht gegeneinander aufwiegen. Wo kommen wir da bitte hin, wenn wir sowas anfangen???
Q-Marine hat geschrieben:Mit Verlaub Enlil, so emotional wie du immer bist halte ich es trotz deiner Aussagen für sehr wahrscheinlich dass du am lautesten nach der Todesstrafe (am besten elektrischer Stuhl, weil schmerzhafter) schreien würdest wenn einer deiner Angehörigen zu den Opfern zählen würde.

Achja, und lass deinen letzten Post bitte mal deine Freundin lesen.

Hättest du meinen Post richtig gelesen, hättest du gemerkt, dass ich deine aussage mehr als bestätigt habe. Es gibt immehrin schlimmeres als den tod. Aber Emotionen sind doch keine Grundlage für eine moralische Handlungsweise, wie bereits oben geschrieben.
@boo: Ist es denn gut, dass der Staat Leute einsperrt? Ed gibt leider keine andere, harmlosere, praktikable Lösung, die Gesellschaft vor dem Verbrecher zu schützen, aber wenn es sie gäbe, wäre diese vorzuziehen.
Das Ziel ist ja, dass man der Gesellschaft ermöglichen will, unbehelligt zu leben. Dabei ist das Einsperren des Verbrechers nicht Ziel, sondern Mittel. Uns steht leider momentan kein besseres zur Verfügung. Das Maß des für den Straftäter zu erleidenden Leids hält sih dabei in Grenzen und wird ja in unserem System meist möglichst minimiert. Falsch ist es aber rein prinzipiell dennoch. Es gibt nur keien bessere, praktikable Lösung für das Problem.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 10:50 am
von asi
oh geld spielt durchaus ne rolle
es gibt nen großen unterschied zwischen der finanzierung von nem Rentner oder einem in not geratenen Menschen - die teile der Gesellschaft sind
und der finanzierung eines Mörders, der der Gesellschaft schadet.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 11:19 am
von Enlil
Also ist ein Mörder weniger wert als ein beliebiger anderer Mensch? Da einige hier garnicht bereit sind, da irgednwas für zu zahlen, stellt sich dir Frage, was denn andere Straftäter wert sind? Wie oben bereits geschrieben: Was ist es wert einen Vergewaltiger wegzusperren statt hinzurichten? Was ist es wert einen Ladendieb am leben zu halten? Wo willst du da eine Grenze ziehen? Wenn man schon anfängt, Menschenleben mit Geld aufzuwiegen....
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 1:19 pm
von ActionMad
Enlil hat geschrieben:Also ist ein Mörder weniger wert als ein beliebiger anderer Mensch?
Ja.
Enlil hat geschrieben:Da einige hier garnicht bereit sind, da irgednwas für zu zahlen, stellt sich dir Frage, was denn andere Straftäter wert sind? Wie oben bereits geschrieben: Was ist es wert einen Vergewaltiger wegzusperren statt hinzurichten? Was ist es wert einen Ladendieb am leben zu halten? Wo willst du da eine Grenze ziehen? Wenn man schon anfängt, Menschenleben mit Geld aufzuwiegen....
Einen Vergewaltiger mit einem Ladendieb zu vergleich ist doch arg schwach. Und ja ein Vergewaltiger ist mir GARNIX werd. Für sollche Leute sollte man wieder Arbeitslager einführen.
Ich habe kein Mitleid mit jemanden z.B. der mehrmals Kindervergewaltigt hat aber wenn du so sehr Menschenfreund bist wie du versuchst uns das Glauben zu machen dann kannst du ja mal einen mehrfachen Vergewaltiger bei dir aufnehmen und versorgen...
Für mich sind sollche Menschen einfach Abschaum. Da sollte es keine Diskussionen geben.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 1:28 pm
von Cyrus XIII
Enlil hat geschrieben:@cyrus: Wenn du mich bitte auf die Widersprüche hinweisen würdest...
Klar, kein Problem.
Hier nochmal dein Text:
Enlil hat geschrieben:Rache ist etwas, was Affen wollen, aber ganz sicher nicht gebildete und aufgeklärte, mündige Menschen! Zumindest können diese es nicht ernsthaft wollen. Natürlich nehmen die Gefühle von Zeit zu Zeit überhand.
Erst einmal, wie definierst Du Rache?
Umsichtig und von langer Hand geplannte Handlungen fallen deinen Äusserungen zu Folge schon einmal raus. Entsprechende, Jahrzehnte überspannende Ränke, die zu allen Zeiten
vor allem von den geistigen Eliten gesponnen wurden, sind demnach also eine bloße Erfindung von Roman- und Drehbuchautoren. So weit, so realitätsfern...
Du widersprichst dir spätestens in dem Punkt - gut, nette Leute würden sagen, Du relativierst - wo die "von Zeit zu Zeit überhand" nehmenden Gefühle ins Spiel kommen. Sicher, Du kannst Rachetäter, die nicht in dein Bild vom rasenden Affekttäter passen auch als krankhafte Soziopathen abstempeln, die Ausnahme hat die Regel dann mal wieder bestätigt und das Menschenbild vom friedliebenden Schöngeist darf als verteidigt betrachtet werden.
Leg den, uns von den amerikanischen Barbaren so sauber unterscheidenden Kant doch mal zur Seite und les ein wenig Nietzsche. Nicht weil einige charakterschwache Profilneurotiker sich dabei cool vorkommen die Überlegenheit ihres Egos über seine Werke zu propagieren. Nein, lass einfach die Idee, dass der Mensch vielleicht doch nur das gerissenste Tier im Dschungel ist mal eine Weile auf dich wirken und schau dann zwischendurch eine Stunde NTV, CNN oder BBC. Die Erkenntnis, dass alles "menschlich" ist, wozu Menschen in der Lage sind, ist vielleicht zunächst etwas unangenehm, aber im Nachhinein lebt es sich damit freier.
Verfasst: Mi Dez 21, 2005 1:53 pm
von asi
ich sehs wie Actionmad.
der Wert eines Gefangenen für die Gesellschaft hängt meiner Meinung nach mit der integrationsfähigkeit zusammen.
bei einem Versicherungsbetrüger oder so der nach ein paar Jahren haft durchaus wieder ein vollwertiges mitglied der Gesellschaft werden kann
hätte ich auch weniger Probleme ihn mitzufinanzieren Fehler macht jeder mal bla bla - allerdings sollte die Voraussetzung sein, dass er nicht wie im Moment in Deutschland wie in nem 3. Sterne hotel wohnt, mit einzelzimmer und das er eben nicht einfach nur seine Zeit absitzt sondern sich einerseits nützlich macht (Arbeitslager ist da durchaus ne gute idee - damit finanziert er sich zu einem Anteil auch selbst)
ausserdem müssten die Gefangenen meiner Meinung nach Disziplinare und Erzieherische maßnahmen über sich ergehen lassen die sie das nachholen lassen, was sie irgendwann verpasst haben. Militärischer Drill wie in Amerika probeweise praktiziert halte ich für den Zweck für eine sehr geeignete Maßnahme.
Allerdings gibts da auch fälle, die man eben eher ungern wieder in die Gesellschaft integrieren möchte (bzw sie auf sie loslassen)
dazu zählen eben auch mutwillige mörder.