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Verfasst: Sa Nov 29, 2008 6:10 pm
von Enlil
NegCon hat geschrieben:
Das soll der Sicherheitsoffizier auf der USS Kelvin sein.
Da vertraue ich aber eher dem Worf.
Du hast aber Recht, dass das endlich mal vernuenftig, wie ein Alien aussieht.
Verfasst: Fr Dez 19, 2008 10:36 am
von NegCon
Gerade gelese, dass Gestern Majel Barrett-Roddenberry, die Witwe von Gene Roddenberry, im Alter von 76 Jahren an Leukämie gestorben ist. Sie spielte ja im TOS-Piloten "The Cage" die weibliche "Nummer 1", in der späteren Serie selbst dann Schwester Christine Chapel, die McCoy in einigen Folgen assistierte, und in TNG sowie DS9 Lwaxana Troi, die Mutter von Deanna Troi. Zudem sprach sie in den Serien die Computerstimme der jeweiligen Schiffe. Die Tonaufnahmen für den kommenden ST-Film wurden vor kurzer Zeit beendet, also wird man sie dort wohl wieder hören, zumindest im Original. Wäre "Star Trek" wie geplant in ein paar Tagen ins Kino gekommen, wär's fast genauso wie bei Gene Roddenberry damals gewesen, der verstarb auch nur einige Tage nachdem er Star Trek VI gesehen hatte, und hat die Kinopremiere ebenfalls nicht mehr miterlebt.
Verfasst: Sa Jan 10, 2009 5:10 pm
von NegCon
Verfasst: So Feb 01, 2009 11:50 am
von NegCon
Neuer kurzer Teaser-Trailer anlässlich des Super Bowls mit neuen Szenen:
Verfasst: Fr Mär 06, 2009 1:21 pm
von NegCon
Nachdem der Starttermin immer näher rückt gibt es jetzt auch, ähnlich wie vor ein paar Tagen bei Terminator 4, einen neuen Trailer zu Star Trek, der dieses Mal etwas mehr von der Story zeigt. Wie immer ggf. mit rechter Maustaste "Speichern unter..." auf die Festplatte laden.
Hi-Res (21,9 MB)
480p (38,9 MB)
720p (90,6 MB)
1080p (153 MB)
Sieht sehr interessant aus, bin schon gespannt auf den Film.

Verfasst: Fr Mär 06, 2009 7:17 pm
von Karaokefreak
Was mir ja mal gar nicht an dem Trailer gefällt, ist dass so ziemlich alle Weltraum-Szenen mit ner Shaky-Cam verwirklicht wurden. Nervt irgendwie.
Verfasst: Sa Mär 07, 2009 5:28 am
von Humphrey
StarTrek ist tot
Der Trailer schaut ja ganz nett aus, aber die Schauspieler sind totale Weichspülerfressen :
TNG ist meine absolute Lieblingsserie. DS9 war auch ganz geil in den späteren Staffeln. Voyager war schon ziemlich schlecht bis auf ein paar wenige Folgen.
Die neuen Sachen habe ich nie geschaut, ist kein ST mehr irgendwie.
Von den Filmen fand ich 9 eigentlich am besten und auch den Abschluß der TNG Ära. Die Charaktere waren schön ausgearbeitet und wirkten wie eine Familie. Auch die Vorstellung dass alle später auf den Planeten ziehen und unsterblich werden ist ein gutes Ende. Ich denke es war nie ein zehnter Teil geplant. Teil10 gibt es für mich gar nicht. 0815 hingeklatschter Movie und definitiv kein StarTrek.
(
Verfasst: Sa Mär 07, 2009 1:14 pm
von NegCon
Nur weil die letzten ST-Sachen eher schlecht waren, heißt das ja nicht, dass der neue Film das auch sein muss. Vom alten Produktionsteam um Rick Berman und Brandon Brega ist niemand mehr an dem Projekt beteiligt. Das Problem war, dass das Franchise von dem alten Team aufgrund fehlender Neuerungen systematisch an die Wand gefahren wurde. DS9 konnte auch nur deshalb gerettet werden, weil Ronald D. Moore ab der dritte Staffel das Ruder in die Hand nahm. Dieser ist übrigens auch für die Neuauflage von Battlestar Galactica und dem kommenden Ableger Caprica verantworlicht, weswegen es in der Serie hin und wieder Anspielungen auf Star Trek gibt.

Voyager war am Anfang auch anders geplant, und sollte eine mehr Episodenübergreifende Handlung haben, so dass z.B. Schäden auf dem Schiff Auswirkungen auf die kommenden Folgen gehabt hätten bzw. noch sichtbar wären. Das Konzept wurde allerdings verworfen. Bei Enterprise war's ähnlich, erst als in der vierten Staffel Manny Coto den Posten des ausführenden Prodzenten übernahm, wurde die Serie (imo) plötzlich recht gut, leider war's zu dem Zeitpunkt aber schon zu spät. Sehr schön auch zu sehen, dass in der letzten Season ENT genau die Folgen mit Abstand am schlechtesten sind, in der nicht er, sondern wieder Berman verantwortlich war. Diese waren die ersten zwei Episoden die den Cliffhanger der vorherigen Staffel auflösten und die Letzte mit der das eigentlich recht passende Ende in der vorletzten Folgen nochmal richtig versaut wurde.
Bei Star Trek X war's ja auch wieder so, dass der Regisseur Stuart Baird im Grunde an ST kein großes Interesse hatte und die Serie auch nicht kannte. Zudem kam noch, dass die Schauspieler, wohl auch aus diesem Grunde, nicht besonders gut mit ihm zurecht kamen. Hatte wohl schon seine Gründe, dass sie kurz vor dem damaligen Filmstart verkündet haben, dass das der letzte TNG-Film wäre, wenn er an den Kinokassen nicht besonders gut ankommen würde... wahrscheinlich hatten sie schon so eine Vorahnung. Jonathan Frakes hat ja schon öffentlich mehrmals zugegeben, dass er den Film schlecht findet und LeVar Burton ist sowieso nicht gut zu sprechen auf Stuart Baird weil dieser ihn ständig mit falschen Namen angeredet bzw. seinen Namen ständig falsch ausgesprochen hat.
Was die Schauspieler im neuen Film angeht, finde ich eher weniger, dass das "Weichspülfressen" sind. Die Meisten des Maincasts kennt man ja ohnehin schon, lediglich Chris Pine und Anton Yelchin sind für mich komplett neu. Eric Bana als Gegenspieler macht zudem imo auch einen sehr guten Eindruck,...
Meine Lieblingsserie ist übrigens schon seit den 80ern, als ich sie zum ersten Mal sah, TOS, mit TNG konnte ich damals Anfang der 90er lange nichts anfangen, weil die Serie wesentlich steifer rüberkam als das Original, was aber auch an der Synchronisation liegen kann, k.a. Allerdings finde ich bis heute, das die Enterprise D die hässlichste Enterprise von allen ist und mit ihren typisch 80er-Jahren-Sci-Fi-Rundungen so gar nicht zum Design der TOS-Kinofilme und der späteren Serien (inkl. der TNG-Filme ab STVIII) passt. Aber das ist zum Glück Geschmackssache.
Verfasst: Sa Mär 07, 2009 2:36 pm
von boo
NegCon hat geschrieben:LeVar Burton ist sowieso nicht gut zu sprechen auf Stuart Baird weil dieser ihn ständig mit falschen Namen angeredet bzw. seinen Namen ständig falsch ausgesprochen hat.

"You don't have a beard."
NegCon hat geschrieben:
mit TNG konnte ich damals Anfang der 90er lange nichts anfangen, weil die Serie wesentlich steifer rüberkam als das Original, was aber auch an der Synchronisation liegen kann
Ich glaub das lag an Gene Roddenberrys neuem unsinnigen Moralkodex, wo dann auf einmal Sachen nicht mehr erlaubt waren, die Kirk ständig gemacht hat. Da hat sich Ronald D. Moore gelegentlich in Interviews drüber ausgelassen...
Verfasst: Sa Mär 07, 2009 5:17 pm
von Enlil
Was macht eiegtnlich Star Trek zu Star Trek? Die Existenz einer Sternenflotte, die Crew die (schlechten) Alienrassen oder einfach nur der Name??? Was darf man aendern, damit es noch Star Trek ist und was nicht?
Ist natuerlich klar, dass es da kein Regelwerk fuer gibt, aber dass der neue Star Trek scheint da schon grenzgaengig zu sein. Das muss natuerlich nicht bedeuten, dass der neue Film nicht besser sien kann. Aber ich tendiere schon dazu Humphrey recht zu geben.
Verfasst: Sa Mär 07, 2009 6:15 pm
von NegCon
TNG-Fans neigen ja immer gerne dazu gleich das Ganze Franchise auf die eine Serie zu legen.

Eigentlich ist "Star Trek" als Oberbegriff die Gesamtheit aller Serien und Filme, egal ob man von den Einzelnen nun angetan ist oder nicht. Aber wenn man's schon auf eine einzige Serie runterbrechen will, dann ist es eigentlich TOS welches ST definiert hat, da alle folgende Serien eigentlich nur eine Modernisierung der Originalserie waren. Lediglich DS9 ging etwas andere Wege, zum einen weil es größtenteils auf einer Station spielt und später eine durchgehende Story hat, von daher könnte man sagen, dass DS9 eher ST untypisch war. Ich seh das Ganze eher so, wie es wohl in den 80ern kurz vor dem Start von TNG war, da gab es auch viele TOS-Fans die sich über die neue Serie aufgeregt haben, weil das einzig wahre Star Trek nur TOS und bis dahin erschienenen Filme waren. Jetzt müssen sich halt alle TNGler damit abfinden, dass mit dem neuen Film wieder ein Umbruch stattfindet. Es wurde aber auch Zeit, dass endlich eine Runderneuerung stattfindet, immerhin ist TNG, welches das bisland "moderne" Star Trek definiert hat, auch schon wieder 22 Jahre alt bzw. wurde vor 15 Jahren als Serie eingestellt. Zwischen den Serienbeginn von TOS und TNG lagen auch 21 Jahre. Auffallend ist auch, dass viele Leute, die bisher nicht viel mit Star Trek am Hut hatten, vom neuen Trailer recht angetan sind, was auch Ziel des Projekts ist.... neue Fans zu generieren. Sollte in den nächsten Jahr eine neue Serie kommen, darf man sich ohnehin auf eine komplett neues Produktionsdesign einstellen.
Wahrscheinlich wird's mit dem neuen ST-Film ähnlich werden wie bei Marvel mit den normalen Comicbüchern, für die alten Fans, und der Ultimate-Reihe, für die neuen Fans, in der die Geschichte der alten Superhelden neu erzählt wird. Daduch dass die Zeitlinie in STXI verändert wurde... wie Nero schon sagt: "James T. Kirk was a great man, but that was another life".

Dass das jetzt so gemacht wurde, ist wohl aus der Not heraus entstanden, die alten Fans nicht komplett zu verärgern und das neue Projekt noch irgendwie in den Canon zu integrieren und trotzdem die Freiheit zu haben etwas neues zu machen.
Verfasst: So Mär 08, 2009 12:08 am
von Karaokefreak
ich bin sicher kein trekkie / trekker, aber hab die serien gern gesehen. Wobei mir die Filme bis Teil 8 und TNG am besten gefallen haben. DS9 war stellenweise auch nicht schlecht, beschäftigte sich aber imho zu viel mit Religion und Glaubensansichten. Voyager hatte nur am Schluss ein paar gute Passagen (ausnahmen zum Beispiel die Folge "Ein Jahr Hölle", die war toll), litt aber bereits an Innovationsarmut. Enterprise war dann die Krönung. Ekelhafte Vorspannmusik, krasse Neigung zur Haudrauf-Gewalt (ähnlich wie bei TOS) und z.T. wirklich sinnlose Scripts. Beim Krieg gegen die Xindi hab ich dann abgewunken, bzw nur noch die letzten drei Folgen der Serie gesehen.
Mit der TOS konnte ich hingegen früher kaum was anfangen. Kannte immer nur die wichtigsten Folgen. Seit dem Rehash durch STXI interessier ich mich aber immer mehr für die TOS. Hab in letzter Zeit viele Folgen gestreamt *hust* und mir auch das Fanprojekt "Star Trek Phase II" reingezogen.
Nach diesen Eindrücken bin ich mehr als überzeugt, dass Star Trek einen reboot BRAUCHT, um endlich mal aus den festgefahrenen Schemen herauszukommen. Die stetige Entwicklung der Technologie bis hin zum Borg-Konflikt hat sich als Einbahnstraße herausgestellt. Technobabble ist wichtiger geworden, als die Geschichten, die mit der Serie erzählt werden sollten. Wen juckts , obs nun quantentorpedos sind, oder photonentorpedos. Bis auf die Bezeichnung ändert sich doch nix.
Daher unterstütze ich den Neuaufbau komplett. Am besten JJ Abrams schmeißt die komplette Geschichte um, so dass keine Altlasten mehr im Weg sind. Sieht ja im Trailer so aus, als ob Vulkan drauf geht....Goil, recht so, völlig neue Situation für die Vulkanier. Das einzige,was mir nicth gefällt ist das Design der Enterprise (von Außen). Dass die Brücke aussieht wie die Kreuzung aus Ipod und Nagelstudio juckt mich ned, aber die unförmigen Gondeln und das Heck , das aussieht wie ne ausgequetschte zahnpastatube, sind einfach nur hässlich. Wie schon gesagt, nix gegen Neudesign (im Gegenteil) aber imho nicht die schönste Lösung.
Egal wie rum, werde mir den Film reinbeamen

und bin schon gespannt.
Verfasst: So Mär 08, 2009 12:53 am
von Enlil
Ich denke ja uch nicht, dass der Film schlecht wird.
Eiegentlich haette man auch einfach direkt was ganz Neues machen koennen. Warum immer alten Kram runderneuen. Man haette ja Star Trek in den verdienten Ruhestand schicken koennen. Die sehr sehr schwachen Alienrassen von Star Trek wuerde ich jedenfalls nicht vermissen.
Verfasst: So Mär 08, 2009 1:00 am
von NegCon
Karaokefreak hat geschrieben:Mit der TOS konnte ich hingegen früher kaum was anfangen. Kannte immer nur die wichtigsten Folgen. Seit dem Rehash durch STXI interessier ich mich aber immer mehr für die TOS. Hab in letzter Zeit viele Folgen gestreamt *hust* und mir auch das Fanprojekt "Star Trek Phase II" reingezogen.
Ich denke mal TOS gefällt mir aus dem Grund von allen ST-Serien immer noch am besten, weil ich dort die "fantastischen" Elemente recht gerne mag, der in den neueren Serien mehr und mehr der Technik weichen musste. Außerdem mag ich Science-Fiction-/Mysterie-Geschichten und -Filme aus den 50er und 60er Jahre.

Hab' mir vor ca. 2 Jahren auch nochmal die ersten 1,5 Staffeln von TOS angeschaut und es gibt einfach Folgen die man von der Thematik her heute auch noch so bringen könnte. Mir fällt da spontan z.B. die Folge "The Doomsday Machine" bzw. "Planeten-Killer" ein. Wobei, wenn man's genau nimmt hat man quasi in jeder der folgenden ST-Serie bestimmte TOS-Episoden immer und immer wieder recycled. Beispielsweise Transporterunfälle in denen sich Personen verdoppeln oder zusammengefügt werden, das böse Spiegeluniversum usw. Ist damals wirklich ziemlich stark aufgefallen, dass sich einige Themen immer und immer wieder wiederholen.
Karaokefreak hat geschrieben:Nach diesen Eindrücken bin ich mehr als überzeugt, dass Star Trek einen reboot BRAUCHT, um endlich mal aus den festgefahrenen Schemen herauszukommen. Die stetige Entwicklung der Technologie bis hin zum Borg-Konflikt hat sich als Einbahnstraße herausgestellt. Technobabble ist wichtiger geworden, als die Geschichten, die mit der Serie erzählt werden sollten. Wen juckts , obs nun quantentorpedos sind, oder photonentorpedos. Bis auf die Bezeichnung ändert sich doch nix.
Daher unterstütze ich den Neuaufbau komplett. Am besten JJ Abrams schmeißt die komplette Geschichte um, so dass keine Altlasten mehr im Weg sind. Sieht ja im Trailer so aus, als ob Vulkan drauf geht....Goil, recht so, völlig neue Situation für die Vulkanier. Das einzige,was mir nicth gefällt ist das Design der Enterprise (von Außen). Dass die Brücke aussieht wie die Kreuzung aus Ipod und Nagelstudio juckt mich ned, aber die unförmigen Gondeln und das Heck , das aussieht wie ne ausgequetschte zahnpastatube, sind einfach nur hässlich. Wie schon gesagt, nix gegen Neudesign (im Gegenteil) aber imho nicht die schönste Lösung.
Die Szene mit dem Planeten der vermutlich Vulkan ist, kann aber genauso gut in der Post-TNG-Ära sein, aber J.J. Abrams hat zumindest schon angekündigt, dass relativ am Anfang eine Szene gezeigt wird, die für die Fans wie ein Schlag ins Gesicht sein soll.

Allerdings wird der Canon lt. ihm eingehalten, von daher denke ich einfach mal, dass der Umweg über die veränderte Zeitlinie gegangen wird. Von der visuellen Umsetzung her wird der Film sowieso komplett anders als die Vorgänger, aber so hoch wie dieses Mal war das Budget auch noch nie... höchstens des von ST1, wenn man die Inflation berücksichtig. Wegen dem Design der Enterprise haben sich auch schon viele aufgeregt, aber ich finde in Bewegung sieht das Schiff doch recht gut aus und vor allem in den schnellen Szenen kommt es recht nah ans Original ran.
Na ja... wie auch immer, ich vertraue einfach mal auf Leonard Nimoy, der wohl nicht mitgemacht hätte, wenn das Drehbuch totaler murks gewesen wäre... seine Mitarbeit an STVII hatte er damals ja noch verweigert.
Enlil hat geschrieben:Ich denke ja uch nicht, dass der Film schlecht wird.
Eiegentlich haette man auch einfach direkt was ganz Neues machen koennen. Warum immer alten Kram runderneuen. Man haette ja Star Trek in den verdienten Ruhestand schicken koennen. Die sehr sehr schwachen Alienrassen von Star Trek wuerde ich jedenfalls nicht vermissen.
Zumindest das Problem mit den Alienrassen dürfte z.T. durch CGI behoben worden sein, außerdem wurden vor den Dreharbeiten speziell Personen für Statistenrollen gesucht die ein etwas seltsames bzw. "besonderes" aussehen haben.

Verfasst: Di Mär 17, 2009 1:52 pm
von NegCon
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Ich denke mal, dass die Preise bei der Seitenanzahl ok sind, bin außerdem am Überlegen ob ich mir nicht auch eines kaufen soll. Normalerweise interessieren mich die ST-Comics und Bücher nicht so besonders, aber da die Story offiziell bzw. canon ist und von den Drehbuchautoren des neuen Films geschrieben wurde, gehört das ja schon fast irgendwie dazu. Für Leute die die ST-Serien und -Filme kennen, insbesondere TNG-Fans, dürfte das Ganze durchaus recht interessant sein.
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