Dieses Thema ist abgesplittet worden. Ursprünglich gings um Streetfighter, aber RPGmaniac vereitete uns dazu ein wenig off topic zu gehn - sie meinte beat em ups wären stumfsinnig und durch RPGs wird man moralisch gefördert.... hier nun der vollständige text !
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@Ryu76
Nicht nur bestechen sie durch ihren grossen Gehalt an den unterschiedlichsten und ausgeflipptesten Chara-Designs und ihrer Schauplatzvielfalt, nein, sie erfordern blitzartige Reflexe und konzentriertes Denkvermögen um die Taktik des Geners zu durschauen, seine nächsten Schritte vorauszuahnen.
Dabei ist es auch Möglich seine Strategien in letzter Sekunde zu ändern und durch geschickte Handbewegungen seine wertvolle Planung zu Bruche gehen zu lassen
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Nun ja, bei den RPGs ist das halt nichts besonderes. Es ist MUSS.
Dabei ist das Spielprinzip eines Kampfspiels sehr primitiv und flach. Jemandem die Energie leer machen(KO schlagen oder sogar töten!) und das Turinier gewinnen.
Also anpruchsvoll kann man dieses Genre nicht nennen. Spiel doch einfach Tales of Destiny. Dieses Spiel blamiert doch das Genre Beat´em Up total
Kampfspiele bieten doch keine Klasse, bieten einfallsloses Spielprinzip, und mache nselbst wenn man das Genre objektiv betrachtet, nur zu zweit Spaß. Kampfspiele bieten einfach keine anspruchsvolle Quelle. Sie versorgen den Spieler nur mit Gewalt, bringen wegen der Rivalität oft zur Streit(Wie auch in vielen anderen Genres) und vorallem geben den Spieler keine vernünftige Bildung.
Ein Rollenspiel ist für die MEnschen dafür sehr nützlich. Ein RPG gibt die Möglichkeit, Situationen virtuell zu durchleben, ohne dafür von der Realität bestraft zu werden, wenn man versagt. Rollenspiel ist reine Kommunikation; es gibt keine kommunikativere Art, Zeit zu verbringen, als Rollenspiel. Daher sind Rollenspieler in der Regel sehr offene und kommunikative Leute, weit entfernt vom Eigenbrötler, den man sich als Außenstehender vielleicht vorstellen mag. Darüber hinaus stärkt das Rollenspiel enorm das Vorstellungsvermögen. Liest man ein Buch, so braucht man lediglich genug Vorstellungskraft, um der erzählten Handlung folgen zu können, spielt man aber ein Rollenspiel, so braucht man so viel Vorstellungskraft, dass man sich mit seinem Charakter sinnvoll handelnd in dieser komplett in der Vorstellung mehrerer Leute existierenden Welt bewegen kann. Man löst im Grunde permanent vom Spielleiter gestellte Aufgaben, und weil sich der Spielmeister in der Komplexität dieser Aufgaben, die er stellt, den Fähigkeiten der Spieler gut anpassen kann, ist gesichert, dass man sein Köpfchen auch etwas anstrengt
Aber wieso vergleiche ich überhaupt ein Kampfspiel mit einem Rollenspiel? Das ist dasselbe wie eine Entfernung zwichen dem Blick eines Schweins in dem Himmel







